Zweite Schlacht von Fondor (40 NSY)

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Zweite Schlacht von Fondor (40 NSY)
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Beschreibung
Konflikt:

Zweiter Galaktischer Bürgerkrieg

Datum:

40 NSY

Ort:

Fondor

Ergebnis:

Spaltung der Galaktischen Allianz, Tod von Gilad Pellaeon, Wiedererscheinen von Admiralin Daala

Kontrahenten

Anfangs:

Später:

Anfangs:

Später:

Jedi

Kommandeure

Anfangs:

Später:

Luke Skywalker

Truppenverbände

Anfangs:

Später:

  • zu Caedus übergelaufene Teile der 3. und 4. Flotte
  • Imperiale Flotte
    • Blutflosse
    • Goldfestung

Anfangs:

Später:

StealthX-Jäger

Verluste
  • Blutflosse (gekapert)
  • Sternenjäger
  • beträchtliche Anzahl Großkampfschiffe
  • beträchtliche Anzahl Großkampfschiffe
  • Sternenjäger

keine

Die Schlacht von Fondor im Jahr 40 NSY war eine der wichtigsten Schlachten des Zweiten Galaktischen Bürgerkrieges. Während der Schlacht kam es zu einer Spaltung der Galaktischen Allianz, als die beiden Staatsoberhäupter Cha Niathal und Darth Caedus sich gegeneinander wandten. Zudem stellte die Schlacht den Eintritt der irregulären Schlund-Flotte unter Admiral Natasi Daala in den Krieg dar und führte zum Tod von Gilad Pellaeon.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Im Zweiten Galaktischen Bürgerkrieg stellte sich der Planet Fondor mit seinen berühmten Schiffswerften auf die Seite der Konföderation. Darth Caedus war diese Sache ein Dorn im Auge, da er den großen Vorteil, den die Schiffswerften der Konföderation boten, für seine Galaktische Allianz haben wollte.

Da die Raumstreitkräfte der GA nach den Schlachten bei Kuat und Kashyyyk schwer angeschlagen waren, brauchte Caedus für sein Vorhaben die Hilfe der Imperialen Restwelten. Diese Unterstützung sicherte er sich, indem er dem Moff-Rat für seine Hilfe die Planeten Borleias und Bilbringi als Gegenleistung anbot. Großadmiral Pellaeon nahm das Angebot trotz seiner Abneigung gegen den Sith-Lord unter Applaus der Moffs an.

Dadurch, dass er nun die benötigten Ressourcen für seinen Angriff auf Fondor in Besitz hatte, konnte er mit dem Planen der Schlacht beginnen. Caedus' Taktik sah vor, dass getarnte Minenleger mit ihrer Fracht eine Blockade um den Planeten und seine Orbitalwerften errichten sollten, um so die einzelnen Bereiche voneinander zu trennen. Dann sollte die erste Abteilung der Vierten Flotte die Orbitalstationen, von den Minen vor der feindlichen Flotte geschützt, mit Leichtigkeit einnehmen. Schließlich sollten Bodentruppen mit Luftunterstützung auf dem Planeten selbst landen, während die fondorianische Flotte von den Imperialen bekämpft wird, und die Hauptstadt und die wichtigsten Zentren einnehmen. Allerdings hatte Caedus nicht damit gerechnet, dass Admiralin Niathal den Plan an Luke Skywalker weitergeben würde. Dieser vertraute die Informationen schließlich dem Präsidenten von Fondor, Shas Vadde, an. Dadurch konnten fondorianische Kampfschiffe bereits auf die Minenleger warten und sie vernichten, bevor sie auch nur eine Mine auslegen konnten. So schnell wie möglich bereitete Fondor nun einen Hinterhalt für die Flotte des Sith vor. Sie brachten einen Großteil ihrer Schiffe in den Werften unter, wo sie sie als unfertige Schiffe tarnten, und ließen den Rest der Flotte unweit von Fondor, nur einen kurzen Hyperraumsprung entfernt, auf den geeigneten Augenblick warten. Aber auch die Jedi selbst bereiteten einen Überfall vor. Dieser galt allerdings nur Darth Caedus allein, nicht seinen Schiffen.

