Aggressive ReConnaissance-170 Sternenjäger

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ARC-170-Coruscant.jpg
ARC-170-Sternenjäger
Allgemeines
Klasse:

Sternenjäger[1]

Besondere Merkmale:

S-Flügel[1]

Technische Informationen
Länge:

12,21 Meter[2]

Breite:

19,85 Meter[2]

Höhe:

3,81 Meter[2]

Hyperraumantrieb:

vorhanden[3]

Bewaffnung:
  • 2 Laserkanonen[2]
  • 1 Heck-Laserkanone[2]
Kapazitäten
Besatzung:
Nutzung
Zugehörigkeit:

Galaktische Republik[1]

Der ARC-170-Sternenjäger war ein Sternenjäger, der während der Klonkriege für die Flotte der Galaktischen Republik gebaut wurde. Sie wurden in zahlreichen Kampagnen der Belagerungen im Äußeren Rand als Teil des Sternenjägerkorps eingesetzt und sicherten den Luftraum über republikanischen Planeten. Der X-Flügler, der kurz vor Ende der Klonkriege erstmals eingesetzt wurde, war dem ARC-170 nachempfunden.[4]

Beschreibung[Bearbeiten]

Der ARC-170-Sternenjäger war ein weiß und rot lackierter Sternenjäger, der auf beiden Seiten einen dreigliedrigen S-Flügel besaß. Er wurde von drei Piloten gesteuert, die in einem mittig befindlichen Cockpit saßen. Daneben waren zwei Triebwerke angebracht.[1] Bewaffnet war der Raumjäger mit jeweils einer, am Flügelende befestigten Laserkanone. Außerdem gab es ein Heckgeschütz, welches vor Rückseitenangriffen schützte.

Die Besatzung des Sternenjägers bestand aus drei Klonsoldaten – einem Piloten, einem Kopiloten, der gleichzeitig die Rolle des Kanoniers einnahm, und einem Heckkanonier – sowie einem Astromechdroiden der R2-Serie. Der Pilot, der die Kontrolle über das Raumschiff innehatte, und sein Kopilot, der auch als Kanonier für die seitlich montierten Laserkanonen fungierte, befanden sich im vorderen Teil des Cockpits, während der Heckkanonier, der gegen die Flugrichtung gerichtet saß und die dorsale Heckkanone bediente, in einem hinteren Teil seinen Platz hatte.[1] Der Astromechdroide diente für die Reparatur beschädigter Teile[2] und war zwischen den beiden Kanzeln untergebracht.[1]

Ein Pilot und sein Kanonier in einem ARC-170.

Die Rüstung der Klon-Piloten, die anfänglich nur eine Kampfrüstung der Phase-I mit gelben Markierungen darstellte, entwickelte sich zum Ende des Krieges hin zu einer Phase-II-Pilotenrüstung mit einem Helm mit Blendschutzvisier, die bereits von einer zweiten Generation Klone getragen wurde. Während manche andere Sternenjäger keine Lebenserhaltungssysteme an Bord hatten, konnten die Piloten hier einen offenen Helm verwenden. Sie waren mit DC-15s Blasterpistolen, Munition und Thermaldetonatoren ausgerüstet.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

In einer der längsten und erbittertsten Schlachten des Krieges stand die Droidenarmee kurz davor, die Welt Malastare, einen wichtigen Treibstofflieferanten der Republik, einzunehmen. Um den Konflikt doch noch zu gewinnen, bewilligte der Oberste Kanzler den Einsatz einer neuen Waffe, der Elektro-Protonenbombe. Als die Droiden auf den Imperialen Palast zumarschierten, lenkten die Klonkrieger auf dem Boden die Droiden ab, während eine Bomber-Staffel mit der Protonenbombe in Begleitung einiger ARC-170-Sternenjäger startete. Während die Jäger die Fahrzeuge der Armee unter Beschuss nahmen, warfen die Bomber die neue Waffe ab.[5]
ARC-170-Sternenjäger greifen die separatistische Flotte über Kamino an.

Als der separatistische Oberbefehlshaber General Grievous die Heimatwelt der Klone, Kamino, angriff, begleiteten mehrere ARC-170 den Jedi-Ritter Anakin Skywalker und die Schatten-Staffel beim Anflug auf die feindlichen Schiffe. Obwohl einige Sternenjäger der Verteidigung der Flotte zum Opfer fielen, konnte der Jägerverband schnell die Munificent-Fregatten zerstören und die Kreuzer angreifen. Allerdings hielt ihn Kenobi davon ab und beorderte alle Kräfte zurück nach Tipoca-Stadt, da die Separatisten die Trümmerteile der zerstörten Schiffe unter Wasser zu Sturmbooten zusammengebaut und die Klon-Anlagen angegriffen hatten.[6]

Als im abgelegenen Sullust-System ein Kampfverband von Kenobi und Skywalker mit einer Flotte von Asajj Ventress aufeinandertraf, waren ebenfalls mehrere ARC-Jäger im Einsatz, bis sich die Separatisten zurückzogen.[7] Nachdem die Befreiungsaktion für den Jedi-Meister Even Piell aus der Zitadelle fehlgeschlagen und das Schiff der Jedi zerstört worden war, führten Plo Koon, Saesee Tiin, Kit Fisto und Adi Gallia eine Flotte an, um die Gruppe von Lola Sayu zu retten. Während die ARC-Jäger die Vulture-Droiden, Tri-Jäger und Hyänen-Bomber ablenkten und die feindliche Blockade unter großen Verlusten in Feuergefechte verwickelten, gelang es den Jedi, den Rettungstrupp aufzunehmen und sicher zurück zu den Kreuzern zu bringen.[8] Bei der Rettung von Adi Gallia über Balnab wurde eine Flotte von mehreren Jedi-Kreuzern entsandt, deren ARC-170-Sternenjäger auf den Providence-Zerstörer zuflogen und die feindlichen Jäger abhielten.[9] Kurze Zeit nach einem Anschlag auf den Jedi-Tempel und der Flucht von Ahsoka Tano aus ihrer Gefangenschaft waren mehrere ARC-170-Sternenjäger in der Republikanischen Militärbasis auf Coruscant stationiert.[10] ARC-170-Sternenjäger wurden auch in der Schlacht um Ringo Vinda eingesetzt. Vier dieser Sternenjäger eskortierten das Shuttle, das den Soldaten Tup nach Kamino bringen sollte. Allerdings wurde die Eskorte so wie auch das Shuttle zerstört, als die Separatisten versuchten, den Klonkrieger in ihre Gewalt zu bringen, und die Gruppe mit einem Kanonenboot angriffen.[11] Außerdem waren ARC-170-Sternenjäger in der Schlacht um Anaxes im Einsatz.[12]

ARC-170-Sternenjäger kämpfen über Coruscant gegen Vulture-Droiden.

