Meteor

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Meteor
Biografische Informationen
Beruf/Tätigkeit:

Soldat

Organisation:
Position:

Oberster militärischer Berater der Republikanischen Sondereinheiten

Dienstgrad:

Colonel

Einheit(en):
Einsätze:
Zugehörigkeit:

Galaktische Republik

Meteor war der Rufname des Kommandanten des Chaostrupps, der während des Kalten Krieges lebte. Als er auf Ord Mantell seine Karriere begann, desertierten sein Vorgesetzter Harron Tavus sowie alle Mitglieder der Einheit. General Garza beauftragte ihn und Aric Jorgan, der von nun an dem Chaostrupp angehörte, diesen wieder aufzubauen und die Deserteure zu jagen. Dabei war er auf mehreren umkämpften Planeten unterwegs. Die Deserteure konnte er einen nach dem anderen aufspüren und besiegen, bis schließlich nur noch Tavus übrig blieb, welchen er auf seinem Schiff ebenfalls besiegen konnte. Wenig später wurde er mit der Zerstörung einer neuer Superwaffe des Imperiums, der Faust, beauftragt. Da der Trupp jedoch noch immer nicht vollzählig war, rekrutierte er zuerst einen Experten für Sprengstoff und einen Technikexperten. Dem vollzähligen Chaostrupp gelang es, diese Superwaffe, die sich auf dem gleichnamigen Schiff befand, zu sabotieren und schließlich aus sicherer Entfernung das ganze Schiff zu sprengen. Nach diesem Erfolg der Republik wurde der Kommandant mit der Aufgabe betraut, den imperialen General Rakton und seine militärische Kampagne gegen die Republik aufzuhalten. Während der Schlacht von Corellia konnte er sogar den General höchstpersönlich angreifen und besiegte ihn im Kampf.

Biografie[Bearbeiten]

Ausbildung und Dienstbeginn[Bearbeiten]

Meteor war der Jahrgangsbeste der republikanischen Akademie in den Bereichen Frontalangriff, Suchen und Zerstören und fortgeschrittene Aufklärung. Er diente im Äußeren Rand als Sergeant und wurde später nach Ord Mantell verlegt und der berüchtigten 326. Sondereinheit, dem Chaostrupp, zugeordnet.

Als er mit einigen Soldaten und dem Leutnant Bex Kolos Ord Mantell anflog, wurde ihr Schiff von der mantellianischen Separatistenbewegung angegriffen. Sie konnten trotz dem schweren Beschuss auf dem Planeten landen. Sergeant Bex, der als „Schrauber“ bekannt war, und die restlichen republikanischen Soldaten stiegen daraufhin in einen Kampfläufer der Republik, um zum Stützpunkt der Republik, dem Fort Garnik, zu gelangen. Doch unterwegs wurde der Kampfläufer von separatistischen Raketenwerfern angegriffen und der Pilot sowie einige Soldaten starben. Da der Kampfläufer beschädigt war, war die Weiterreise in diesem unmöglich und „Schrauber“ befahl dem Sergeant, die Raketenwerfer auszuschalten. Er würde in der Zwischenzeit den Kampfläufer reparieren, denn er war der Technikexperte des Chaostrupps. Also begab sich der Sergeant auf den Weg, um die Raketenwerfer aus dem Weg zu schaffen. Als er seinen ersten Befehl in der neuen Einheit erfüllt hatte, gratulierte ihm „Schrauber“ und gab ihm seinen nächsten Auftrag. Er sollte wie einst geplant zum Fort Garnik gehen und sich dort bei Tavus melden.

Tavus stellt dem Sergeant Leutnant Aric Jorgan vor.

Im Fort angekommen, sprach ihn Private Farn an. Farn versicherte dem Sergeant, dass es ihm eine Ehre sei, ihn zu treffen und fragte ihn nach seiner Mission auf Ord Mantell. Danach meldete er sich bei Tavus, welcher ihm die restlichen Mitglieder vorstellte. Hauptmann Zora war die stellvertretende Kommandantin und Expertin für Infiltration und Attentate, genannt „Geist“. „Lunte“ war der Spitzname von Leutnant Vanto Bazren, dem Sprengstoffexperten der Einheit. Der Mediziner des Trupps war Leutnant Ryler Dorant, welcher den Beinamen „Tupfer“ trug. Anschließend informierte er ihn über ihre aktuelle Mission. Der Chaostrupp war damit beauftragt worden, die ZR-57-Orbitalschlagbombe, welche von den Separatisten gestohlen worden war, zurückzuholen. Der Transporter, welcher die Bombe an Bord hatte, wurde von den Separatisten getroffen. Die Republik hatte zwar ein Team zur Bergung geschickt, aber die Separatisten waren ihnen zuvor gekommen. Tavus schickte ihn zu einem republikanischen Spion namens Bellis im Dorf Talloran, da dieser nicht für einen vollen Bericht herausgeschleust werden konnte. Bevor er jedoch aufbrechen konnte, stellte Tavus ihm noch Aric Jorgan vor, der seine Mission überwachen würde.

Als er im Dorf ankam, musste der Sergeant jedoch feststellen, dass Bellis nicht mehr unter den Lebenden weilte. Jorgan, der sich beim Sergeant meldete, befahl ihm, in der Einsatzkiste von Bellis nach den Informationen zu suchen. Während Jorgan die Nachricht in der Kiste, die der Sergeant von Bellis’ Frau Lin erhalten hatte, entschlüsselte, wurde der Sergeant auf eine weitere Mission geschickt. Ein Flüchtling namens Mirru wollte Informationen über einen separatistischen Bombenangriff verkaufen. Da jeden Tag viele zwielichtige Leute solche Informationen verkaufen wollten, nahmen ihn die Aufpasser nicht ernst und verscheuchten ihn. Doch der Chaostrupp konnte sich nicht sicher sein und verfolgte auch diese Spur. Mirru berichtete dem Sergeant von einem geplanten Bomben-Hinterhalt der Separatisten an einem Weg. Jorgan, der alles überprüfte, bestätigte Mirrus Aussage und befahl dem Sergeant, die Bomben am beschriebenen Punkt zu entschärfen. Der Sergeant, der diese Aufgabe erfolgreich ausführen konnte, kehrte ins Fort zurück und wurde dort erneut von Private Farn angesprochen. Dieser erzählte ihm von seinem Vorgesetzten, dem Kommandanten Virk. Da alle anderen Offiziere korrupt waren, konnte sich Farn nur an den Sergeant wenden. Virk war ebenfalls korrupt und duldete keinen Widerspruch gegen seine Machenschaften. Rebellierende Soldaten versetzte er zu den gefährlichsten Patrouillenstrecken. Danach berichtete er Tavus von seinem erfolgreichen Auftrag, erklärte ihm aber auch, dass es nicht die ZR-57 gewesen sei.

Jorgan, der inzwischen die Nachricht von Bellis entschlüsseln konnte, fand heraus, dass die ZR-57 sich im Versorgungs-Außenposten der Separatisten, der Manett-Insel, befand. Tavus hatte bereits Geist geschickt um den Sicherheitsbereich auszukundschaften. Aufgrund der enormen Sicherheitsmaßnahmen, gingen sie davon aus, dass sich die Bombe dort befinden musste. Der Sergeant begab sich also zur Manett-Insel, wo er sich mit Geist traf. Diese erzählte ihm, dass die Bombe hinter einem Kraftfeld sei. Sie würde die Schilde herunterfahren, damit der Sergeant den Generator zerstören konnte. Beim Generator angekommen, fand er drei verletzte Separatisten, die um seine Gnade baten. Nachdem er den Generator abschalten konnte begab er sich zum Treffpunkt, wo er mit Geist einen Separatisten vorfand. Von der gesuchten Bombe war keine Spur zu sehen, doch der separatistische Soldat verriet ihnen, dass sie die Bombe zur Küste auf einen Seegleiter gebracht hätten. Die beiden blieben jedoch misstrauisch, denn sie glaubten nicht, dass all diese Sicherheitsvorkehrungen für nichts waren. Als der Soldat ihnen von drei wichtigen separatistischen Offizieren berichtete die hier waren, bestätigte er dieses Misstrauen, worauf Geist den Soldaten erschoss. Aric Jorgan meldete sich beim Sergeant und trug ihm auf die drei Offiziere zu verhören, denn sie könnten wichtige Informationen haben über die Bombe und die Separatisten. Die beiden trennten sich ab hier und der Sergeant ging seinem Befehl nach. Bei den drei Offizieren angekommen, griffen diese ihn gleich an, doch er konnte alle besiegen und die Daten erlangen.