Schlachtverlauf[Bearbeiten]

Als die Flotte Caedus' aus dem Hyperraum kam und sich zum festgelegten Sammelpunkt begab, wurde die Zerstörung der Minenleger realisiert, woraufhin der Sith-Lord insgeheim einen von Niathals Mon-Calamari- oder Quarren-Kollegen als Spion verdächtigte. Allerdings wollte er die Operation auch ohne den Minengürtel weiterführen, sodass er sich zunächst zu seiner taktischen Holokarte zurückzog, um einen neuen Plan zur Eroberung des Systems zu entwickeln. Währenddessen empfing Großadmiral Pellaeon auf seinem neuen Flaggschiff, dem Turbulent-Klasse Sternenzerstörer Blutflosse, Admiralin Natasi Daala, um sich eine Rückversicherung für die Schlacht zu verschaffen. Daala versicherte ihm, dass sie innerhalb einer Standardstunde eine schlagkräftige Flotte in die Schlacht führen könnte, um ihn zu decken. Daraufhin machte Pellaeon sich mit der Flotte auf den Weg nach Fondor. Nachdem auch Admiralin Niathal im Flottenkontrollzentrum auf Coruscant von der Zerstörung der Minenleger erfahren hatte, nahm sie unverzüglich Kontakt zur Anakin Solo auf. Caedus berichtete ihr, dass sie irgendwo ein Informationsleck hatten, worauf Niathal antwortete, dass ihr das klar sei. Natürlich sagte sie ihm nicht, dass sie selbst es war, die die Informationen weitergegeben hatte. Schließlich erkundigte sie sich nach Caedus' neuem Schlachtplan. Dieser sah vor, dass die Vierte Flotte simultan vier Orbitalstationen über Fondor angreifen sollten, um so die fondorianischen Streitkräfte aus ihren Verstecken zu locken und sie zu neutralisieren. Die Admiralin merkte an, dass die Mission so zu einem Sabotageakt wurde und dass dies das Gegenteil dessen war, was sie zu erreichen erhofft hatten, nämlich die Eingliederung der intakten Werften in die Allianz. Caedus antwortete einfach darauf, dass er fühlte, es sei die richtige Entscheidung und dass er ein Exempel an Fondor statuieren wolle. Daraufhin schnauzte Niathal ihn an, sie wolle Fakten und nicht irgendwelche Berichte über seine Gefühle. Außerdem befahl sie ihm zu warten, bis sie selbst mit einem Teil der dritten Flotte zu ihm gestoßen sei. Admiralin Daala trat unterdessen mit Boba Fett in Verbindung und heuerte ihn und seine mandalorianischen Kommandos dafür an, ihr als Entertruppe während der Schlacht von Fondor zur Verfügung zu stehen. Fett nahm für diesen Auftrag auch Jaina Solo mit, die sich von ihm ausbilden ließ, gegen ihren Bruder, Darth Caedus, zu kämpfen. Über Fondor machte sich der Sith inzwischen Gedanken um seinen Ruf unter den Truppen und kam zu dem Entschluss selbst einen Erkundungsflug zu machen, um seinen Leuten zu zeigen, dass er von ihnen nie etwas zu tun verlangen würde, was nicht auch er selbst bereit war zu tun. Während seines Spähflugs stieß Niathals Kampfverband zu seiner Flotte und er wollte sofort Verbindung zu ihr aufnehmen, aber kurz nachdem er Captain Nevil um eine Übertragung zur Ocean bat, fühlte Caedus eine feindliche Flotte in seiner Nähe aus dem Hyperraum kommen. Er schickte sofort eine Warnung an seine Schiffe, aber er wusste nicht, dass diese den Feind nicht orten konnten, weil es eigentlich keinen Feind gab. Der Sith war auf einen Trick der Jedi hereingefallen, die mit einer Machttechnik der Fallanassi eine "Geisterflotte" erzeugt hatten, um ihn zu irritieren und den Leuten seiner Flotte vorzumachen, dass ihr Kommandant allmählich verrückt wurde. Viele Besatzungsmitglieder der Schiffe und auch Admiralin Niathal und einige Kommandanten dachten dies langsam tatsächlich.

Auf seinem Rückweg zur Anakin Solo wurde der vor Wut kochende Caedus von Luke und anderen Jedi in StealthX-Jägern angegriffen. Luke wollte, dass Caedus auf einer der Orbitalstationen landete, damit er mit ihm reden konnte, aber der Sith lehnte das ab. Nach einer Verfolgungsjagd konnte Caedus auf seinem Zerstörer notlanden und die Jedi zogen sich zurück. Währenddessen war auch Pellaeons Kampfverband aus dem Hyperraum nach Fondor gelangt und die drei Kommandanten trafen sich zu einer Lagebesprechung an Bord der Blutflosse. Als sie die Taktik für ihren Angriff festgelegt hatten, überredete Caedus Pellaeon dazu, seine Schülerin Tahiri Veila an Bord des Schiffes als Vermittlerin zu stationieren. Der Sith-Lord wies sie daraufhin insgeheim an, den Admiral zu töten, wenn er sich seinen Plänen widersetzen sollte. Nachdem alle auf ihre Schiffe zurückgekehrt waren, begann der Angriff auf Fondor.

Die Anakin Solo rückte gedeckt durch zwei Allianzverbände direkt in Richtung Fondor vor und die anderen Schiffe errichteten einen zweiteiligen Belagerungsring um die Werften, die bereits durch X-Flügler-Angriffe beschäftigt wurden.