Als Coruscant von einer separatistischen Flotte angegriffen wurde, um den Obersten Kanzler Palpatine zu entführen, unternahmen Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker einen Rettungsversuch. Als die Jedi in Reichweite des Kreuzers gelangt waren, befahl Kenobi dem Piloten Oddball, die Staffel hinter ihnen in Stellung zu bringen, um die Vulture- und Tri-Jäger abzuwehren.[1] Kurz darauf erhielt der Pilot Jag auf einer Patrouille über Cato Neimoidia die Order 66 – den Befehl, seinen Jedi-General Plo Koon zu töten. Zusammen mit dem Piloten CT-57/11-9048 eröffnete er mit sienem ARC-170-Sternenjäger sofort das Feuer mit seinen Laserkanonen und schoss den Sternenjäger des Jedi ab, der daraufhin abstürzte.[1]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

ARC-170.jpg
ARC-170 Sternenjäger
Allgemeines
Hersteller:
Modell:

Aggressive ReConnaissance[1]

Klasse:

Sternenjäger[1]

Preis:
Besondere Merkmale:

S-Flügel[3]

Technische Informationen
Länge:
  • 14,50 Meter[1]
  • 12,70 Meter (modifziert)[4]
Breite:

22,60 Meter[1]

Höhe:

4,78 Meter[1]

Beschleunigung:

2.600 g[1]

Höchstge-schwindigkeit (Atmosphäre):

44.000 km/h[1]

Antrieb(e):

2 Ionentriebwerke[1]

Hyperraumantrieb:
Sensoren:

Aufklärung und Störung[1]

Bewaffnung:
Kapazitäten
Besatzung:
Beladung:
  • Vorräte und Sauerstoff für 5 Tage[1]
  • 110 kg[2]
Nutzung
Rolle:

Kampf und Aufklärung[1]

Zugehörigkeit:

Der Aggressive ReConnaissance-170 Sternenjäger, kurz ARC-170-Sternenjäger, war ein Langstreckenjäger, der während der Klonkriege von Incom und Subpro für die Flotte der Galaktischen Republik gebaut wurde. Aufgrund seiner neuartigen Technik war er sowohl für Aufklärungsmissionen als auch für fortwährende Gefechte einsetzbar. Der Sternenjäger wurde in zahlreichen Kampagnen der Belagerungen im Äußeren Rand als Teil des Sternenjägerkorps eingesetzt, wurde nach der Order 66 aber von der imperialen TIE-Serie abgelöst und fand sich nur noch selten im Besitz des Imperiums oder der Rebellen-Allianz.

Beschreibung[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Das Innere eines ARC-170-Sternenjägers

Der im Vergleich zu den Jedi- und V-Flügel-Sternenjägern robustere,[1] massigere[6] und stärker gepanzerte ARC-170-Sternenjäger[1] glich mit seinem schmalen Rumpf und den großen Triebwerken[6] den anderen Jägern seiner Herstellerfirmen. Seine schwere, langgezogene Nase, die multifunktionale und hochempfindliche Sensoren verbarg, mündete in den mit 14,5 Metern[1] – bei einigen Schiffen auch 12,7 Meter –,[4] für einen Sternenjäger ungewöhnlich langen[7] und schmalen Mittelkörper des Schiffes, der mit dem Cockpit der Piloten und den beiden Triebwerken endete.[1] Die Unterseite des Sternenjägers war mit widerstandsfähigen Metallen bedeckt, sodass er beim Kontakt mit anderen Körpern keinen Schaden davontrug.[8] Der Antrieb des Schiffes war ebenfalls in dem 4,78 Meter hohen Rumpf untergebracht,[1] seine Triebwerksdüsen lagen neben dem Cockpit.[7] Das Cockpit selbst bot Platz für die drei Besatzungsmitglieder und erstreckte sich über den hinteren Rumpf.[1] Der Treibstofftank befand sich am Heck, um die Triebwerke und Schubdüsen schnell mit Energie zu versorgen.[5] Neben dem Mittelkörper waren die transversal unterteilte Flügel angebracht, die zur Abgabe von Hitze aufgefächert werden konnten und an ihren Enden Laserkanonen beherbergten. Die Flügelspannweite des Jägers betrug 22,6 Meter.[1] Zusätzlich befand sich über dem Cockpit einen Sockel für den begleitenden Astromechdroiden, während die oberen Flügel der meisten Sternenjäger das Symbol der zugehörigen Flotte zeigten.[5] Unterhalb des weiten Rumpfes konnte Nachschub für längere Aufklärungsmissionen untergebracht werden.[9]

Technik[Bearbeiten]

Der ARC-170 war mit der neuesten und fortschrittlichsten Technik ausgestattet, die am Ende der Klonkriege im Einsatz war.[6] In der Nase des Sternenjägers war eine hochempfindliche und multifunktionale Phalanx von Langstreckensensoren, Scannern und Störsendern untergebracht, die zur Aufklärung[1] und Spionage[6] eingesetzt wurden. Das Auffächern der S-Flügel zum Anfang des Kampfes diente zum Hitzeaustausch und unterstützte die thermische Stabilität des Jägers. Sie verteilten die durch den Luftwiderstand im Atmosphärenflug entstandene Hitze und ließen ihn damit sogar Hyperschallgeschwindigkeit erreichen. Außerdem waren die Flügel und Triebwerke mit Kühlfeldern überzogen, welche die überschüssige Hitze[1] über die Flügelenden abgaben.[5] Außerdem konnten die Deflektorschilde einen Großteil der Wucht von feindlichen Angriffen absorbieren. Bei Treffern an wichtigen Systemen des Schiffes meldete ein Alarmsignal die Beschädigung.[8] Die verschiedenen Systeme wurden durch den Generator mit Energie versorgt. Der Jäger konnte mit bis zu 2.600 g beschleunigen und erreichte damit eine Höchstgeschwindigkeit von 44.000 Kilometern pro Stunde im Atmosphärenflug.[1] Damit war er im Vergleich zu den anderen Sternenjägern der Republik eher langsam und weniger agil im Kampf [5] und konnte langsamer beschleunigen,[7] obgleich er es mit vielen zivilen Schiffen aufnehmen konnte.[10] Seine Nachfolger, darunter der X-Flügler, waren ihm in Leistung und Manövierfähigkeiten überlegen.[8] Der integrierte Hyperantrieb der Klasse 1.5 hatte eine Reichweite von 5.000 Lichtjahren[1] und konnte somit einen Hyperraumsprung von Kamino bis nach Yavin IV ausführen.[8] Der Sternenjäger war eines der wenigen Schiffe dieser Größe, die einen Hyperantrieb besaßen.[6] Für Einsätze in dunklen Gebieten war am Bug des Schiffes auch ein Scheinwerfer angebracht.[5]

Bewaffnung[Bearbeiten]

Die Sicht aus seinem ARC-170-Cockpit.

