Schlacht um die Faust

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Schlacht um die Faust
Zeitliche Übersicht
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Beschreibung
Konflikt:

Kalter Krieg

Datum:

3642 VSY

Ergebnis:

Sieg der Galaktischen Republik

Kontrahenten

Galaktische Republik

Sith-Imperium

Kommandeure
Truppenverbände
Verluste

mehrere Kriegsschiffe

vollständig

Die Schlacht um die Faust war eine Militäroperation der Galaktischen Republik innerhalb des Kalten Krieges, die die Zerstörung der imperialen Superwaffe Faust durch republikanische Kommandotruppen zum Ziel hatte.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Nach dem Ende des Großen Galaktischen Krieges errichtete die Sith-Lady Darth Mekhis mehrere Spezialwerften, genannt Sonnenauslöscher, die in der Lage waren, imperiale Schiffe in Rekordzeit zu produzieren. Mekhis nutzte diese Werften unter anderem, um ein Hyperraumgeschütz namens Faust zu produzieren, welches in der Lage war, feindliche Schiffe im Hyperraum zu bekämpfen. Nach der Zerstörung dieser Werft durch den SID-Agenten Theron Shan entwickelten die imperialen Konstrukteure den Entwurf der Faust weiter, sodass sie in der Lage waren, das Geschütz in der Mittelsektion eines Harrower-Klasse Dreadnaught einzubauen. Als sie nach mehreren Tests des Prototypen entschieden, die Waffe in Massenproduktion zu geben, gelang es der Republik, durch seine Agenten nicht nur von der Existenz dieses Prototypen, sondern auch dessen Standort zu erfahren. Um die Bedrohung zu eliminieren, begannen sie eine Kampfgruppe aufzustellen, welche die Superwaffe zerstören sollte. Zu diesem Zweck rekrutierte der Kommandant des Chaostrupps mehrere Experten für eine Enteroperation, nach dessen Rekrutierung die Republik mit dem Angriff begann.

Verlauf[Bearbeiten]

Da die Republik erfahren hatte, dass der Zielcomputer der Faust für die Anvisierung eines Ziels im Hyperraum eine gewisse Zeitspanne benötigte, unternahm die Kampfgruppe eine Reihe von kurzen Sprüngen, um dem Schiff näher zu kommen, sodass es diesem nicht möglich war, die republikanischen Einheiten anzugreifen. Als diese das System erreichten, in dem das Imperium seine Superwaffe stationiert hatte, begannen die republikanischen Valor-Klasse Kreuzer und Thranta-Klasse Korvetten damit, die Faust und dessen Eskortschiffe anzugreifen, während ein Sonderkommando unter der Führung des Chaostrupps die Superwaffe enterte. Während ein Teil des Trupps mit der Platzierung von Sprengsätzen zur Zerstörung des Schiffes beauftragt war, stürmte der andere Teil dessen Brücke, auf der sie die Spezifikationen der Superwaffe herunterladen konnten. Nachdem mehrere republikanische Einheiten von der Superwaffe zerstört worden waren, gelang es der Sondereinheit, alle kritischen Systeme mit Sprengsätzen zu versehen, sodass sie den imperialen Zerstörer verließen und zusammen mit den republikanischen Einheiten eine minimale Sicherheitsentfernung zu der Waffe einnahmen, nach dessen Erreichen sie das imperiale Schiff sprengten.

Nachwirkungen[Bearbeiten]

Durch die Zerstörung des einzigen einsatzfähigen Prototypen des Hyperraumgeschützes gelang es der Republik, die Bedrohung durch diese Superwaffe auszuschalten. Da sich die Republik und das Imperium trotz mehrerer kleinerer Scharmützel offiziell im Frieden befunden hatten, nutzten letztere den Angriff, um ihn als unprovozierte Kriegserklärung der Republik darzustellen und den Friedensvertrag für aufgelöst zu erklären. In der Folgezeit begann das Imperium mit einer groß angelegten Invasion mehrerer republikanischer Systeme, was zum Neuen Galaktischen Krieg führte.

Quellen[Bearbeiten]

  • Der Angriff auf die Faust stellt den abschließende Klassenquest im zweiten Akt des Soldaten im Online-Rollenspiel The Old Republic da.
  • Da der Spieler die Angriffszusammensetzung des Chaostrupps zu großen Teilen selbst bestimmen kann, sind in dem Artikel keine genauen Angaben zu der Teamzusammensetzung gemacht worden.