Als er zurück im Fort war, erhielt er den nächsten Auftrag von Tupfer. Am selben Tag war ein Mann namens Zak ins Fort gekommen, um von den Medizinern gepflegt zu werden. Bei ihm ließ sich eine erhebliche Verstrahlung feststellen, die bei einem Tagelöhner wie Zak ungewöhnlich wäre. Durch Lunte hatte der Chaostrupp erfahren, dass die ZR-57 bei falscher Behandlung Strahlung abgibt. Die Vermutung war also nahe, dass Zak sich in der Nähe der Bombe aufgehalten hatte. Der Sergeant sollte also Zak Medizin anbieten, im Tausch gegen den Informationen über die ZR-57. Obwohl Zak und seine Frau Jaller Separatisten waren, verriet Zak dem Sergeant die Position der ZR-57. Als der Sergeant wieder ins Fort Garnik zurückkehrte wurde er dort von Virk aufgehalten, denn Virk war zu Ohren gekommen, dass der Sergeant ihn verraten hätte. Danach wollte er sich mit dem Chaostrupp über die Neuigkeiten unterhalten, fand jedoch nur Jorgan vor. Dieser erklärte ihm, dass Tavus und sein Trupp bereits ausgerückt seien und ihn zurückgelassen hatten, worauf ein Techniker Jorgan berichtete, dass sie alle Kommunikation mit dem Trupp verloren hatten. Jorgan, der das Schlimmste befürchtete, beauftragte den Sergeant, die Bombe zu finden und wenn möglich zurückzubringen und widersetzte sich somit dem Befehl von Tavus. Dem Sergeant gelang es, in die separatistische Basis einzudringen und die ZR-57 auszuschalten, zudem bemerkte er einige imperiale Soldaten, die die separatistische Basis bewachten. Einige Zeit später, entdeckte der Sergeant einen Hangar, wo sich auch der Rest seines Trupps befand. Geist, versuchte den Sergeant anzugreifen, wurde jedoch von Tavus zurückgerufen. Dieser erklärte dem Sergeant, dass sie beschlossen hätten zu desertieren und zum Imperium überzulaufen, da die Republik keinen Respekt vor Soldaten hätte. Der Sergeant versuchte zwar noch die ehemaligen Chaostrupp-Mitglieder zur Besinnung zu bringen, scheiterte aber. Tavus erklärte ihm, dass sie sich vom Senat und von der Republik betrogen fühlten, als sie auf Ando Prime zurückgelassen wurden. Anschließend befahl Tavus dem imperialen Colonel Vorr den Sergeant anzugreifen, doch Vorr verlor den Kampf gegen ihn. Die ehemaligen Chaostrupp-Mitglieder nutzten diese Zeit jedoch um ein Shuttle startbereit zu machen. Tavus richtete seine letzten Worte an den Sergeant bevor er, mit der ZR-57, davonflog. Laut dem Sergeant, war die Bombe jedoch nutzlos, da sie abgeschaltet sei. Tavus erwiderte aber, dass sie nicht wirklich abgeschaltet sei und sie die Bombe dem Imperium als Geschenk geben würden.

Jagd auf Coruscant[Bearbeiten]

Als der Sergeant zurück ins Fort Garnik kam um von den Deserteuren zu berichten, wusste die Republik bereits, dass Tavus desertiert war, da sie die Geschehnisse durch die Kamera in der Rüstung des Sergeants mitverfolgten. Da nur noch Aric Jorgan übrig war, der die Verantwortung tragen konnte, degradierte man ihn zum Sergeant und der frühere Sergeant wurde zum Leutnant befördert. Jorgan gehörte von nun an zum Chaostrupp und die beiden reisten nach Coruscant um neue Befehle von ihrer Vorgesetzten General Garza, zu erhalten. Sie berichtete dem Trupp, dass Tavus Hunderte Sondereinheiten überredet hatte, ihm in das Imperium zu folgen. Aber ein Vorteil hatten sie noch, nämlich dass Tavus glaubte, der Leutnant sei tot und somit niemand von seiner Desertion wusste.

Obwohl Jorgan darauf brannte, Tavus zu jagen und zur Strecke zu bringen, gab Garza ihnen den Befehl, die Kontakte von Tavus auf den unteren Ebenen Coruscants zu eliminieren. Zuerst sandte Garza die beiden jedoch zum Galaktischen Markt, wo sie sich mit Korporal Garrum treffen sollten, der ihnen weiteres zu Tavus’ Kontakten erzählte. Garrum berichtete ihnen von einem Mann namens Krel, der Zivilisten gefangen nahm, um an ihnen seine Implantate zu testen. Der Leutnant konnte Krel finden und nach einem kurzen Kampf töten. Anschließend meldete sich Garza, die dem Leutnant befahl, die restlichen Cyborgs zu töten, worauf Jorgan Zweifel äußerte. Ob der Leutnant die Cyborgs verschonte oder nicht, ist unbekannt.

Für den nächsten Kontakt begab sich der Leutnant ins Revier der Schwarzen Sonne, um sich dort mit Sergeant Jaxo zu besprechen. Mit den Informationen von Jaxo gelang es dem Leutnant eine Ladung Nervengas zu beschlagnahmen, die sonst Tavus erreicht hätte. Der Kontakt tarnte sich als eine Firma namens VerveGen. Jaxo bat den Leutnant außerdem, eine rote Kiste mitzubringen, in welcher sich ein Prototyp-Blaster befand, was dem Leutnant auch gelang.

Nach dem Auftrag wurde der Leutnant von einigen Senatoren gebeten, an einer Befragung über das Überlaufen des ehemaligen Chaostrupps teilzunehmen. Er beantwortete mehrere Fragen und konnte anschließend wieder gehen. Als er sich danach bei Garza meldete, lobte sie ihn für die Beantwortung der Fragen und gab ihm den nächsten Auftrag. Er sollte im Justikar-Gebiet nach Jek Kardan suchen und ihn lebendig zurückbringen. Der Leutnant fragte Garza außerdem, was es mit Ando Prime auf sich habe. Sie erzählte ihm, dass der Chaostrupp dort einen imperialen Angriff aufhalten sollte. Das Imperium war jedoch viel zahlreicher auf dem Planeten vertreten, als die Republik angenommen hatte und so wurde der Chaostrupp zurückgerufen. Da jedoch der Senat von dieser Operation erfuhr und behauptete, sie sei nicht autorisiert und gefährde den Vertrag von Coruscant, ließen sie den Chaostrupp zurück. Unter der Leitung von Jek Kardan fand der Trupp einen eigenen Weg zurück. Kardan quittierte den Dienst, als er die Wahrheit erfuhr.

Nach dieser Besprechung gelang es dem Leutnant, Kardan zu finden. Dieser war gerade am Verhandeln mit einem Imperialen. Kardan flüchtete und der Leutnant wurde von den Imperialen angegriffen, die er jedoch besiegen konnte. Wenig später fand er Kardan erneut, der einen Transmitter bewachte, welcher die Deserteure miteinander verband. Der Leutnant zerstörte den Transmitter und erfüllte somit seinen Auftrag.

Die Jagd nach den Deserteuren[Bearbeiten]

Bei General Garza angekommen, gab diese dem Chaostrupp, den Auftrag, die Deserteure nun zu jagen. Dafür stellte sie dem Leutnant ein persönliches Schiff zur Verfügung: eine BT-7 Thunderclap. Garza gab dem Leutnant die Information über den ersten Deserteur, Geist. Sie hatte den Senator Zorin Krasul als Geisel gefangen genommen und musste aufgehalten werden. Als der Leutnant auf der Raumstation, namens Port Raga ankam, wo Geist sich befand, fand er den Senator auf einem Stuhl, der mit einer Bombe verbunden war. Krasul verlangte vom Leutnant befreit zu werden, da Geist einen Fernzünder hatte.

Tupfer auf Taris[Bearbeiten]

Elara Dorne, die imperiale Überläuferin
Garza sendete den Chaostrupp als nächstes nach Taris, wo der erste Deserteur sich aufhielt. Auf Taris, sollte Colonel Gaff dem Chaostrupp alle Informationen und Ressourcen zur Seite stellen die der Chaostrupp brauchte. Stattdessen zeigte sich Gaff unkooperativ und wollte nichts preisgeben. Er behauptete nichts Außergewöhnliches hätte sich zugetragen, als Sergeant Elara Dorne sich meldete um Gaff zu widersprechen. Sie erzählte dem Leutnant von vermissten Patrouillen. Colonel Gaff wollte sie zum Schweigen bringen, da er ihr nicht die Erlaubnis zu Sprechen gegeben hatte. Dorne jedoch zitierte eine Regelung, die Garzas Befehle zur höchsten Priorität machten. Gaff wiederum ignorierte sie und behauptete, dass die vielleicht Beute von Wildtieren geworden war, worauf er die Besprechung verließ. Dorne entschuldigte sich für das Benehmen von Gaff und erklärte, dass es nicht das erste Mal sei, dass er direkte Befehle missachte.