Der ARC-170-Sternenjäger war für unterschiedliche Gefahren gerüstet [1] und dafür bekannt, eine außergewöhnlich starke Bewaffnung,[6] besonders nach vorn,[2] zu haben und damit Kriegsoperationen erfolgreich abzuschließen.[6] Seine primäre Waffe waren zwei mittelschwere Laserkanonen, die mit ihrer durchschlagenden Wirkung gegen größere Feindschiffe überraschend effektiv waren. Das Geschütz war mit Supraleiterschichten und Nanoleitungen für das Tibanna-Kühlgas ummantelt. Starke Oszillationen zusammengeschalteter Energiefelder bauten die Intensität der Laserstrahlen in der Resonanzkammer auf, die von sich synchronisiert drehenden Drehmomentfeldströmen konzentriert wurden. Die Mündung der Waffe konnte ferngesteuert werden, um den Abschusswinkel zur exakten Zielausrichtung um einige Grad zu justieren.[1] Damit unterschied er sich von anderen Sternenjägern, die ihren Laserstrahl nicht intern neigen konnten.[8] Für bessere Überlebenschancen in größeren Gefechten besaß er außerdem eine dorsale und eine ventrale Achternkanone, die vom Heckkanonier gesteuert wurden[1] und eine überraschende Wendung in den Kampf bringen konnten.[5] Zusätzlich war er mit sechs Protonentorpedos ausgerüstet, die eine erschreckende Vernichtungskraft besaßen[1] und durch einen Torpedowerfer abgefeuert wurden.[2] Für den Abschuss der Waffen standen den Kanonieren Zielsysteme zur Verfügung.[12]

Besatzung[Bearbeiten]

Ein Pilot und sein Kanonier in einem ARC-170.

Die Besatzung des Sternenjägers bestand aus drei Klonsoldaten – einem Piloten, einem Kopiloten, der gleichzeitig die Rolle des Kanoniers einnahm, und einem Heckkanonier – sowie einem Astromechdroiden der R2-Serie. Der Pilot, der die Kontrolle über den Flugcomputer innehatte, und sein Co-Pilot, der auch als Kanonier fungierte, befanden sich im vorderen Teil des Cockpits, während der Heckkanonier in einem hinteren Teil seinen Platz hatte.[1] Der Pilot wurde von der Aufgabe des Kanoniers entbunden und konnte sich ganz auf das Fliegen konzentrieren.[5] Wenn die Piloten auf längeren Missionen waren, konnten sich die Klone in Schichten ausruhen und sich gegenseitig alarmieren, wenn sie angegriffen wurden.[7] Der Astromechdroide der R2-Serie diente den Soldaten als Navigator[1] und für die Reparatur beschädigter Teile.[6] Er war zwischen den beiden Kanzeln untergebracht.[5] Die Rüstung der Klon-Piloten, die anfänglich nur eine leicht abgewandelte Version der Phase-I-Rüstung mit gelben Markierungen darstellte, entwickelte sich zum Ende des Krieges hin zu einem Raumanzug mit einem Helm mit lichtdämpfendem Visier. Im Falle eines Absturzes oder der Enterung eines feindlichen Schiffes waren die Piloten mit DC-15s Blasterpistolen, Thermaldetonatoren und medizinischer Ausrüstung ausgestattet.[5] Die Piloten galten als die mutigsten Klonsoldaten,[1] obwohl jeder Klon dazu ausgebildet wurde, die Schiffsklassen im Dienst der Republik zu fliegen, und nur wenig Zeit hatte, seine Fähigkeiten in einem speziellen Bereich zu perfektionieren.[5] Später ging das Gerücht umher, die Spitzenpiloten hätten den Jäger als ihre erste Wahl betrachtet.[8] Der ARC-170-Sternenjäger konnte keine weiteren Passagiere aufnehmen und bot Platz für 110 kg Fracht.[2] Auf Kamino fanden die Rebellen Han Solo und Chewbacca später einen ARC-170-Sternenjäger, den sie zu ihrer Flucht einsetzten. Obwohl sie mit dem Schiff nicht zurechtkamen, bewunderte Solo die Effektivität der Laserkanonen.[8]

Verwendung[Bearbeiten]

Ein ARC-170-Sternenjäger über Coruscant.

Der ARC-170-Sternenjäger konnte für fortwährende Gefechte, Verfolgungsjagden oder selbstständige Aufklärungsflüge eingesetzt werden.[1] Damit war er den meisten anderen Jägern seiner Zeit überlegen[6] und robuster sowie beständiger.[13] Oft waren die ARC-Jäger die ersten, die gegen feindliche Schiffe ins Feld zogen[14] und sie in Nahkämpfe verwickelten, in denen die Jäger ebenfalls als beinahe unbesiegbar galten.[15] Obwohl er größtenteils gegen andere Sternenjäger kämpfte, war er selbst zu einem massiven Angriff auf größere Kriegsschiffe imstande.[2] Für den Kampf gegen größere Feinde setzte die Flotte oftmals die schnelleren und kleineren Schiffe der Flotte wie den ARC-170 ein, da er anders als größere Kriegsschiffe die Verteidigung der Schiffe umgehen konnte.[4] Zusammen mit den Jedi- und V-Flügel-Abfangjägern besaß der ARC-170-Jäger eine erschreckende Vernichtungskraft,[1] da sie gemeinsam die Nachteile der jeweils anderen Schiffe ausglichen und die Überlebenschancen der Piloten erhöhten.[5] In seiner Rolle als Bomber griff er mit seinen Laserkanonen auch Ziele auf dem Boden an.[5] Allerdings gehörte es auch zu den Aufgaben des Jägers, Lager und Stützpunkte zu überwachen[16] und Staffelverbände als Eskorte zu begleiten.[17] Als solcher überwachte er auch die Ziele der Flotte und wartete bei verbündeten Planeten, bis Flottenverbände zur dauerhaften Bewachung eintrafen.[7] Mit seiner Panzerung, den Schilden und den Kanonen konnte er sich selbst gegen eine Überzahl von feindlichen Schiffen zur Wehr setzen, da er sich mit seinen Heckkanonen verteidigen konnte, wenn er von feindlichen Schiffen umzingelt war.[1] Sein Hyperantrieb, der für ein Schiff dieser Größe eine totale Neuerung darstellte,[5] ermöglichte es dem Langstreckenjäger sogar, in feindliche Territorien eindringen und damit den Aktionsradius der Flotte über den Einsatz von Kriegsschiffen und trägerschiffgebundenen Sternenjägern hinaus entscheidend vergrößern.[1] Damit konnte er ohne Unterstützung größerer Schiffe Missionen ausführen.[13]

Geschichte[Bearbeiten]

Konstruktion und Einführung[Bearbeiten]

Der ARC-170-Sternenjäger wurde von den beiden Firmen Incom und Subpro erbaut und glich anderen Jägern der Firmen, darunter dem PTB-625-Bomber, dem NTB-630-Bomber und dem Z-95-Kopfjäger,[1] dessen schwerere Version er werden sollte.[13] Kurz vor den Klonkriegen war eine 125-jährige Partnerschaft der beiden Firmen am Misserfolg des Z-95AF4-Kopfjäger-Sternenjägers gescheitert, woraufhin sie sich einvernehmlich getrennt hatten. Incom erwarb die Rechte für ein Sternenjäger-Projekt, das man zusammen begonnen hatte. Zwar trug die Subpro Corporation immer noch ihren Namen auf dem Schiff, doch war es die Incom Corporation, die den Sternenjäger schließlich fertigstellte – den Aggressive-ReConnaissance-170-Sternenjäger.[5] Er sollte sowohl für einsame Patrouillenflüge als auch für waghalsige Angriffe eingesetzt werden und als Langstreckenjäger allein in feindliches Gebiet eindringen können.[1] Der eingebaute Hyperantrieb, der bei solch kleinen Schiffen zu dieser Zeit eine totale Neuerung darstellte,[5] erlaubte dem Jäger größeren Spielraum.[1] Im Gegensatz zum V-Flügler, der oftmals mit dem ARC-170 verglichen wurde, war er doppelt so groß und weitaus besser bewaffnet, wenn auch trotz seiner S-Flügel langsamer und weniger wendig.[5] Aufgrund seiner späten Einführung in den Krieg[18] nutzte er die neueste Technologie, die zu der Zeit im Einsatz war,[6] und galt als fortschrittlicher Jäger.[9]

