Super TIE/LN

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Super TIE-01.jpg
Super TIE/LN
Allgemeines
Hersteller:
Besondere Merkmale:

modifizierter TIE-Jäger

Technische Informationen
Länge:

6,3 Meter

Höchstge-schwindigkeit (Atmosphäre):

1250 km/h

Höchstge-schwindigkeit (Vakuum):

110 MGLT

Bewaffnung:

2 Laserkanonen

Kapazitäten
Besatzung:

1 Pilot

Beladung:
  • 55 kg
  • Vorräte für 2 Tage
Nutzung
Zugehörigkeit:

Admiral Daalas Flotte

Der Super TIE/LN war ein Sternenjäger des Imperiums und eine Eigenentwicklung des Schlund-Forschungszentrums.

Beschreibung[Bearbeiten]

Während der langen Zeit der Isolation des Schlundzentrums vom Rest des Imperiums begannen einige der Forscher damit, mehr als Hobby als aus höheren Beweggründen, an ein paar der TIE-Jäger der Garnisonsflotte herumzuwerkeln. Admiral Daala gestattete ihnen drei ihrer Jäger komplett auseinander zu nehmen. Diese ersten drei Jäger wurden zwar nicht wieder zusammengesetzt, doch entwickelten die Forscher aus ihren neugewonnenen Erfahrungen einen komplett neuen Antrieb. Dieser Antrieb beschleunigte den TIE-Jäger um weitere 10 MGLT, was ihn gleichschnell mit dem TIE-Abfangjäger machte.

Über die Zeit hinweg fertigten die Wissenschaftler einige Dutzend dieser Super-TIE-Jäger an, oder auch Abfangjäger, wie Daala sie nannte. Die Aufgabe dieser Abfangjäger bestand darin, in den Schlund eindringende Schiffe zu überwachen und ihre korrekte Autorisierung zu überprüfen. Sollten die fremden Schiffe nicht den richtigen Erkennungscode liefern, wurden sie abgeschossen.

Der Super TIE/Ln war eine ausschließliche Entwicklung des Schlundzentrums und nur innerhalb der Flotte anzutreffen. Zudem war eine Übernahme in die reguläre Flotte unwahrscheinlich, da der TIE-Abfangjäger, welcher dieselbe Rolle erfüllte wie der Super TIE, seinen Aufgabenbereich deutlich besser erfüllen konnte als der Eigenbau aus dem Schlund. Trotzdem konnte der Super TIE diese Lücke innerhalb der Flotte füllen, da diese aufgrund ihrer Abgeschiedenheit keinen Zugang zu Neuerungen der Sienar-Flottensysteme besaß. Dennoch konnten diese Jäger ihre Möglichkeiten nicht ausreizen – ein Pilot, der vor mehr als zehn Jahren die Imperiale Akademie absolvierte, war körperlich eben nicht mehr genauso leistungsfähig, wie ein junger Rekrut.

Quellen[Bearbeiten]