Der Leutnant ging nun mit der Hilfe von Dorne auf die Suche nach den vermissten Patrouillen und konnte Spuren bis zu einem imperialen Außenposten zurückverfolgen. Dort traf er auf einen imperialen Offizier, namens Thorus. Dorne warnte den Leutnant per Holo, dass Thorus ein gefährlicher Mann sei und er ihm nicht trauen sollte. Thorus gab schlussendlich die Position von Tupfer bekannt, als der Leutnant ihn mit dem Blaster bedrohte. Mit dieser neuen Information, gelang es dem Leutnant Tupfer zu seiner Basis zurückzuverfolgen. Dort erfuhr er, dass Tupfer mit der Rakghul-Seuche imperiale Soldaten infizierte um Rakghul-Soldaten zu züchten. Der Leutnant konnte die unausweichliche Konfrontation für sich entscheiden und so war ein weiterer Deserteur ausgeschaltet. Während der Besprechung der Mission mit Garza, fragte sie den Leutnant was er von Dorne halte. Garza transferierte Dorne in den Chaostrupp, wo sie von nun an als Medizin-Expertin dienen sollte.

Wildgewordener Droide auf Nar Shaddaa[Bearbeiten]

Garza schickte den Leutnant als nächstes nach Nar Shaddaa, einem neutralen Schmugglermond. Sie warnte ihn, dass er keinen Zwischenfall verursachen sollte, da die Hutten, die den Mond beherrschten, ein potenzieller Bündnispartner waren. Garza erklärte dem Leutnant, dass Tavus’ Leute einen republikanischen Kriegsdroiden, M1-4X, reaktiviert hatten und ihn für ihre Zwecke missbrauchten. Sie stellte dem Leutnant außerdem Hilfe vom SID zur Seite, welcher aber laut Garzas Befehlen keine Details über die Mission erfahren durfte. Der Kontaktmann vom SID hieß Jonas Balkar und begrüßte ihn in einer Cantina. Balkar brachte den Leutnant auf den neuesten Stand und erklärt ihm, dass Tavus’ Leute von einem gewissen Andrik angeführt werden und er ihr Ziel sei.

Mithilfe des SID, konnte der Leutnant in einen imperialen Außenposten, in einem Casino eindringen. Die imperialen Soldaten, die ihn umgehend bedrohten, wurden unterbrochen von Andrik, der sich über Holo meldete. Doch Andrik, wollte den Imperialen nicht helfen und überließ den Leutnant den Soldaten. Der Leutnant erfuhr außerdem, dass Andrik sich in der Schattenstadt aufhielt, wo er versuchte M1-4X’ experimentellen Generator zu aktivieren. Als der Leutnant Andrik und seine Männer konfrontierte, behauptete Andrik, dass die Republik auch ihn irgendwann zurücklassen werde. Andrik aktivierte nun M1-4X, der sich sträubte eine republikanische Sondereinheit anzugreifen. Doch Andrik, der einen speziellen Befehl sprach, zwang M1-4X dazu. Nach einem kurzen Kampf, gelang es dem Leutnant Andrik zu besiegen und den Droiden vorübergehend außer Gefecht zu setzen. Der Leutnant, der zum SID-Stützpunkt zurückkehrte, platzte mitten in ein Gespräch zwischen Garza und Balkar. Balkar eröffnete dem Leutnant außerdem, dass sie M1-4X repariert hätten und er von nun an im Chaostrupp dienen würde.

Vermeintliches Ende[Bearbeiten]

Der nächste Befehl von Garza lautete folgendermaßen: Der Leutnant, sollte sich an Bord von Tavus Schiff begeben und diesen konfrontieren. Die Republik hatte von Tavus’ Standort erfahren, als dieser einen Tarnfeld-Generator stahl. Als der Leutnant sich durch das automatisierte Alarmsystem des Schiffes kämpfte und auf der Brücke ankam, meldete sich Tavus höchstpersönlich per Holo. Er erzählte dem Leutnant, dass er direkt in eine Falle gelaufen sei, denn Tavus selbst war nicht an Bord des Schiffes, sondern das imperiale Gegenstück zum Chaostrupp, die Schattenfaust. Aber auch diese Eliteeinheit war dem Chaostrupp unterlegen und der Leutnant konnte den Tarnfeld-Generator zurückholen.

Terror auf Tatooine[Bearbeiten]

Garza schickte den Chaostrupp umgehend nach Tatooine, wo der Leutnant sich mit dem Bürgermeister Oleg Klerren treffen sollte. Als das Treffen zwischen den beiden stattfand, bat der Bürgermeister den Leutnant um Hilfe. Seine Stadt, Anchorhead, sei schon seit längerem das Ziel terroristischer Anschläge, hinter denen das Imperium vermutet wurde. Protokolldroiden wurden so manipuliert, dass sie als wandelnde Zeitbombe dutzenden von Zivilisten den Tod brachten. Als eine neue Meldung über einen erneuten Anschlag den Leutnant erreichte, eilte er sofort zum Ort des Geschehens, um mehr zu erfahren. Vor Ort fand er einen verletzten Mann, der ihm von dem Anschlag erzählte, als plötzlich mehrere Protokolldroiden auftauchten. Dem Leutnant gelang es aber diese ohne weitere Opfer auszuschalten. Anschließend brachte der Leutnant den immer noch geschockten Mann zurück zum Büro des Bürgermeisters, wo Lunte sich per Holo meldete.

Er erzählte ihnen, dass die Droiden von Geonosianern konstruiert wurden, und gab ihnen die Position der Basis. Als der Leutnant dort angekommen war, sah er die Geonosianer mit dem imperialen Colonel Gorik reden. Gorik befahl den Geonosianern, den Leutnant anzugreifen, was sie auch taten. Doch der Leutnant zeigte einmal mehr sein Kampfgeschick und konnte die Geonosianer allesamt besiegen. Danach kehrte er zurück zum Bürgermeister, wo Lunte ihn erneut anrief. Er behauptete, dass er es bereue und keine Zivilisten mehr umbringen wollte, worauf der Bürgermeister Lunte sagte, er tue das Richtige. Lunte berichtete dem Leutnant von einem imperialen Kommandoteam, welches dieselbe Technik mit den Protokolldroiden für die Sandleute verwendete.

Der Leutnant brach sofort auf, um auch diese Gefahr zu beseitigen. Das besagte Kommandoteam fand er in einer Höhle vor, wo sie sich versteckten. Ein Techniker des Teams äußerte Zweifel, ob der Chaostrupp auch wirklich übergelaufen sei, als er den Leutnant sah. Der Anführer des Teams forderte seinen Trupp dazu auf, den Leutnant anzugreifen und diese Diskussion später zu klären. Doch der Leutnant konnte auch diesen Kampf für sich entscheiden. Nur der Techniker, der Zweifel geäußert hatte, ergab sich. Von ihm erfuhr der Leutnant die Koordinaten der imperialen Basis auf Tatooine. Der Leutnant musste nun dorthin gehen und Gorik aufhalten.

Mithilfe der Koordinaten des Technikers war es dem Leutnant möglich, die imperiale Basis ausfindig zu machen. Dort traf er auf Lunte, welcher sich in einer Zelle befand. Nach einem kurzen Gespräch zwischen den beiden ertönte plötzlich ein Alarm, welcher ankündigte, dass eine Selbstzerstörung der Basis stattfinden würde. Der Leutnant musste sich nun zwischen zwei Vorgehensweisen entscheiden. Entweder er befreite Lunte und musste somit Gorik entkommen lassen, oder er überließ Lunte dem Tod und hielt Gorik auf. Wie er sich entschied, ist jedoch nicht bekannt.

Spuren auf Alderaan[Bearbeiten]

Der Leutnant triff auf Balik Cormac.
Spuren führten den Leutnant nach Alderaan, wo sich ein weiterer Deserteur aus dem Chaostrupp befand: Schrauber. Das Haus Organa, welches schon lange mit der Republik verbündet war, hatte einen Gefangenen vom Haus Thul, der etwas über Schrauber wusste. Doch der Gefangene, Markus Thul, war äußerst hartnäckig. Dem Leutnant gelang es mit Markus einen Handel abzuschließen. Markus würde dem Leutnant etwas verraten um die Qualität seiner Informationen zu garantieren. Danach müsste der Leutnant, die Frau und Tochter von Markus retten, da er fürchtete, dass sie für seinen Verrat büßen müssten. Anschließend würde Markus dem Leutnant alles über Schrauber sagen, was er wusste.

So erzählte Markus dem Leutnant, über eine spezielles Raketenbatterie, des Hauses Thul, die dem Haus Organa schon seit längerem Ärger bereitete. Mit den Koordinaten, der einzelnen Batterien, war es dem Leutnant möglich diese zu zerstören. Von einer Holonachricht bei einem der Außenposten, erfuhr er außerdem, dass Schrauber hinter diesen Raketenbatterien steckte. Als der Leutnant zurückgekehrt war, unterhielt sich Cormac mit einem Adligen des Hauses Organa, welcher sich dem Leutnant als Pallos Organa vorstellte, der Neffe des Dukes von Organa. Er erklärte dem Leutnant, dass Markus keine Gnade erwarten durfte, da er einen Mordanschlag auf den Duke geplant hatte.