Die Doppelbogen-Flotte besaß tausende ARC-170-Sternenjäger, die in den Belagerungen im Äußeren Rand monatelang in Gefechte verwickelt wurden. Die Piloten der Jäger galten als die Tapfersten der Tapferen – ein Ruf, der durch die Staffel Sieben, eine Einheit aus Fliegerveteranen von ARC-170- und V-Flügel-Sternenjägern[1] unter dem Befehl von Klon-Kommandant Odd Ball, noch geprägt wurde.[6] Viele Piloten gaben den Sternenjägern individuelle Merkmale wie Zeichen oder Symbole ihrer Einheit.[5] Sie stellten dabei einen Teil des Sternenjägerkorps dar.[19]

Zeiten des Krieges[Bearbeiten]

Im Raumhafen von Azure standen einige ARC-170-Sternenjäger bereit, als eine Flotte der Separatisten den Hafen angriff. Da sich Senatorin Padmé Amidala und der Wissenschaftler Talesan Fry bereits auf dem Weg nach Coruscant befanden und nur mit einer Rettungskapsel retten konnten, begaben sich Obi-Wan Kenobi und Siri Tachi auf die Suche nach den beiden und brachten sie zu ihren Raumjägern. Während Siri die Senatorin in ihrem Schiff aufnahm, begleitete Kenobi den Wissenschaftler in einen ARC-170-Jäger und trat gemeinsam mit ihm die Flucht an.[20] Auf der umkämpften Dschungelwelt Hitaka patrouillierten einige der Sternenjäger über den Lagern der Republik.[21] In der Schlacht von Viidaav wurden ebenfalls ARC-Sternenjäger gegen die separatistische Flotte eingesetzt.[22]

ARC-170-Sternenjäger greifen die separatistische Flotte über Kamino an.

In einer der längsten und erbittertsten Schlachten des Krieges stand die Droidenarmee kurz davor, die Welt Malastare, einen wichtigen Treibstofflieferanten der Republik, einzunehmen. Um den Konflikt doch noch zu gewinnen, bewilligte der Oberste Kanzler den Einsatz einer neuen Waffe, der Elektro-Protonenbombe. Als die Droiden auf den Imperialen Palast zumarschierten, lenkten die Klonkrieger auf dem Boden die Droiden ab, während eine Bomber-Staffel mit der Protonenbombe in Begleitung einiger ARC-170-Sternenjäger startete. Während die Jäger die Fahrzeuge der Armee unter Beschuss nahmen, warfen die Bomber die neue Waffe ab[17] und wendeten die Schlacht damit zum Sieg für die Republik.[4] Als der separatistische Oberbefehlshaber General Grievous die Heimatwelt der Klone, Kamino, angriff, begleiteten mehrere ARC-170 den Jedi-Ritter Anakin Skywalker und die Schatten-Staffel beim Anflug auf die feindlichen Schiffe. Obwohl einige Sternenjäger der Verteidigung der Flotte zum Opfer fielen, konnte der Jägerverband schnell die Munificent-Fregatten zerstören und die Kreuzer angreifen. Allerdings hielt ihn Kenobi davon ab und beorderte alle Kräfte zurück nach Tipoca-Stadt, da die Separatisten die Trümmerteile der zerstörten Schiffe unter Wasser zu Sturmbooten zusammengebaut und die Klon-Anlagen angegriffen hatten.[23] Als im abgelegenen Sullust-System ein Kampfverband von Kenobi und Skywalker mit einer Flotte von Asajj Ventress aufeinandertraf, waren ebenfalls mehrere ARC-Jäger im Einsatz, bis sich die Separatisten zurückzogen.[24] Nachdem die Befreiungsaktion für den Jedi-Meister Even Piell aus der Zitadelle fehlgeschlagen und das Schiff der Jedi zerstört worden war, führten Plo Koon, Saesee Tiin, Kit Fisto und Adi Gallia eine Flotte an, um die Gruppe von Lola Sayu zu retten. Während die ARC-Jäger die Vulture-Droiden, Tri-Jäger und Hyänen-Bomber ablenkten und die feindliche Blockade unter großen Verlusten in Feuergefechte verwickelten, gelang es den Jedi, den Rettungstrupp aufzunehmen und sicher zurück zu den Kreuzern zu bringen.[25] Bei der Rettung von Adi Gallia über Balnab wurde eine Flotte von mehreren Jedi-Kreuzern entsandt, deren ARC-170-Sternenjäger auf den Providence-Zerstörer zuflogen und die feindlichen Jäger abhielten.[26] Kurze Zeit nach einem Anschlag auf den Jedi-Tempel und der Flucht von Ahsoka Tano aus ihrer Gefangenschaft waren mehrere ARC-170-Sternenjäger in der Republikanischen Militärbasis auf Coruscant stationiert.[27] ARC-170-Sternenjäger wurden auch in der Schlacht um Ringo Vinda eingesetzt. Vier dieser Sternenjäger eskortierten das Shuttle, das den Soldaten Tup nach Kamino bringen sollte. Allerdings wurde die Eskorte so wie auch das Shuttle zerstört, als die Separatisten versuchten, den Klonkrieger in ihre Gewalt zu bringen, und die Gruppe mit einem Kanonenboot angriffen.[28]

In der Schlacht von Bomis Koori IV lenkten Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker den separatistischen Befehlshaber Oro Dassyne und seine Droidenarmee in einer von Strahlenschilden geschützten Stadt ab, während sich die Flotte auf einen Schlag gegen seine Stellungen vorbereitete. Schließlich griffen zahlreiche ARC-Sternenjäger die Festung an, woraufhin die beiden Jedi die Ablenkung nutzten und die Stadt einnahmen. In einem späteren Gefecht kämpften mehrere Schiffe unter Skywalkers Kommando gegen einen feindlichen Providence-Zerstörer und zahlreiche Tri-Droidenjäger, während Skywalker den Jedi-Meister Saesee Tiin vor dem Angriff einiger Droiden-Sternenjäger rettete. Einige Jäger griffen zusammen mit dem 212. Angriffsbataillon eine Stadt an, die zuvor monatelang von der Republik belagert worden war, bis Kenobi und Skywalker die Stadt infiltriert und die Schilde ausgeschaltet hatten.[29]

Belagerungen im Äußeren Rand[Bearbeiten]

ARC-170-Jäger sind über Boz Pity im Einsatz.

