Uldir Lochett

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Uldir Lochett.jpg
Uldir Lochett
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

Braun

Augenfarbe:

Braun

Biografische Informationen
Geburtsdatum:

4 NSY

Beruf/Tätigkeit:

Rettungsflieger

Meister:
Zugehörigkeit:

Uldir Lochett war ein Schüler an Luke Skywalkers Jedi-Praxeum. Er verfügte über geringes Potential in der Macht und sah die Jedi als Ausweg, um nicht wie seine Eltern Pilot zu werden, da er das Fliegen hasste. Als er auf den Magier Orloc traf, glaubte er seinen Lügen und verriet seine Freunde Anakin Solo und Tahiri Veila. Er konnte jedoch davon überzeugt werden, dass Orloc ein Lügner war, und half seinen Freunden im Kampf gegen eben diesen. Er stellte fest, dass es mehrere Arten des Fliegens gab, und verließ die Jedi-Akademie. Lochett wurde ein Rettungsflieger des New Republic Search and Rescue Corps und arbeitete während des Yuuzhan-Vong-Krieges vorrangig für die Jedi.

Biografie[Bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Uldir lebte auf Grund des Berufs seiner Eltern auf vielen Planeten. Er reiste mit ihnen durch die Galaxis und lebte auf Tatooine, Coruscant und vielen anderen Planeten. Da er kaum länger als ein paar Monate auf einem Planet bleib, hatte er kaum Freunde. Das Leben seiner Eltern gefiel ihm nicht sonderlich und so beschloss er ein Jedi zu werden.

Aufgrund seiner Kindheit betrachtete Uldir die gesamte Galaxis als seine Heimat. Seine Geburtstage feierte er an den unterschiedlichsten Orten, wie Bburru bei Duro, Coruscant und Yavin IV.[3]

Zeit im Jedi-Praxeum[Bearbeiten]

Antritt zur Jedi-Ausbildung[Bearbeiten]

Uldir wurde von seinen Eltern schon früh gelehrt, wie man Raumschiffe flog, doch war dies nicht sein Ziel. Sein Traum war es, ein Jedi zu werden und der Galaxis zu dienen, darum versteckte er sich im Jahr 22 VSY im Laderaum von Peckhums Lightning Rod und flog so zum Jedi-Praxeum. Anakin Solo und Tahiri Veila, denen aufgetragen wurde, das Shuttle auszuräumen, stießen dabei auf den sich versteckenden Uldir. Nach anfänglicher Überraschung forderte Uldir die beiden auf, ihn zu Luke Skywalker zu bringen, da er unter ihm seine Jedi-Ausbildung beginnen wollte. Tahiri und Anakin klärten ihn jedoch darüber auf, dass man nicht Jedi wurde, weil man dies wollte, sondern, dass man dafür in der Macht stark sein musste. Uldir interessierte sich jedoch nicht dafür, ihm war es schlichtweg egal und ließ sich zu Skywalker führen. Dieser erkannte in ihm allerdings keine Kräfte in der Macht und wollte ihn daher wieder nach Hause schicken, doch Uldir konnte ihn dazu bewegen ihn zu behalten, er musste allerdings in der Küche arbeiten. [5]

Auf Dagobah[Bearbeiten]

Als Uldir dann allerdings bemerkte, dass er anscheinend über keinerlei Machtkräfte verfügte, wurde er sehr wütend und traurig. Wieder und wieder stellte er sich die Frage, warum ihm nichts gelang und anderen alles in den Schoß fiel. Als er dann mitbekam, dass Anakin und Tahiri beschlossen hatten, nach Dagobah zu fliegen, sah er darin eine Chance, seine Kräfte zu verstärken, da er sich nicht vorstellen konnte, das die beiden ohne einen wichtigen Grund dorthin fliegen würden. Daher beschloss er, sich ein weiteres Mal im Laderaum der Lightning Rod zu verstecken. Nach der geglückten Landung schaffte Uldir es, sich unbemerkt aus dem Frachtraum zu schleichen, achtete jedoch nicht darauf, wo er hintrat und fiel in einen nahe gelegenen Sumpf. Er schrie lauthals um Hilfe, da er sich alleine nicht befreien konnte und große Angst davor hatte, dass die Kreatur, die sich ebenfalls im Sumpf befand, ihn tötete. Anakin und Tahiri kamen jedoch gerade noch rechtzeitig und konnten ihn mit Hilfe von Peckhum befreien. Er begleitete die anderen darauf zur Höhle, in der schon Luke Skywalker mehr über sich selbst erfahren hatte. Während ihrer Wanderung wurde sie von einer riesigen Spinne angegriffen und die kleine Gruppe musste sich in einem hohlen Baumstumpf verstecken. Als sie die Höhle dann erreicht hatten, ging Uldir als erstes hinein. Da er allerdings über ein zu geringes Machtpotenzial verfügte, erschien die Höhle für ihn leer, daher verstand er nicht, wieso die anderen ebenfalls die Höhle aufsuchten, obwohl er ihnen berichtete, dass sie leer war. Nachdem Anakin und Tahiri die Höhle wieder verlassen hatte, machten sie sich auf den Rückweg zum Shuttle und flogen wieder zum Jedi-Praxeum. [5]