Nun musste der Leutnant, wie versprochen die Tochter und die Frau von Markus retten, indem er sie zu Markus in seiner Zelle brachte. Da sie jedoch nicht reisen konnten ohne entdeckt zu werden, was schlimme Folgen nach sich ziehen würde, nahm der Leutnant zwei Mäntel mit, um die Familie zu tarnen. Markus verriet ihm außerdem ein spezielles Codewort, damit seine Familie ihm auch vertraute: Tyrovan. Die zwei Frauen, misstrauten dem Leutnant zuerst, als sie jedoch erfuhren, dass er das Codewort kannte, zogen sie die Mäntel an und kamen mit. An einem abgelegeneren Ort, feuerte der Leutnant eine Signalpistole ab und rief somit ein republikanisches Shuttle, welches die beiden Frauen, sicher zu Markus brachte.

Schrauber, hatte während seiner Zeit auf Alderaan einen neuen Kampfläufer, in seinem Labor, entwickelt. Es gelang ihm, den Kampfläufer fertigzustellen, als der Chaostrupp in sein Labor eindrang. Diesem gelang es, sich durch die unzähligen imperialen Wachen zu kämpfen. Als er endlich Schrauber fand, war dieser gerade dabei, den Kampfläufer zu bemannen. Schrauber lobte zwar den Leutnant, dass er es durch all die Wachen geschafft hätte, verspottete ihn aber gleichzeitig auch, da er nicht realisiert hätte, dass dies eine Falle sei. Der Leutnant konnte in einem Kampf den Kampfläufer beschädigen und gleichzeitig Schrauber verletzen. Da stieg Schrauber aus seinem Kampfläufer und ging in den Nahkampf über. Doch der Leutnant konnte Schrauber besiegen und tötete ihn.

Der letzte Mann[Bearbeiten]

Garza rief den Leutnant zurück nach Coruscant, zu einer Besprechung. Zuerst gratulierte Garza dem Leutnant, für seine Erfolge, im Jagen der Deserteure. Doch dem Leutnant wurde keine Ruhe gegönnt. Garza hatte eine Nachricht von Tavus abgefangen, welche jeden der Deserteure zu einem Treffpunkt beorderte, einem Schiff namens Justice.

Beim Betreten des Schiffes, fragte ihn ein Imperialer, von wo er komme. Nachdem der Leutnant einer Entdeckung entgangen war, beging er einige Sabotage-Akte am Schiff. Auf der Brücke stellte er sich dem letzten Verräter: Tavus. Er beschuldigte den Leutnant seine Freunde getötet zu haben. Nach diesem kurzen Gespräch, griff Tavus den Leutnant an. Dem Leutnant gelang es jedoch, Tavus zu verletzen, und er konnte das Gefecht für sich entscheiden. Unmittelbar danach, kam General Garza an Bord um die Situation zu überblicken. Sie gratulierte dem Leutnant und beförderte ihn zum Hauptmann.

Komplettierung des Trupps[Bearbeiten]

Nach einer kurzen Auszeit, war der Chaostrupp erneut gefordert. Der Hauptmann, sollte einen SID-Agenten auf Tatooine herausschleusen, der Pläne für eine neue imperiale Superwaffe entdeckte. Eine voll funktionsfähige Superwaffe, hätte der Republik den Todesstoß versetzt, weshalb diese alles tat um das Projekt aufzuhalten. Jedoch war der Chaostrupp, mit seinen vier Mitgliedern, noch immer nicht vollständig und brauchte für die Mission einen Sprengstoffexperten, sowie einen Techniker.

Tanno Vik[Bearbeiten]

Der erste Auftrag, nach dem Erfolg über Tavus, war also die Rekrutierung eines Sprengstoffexperten. Garza erzählte ihm von dem Weequay Tanno Vik, der eine beachtliche Karriere beim Militär hinter sich hatte. Doch darüber lag ein großer Schatten, denn vor über einem Jahr wurde er unehrenhaft entlassen. In der republikanischen Basis traf er auf Ardon, der ihm weitere Informationen zu Tanno Vik geben sollte. Der Offizier verhielt sich jedoch sehr unfreundlich gegenüber dem Hauptmann, da er Vik nun verlieren würden. Denn Vik war für sie eine unverzichtbare Hilfe. Er gab ihm trotzdem die Koordinaten des Außenpostens, wo Vik sich befand.

Als der Hauptmann dort ankam, erzählten ihm die anderen Soldaten, dass Vik nicht mehr dort war. Den Soldaten half er außerdem, ihre Kommunikation zur Basis wiederherzustellen. Mithilfe von der nun wiederhergestellten Kommunikation, erfuhr der Kapitän, dass Vik etwas in Sobrik vorhatte. Die Soldaten, schickten den Hauptmann zu Major Triam, der ihm helfen sollte in Sobrik einzudringen. Vik sollte in Sobrik einige Störsender zerstören. Er hatte zwar die Sprengsätze mitgenommen, aber den eigentlichen Auftrag nie erledigt. So erklärte sich der Hauptmann dazu bereit die Störsender zu zerstören, indem er Sprengstoff von den imperialen Kommandoposten klaute. Mit den Luftscans, konnte Triam dem Hauptmann nun sagen wo sich Vik etwa befand.

Vor Ort angekommen, fand er aber lediglich einen toten Mann, dessen Holokom piepte. Der Hauptmann der den Anruf annahm, hatte Vik vor sich. Doch als er ihn rekrutieren wollte, wollte Vik nur zustimmen, wenn der Hauptmann ihm bei der Operation helfen würde. Vik hatte einen balmorranischen Geschäftsmann gefangen genommen, der die Balmorraner an das Imperium verkauft hatte. Von Brel erfuhren sie von einem balmorranischen Waffenlager, welches Ziel von Viks Operation werden sollte. Der Hauptmann sollte nun die diversen Verteidigungsanlagen des Waffenlagers zerstören, damit Viks Rakete das Lager treffen konnte. Als der Hauptmann sich mit Vik treffen wollte, konnte er am Treffpunkt nur einen verwundeten Soldaten finden, der ihm von einem Hinterhalt erzählte. Brel Orus sei es irgendwie gelungen, den Imperialen seine Position zu geben. Vik befand sich laut seiner Aussage nun in der Hand der Imperialen und in der balmorranischen Waffenfabrik, welche zu einem Gefängnis umfunktioniert wurde. Dem Hauptmann gelang es dieses Gefängnis zu infiltrieren und konfrontierte Brel und die imperialen Wachen. Nach einem kurzen Duell, welches er für sich entscheiden konnte, befreite er Vik. Dieser erzählte ihm mehr über das Waffenlager, welches sie gesprengt hatten, denn es beinhaltete laut Vik teure Prototyp-Blaster. Auch die Bergung der Waffen war erfolgreich und der Hauptmann kehrte zur Basis zurück, wo er Ardon erklärte, dass er Vik nun mitnehmen musste, worüber dieser nicht sonderlich erfreut war.

Tresorknacker und Sergeant Yuun[Bearbeiten]

Der Hauptmann sollte außerdem die 340. Sondereinheit, genannt Tresorknacker, extrahieren, für seine Mission. Sie befanden sich auf Quesh, einem Planeten, der vor allem durch den Abbau von Chemikalien geprägt war. Der Trupp saß hinter den feindlichen Linien fest, da ein Einsatz schief gelaufen war. Major Donovan, gab dem Hauptmann Koordinaten von einem imperialen Kommandoposten, den er untersuchen sollte. Dem Hauptmann gelang es ein Stück weit in den Kommandoposten einzudringen, was die imperialen Wachen auf den Plan rief, was wiederum den Tresorknackern die Flucht ermöglichte. Zurück in der republikanischen Basis, bedankte sich Leutnant Coria, der Anfürer der Tresorknacker, beim Hauptmann für die Fluchtmöglichkeit und verabschiedete sich.

Der Chaostrupp war nun beinahe vollzählig und benötigte nur noch einen Techniker. Garza hatte auch für diesen letzten Platz schon eine geeignete Person ausgemacht: Sergeant Yuun. Der Gand war ein äußerst loyaler Soldat, der zwar aufgrund seiner Spezies einer merkwürdig wirkenden Religion folgte, aber ehrgeizig war und viele Erfolge zu verbuchen hatte. Zur Zeit befand er sich auf Hoth, weshalb der Chaostrupp ebenfalls dorthin reiste. Als der Hauptmann Yuun kontaktierte und diesem erklärte, dass er Teil einer der besten Sondereinheit der Republik werden sollte, nahm dieser das Angebot dankend an. Gleichzeitig bat er den Hauptmann jedoch auch um Hilfe. Denn er war beteiligt an einer äußerst wichtigen Mission: Die Bergung eines sogenannten Umbra-Kodierers, welcher die Imperialen verwendeten um ihre Kommunikation zu verschlüsseln.