Allerdings schnappte nun auch die Falle der fondorianischen Raumflotte zu. Der in den Werften versteckte Teil der Flotte erhob sich und keilte die Raumschiffe der GA zwischen sich und dem Planeten ein, sodass diese in der Falle saßen, weil auch sie jetzt zwischen Fondor, von wo aus Sternenjäger starteten, und den Schiffen aus der Werft umzingelt waren. Caedus überlegte sofort, wieso er das nicht spüren konnte, aber dann bemerkte er, dass er auch die Jedi nicht fühlen konnte, obwohl sich nicht alle so wie Luke in der Macht verbergen konnten. Sie hatten die Sinne des Sith geblockt und so den Fondorianern ermöglicht, die Falle unbemerkt zu halten. Als auch die Reste der Planetenflotte in den Kampf eingegriffen hatten, waren beide Seiten etwa gleichstark und Admiralin Niathal schlug Caedus vor, sie sollten sich zurückziehen und neu gruppieren, was dieser aber ablehnte und stattdessen sagte, sie sollte die Fondorianer beschäftigt halten. Er selbst rückte mit seinem Sternenzerstörer und einem Kampfverband direkt auf Fondor vor, um die Hauptstadt zu bombardieren. Um die Effektivität seiner Schiffe zu steigern, hetzte der Sith-Lord durch die Macht seine Kommandanten auf, damit sie aggressiver wurden. Das ging sogar so weit, dass die Offiziere ihre Geschützmannschaften mit Beleidigungen anfeuerten, als ob sie betrunken wären. Als die Anakin Solo im Orbit über Fondor angekommen war, wies Caedus Captain Nevil an, zwölf Erschütterungsraketen, zehn für die Hauptstadt und zwei für die Schildgeneratorstationen, zum Abschuss bereit zu machen. Er selbst versank derweil in die Macht und kontrollierte die Gedanken der Techniker in der Generatorstation, um die Schilde zu deaktivieren. Captain Nevil flüchtete währenddessen, von Caedus Methoden angewidert, vom Schiff mittels einer Rettungskapsel. Admiralin Niathal nahm nun Kontakt zu Fondors Präsidenten auf und bot ihm eine Kapitulation an sowie Hilfe beim Beheben der Schäden und einen wirtschaftlichen Sonderstatus für den Planeten in der Zukunft. Präsident Vadde nahm das Angebot nach einer Weile an, als ihm die Statusberichte über die Schlacht von einem Adjutanten vorgelegt wurden. Die Admiralin nahm sofort Kontakt zu allen Schiffen auf und befahl ihnen das Feuer einzustellen, da Fondor kapituliert hatte. Bald waren die einzigen Schiffe, die sich noch bewegten, die Anakin Solo und der Gürtel an Fregatten, der sie begleitete. Sofort nahm Niathal Kontakt zu Caedus auf.

Niathal forderte den Sith sofort dazu auf, das Feuer einzustellen, weil sie ihn sonst des Amtes entheben würde, woraufhin Caedus alle GA-Schiffe, sowie den imperialen Kampfverband dazu aufforderte, das Feuer wieder zu eröffnen, doch kein Schiffe leistete dem Aufruf Folge und die Imperialen wurden rasch durch ihren Großadmiral unter Kontrolle gebracht. Schließlich eröffnete Caedus' Sternenzerstörer das Feuer und vernichtete einen fondorianischen Kreuzer, woraufhin Niathal und Pellaeon sich darauf einigten, ihn unschädlich zu machen. An Bord der Blutflosse forderte Tahiri Veila den Großadmiral dazu auf sich zurückzuziehen, um dem Sith-Lord eine Chance zu geben zu gewinnen, weil davon das Schicksal der Galaxis abhinge. Als sie ihn mit einem Blaster bedrohte, wusste der alte Kommandant, das er jetzt sterben würde und befahl in einem letzten Aufbäumen seiner Flotte bedingungslos Admiralin Niathal zu gehorchen, woraufhin Veila ihm in die Brust schoss. Als er ihr Angebot ablehnte, ihn zu retten, ging sie aus dem Raum und Pellaeon bemerkte Moff Quille, in der Tür stehend, der darauf wartete, dass der Admiral starb. Mit letzter Kraft holte Gilad Pellaeon sein Komlink heraus und klopfte einen uralten Code auf den Boden: das Zeichen für Admiralin Daala, die Bildfläche zu betreten. Dann starb der Großadmiral. Daala, die sich sofort nach Fondor aufmachte, gab zuvor noch Boba Fett den Befehl, die Blutflosse zu kapern. Auf dem Schiff herrschte eine Meuterei, da die Besatzung Großadmiral Pellaeon treu ergeben gewesen war und sich den Befehlen der Moffs widersetzte. Unter dem Kommando von Moff Quille schloss sich die übrige imperiale Flotte allerdings Caedus an und auch immer mehr Allianz-Kommandanten liefen auf seine Seite über. Die Flotte, die Niathal ergeben war, schloss sich mit den Schiffen Fondors zusammen und bildeten einen Schirm über dem Planeten, um weiteren Beschuss abzuwehren. Als sich das Blatt zu Caedus' Vorteil zu wenden begann, erschien jedoch Admiralin Daala mit ihrer Flotte aus alten Schiffen, die jedoch mit allerlei experimentellen Waffen aus dem Schlund-Forschungszentrum ausgerüstet waren. Zuerst glaubte Caedus es sei ein weiterer Trick der Jedi, um ihn zu verwirren, aber als etliche seiner Schiffe von den Neuankömmlingen zerstört wurden, sich das Flaggschiff als Schimäre zu erkennen gab und Admiralin Daala sich über Kom meldete realisierte der Sith, dass es die Flotte tatsächlich mit ihm aufnehmen wollte.