Auf der Suche nach Kenobi und Skywalker begab sich die Staffel Sieben auf die Intervention und flog nach Maramere, wo die beiden Jedi den Kopfgeldjäger Durge getötet hatten, nun aber von einigen Vulture-Droiden verfolgt wurden. Während sie den Hangar des Jedi-Kreuzers anflogen, zerstörten die Sternenjäger unter dem Kommando von Alpha-17 die feindlichen Schiffe. Der Kreuzer begab sich daraufhin nach Boz Pity, da Durge den Planeten zuvor aufgesucht hatte und die Jedi vermuteten, dass sich auch Asajj Ventress dort aufhielt. Während einige ARC-170 unter Tiins Kommando die Blockade im Orbit angriffen, begab sich der Rest der Jedi und ihrer Soldaten auf die Friedhofswelt selbst, wo sie die Separatisten in die Flucht schlagen konnten.[30]

Einige Sternenjäger nahmen während der Eroberung von Cato Neimoidia die Verfolgung von Nute Gunrays Shuttle Lapis Cutter auf und verfolgten ihn bis zu Grievous’ Flaggschiff. Da die Staffel schnell zerstört wurde, schickte ein Jedi-Kreuzer Hilfe, darunter auch zwei ARC-Sternenjäger. Als die Droidenjäger die neuen Sternenjäger angriffen, änderten die beiden Schiffe ihren Kurs langsamer als die anderen Sternenjäger und fielen Grievous damit auf. Obwohl er sich der Gefahr bewusst war, die von beiden Schiffen ausging, befahl er den Tri-Droiden, die Piloten zunächst am Leben zu lassen und sich selbst als Köder darzubieten, während sie die anderen Sternenjäger verfolgen sollten. Bald darauf befahl er jedoch, auch die ARC-Jäger zu zerstören. Mithilfe des Mechno-Stuhls, den die Truppen auf Cato Neimoidia in ihren Besitz bringen konnten, fanden die Jedi heraus, dass Grievous einen Angriff auf den Planeten Belderone plante. Daraufhin organisierten sie eine Flotte aus über sechzig Kriegsschiffen und zahlreichen Jägerstaffeln zur Verteidigung und einen Flüchtlingskonvoi zur Evakuierung der Bewohner. Nach Grievous’ Ankunft griffen die ARC-Jäger in Begleitung der V-Flügel-Sternenjäger und der beiden Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker die feindliche Flotte an. Die Schiffe wurden in Nahkämpfe verwickelt und griffen die feindlichen Droiden in heftigen Gefechten an. Allerdings wurde Grievous zum Rückzug gezwungen, woraufhin er alle Droidenjäger zurückrief. Infolge der Ermittlungen um den Mechno-Stuhl gelangten die beiden Jedi nach Tythe, wo sie Dooku gefangen zu nehmen hofften. Zusammen mit mehreren Jägerstaffeln, darunter der Rot-Staffel, brachen die beiden Jedi auf, um die feindliche Flotte zu erreichen und damit Deckung gegenüber den feindlichen Geschützen zu erlangen. Dabei sollten sie in den Schwerkraftbereich von Tythe eindringen, während ihnen die anderen Jäger Deckung gaben. In Begleitung der beiden Jedi wurden sie jedoch von Droiden überrascht, woraufhin zwei Schiffe zerstört wurden, während zwei weitere Jäger durch die Geschütze der feindlichen Zerstörer ausgeschaltet wurden. Nachdem sie schließlich die Atmosphäre erreicht hatten, waren nur noch fünf der ARC-170-Jäger verblieben. Allerdings wurden sie bei ihrer Ankunft über den separatistischen Linien von Bodenbeschuss überrascht, dem auch die letzten Sternenjäger zum Opfer fielen.[15]

Im Zuge der fünfmonatigen Belagerung von Saleucami wurden ebenfalls mehrere ARC-170-Jäger eingesetzt. Als die feindlichen Truppen ein Ionengeschütz errichteten, führte Aayla Secura die Jägerstaffeln als Verstärkung in die Schlacht, von denen es kaum der Hälfte gelang, bis zum Anflug auf das gegnerische Lager zu überleben. Allerdings mussten die Jedi Quinlan Vos und Sian Jeisel den Schild ausschalten, damit die Staffel das Feuer eröffnen konnte. Da die Separatisten kurz darauf den Jedi-Meister Oppo Rancisis töteten, der mit seiner Schlachtmeditation die feindlichen Angriffe vorausgesehen hatte, griffen die Jäger unter dem Befehl von A’Sharad Hett und Xiaan Amersu die feindliche Armee an, während die anderen Jedi die Bodenoffensive anführten. Obwohl es den Jedi erneut gelang, den Schild auszuschalten, nahm das Planetengeschütz die Sternenjäger-Staffeln unter Beschuss und schaltete neben zahlreichen ARC-170 auch Amersus Jäger aus, die mit ihrem schwer beschädigten Schiff in das feindliche Geschütz flog. Daraufhin begaben sich die verbliebenen Sternenjäger zurück ins Lager und patrouillierten den Abmarsch der Truppen.[31] Während der Schlacht von Felucia gelang es einigen ARC-Sternenjägern, mehrere Vulture-Droiden zu zerstören, welche die republikanische Armee bei ihrem Angriff auf die feindliche Kommandobasis angriffen.[32] Zuvor hatten sie bereits beim Angriff auf die Flotte im Orbit geholfen. Auch in den Gefechten auf Kashyyyk und Mygeeto kamen die Sternenjäger zum Einsatz.[33] Während der Eroberung von Murkhana wurden ARC-170- und V-Flügel-Sternenjäger eingesetzt, nachdem der feindliche Schildgenerator zerstört worden war und die Landeplattform nicht mehr gegen die Angriffe der Sternenjäger geschützt wurde. Danach griffen sie Kampfdroiden an, die von elektromagnetischen Impulsen der Gallant kurzzeitig außer Gefecht gesetzt worden waren.[34]

Angriff auf Coruscant[Bearbeiten]

ARC-170-Sternenjäger kämpfen über Coruscant gegen Vulture-Droiden.