Yuun bat den Hauptmann, zunächst die Bewegungssensoren in der Nähe der Anlage, zu welcher die Spuren führten, abzuschalten. Danach würde Yuuns Trupp dem Hauptmann Zutritt zur Anlage verschaffen. Beim Eindringen in die Anlage löste der Hauptmann einen Alarm aus, der ihnen laut Yuun gefährlich werden konnte. Daher bat er den Hauptmann darum, die imperialen Truppen aufzuhalten, was dieser auch erfolgreich tat. Anschließend kontaktierte ihn Yuun erneut, um ihm von einem Kraftfeld zu erzählen, welches vor ihm lag. Der Hauptmann begab sich auf Rat Yuuns zu einer Wartungskonsole, mit welcher er das Kraftfeld ausschalten konnte. Dank des Hauptmanns konnte Yuun nun auf die imperiale Datenbank zugreifen und fand eine Liste der abgestürzten Schiffe auf Hoth. Der Chaostrupp und Yuun trafen sich auf einem republikanischem Außenposten, um weitere Aktionen zu besprechen.

Yuun konnte von der Liste einige Schiffe auswählen, welche wahrscheinlich Teile des Umbra-Kodierers enthielten, außerdem stieß er auf eine Nachricht eines imperialen Offiziers namens Major Artano, der nach Hoth kam, um die Republik daran zu hindern, die imperialen Wracks zu durchsuchen. Yuun brachte den Vorschlag an, dass der Hauptmann eine bewachte Stellung, die in einer Höhle lag, angreifen sollte um die Aufmerksamkeit der imperialen Streitkräfte auf sich zu ziehen, während sein Team die Teile des Kodierers bergen sollte. Bevor der Hauptmann dann flüchtete, brachte er noch die Höhle zum einstürzen. Hier trennten sich die beiden. Während Yuun die erste Höhle nach der Umbra-Komponente absuchen sollte, sollte der Hauptmann mit Corporal Sajin, die zweite Höhle durchsuchen.

Bei der Höhle angekommen, musste sich der Hauptmann durch Piraten des Weißen Schlunds kämpfen und fand schließlich Sajin verletzt vor. Dieser erzählte ihm mit seinen letzten Worten, dass die Piraten ebenfalls hinter der Umbra-Komponente her seien. Beim Treffen mit Yuun, zeigte ein Soldat aus Yuuns Trupp ein Aufnahme einer Piratin, die jemanden beauftragte die Umbra-Komponente zu ihr zu bringen. Von der Aufnahme erfuhren sie den Standort der Basis der Piraten: Die Star of Coruscant. Dort kämpfte sich der Hauptmann durch zahlreiche Piraten-Wachen, bevor er zu der Cathar der Nachricht gelangte, die sich ihm als Zareen vorstellte. Plötzlich kam auch noch Major Artano hinzu und ein Kampf brach aus, aus dem der Hauptmann siegreich hervor ging. Mit der letzten Umbra-Komponente kehrte er zur Basis zurück wo Yuun die Komponenten zusammenbaute. Der Hauptmann überbrachte dem Colonel Fierros die gute Nachricht, welcher ihn fragte was er von Yuun halte. Auf seinem Schiff zurück, meldete sich der Hauptmann bei Garza, die Yuun offiziell dem Chaostrupp unterstellte. Anschließend, versicherte Yuun dem Hauptmann noch einmal, was für eine große Ehre es sei, im Chaostrupp dienen zu dürfen.

Angriff auf die Faust[Bearbeiten]

Die Faust, die das gleichnamige Hyperraumgeschütz trägt.
Mit dem nun vollständigen Chaostrupp, wurde der Hauptmann, mit der Zerstörung der Faust, einem Hyperraumgeschütz, das republikanische Schiffe, die sich noch im Hyperraum befanden, vernichten konnte, beauftragt. Er war auf einem gleichnamigen Harrower-Klasse Dreadnaught installiert. Der Chaostrupp musste mehrere kleine Hyperraumsprünge vollziehen, da die Faust eine gewisse Zeit benötigte, um ihr Ziel zu erfassen und um den Laser aufzuladen. So konnte der Chaostrupp verhindern, frühzeitig von der Faust beschossen zu werden. Die Tresorknacker sollten den Schildgenerator auf dem nahegelegenen Planeten ausschalten, um dem Chaostrupp das Entern der Faust zu erleichtern. Vor dem Betreten des Schiffes, hielt der Hauptmann noch eine letzte Ansprache an sein Team.

Danach verließ er mit Sergeant Yuun das Schiff. Yuun sollte ihm durch die zahlreichen technischen Barrikaden helfen. Später ging Yuun zurück zum Schiff und Vik sollte mit dem Hauptmann weitergehen um am Geschütz den Sprengstoff anzubringen. Aric Jorgan und ein zweites Mitglied des TRupps, sollten die Brücke in ihre Gewalt bringen um die technischen Daten der Waffe herunterzuladen, während das letzte Mitglied an Bord des BT-7 Thunderclaps wartete und alles überwachte. Es ist nicht bekannt, wer Aric Jorgan auf die Brücke begleitete. Nach mehreren Kämpfen gelang es dem Hauptmann schlussendlich, den Sprengstoff anzubringen und sich zurückzuziehen. Während er und Vik ihre Mission erfüllt hatten, wurde Jorgan auf der Brücke verletzt. Trotz den Komplikationen schafften es alle heil zurück an Bord ihrer BT-7 Thunderclap. Von wo aus sie die Zerstörung der Gauntlet betrachteten. Für die Leistung des Hauptmanns beförderte ihn Garza erneut, nämlich zum Major und verlieh ihm zusätzlich die silberne Sichel. Sie versicherte ihm, dass auch die Mitglieder seines Trupps befördert würden.

Anti-republikanische Kampagne[Bearbeiten]

Es dauerte jedoch nicht lange bis die Republik die Konsequenzen dieser offensichtlichen Kriegshandlung zu spüren bekam. Der imperiale General Rakton lud einige Staatsoberhäupter von republikanischen Planeten zu einem diplomatischen Gipfeltreffen ein. Anschließend nahm er sie gefangen und zwang sie imperialen Truppen zu erlauben über ihre Grenzen zu marschieren. Dem Major gelang es mit Hilfe eines Diplomaten, von einem der betroffenen Planeten, an Bord der Station, namens Außenposten 256, zu landen, wo ihm Leutnant Yuun half weiter einzudringen. Der Major musste mehrere Terminals zerstören, damit Yuun die volle Kontrolle über das Sicherheitssystem hatte. Der Major kämpfte sich bis zu den Crewräumen vor, wo er Personal der Staatsoberhäupter fand. Dieses schickte er zu einem Wartungsraum wo der Chaostrupp sie beschützen würde. Wenig später fand er auch die Staatsoberhäupter, die mit Rakton per Holo redeten. Der Major tötete alle anwesenden imperialen Wachen und evakuierte die Staatsoberhäupter. Die nun geretteten Planeten versuchten alles mögliche, um die imperialen Soldaten am Überschreiten der Grenzen zu hindern.

Inaktive Elite-Piloten[Bearbeiten]

Da die Republik im Kampf gegen Rakton jeden Mann benötigte, sollte der Major als Nächstes die inhaftierten Elite-Piloten des Dolch-Geschwaders aus der republikanischen Gefängniswelt Belsavis evakuieren. Die Piloten wurden von der Republik selbst zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, da sie an einer nicht autorisierten Bombenmission teilnahmen, wodurch sie tausende imperiale Zivilisten töteten. Garza leitete ihn an den Hauptmann der Gefängniswache weiter, der ihm erzählte, dass die Dolche sich freiwillig gemeldet hätten, um die Gefängnisausbrüche zu verhindern. Der Hauptmann konnte den Anführer der Dolche, Conrad Gall, nicht erreichen, da dieser sich in einer Hochsicherheitszone befand. Es gelang ihm aber den leitenden Offizier, Tobin Harlan per Holo zu erreichen. Dieser bat den Hauptmann um Verstärkung, da die Imperialen die Gewölbe öffneten. Er teilte ihnen außerdem mit, dass sie Medipacks brauchen würden, welche aber in der Basis nicht vorhanden waren. Der Hauptmann gab dem Major die Koordinaten einiger Depots, wo er unterwegs noch Medipacks mitnehmen sollte. Als der Major bei den Gewölben ankam, half er dabei, die imperialen Soldaten zu vertreiben. Harlan erzählte dem Major von dem Vorfall, der sie ins Gefängnis gebracht hatte. Das Dolchgeschwader hatte Informationen, die besagten, dass ihr Ziel ein Sith-Lord namens Ondorru war und er nur von Soldaten umgeben war, was sich dann aber als falsch herausstellte. Plötzlich wurde ihr Gespräch unterbrochen, als Kal, ein Mitglied des Dolchgeschwaders, Harlan mitteilte, dass die anderen gefangen genommen seien. Der Major willigte daraufhin ein die restlichen Mitglieder zu befreien.