Währenddessen nahm Boba Fett Kontakt zu Vitor Reige, dem persönlichen Adjutanten Pellaeons und nun Anführer der Meuterer, auf, um sich über die Lage auf der Blutflosse zu informieren. Schließlich enterten die Mandalorianer den Zerstörer und drangen immer weiter ins Schiff vor, bis sie zur Zitadelle gelangt waren. Derweil benutzte Admiralin Daala einige ihrer experimentellen Waffen, wie Metall-Kristall-Phasenverschieber, um Darth Caedus' Flotte aufzureiben und mit der Hilfe der verbliebenen Schiffe der Fondorianer und Admiralin Niathal gelang es ihr die vereinigte Flotte des Sith und der Moffs in Flucht zu schlagen. Caedus befahl den Rückzug, er selbst flog aber mit einem Medi-Sprinter zur Blutflosse, um Tahiri zu retten, die inzwischen von Jaina Solo und Mirta Gev angegriffen wurde. Bei dem Kampf konnte Mirta ihr mit einer Vibroklinge eine Arterie im Oberschenkel durchtrennen, aber Tahiris Meister kam rechtzeitig, um sie zu retten, indem er Mirta mithilfe eines Macht-Würgegriffs davon abhielt, ihr Schlimmeres zu tun. Die beiden Kommandosoldaten Carid und Vevut verfolgten Caedus und Carid war dicht davor ihn zu töten, da er seinen Blaster bereits in den Magen des Sith-Lords gestoßen hatte, doch Fett befahl ihm, ihn in Ruhe zu lassen, weil er Jaina gehörte. Da er sich nicht den ganzen Spaß verderben lassen wollte, schoss er Caedus aber noch in die Kniescheibe. Die beiden Sith konnten daraufhin in dem Medi-Sprinter entkommen.

Folgen[Bearbeiten]

Admiralin Daala kam direkt nach der Schlacht auf die Blutflosse, um Pellaeon die letzte Ehre zu erweisen und die toten Moffs zu inspizieren. Außerdem rügte sie Fett dafür, dass er alle getötet hatte, da sie selbst doch einige hatte umbringen wollen, aus Rache für ihren Geliebten Liegeus. Außerdem gliederte sie den Sternenzerstörer in ihre Flotte ein, da die Besatzung schon allein wegen des Andenkens an den Großadmiral ihren Dienst für sie tun würde, wie Vitor Reige bereits gegenüber Fett erwähnt hatte. Caedus konnte nach Coruscant entkommen und ernannte sich zum alleinigen Staatschef. Außerdem nannte er sich nun auch in der Öffentlichkeit 'Darth Caedus' und nicht mehr 'Colonel Jacen Solo'. Dies sagte er auch in einem persönlichen Gespräch mit Captain Shevu, da er Wert darauf legte, dass der Captain verstand, warum er dies alles tat. Ebenfalls gab er in ihrem Gespräch zu, dass er Mara Jade Skywalker umgebracht hatte, was Shevu sofort danach an Ben Skywalker weitergab, der damit endgültig den Beweis in Händen hielt, dass es der Sith war, der seine Mutter getötet hatte.

Admiralin Niathal konnte mit Luke Skywalkers Hilfe Shas Vadde davon überzeugen, dass auf Fondor eine Exil-Regierung eingerichtet wurde, um eine Anlaufstelle für Caedus' immer mehr werdende Gegner zu bilden. Daala und Niathal kämpften für den Rest des Kriegs Seite an Seite gegen Darth Caedus' Flotten. Großadmiral Gilad Pellaeon wurde auf seinem Heimatplaneten Corellia beigesetzt.

Quellen[Bearbeiten]