Als Coruscant von einer separatistischen Flotte angegriffen wurde, um den Obersten Kanzler Palpatine zu entführen, waren die ARC-170-Sternenjäger die ersten, die den feindlichen Langstreckenjägern entgegenflogen, die sich bereits von der Flotte gelöst hatten. Noch während sie versuchten, die Droidenjäger von ihrem Anflug auf die Stadt abzuhalten, begannen die Kriegsschiffe allerdings mit einem Bombardement der Stadtwelt.[14] Die Jäger wurden immer weiter zurückgedrängt und in immer tieferen Ebenen in Kämpfe verwickelt. Die in der Unterzahl kämpfenden Schiffe erhielten allerdings Unterstützung der Jedi. Dem Jedi-Meister Mace Windu, dessen Jäger zerstört worden war, gelang es, einen Vulture-Droiden unter seine Kontrolle zu bringen und damit vier weitere Droidenjäger zu zerstören, die einen ARC-170 verfolgten. Saesee Tiin hingegen führte einige ARC-Staffeln gegen die stetig eintreffenden Kreuzer der Separatisten ins Feld. Er verließ die Jäger aber später, um mit den verbleibenden Truppen der Impavid den feindlichen Zerstörer Prosperous zu entern.[29] Kenobi und Skywalker sollten hingegen einen Rettungsversuch unternehmen,[3] woraufhin ihnen die Staffel Sieben Deckung gab.[6] Damit stellten sie den Schlüssel für den Versuch dar, die Jedi bis zum feindlichen Schiff zu bringen.[5] Als die Jedi in Reichweite des Kreuzers gelangt waren, befahl Kenobi Oddball, die Staffel hinter ihnen in Stellung zu bringen, um die Vulture- und Tri-Jäger abzuwehren.[3] Beim Versuch, die feindlichen Droidenjäger abzuhalten, erlitt die Staffel allerdings hohe Verluste,[6] da sie sich zum Schutz der beiden Jedi als leichte Ziele präsentieren musste und dadurch besonders durch die Tri-Droidenjäger dezimiert wurde.[5] Nach dem Angriff auf Coruscant wurden viele ARC-170-Sternenjäger als Patrouillen über der Stadt eingesetzt.[10] Nur wenige Tage später war die Staffel Sieben unter Kenobis Kommando über Utapau wieder im Einsatz.[5]

Während der Schlacht war die Sternengesandte unter Kapitän Tobb Jadak und seinem Kopiloten Reeze Duurmun auf Coruscant gelandet und hatte von der Republikanischen Gruppe den Auftrag bekommen, nach Toprawa zu fliegen und dort von Folee einen Schatz zu erhalten, der Palpatines Macht nehmen sollte. Allerdings fand der Geheimdienstchef Armand Isard den Zweck ihrer Mission heraus und beauftragte Captain Archers ARC-Staffel, die Verfolgung des Schiffs aufzunehmen. Dabei stellte er es ihm frei, die Gejagten tot oder lebendig zurückzubringen. Zusammen mit einigen V-Flügel-Jägern griff seine Staffel ein und nahm das Schiff unter Beschuss. Allerdings steuerte der Pilot sein Schiff in den Verkehr, womit er seine Verfolger dazu zwang, nicht zu feuern, um keine Zivilisten zu treffen. Die Sternengesandte flog auf die im Orbit befindliche Blockade zu und flog dicht an einem Jedi-Kreuzer entlang, um erneut dem feindlichen Feuer zu entgehen, doch waren sich die Piloten der ARC-Jäger bewusst, dass der Sternenzerstörer ausreichend Schilde hatte, um sich gegen mögliche Einschläge ihrer Schüsse zur Wehr zu setzen. Als die Redlichkeit den Frachter mit ihrem Traktorstrahl zu sich ziehen wollte, sprang er nach Nar Shaddaa und ließ die ARC-170-Sternenjäger zurück. Allerdings speicherten sie die Koordinaten des Schiffes, sodass der Anwalt Lestra Oxic seinen Zielort herausfinden konnte.[10]

Gegen die Jedi[Bearbeiten]

Nach dem Ende der Schlacht von Saleucami[31] eskortierten einige ARC-170-Sternenjäger ein Theta-Shuttle, auf dem sich die Jedi K'Kruhk und Sian Jeisel befanden, nach Mygeeto, wo sie die dortigen Truppen bei der Eroberung der Welt unterstützen sollten. Kurz bevor sie die Braxant-Strecke erreichten, die sie auf die Schneewelt bringen sollte, geriet der Jägerverband in einen Hinterhalt der Separatisten. Während einige ARC-Jäger von den feindlichen Tri-Jägern überrascht und zerstört wurden, gelang es den Klonen, einen Angriff gegen die Brücke der feindlichen Fregatte auszuführen und mit drei Jägern entkommen. Aufgrund einer Beschädigung am Shuttle mussten sie jedoch bei einer Jedi-Akademie im Bodgen-System landen, wo sie sich erhofften, die Beschädigungen am Shuttle und an einem der Jäger wieder reparieren zu können. Allerdings erhielten die Soldaten die Order 66, woraufhin sich K’Kruhk mit einigen Jünglingen an Bord des Schiffes begab und die Flucht ergriff, während Jeisel die Klonkrieger zum Preis ihres Lebens aufhielt.[35] Nach der Eroberung von Toola patrouillierten einige ARC-170-Sternenjäger über der Ithaqua-Station.[36] Im Zuge der Belagerung von Neu-Plympto waren einige ARC-170-Sternenjäger im Einsatz, um die Stützpunkte des Imperiums zu patrouillieren. Als es den einheimischen Nosaurianern mit der Hilfe des Jedi-Meisters Dass Jennir gelang, die Flucht von Transportern mit Überlebenden durch die Zerstörung eines imperialen Stützpunkts zu gewährleisten, verfolgten einige ARC-170-Sternenjäger die fliehenden Schiffe. Ein Jäger konnte beinahe die Uhumele zerstören, wurde zuvor aber von Jennir in einem V-Flügel-Sternenjäger zerstört.[16]

Ein ARC-170-Sternenjäger eröffnet das Feuer auf Plo Koon.

Im Zuge der Belagerungen im Äußeren Rand waren die Sternenjäger auf zahlreichen Schlachtfeldern im Einsatz, darunter auch[6] das 127. Kanonenbootgeschwader während der Schlacht um Cato Neimoidia.[19] Beim Versuch, mit seinem ARC-170 zu landen, wurde der Klon X2 von mehreren Vulture-Droiden angegriffen, konnte aber schließlich die Atmosphäre durchdringen und die feindlichen Stellungen angreifen,[37] darunter auch einen Stützpunkt der Handelsföderation.[38] Der Captain der Einheit, Jag, war nach dem Rückzug von Katraasii in Ungnade gefallen war und erst von Jedi-Meister Plo Koon wieder in den Dienst gerufen wurde, um die neuen ARC-170-Sternenjäger zu testen, da er das Talent des Klon-Piloten erkannt hatte. Ihm gefiel das Schiff und prägte dessen Ruf als gefährliche Kriegsmaschine. Unter Koons Oberbefehl führte er eine Staffel aus ARC-170-Sternenjägern an und nahm selbst die Rolle seines Flügelmanns ein.[19] Auf einer Luftpatrouille durch die Brückenstädte des Planeten erhielt er die Order 66 – den Befehl, alle Jedi zu töten – und kam ihm trotz seiner Gefühle für den Jedi nach.[19] Zusammen mit dem Piloten CT-57/11-9048 eröffnete er sofort das Feuer mit seinen primären Laserkanonen und schoss den Jedi ab, der daraufhin in einen Sammelpunkt der Klon-Armee stürzte und ums Leben kam.[38] Der Tod des Jedi wurde auch später als Beweis für die Effektivität der Waffen betrachtet.[5] Der Captain fasste die Ereignisse im Fallbericht #890-A auf und leitete den Bericht an Moff Marcellin Wessel weiter, der ihn wiederum an den neuen Imperator Palpatine weitergab.[38] Als die Jedi Roan Shryne, Bol Chatak und Olee Starstone auf Murkhana vor der Order 66 entkommen konnten, wollten sie mit einem ARC-170-Jäger fliehen, der auf einer Landeplattform stand. Allerdings wurden sie zuvor von Klontruppen entdeckt und gefangen genommen.[34]