Bei Kal angekommen, erzählte dieser ihm etwas über einen eingesperrten Verbrecher namens Presser. Da es schon seit längerem immer mehr Gefängnisausbrüche gab, wollte ein Wachoffizier das Arbeitslager in dem sich Presser befand stürmen um ihn an einer Flucht zu hindern. Dabei schlossen sich ihm drei Mitglieder des Dolchgeschwaders an. Doch das Vorhaben ging schief und nun saßen sie im Arbeitslager fest. Kal gab ihm die Koordinaten und bat ihn die defekten Sicherheitskameras zu reparieren. Obwohl der Wachoffizier zuerst Zweifel äußerte und Presser nicht allein lassen wollte, stimmte er schlussendlich zu und kam mit dem Major mit. In der Basis angekommen, verabschiedete sich der Offizier, um sich erneut auf die Suche nach Presser zu machen. Der Major und die 3 Dolchgeschwader-Piloten platzten geradewegs in eine Besprechung zwischen Harlan und dem Kommandanten des Dolchgeschwaders.

Gall bedankte sich beim Major für die Befreiung seiner Leute, erklärte ihm aber im gleichen Atemzug, dass er Belsavis nicht verlassen würde, bevor er seinen Auftrag erfüllt hätte. Er hatte ein großes imperiales Kontingent erfasst, welches sich direkt auf den Maximalsicherheitsbereich zu bewegte. Er gab dem Major die Koordinaten des Treffpunkts und bat ihn auf dem Weg dahin die entsandten imperialen Kommandos auszuschalten. Am Treffpunkt angekommen, berichteten ihm zwei Piloten, dass Gall bereits wieder weg sei. Er hatte sich an die Fersen des Sith-Lord Ondorru geheftet. Da dieser der Grund für ihre Haft war, konnte Gall nicht widerstehen und verfolgte ihn. Der Major brach also auf, um Gall zu finden. In einem alten Tempel wurde er schließlich fündig und sah wie Ondorru Gall mit der Macht würgte. Er schleuderte Gall weg und flüchtete sich weiter in den Tempel hinein. Der verletzte Gall versuchte den Major zu überzeugen, dass er Ondorru verfolgen und sich nicht um ihn kümmern sollte.

Der Hauptmann der Gefängniswache fand sie anschließend. Er versicherte dem Major, dass er das Dolchgeschwader auf eine Raumstation verlegen würde. In der Basis angekommen verabschiedeten sich die Dolche vom Chaostrupp. Gall gab dem Major das Versprechen, dass er etwas gut habe bei ihm. Bei der Nachbesprechung der Mission mit General Garza, teilte diese dem Major mit, dass Harlan und Gall ihn für einen Orden vorgeschlagen hatten.

Gefangenenmission[Bearbeiten]

Durch einen Notruf von Sergeant Jaxo erfuhr die Republik vom Militärgefängnis A-77, wo 314 republikanische Soldaten verschiedenen Dienstgrades vom Imperium inhaftiert waren. Jaxo gelang es aus ihrer Zelle auszubrechen und versteckte sich auf dem Systemdeck, von wo aus sie den Notruf absetzte. Der Major machte sich also auf zu der Gefängnisanlage, welche sich auf einer alten Asteroiden-Minenkolonie befand. In Sichtnähe kontaktierte der Major Jaxo erneut, die sichtlich erleichtert war, dass jemand zur Rettung gekommen war. Sie konnte für den Major das äußere Verteidigungsnetz kurzschließen, damit dieser landen konnte. Im Inneren des Gefängnisses musste er sich aber immer noch durch die unzähligen Sicherheitsdroiden kämpfen, bis er in der Kommandozentrale ankam.

Dort erwartete ihn bereits eine Überraschung: General Rakton meldete sich per Holo und offenbarte dem Major, dass die Häftlinge nur ein Köder für ihn waren. In diesem Moment griffen mehrere Großkampfschiffe des Imperiums das Gefängnis an. Der Wächter in der Kommandozentrale versuchte die Schilde zu aktivieren, was ihnen Zeit verschafft hätte um zu flüchten. Dafür musste er aber erst Druck aus der Systemebene ablassen, was aber wiederum Jaxo getötet hätte. Der Major musste sich nun entscheiden, ob er die Gefangenen befreite und Jaxo sterben ließ, oder Jaxo half und die Gefangenen zurückließ. Wie die Entscheidung ausfiel, ist nicht bekannt. Der Major flüchtete anschließend in seinem Schiff.

Diplomatische Geschäfte auf Voss[Bearbeiten]

Die Voss waren ein wichtiger potenzieller Bündnispartner beider Parteien.
Voss, war ein neulich entdeckter Planet, mit einer befremdlichen Kultur. Sowohl die Republik, als auch das Imperium, sahen in ihm einen wertvollen Verbündeten und warben um die Gunst der Voss, welche sich jedoch weiterhin neutral hielten. Der berühmte Diplomat und Senator Evran der die Republik auf Voss vertrat hielt tausende republikanische Truppen auf Voss zurück, da er überzeugt war, dass das Imperium eine Invasion starten werde. Diese Truppen wurden jedoch an der Front gebraucht und könnten einen entscheidenden Vorteil im Krieg bringen. Da Evran aber ein guter Freund des Obersten Kanzlers Janarus war und dessen volles Vertrauen genoss, konnte General Garza nicht einfach die Truppen verlegen. Die einzige mögliche Lösung war also, dass der Chaostrupp alle imperialen Invasionsmöglichkeiten eliminierte und somit die Präsenz der Truppen unnötig wurde. Sie bat den Major um Diskretion, falls er an Imperiale geraten würde, da Voss immer noch neutral war. Unmittelbar nach seiner Ankunft meldete sich der Major bei Evran, der ihm erzählte, dass er die Mission des Majors duldete, solange die Voss nichts davon erfuhren. Er berichtete dem Major von einem imperialen Agenten namens Todbringer. Seine Anwesenheit bewies, dass das Imperium Invasionspläne hatte. Laut Senator Evran befand sich Todbringer in einem Höhlensystem am Fuße Voss-Kas. Evran schickte ihn weiter zu seinem Assistenten der ihn bat, bei Gelegenheit Gegenstände mit archäologischem Wert aus der Höhle mit zu bringen.

Die Gegenstände lieferte er bei Sadoll ab, der sich bei ihm bedankte. In der Höhle eliminierte der Major mehrere Guerilla-Kommandos und kontaktierte schließlich vom imperialen Stützpunkt aus Evran. Ihr Gespräch wurde plötzlich unterbrochen, als Todbringer sich meldete aber sich nicht zeigte. Es folgte ein kurzer Kampf zwischen Soldaten des Imperiums, dem Major und Todbringer. Der Major tötete Todbringer, wofür ihn Evran tadelte, da sie Todbringer verhören wollten. Durch eine Untersuchung der Konsolen im Stützpunkt kam der Name Pol Blex ans Licht. Blex war ein Waffenschmuggler auf Voss. Durch die imperialen Akten in der Konsole erfuhr der Chaostrupp wo Blex sich aufhielt und machte sich auf den Weg. Überraschenderweise ließen die Wachen von Blex den Major passieren, was jedoch nur der Fall war, da die Wachen einen Hinterhalt geplant hatten um den Major zu töten. Der Major besiegte jedoch die Wachleute und deaktivierte das Kraftfeld zu Blex’ Büro. Der Major konnte Blex nach einem kurzen Gespräch entlocken was er für das Imperium geschmuggelt hatte: Tunnelbauausrüstung und eine Bombe, die laut Blex republikanisch aussah. Der Major gab dem Agenten des SIDs einen Hinweis, dass er nach Strahlung suchen sollte, da die Bombe die ZR-57 sein konnte, welche sich noch immer im Besitz des Imperiums befand.

Senator Evran beorderte den Major zurück nach Voss-Ka, zu einem diplomatischen Treffen, welchem er als Ehrenwache beiwohnen sollte. Das Treffen zwischen Gon-Sa, dem Senator und dem Sith-Lord Torius wurde jedoch unterbrochen, als eine Voss Gon-Sa eine Nachricht überbrachte. Es gab ein Problem, welches Gon-Sas Aufmerksamkeit erforderte. Senator Evran bot jedoch sogleich an, bei der Lösung des Problems behilflich zu sein, was der Voss dankend annahm. Der Major sollte Voss-Kommandos, die im Gormak-Gebiet feststeckten, retten. Bevor der Major sich auf den Weg machte, riet ihm der Assistent Evrans noch zu Vorsicht, da das Gebiet von Gormak-Scharfschützen unsicher gemacht wurde. Er gab ihm den Rat mit auf den Weg, dass die Voss besonders beeindruckt wären, falls er die Gormak finden könnte.

