Boz Pity

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Boz Pity ist ein Planet. Kurz vor dem Ende der Klonkriege verlegte der Jedi-General Quinlan Vos seine Truppen nach Boz Pity, nachdem Saleucami erobert worden war. Jahre später nutzte die die Crew der Geist Boz Pity als Ausgangspunkt für eine gefälschte Identifikation der Geist, laut der sie zwischen Boz Pity und Lothal verkehrte.

Quellen[Bearbeiten]

Boz Pity1.jpg
Boz Pity
Astrographie
Region:

Mittlerer Rand

Sektor:

Halla-Sektor

System:

Boz-Pity-System

Raster-Koordinaten:

S-9

Sterne:

1: Cama Coll[1]

Monde:

0[1]

Beschreibung
Klasse:

verbrannter Fels[1]

Landschaft:

Berge, Schluchten, Wüsten[1]

Durchmesser:

10432 km[1]

Tageslänge:

55 Standardstunden[1]

Jahreslänge:

778 lokale Tage[1]

Gesellschaft
Ureinwohner:

Gargantelles (ausgestorben)[1]

Offizielle Sprache:

Basic

Zugehörigkeit:

Boz Pity ist ein Planet im Mittleren Rand, der für seine imposanten Gräber bekannt ist und daher auch Friedhofswelt genannt wird. Die Gräber sollen von einem ausgestorbenen, menschenähnlichen Riesenvolk, den Gargantelles, errichtet worden sein.

Kriegsschauplatz[Bearbeiten]

Während der Klonkriege sammelte die KUS ihre Flotte in der Umlaufbahn des Planeten. Obi-Wan Kenobi erfuhr bei einem Angriff des separatistischen Gen’Dai Kriegers Durge, dass sich auf Boz Pity möglicherweise die totgeglaubte Asajj Ventress aufhielt. Nachdem Obi-Wan und Anakin Skywalker von Bail Organa und einer Gruppe der besten Krieger des Jedi-Ordens gerettet wurden, reisten sie sofort nach Boz Pity, um Ventress zu stellen. General Grievous sammelte unterdessen in der Umlaufbahn die Separatistenflotte. Nach dem Sprung aus dem Hyperraum musste der Venator-Sternenzerstörer der Jedi notlanden. Saesee Tiin lenkte mit seinem Geschwader die Flotte ab, während Obi-Wan, Anakin, Mace Windu, Kit Fisto und einige andere Jedi sich auf die Suche nach der Konföderiertenbasis machten. Schnell stellte sich heraus, dass nicht nur General Grievous mit seinen MagnaWachen, sondern auch Graf Dooku und eine nicht mehr als halblebendige Asajj Ventress vor Ort waren. Bei dem Angriff des Droidengenerals starben auf brutalste Weise Soon Baytes und die ehemalige Ratsangehörige Adi Gallia. In dem fortlaufenden Konflikt erwachte Asajj Ventress wieder zum Leben, sie griff Kenobi an. Die Konföderation evakuierte schon, als Ventress mit ihrem alten Meister fliehen wollte, doch Dooku ließ sie von einem MagnaWächter niederschießen, bevor er sich selbst und den von Windu beschädigten Grievous rettete. Obi-Wan wollte der verwundeten Ventress helfen, doch sie versuchte, ihn mit all ihrem Hass und einem Splitter zu ermorden. Anakin, der die Tücke der dunklen Jedi erkannte, schlug sie nieder. Erst nachdem er sie schwer verletzt hatte, bereute Ventress ihre Taten und Obi-Wan zeigte sich tief gerührt.

Nach dem Rückzug der KUS wurde Boz Pity einige Zeit von der Republik besetzt. Der Jedi Quinlan Vos verlegte seine Einheit hierher, wurde dann jedoch nach Kashyyyk weitergeschickt.

Nach den Klonkriegen wurde der Planet von der Renegade-Staffel und der Rebellenallianz aufgesucht, nachdem sie auf Tatooine einige Mitglieder der Staffel aus Sklavenquartieren befreiten. Die Staffel suchte Boz Pity als neue Basis für die Rebellion nach der Schlacht von Yavin auf, jedoch wurden sie von Boba Fett verfolgt, was dazu führte, dass nur wenige Stunden nach der Ankunft der Rebellen das Galaktische Imperium den Planeten angriff. Ein AT-AT näherte sich einem Lager der Rebellen, als Kommandant Col Serra die Idee hatte, ein Detonationspack an drei Treibstofftanks zu platzieren und es zu zünden, sobald der AT-AT in Explosionsreichweite war. Als Serras Plan funktionierte, schickte das Imperium zwei AT-STs, die jedoch durch Erschütterungsraketenwerfer vernichtet wurden. Admiral Ackbar wurde im Verlauf der Schlacht verletzt und wieder durch einen Bacta-Tank geheilt. Als die Rebellen sahen, dass ein Sieg unmöglich war, bereiteten Han Solo und Chewbacca mehrere TFAT/i-Kanonenboote als Evakuierungsschiffe vor. Was nach der Evakuierung der Renegade-Staffel auf Boz Pity geschah, ist unbekannt.

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]