Unter dem Imperium[Bearbeiten]

Nach einigen Wochen konnten Shryne und Starstone den Imperialen entkommen und sich der Drunk Dancer anschließen, mit der es ihnen gelang, das Signal einiger Jedi aufzuspüren. Sie vereinbarten einen Treffpunkt am ehemaligen Aufmarschpunkt der Separatisten für die Schlacht von Felucia, doch wurde der Transporter der Jedi von acht Sternenjägern verfolgt. Als sie die Drunk Dancer bemerkten, brachten sie ihre S-Flügel in Angriffsposition und griffen die beiden Schiffe an. Obwohl Shryne vermutete, dass die ARC-Jäger ihre Signatur bereits erfasst hatten, ließ der Kapitän des Schiffes, seine Mutter Jula, alle Merkmale auf ihre Identität verschleiern. Roan Shryne hingegen befahl den Kanonieren Skeck und Archyr anzugreifen, wenn die Staffel ihre Formation auflöste. Obwohl sie damit vier Jäger zerstören konnten, gruppierten sich die Schiffe hinter dem Staffelführer neu. Roan ließ deshalb die Nase der Dancer hochziehen, woraufhin die Imperialen Schiffe ihrer Bewegung folgten und eine weitere gute Schussposition für die beiden Kanoniere boten. Damit hatten die Piloten allerdings gerechnet, weshalb nur ein Sternenjäger bei dem Angriff zerstört wurde. Gerade, als sich die restlichen ARC-170-Sternenjäger zerstreuten, trafen sechs weitere Jäger und ein Kreuzer aus dem Hyperraum ein. Allerdings gelang es dem Transporter, trotz der verfolgenden Jäger durch ein Minenfeld bis zur Drunk Dancer zu gelangen, die daraufhin die Flucht antrat.[34] Mehrere ARC-170-Sternenjäger begleiteten die Lambda-Fähre von Moff Wilhuff Tarkin auf einen Sternenzerstörer über Coruscant, wo er sich mit dem Oberausbilder Gentis treffen sollte.[39]

Ein ausgemusterter Sternenjäger, der von Asteroideneinschlägen und Raketentreffern beschädigt war, wurde von Dexter Jettster mit optimierten Antrieben und einem neuen Hyperantrieb ausgestattet, der ihn an die Jedi-Meisterin Fy-Tor-Ana, den Jungen Trever Flume und den Journalisten Keets Freely weitergab, um den gefangenen Jedi Ferus Olin zu befreien. Zusammen mit einem ebenfalls beschädigten Jedi-Sternenjäger begaben sie sich nach Dontamo, doch bevor sie das Gefangenenlager infiltrieren konnten, wurden sie auf einen Frachter aufmerksam, der von Ferus und seinem Mithäftling Clive Flax gestohlen worden war. Nachdem sie die imperialen Schiffe, die den Transporter angegriffen hatten, zerstört hatten, trafen sie sich mit dem Jedi und seinem Partner auf Alba-16.[40]

Obwohl die ARC-170-Sternenjäger unter dem Imperium zumeist weniger Verwendung fanden und durch neue Sternenjäger von Sienar-Flottensysteme abgelöst wurden,[1] da sich die Erhaltung des Jägers mit seiner dauerhaften Wartung und der Drei-Mann-Besatzung als zu kostspielig erwies,[7] wurde den Studenten der Imperialen Akademien weiterhin der Umgang mit den ARC-170-Sternenjägern beigebracht. An der Marineakademie auf Coruscant mussten Lune Oddo Divinian, der von Sturmtruppen gefangen genommen und zum Unterricht gezwungen worden war, und Trever Flume, der Lune befreien wollte, in einem simulierten Kampf einen ARC-170-Jäger zu steuern. Während Lune das Steuern übernahm, verteidigte Trever ihr Schiff gegen die angreifen Tri-Jäger, Buzz-Droiden und Sternenzerstörer, aber auch gegen die anderen Schüler. Als neben dem Paar nur noch die Rekruten Kestrel und Flinn übrig waren, lenkte Lune den Sternenjäger in ein Asteroidenfeld, wo Trever das andere Schiff zerstören konnte. Trotzdem war es nur Lune, der von ihrem Lehrer Maggis ein Lob für seine Fähigkeiten erhielt, da Trever gegen das Imperiale Protokoll verstoßen und während des Kampfes Gefühle gezeigt hatte.[12] Einige der Jäger gerieten später in der Besitz der Rebellen-Allianz,[5] die sie aus Imperialen Werften stahl. Allerdings wurden viele Jäger nur für Ersatzteile verwendet, da die Rebellen nicht die nötigen Piloten und Ersatzteile stellen konnten.[7] Im Jahr 5 VSY kämpften mehrere ARC-170-Sternenjäger zusammen mit einigen Z-95 Kopfjägern auf der Seite der Rebellen in der Schlacht von Yag'Dhul, die von den Hutts als Wette verwendet wurde.[10]