Der Major nahm sich diesen Ratschlag zu Herzen und tötete die Gormak-Schützen und nahm ihre Gewehre an sich, um sie später den Voss zu übergeben. Den dankbaren Voss-Kommando schickte er zurück nach Voss-Ka. Unmittelbar danach stieß er durch Zufall auf einige imperiale Soldaten, die ihn aus einem Hinterhalt angriffen. Der Major konnte die Imperialen jedoch besiegen und ging weiter in die Anlage hinein, in welcher der Hinterhalt stattgefunden hatte. Er kämpfte sich durch zahlreiche Gormaks, um einen weiteren Voss-Kommando zu retten. Der Senator Evran kontaktierte darauf den Major, um ihm mitzuteilen, dass der SID-Agent herausgefunden hatte wo sich die Bombe befand. Bei der Ermittlung seien sie jedoch vom Imperium entdeckt worden und mussten fliehen. Auf der Flucht mussten sie mitten im Dunklen Herzen bruchlanden. Der Major begab sich also in die Albtraumlande zum Dunklen Herz, wo er das Wrack des Gleiters und den SID-Agenten fand. Dieser war jedoch aufgrund des Einflusses, den das Dunkle Herz auf Lebewesen hatte, verrückt geworden und gab ihm die Koordinaten der Bombe, bevor er starb. Evran betrauerte diesen Verlust und gab dem Major den Auftrag einen Vergeltungsschlag gegen das Imperium auszuführen.

Vor Ort betrat der Major eine Höhle, wo er erneut auf Torius traf. Dieser erzählte ihm von seinem Plan die Voss mit der ZR-57, die unter Voss-Ka begraben lag, in die Unterwerfung zu zwingen. Daraufhin griff der Sith-Lord den Major an, doch dieser konnte sich erfolgreich verteidigen und besiegte Torius. Die geretteten Kommandos erschienen im Anschluss mit einem Mystiker, der dem Major im Tausch gegen die Bombe Waffen bot, da sie die Bombe untersuchen wollten. Ob der Major dieses Angebot annahm ist nicht bekannt. Anschließend meldete sich der Major bei Senator Evran zurück, der ihm gratulierte und ihm das Kommando über die Soldaten gab, womit das ursprüngliche Ziel des Majors erfüllt war. General Garza war ebenfalls zufrieden mit dem Major und teilte ihm mit, dass der Senat erneut eine Anhörung durchführen wollte, bei welcher der Major anwesend sein sollte.

Anhörung[Bearbeiten]

Als der Major auf Coruscant ankam, erwartete ih bereits General Garza und der SID-Agent Jonas Balkar. Da sie dem Major nicht alles per Holo erzählen konnte, aufgrund der Gefahr abgehört zu werden, erklärte sie ihm persönlich, dass der Senator, der diese Anhörung leitete, vorweislich vom Imperialen Geheimdienst bestochen wurde. Er wollte sehr wahrscheinlich den Chaostrupp suspendieren lassen, um Rakton damit die Kriegsbemühungen zu erleichtern. General Garza erklärte dem Major, dass er sich respektvoll verhalten sollte, bis er an der Reihe war zu sprechen. Dann sollte er die Beweise des SIDs präsentieren um den Senat die Angelegenheit untersuchen zu lassen. Senator Zian fing ohne große Umschweife damit an die Privilegien des Chaostrupps zu kritisieren und den Major zu verleumden. Dieser legte jedoch die Beweise vor, die der Senat erst untersuchen musste. Zian wurde im Anschluss an die Untersuchung verhaftet und abgeführt. Der Major meldete sich bei der Assistentin Garzas die ihn mit ihr verband. General Garza gratulierte ihm erneut und teilte ihm mit, dass General Rakton sich auf Corellia befinde. Dies wäre die perfekte Chance für den Chaostrupp, Rakton ein für alle mal aufzuhalten.

Schlacht um Corellia[Bearbeiten]

Da die Regierung Corellias sich dem Imperium angeschlossen hatte, konnte das Imperium auch die Bastion einnehmen. Die Bastion war ein ehemaliger republikanischer Stützpunkt gewesen und einer der am besten verteidigten Festungen. Da der Chaostrupp diese Festung nicht im Alleingang stürmen konnte, befahl ihm Garza, einen örtlichen Widerstandsführer und Sicherheitsoffizier zu kontaktieren um Hilfe zu erhalten. Locke war ein ehemaliges Mitglied der Sondereinheiten und hatte unter Garza gedient. Man konnte ihm also laut Garza vertrauen. Auf der Planetenoberfläche angekommen, begab sich der Major zu der Cantina, Der goldene Abstieg, welche Garza als Kommandozentrale diente. Garza befand sich gerade im Gespräch mit Locke und der Pilotin Phaeris, welche sich nicht Garzas Befehlen unterordnen wollte. Phaeris würde die Truppen der Republik an die Front bringen.

Bevor die Schiffe jedoch starten konnten musste der Major die Hangars von der imperialen Besatzung befreien. Dies gelang dem Major auch, worauf er von Locke den Auftrag bekam, die Imperialen in den Wohngebieten aufzuhalten. Denn sie benutzten dort Brandbomben, welchen viele Zivile zum Opfer fielen. Garza jedoch ordnete dem Major an, zuerst an den abgelenkten Imperialen vorbei zu gehen, um weitere Transportschiffe zu sichern. Was der Major schlussendlich tat ist nicht bekannt. Garza erteilte ihm nun den Auftrag, drei Widerstandsnester aufzusuchen und ihnen von dem Marsch Raktons Truppen durch eine Fabrik zu erzählen. Der Major sollte alle drei Nester zu der Fabrikhalle führen und dort einen Hinterhalt legen. Locke sagte dem Major, dass er den Nestern "Der Flammende Speer fliegt" sagen sollte, damit sie wussten, was zu tun war. Dem Major gelang es, alle drei Nester in der Fabrikhalle zu versammeln, worauf er sie alle auf ihre Posten schickte. Nach einem Schusswechsel gingen die Nester und der Major siegreich hervor und konnten alle imperialen Truppen besiegen. General Garza beorderte den Major daraufhin in einen republikanischen Unterschlupf im Axial-Park.

Im Unterschlupf angekommen fing General Garza gleich damit an, dem Major seine nächste Mission zu erklären. Um einen sicheren Landeplatz für die Truppen zu schaffen, sollte der Major im Corellianischen Raumschiffsmuseum den Landeplatz sichern. Da jedoch dort noch ein berühmtes Kriegsschiff stand, die Lucky Lancer und dieses einen hohen symbolischen Wert für Corellia hatte, sollte er einige Piloten zum Landeplatz eskortieren um den Platz zu räumen. Garza plädierte entgegen Locke für die Zerstörung der Lucky Lancer. Wie sich der Major entschied ist nicht bekannt. Nach der erfolgreichen Räumung des Landeplatzes sollte der Major das Gebiet von imperialen Sensoren befreien, da die Republik es sich nicht leisten konnte direkt nach ihrer Ankunft entdeckt zu werden. Ohne diese Sensoren konnten die Truppen nun landen.

Die Tresorknacker und die 53. gepanzerte Division waren laut Garza schon gelandet und einsatzbereit. Bevor der finale Angriff auf die Bastion gestartet werden konnte musste der Chaostrupp aber noch zwei Ziele erfüllen. Das erste davon war, die Kommunikation Raktons zu stören. Der Major brachte also an mehreren wichtigen Punkten Signalstörer an um die erste Aufgabe zu erfüllen. Das zweite Ziel sah vor, das Haupttor der Bastion zu öffnen. Dafür sollte der Chaostrupp einen imperialen Raupenpanzer kapern um unbemerkt hinein zu kommen. General Garza gab ihm die Koordinaten eines Raupenpanzers mit minimalem Begleitschutz. Im Innern der Bastion sollte der Chaostrupp die Steuerung des Tores sichern und dann General Garza für das weitere Vorgehen kontaktieren. Dem Major gelang auch dies ohne nennenswerte Probleme zu verursachen. Garza übertrug dem Major nun das Kommando über sämtliche Einheiten und machte ihm nochmal klar, wie wichtig dieser letzte Teil der Schlacht war. In einem ersten kurzen Gefecht, gelang es den republikanischen Truppen die Imperialen zu vertreiben und konnten ihre Stellung sichern. Der Major versammelte nun alle Truppen und besprach das weitere Vorgehen, welches vorsah, die Truppen in drei Gruppen aufzuteilen und über drei verschiedenen Routen angreifen zu lassen, um sich anschließend im Hauptkomplex wieder zu versammeln. Unterwegs meldete sich Hauptmann Lasher, welcher Luftunterstützung gegen einen Bomber benötigte. Der Major bediente durch eine Konsole eine Luftabwehrkanone und zerstörte den Bomber.

Die republikanischen Truppen waren erfolgreich und konnten die Bastion ohne zu große Verluste einnehmen. Der Major ordnete an, dass sie sich erst einmal alle erholen und ihre Ausrüstung prüfen sollten. Mit den Koordinaten Raktons, der sich in der Kommandozentrale befand, machte sich der Major auf den Weg. In der Kommandozentrale fand er tatsächlich Rakton vor, der ihm das Angebot machte, er solle zurückkehren und seine Vorgesetzten von der Kapitulation überzeugen. Der Major schlug es jedoch aus, worauf Rakton einen Tarnfeldgenerator verwendete, um sich zu tarnen. Der Major kämpfte zuerst gegen Raktons Ehrenwachen und anschließend gegen ihn selbst und besiegte beide. Kurz nach dem Kampf betraten die Tresorknacker die Zentrale, um dem Major mitzuteilen, dass das Imperium eine Streitmacht entsendet. Er ordnete an, sich aus der Zentrale zurückzuziehen.

Auszeichnung[Bearbeiten]

Die Oberste Kanzlerin Leontyne Saresh zeichnet den Major aus.
Im Anschluss an die Beseitigung der imperialen Gefahr wurde der Major zurück nach Coruscant gerufen, wo ihm Garza mitteilte, dass sie im Büro der Kanzlerin Leontyne Saresh erwartet wurden. Im Büro der Kanzlerin, gratulierte und dankte ihm die Kanzlerin und verlieh ihm außerdem eine Auszeichnung. Sein Trupp wurde mit der goldenen Sichel ausgezeichnet. Nachdem sie das Büro der Kanzlerin verlassen hatten, sagte Garza dem Major, dass er sich in der Auszeit nicht zu weit von seiner Komstation entfernen sollte.

Persönlichkeit und Fähigkeiten[Bearbeiten]

Der Kommandant war ein ausgezeichneter Soldat, der eine harte Ausbildung an der Akademie mit Bestnoten abgeschlossen hatte. Er war der Republik treu ergeben und eine Führungspersönlichkeit. Er benutzte schwere Kampfausrüstung und konnte sich sowohl im Nahkampf, wie auch über Distanz mit Schusswaffen exzellent zur Wehr setzen. Der Kommandant setzte außerdem des öfteren seine Waffen ein, um seinen Gegnern einen Kolbenstoß zu versetzen und konnte Tarnungsscans ausführen. Das umfassende Arsenal des Kommandanten beinhaltete unter anderem Kryo- und Haftgranaten. Als Teil des Chaostrupps war er die Elite der Elite und diesem Ruf machte er alle Ehre.

Quellen[Bearbeiten]

Konzeptzeichnung eines Soldaten
  • Die hier beschriebenen Ereignisse fassen die Klassen-Story des Soldaten in dem Online-Rollenspiel The Old Republic zusammen. Da der Spieler das Aussehen, die Spezies, das Geschlecht und den Namen der Spielfigur selbst bestimmen kann, ist keine genauere Beschreibung möglich. Bislang ist keine kanonische Beschreibung bekannt. Aus erzählerischen Gründen wurde für den Artikel das Personalpronomen „er“ gewählt.
  • Da der Spieler zudem an vielen Stellen der Handlung die Möglichkeit hat, sich zwischen verschiedenen Varianten zu entscheiden, müssen bei der Beschreibung der Ereignisse manche Dinge sehr allgemein und ungenau gehalten werden, da es keine kanonische Version gibt.
  • Hat der Spieler einen männlichen Charakter gewählt, ist eine Romanze mit Elara Dorne möglich, bei weiblichen Spielern mit Aric Jorgan.
  • Auf Stufe 10 wählt der Spieler eine erweiterte Klasse, beim Soldaten sind dies Frontkämpfer und Kommando.
  • Die Farbe der Blasterschüsse kann durch das Einsetzen von Farbkristallen verändert werden.
  • Der Frontkämpfer führt ein Blastergewehr, während der Kommando eine Sturmkanone verwendet.
  • Auf Stufe 30 kann sich der Spieler entscheiden, wen er zu seinem leitenden Offizier macht, dabei hat er die Wahl zwischen Elara Dorne und Aric Jorgan.
  • Falls der Spieler General Rakton getötet hat, zeichnet ihn die Kanzlerin mit der Verdienstmedaille der Kanzlerin aus, falls der Spieler aber Rakton gefangen nimmt, wird er mit dem Ruhmeskreuz ausgezeichnet.
  • Der männliche Soldat wird im englischen Original von Brian Bloom gesprochen, in der deutschen Version synchronisiert ihn Swen Mai. Die weibliche Soldatin wird im englischen Original von Jennifer Hale gesprochen, in der deutschen Version synchronisiert sie Nina Hecklau-Denker.

Entscheidungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Da der Spieler selbst wählen kann, ob er den Weg der hellen, oder der dunklen Seite folgen will, kann die Handlung an einigen Stellen unterschiedlich entschieden werden. Da es bisher keine kanonische Einstufung gibt wurde im Artikel die Handlung nur grob aufgeführt, die genauen Entscheidungsmöglichkeiten sind hier aufgelistet.

  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Lin zum Tod ihres Mannes kondoliert und um die Einsatzkiste bittet (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie dazu zwingt, die Einsatzkiste ihres Mannes herauszugeben (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Mirru Credits bietet (helle Gesinnungspunkte), oder ob er ihm mit Gewalt droht, um die Informationen zu bekommen (dunkle Gesinnungspunkte) .
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er den korrupten Kommandanten Virk bei seinen Vorgesetzten meldet (helle Gesinnungspunkte), oder ob er die Bitte von Private Farn ignoriert (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Zak und Jaller die Heilmittel gibt, im Tausch gegen die Position der Bombe (helle Gesinnungspunkte), oder ob er die beiden bedroht um an die Information zu kommen (dunkle Gesinnungspunkte)
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er erst mit Krel zu reden verucht (helle Gesinnungspunkte), oder ob er Krel direkt angreift (dunkle Gesinnungspunkte). Ungeachtet der Entscheidung kommt es zum Kampf und damit zum Tode Krels.
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er die vermeintlichen Cyborgs von Krel freilässt (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie tötet (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Jaxo die rote Kiste gibt (helle Gesinnungspunkte), oder ob er lügt und sie für sich behält (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er die Wahrheit sagt, dass er auf Ord Mantell gedient habe (helle Gesinnungspunkte), oder ob er darüber lügt (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er die Wahrheit sagt, dass er vom Überlaufen gewusst habe (helle Gesinnungspunkte), oder ob er darüber lügt (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Kardan überzeugt seine Kollegen zurückzubringen (helle Gesinnungspunkte), oder ob er ihn tötet (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er die Bomben entschärft und den Senator Krasul rettet (helle Gesinnungspunkte), oder ob er Geist verfolgt um sie zu töten (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Thorus im Austausch gegen die Information gehen lässt (helle Gesinnungspunkte), oder ob er ihn exekutiert (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er die Forschung von Tupfer über die Rakghul-Infizierung zerstört (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie zu General Garza bringt (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Jonas Balkar die Details über die Mission auf Nar Shaddaa erzählt (helle Gesinnungspunkte, oder ob er wie laut seinem Befehl Schweigen wahrt (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entschieden, ob er die imperialen Soldaten überzeugt, dass Andrik sich nicht um das Imperium kümmert (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie tötet (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er den Techniker des Kommandoteams auf Tatooine gehen lässt im Austausch gegen die Koordinaten (helle Gesinnungspunkte), oder ob er ihn tötet um an die Koordinaten zu kommen (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Lunte von seiner Haft befreit (helle Gesinnungspunkte), oder ob er ihn durch die Selbstzerstörung der Basis sterben lässt um Colonel Gorik aufzuhalten (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er an Bord der Justice dem Imperialen eine Lüge auftischt (helle Gesinnungspunkte) oder ob er ihn tötet (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er das Leben von Tavus verschont (helle Gesinnungspunkte), oder ob er ihn tötet (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er die Prototyp-Blaster auf Balmorra der Republik zur Forschung übergibt (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie zu seinem Schiff transportieren lässt (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er Jaxo auf der Raumstation A-77 zurücklässt um die Kriegsgefangenen zu retten (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie rettet und die Gefangenen zurücklässt (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er das Angebot des Voss-Mystikers ablehnt (helle Gesinnungspunkte), oder ob er es annimmt (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er auf Corellia die imperialen Brandbomben entschärft (helle Gesinnungspunkte), oder ob er mehr Transportschiffe sichert (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er die Piloten Lucky Lancer zu ihr eskortiert, um sie wegfliegen zu lassen (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie zerstört (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er General Rakton gefangen nimmt (helle Gesinnungspunkte), oder ob er ihn tötet (dunkle Gesinnungspunkte).
  • Der Spieler kann sich entscheiden, ob er der Entscheidung Sareshs zustimmt (helle Gesinnungspunkte), oder ob er sie umstimmt (dunkle Gesinnungspunkte).