Im Jahr 0 NSY stürzte der Schmuggler Han Solo mit seinem Kameraden Chewbacca auf Kamino ab. Nach dem vermeintlichen Tod seines Freundes Luke Skywalker, der ebenfalls an dem Einsatz beteiligt war, entdeckte er in einem Hangar, der sich im Nordflügel ihrer Wasserstadt befand, einen ARC-170-Sternenjäger, mit dem er fliehen konnte. Obwohl er gehört hatte, dass die Schiffe seit den Klonkriegen nicht mehr geflogen worden waren, wollte er die Gerüchte, der Sternenjäger sei die erste Wahl der republikanischen Piloten gewesen, selbst überprüfen. Trotz des Alters und der Unterschiede zum neueren X-Flügler funktionierten die Systeme noch. Allerdings scheiterte der Start daran, dass sich der Astromechdroide R2-D2 weigerte, sie auf ihrem Flug zu begleiten, da er sich auf die Suche nach Skywalker begeben wollte. Nachdem sie ihn und den Schmuggler Lune Oddo Divinian gerettet hatten, kehrten sie dorthin zurück, um sich gegen eine Staffel TIE-Jäger zur Wehr zu setzen. Bei einem Gefecht über der Stadt konnte Solo einen Jäger ausschalten, indem er kurz vor einer Mauer ruckartig nach oben zog, während sein Verfolger an der Wand zerschellte. Allerdings vermisste er sein Schiff, den Millenium Falken, da er mit dem ARC-170 nicht zurechtkam und lediglich die besondere Technik der Laserkanonen schätzte, mit denen er einen weiteren TIE-Jäger zerstörte. Kurz darauf wurde er von eintreffender Verstärkung der Rebellen-Allianz gerettet.[8]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 1,23 1,24 1,25 1,26 1,27 1,28 1,29 1,30 1,31 1,32 1,33 1,34 1,35 1,36 1,37 1,38 1,39 1,40 1,41 1,42 1,43 1,44 1,45 1,46 1,47 1,48 Das Kompendium – Die Risszeichnungen
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Revenge of the Sith Collection
  3. 3,0 3,1 3,2 Episode III – Die Rache der Sith
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 The Clone Wars – Raumschiffe und Fahrzeuge
  5. 5,00 5,01 5,02 5,03 5,04 5,05 5,06 5,07 5,08 5,09 5,10 5,11 5,12 5,13 5,14 5,15 5,16 5,17 5,18 5,19 5,20 5,21 5,22 5,23 Raumschiffe und Fahrzeuge (Ausgabe 23)
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 ARC-170 Sternenjäger in der Datenbank von StarWars.com (Archiv-Link im Internet Archiv)
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 Starships of the Galaxy (2007)
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 8,6 8,7 Rebel ForceUnter Beschuss
  9. 9,0 9,1 Star Wars-Chronik – Episode I-III
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Millennium Falke
  11. Eigenübersetzung von „We got three on our tail! Now four!“ – „Take them out.“ [...] „Good shooting.“ – „That... I... It wasn't me.“ (Clone Wars)
  12. 12,0 12,1 Der letzte JediGegen das Imperium
  13. 13,0 13,1 13,2 The Essential Guide to Warfare
  14. 14,0 14,1 Republic CommandoOrder 66
  15. 15,0 15,1 Labyrinth des Bösen
  16. 16,0 16,1 Dark TimesDer Weg ins Nichts
  17. 17,0 17,1 The Clone WarsDas Zillo-Biest (2.18)
  18. The Complete Star Wars Encyclopedia
  19. 19,0 19,1 19,2 19,3 Guide – Die Große Armee der Republik
  20. Das Geheimnis der Jedi
  21. Clone Wars AdventuresChain of Command
  22. Clone Wars AdventuresHeldentaten auf beiden Seiten
  23. The Clone WarsARC-Soldaten (3.02)
  24. The Clone WarsSchwestern der Nacht (3.11)
  25. The Clone WarsOpfer und Ehre (3.20)
  26. The Clone WarsZwischen den Welten (4.06)
  27. The Clone WarsDer Jedi, der zu viel wusste (5.18)
  28. The Clone WarsZustand unbekannt (6.01)
  29. 29,0 29,1 Clone Wars
  30. Besessen
  31. 31,0 31,1 RepublikNeue Klone, gleicher Krieg
  32. Reversal of Fortune
  33. Battlefront II
  34. 34,0 34,1 34,2 Dunkler Lord – Der Aufstieg des Darth Vader
  35. Dark TimesParallelen
  36. RepublikDüstere Zeiten
  37. Battlefront – Elite Squadron
  38. 38,0 38,1 38,2 Verlustbericht – Order 66
  39. Darth Vader und das Geistergefängnis
  40. Der letzte JediTod auf Naboo

Konzepte zum ARC-170-Sternenjäger.
  • Anfangs war der ARC-170-Sternenjäger im Skript zu Die Rache der Sith nur als „clone fighter“ vermerkt, bis das nähere Aussehen aus dem Konzept mit dem Namen „ART 170“ entwickelt wurde. Da er als Vorgänger der X-Wing-Sternenjäger erkennbar sein sollte, wurde das Design der zylinderförmigen Antriebe und die auffächernden Flügel mit den Laserkanonen übernommen.[1] Anfangs war der Sternenjäger nach vorn und hinten noch weiter verlängert, doch nachdem George Lucas das Modell gesehen hatte, ordnete er an, diese Teile wieder zu entfernen.[2] Ein anderes Konzept zeigte den Jäger mit einem im Gegensatz zur endgültigen Version deutlich höherem Cockpit, nur zwei und nicht drei Flügeln, je zwei Triebwerken und einer Nase, die einem Pferdekopf ähnelte. Um die Nase hervorzuheben, wurde der Rumpf in die Mitte des Schiffes verlagert. Im Frontblick ist der Anblick auf die geöffneten Flügel allerdings der gleiche wie auch bei den X-Wing-Jägern.[2]
  • Die Klon-Piloten in den Jägern werden in Die Rache der Sith computergeneriert – das Gesicht von Temuera Morrison, dem Schauspieler der Klonkrieger, wurde in einem später erstellten Helm und Anzug hinzugefügt.[1] Ihr Aussehen wurde dabei an die Helme der AT-AT- und TIE-Jäger-Piloten aus der Original-Trilogie angelehnt.[2]
  • Noch im Jahr 2005, dem Erscheinungsjahr von Die Rache der Sith, wurde ein LEGO-Set über den ARC-170 herausgebracht, der neben dem Droiden R4-D5 auch einen V-Flügler-Piloten enthielt und nur eine Laserkanone besaß. 2010 brachte die Firma ein neues und genaueres Modell des Jägers heraus, das die Figuren Kit Fisto, Captain Jag, Standardpilot und R4-P44 enthielt. Das Modell wurde in allen LEGO-Star-Wars-Spielen verwendet, die seitdem erschienen sind.
  • Der Text aus der Complete Star Wars Encyclopedia wurde größtenteils aus dem Databank-Eintrag auf StarWars.com entnommen.
  • Die Revenge of the Sith Collection gibt die maximale Geschwindigkeit im Atmosphärenflug mit 1.050 km/h an, während die meisten Quellen von 44.000 km/h sprechen. Die Rollenspiel-Daten sind dabei besser miteinander abgestimmt.
  • Im Comic zu Die Rache der Sith werden die ARC-170-Sternenjäger ohne die besondere Farbmarkierung der Nase oder technische Merkmale auf den Flügeln dargestellt. Die Staffel Sieben wird dort von dem Piloten Gnom angeführt, der eine gewöhnliche Klon-Rüstung trägt. Der Fehler mit der Lackierung des Bugs ist auch im Comic Besessen enthalten.
  • In der Mikroserie Clone Wars gibt es lediglich einen Piloten und den Heckkanonier.
  • Im Roman Labyrinth des Bösen wird der ARC-170-Sternenjäger mit mehreren Torpedowerfern beschrieben, obwohl er in den meisten Quellen nur einen Torpedowerfer hat. Allerdings ist die Szene aus der Sicht von Grievous beschrieben, weshalb es sein kann, dass der Autor die Information absichtlich falsch verwertet hat.
  • In Battlefront II, Battlefront – Renegade Squadron und Battlefront – Elite Squadron hat der ARC-170 nur einen Sitzplatz und eine schwächere Bewaffnung. Zudem stellt er dort das Gegenstück des Vulture-Droiden dar.
  • Im Comic Düstere Zeiten wird Plo Koons Sternenjäger von zwei ARC-Sternenjägern im Weltraum zerstört. Die Rache der Sith und alle begleitenden Quellen, die seinen Tod darstellen, bestätigen allerdings, dass er über einer Brückenstadt getötet wird.
  • Laut Die Rache der Sith – Die illustrierte Enzyklopädie beherbergt der obere Teil der primären Kanonen Projektilwaffen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]