In Burg Bast[Bearbeiten]

Uldir wurde es leid, ständig in der Küche arbeiten zu müssen und als er dann durch Zufall mitbekam, wie Tionne von der Suche nach Obi-Wan Kenobis Lichtschwert erzählte, schloss er sich diesem Unterfangen sofort an. Er, Tahiri, Anakin, R2-D2, Ikrit und Tionne machten sich kurz darauf auf den Weg zu Burg Bast, dem Schloss von Darth Vader, einem ehemaligen Jedi-Ritter, weil Tionne vermutete, dass das Lichtschwert dort untergebracht war. Nach seinem Kampf mit Kenobi auf dem Ersten Todesstern hatte Vader sein Lichtschwert an sich genommen. Uldir, fasziniert von diesen Waffen, wollte mehr über Lichtschwerter erfahren und so bat er Tionne, ein wenig darüber zu erzählen. Gespannt lauschte er Tionne und dachte sich, dass ein Lichtschwert ihm bei der Ausbildung helfen würde. Als sie den Planeten Vjun, auf dem Burg Bast erbaut war, nach dem langen Hyperraumflug erreicht hatten, begannen sie die Treppen an der Rückseite der Burg zu besteigen. In der Burg, die übersät war mit Fallen, um unerwünschte Gäste abzuhalten, wären Uldir und Tahiri beinahe in eine Grube mit Stacheln gefallen. Die beiden wurden von holografischen Projektionen wilder Tiere angegriffen und von diesen immer weiter zurückgedrängt, mit der Absicht, dass sie in die hinter ihnen liegende Grube fielen. Als sie das Lichtschwert in einem verstecktem Raum fanden, schnappte ihnen ein Fremder, der sich als der Zauberer Orloc herausstellte, das Schwert weg. Tionne und Ikrit fielen in eine Fallgrube und landeten in einem mehrere Stockwerke tiefer liegendem Verlies. Uldir, Anakin und Tahiri nahmen die Verfolgung von Orloc auf, mussten sich an einer Gabelung jedoch trennen. Uldir traf als erstes auf den Fremden und wollte ihm das Lichtschwert abnehmen, dieser fing jedoch an, ihn zu manipulieren und machte ihm Versprechen, dass er ihm zu mehr Macht verhelfen konnte als die Jedi. Als Anakin und Tahiri auf die beide trafen, gelang es ihnen, Orloc kurzzeitig abzulenken, dieser versuchte jedoch Tahiri anzugreifen, wurde jedoch von den gerade eingetroffenen Tionne und Ikrit davon abgehalten und verlor das Lichtschwert. Uldir, der von Orloc erfahren hatte, dass es in der Burg einHolocron gab, war erleichtert und gab dieses Wissen an Tionne weiter. Darauf begaben sie sich auf die Suche nach dem Holocron, fanden es auch und machten sich auf den Heimweg. [7]

Orlocs Manipulationen[Bearbeiten]

Orloc wird von Anakin Solo mit Hilfe von Uldir besiegt.

Wieder im Jedi-Praxeum konnte Uldir mehrere Stunden nicht schlafen konnte, begann durch das Gebäude zu wandern und machte sich Gedanken über seine Zukunft als Jedi. Er stellte fest, dass er bald Meister Skywalker zeigen musste, dass er wenigstens eine Kerze mit Hilfe der Macht entzünden oder ein Blatt anheben konnte. Ihm wurde jedoch bald klar, dass er dazu nicht in der Lage war und er zurückgeschickt werden würde, daher kam ihm der Gedanke, dass Tionne und Skywalker ihm Lehrmethoden vorenthalten würden um ihn loszuwerden. Dieser Gedanke machte ihn so wütend, dass er darüber nachdachte, Lichtschwert sowie Holocron zu stehlen und damit Orloc aufzusuchen, da dieser ihm richtige Macht versprochen hatte. Er entschloss sich kurz darauf, in das Büro von Luke Skywalker einzubrechen und die besagten Dinge zu entwenden. Mit Ikrits Schiff, der Sunrider, reiste er zur Raumstation Exis, in der sich Orloc aufhielt. Er übergab ihm das Holocron und das Lichtschwert und nahm Orloc das Versprechen ab, von ihm unterrichtet zu werden. Mit Orlocs Hilfe gelang es Uldir tatsächlich Dinge zu heben, Feuer zu erschaffen und es regnen zu lassen. Als Tionne, Ikrit, Anakin und Tahiri auf der Station auftauchten, um Uldir zu retten, begann Orloc die Jedi zu bekämpfen. Mit seinen Zauberkräften und den Droiden gelang es ihm, die Jedi beinahe zu besiegen. Uldir erkannte jedoch rechtzeitig, dass Anakin und die anderen ihm wichtiger waren, als die Kräfte, die er durch Orloc bekam. Nach anfänglichem Zögern und Ikrits Versuchen, ihn zu überzeugen, dass Orlocs Kräfte lediglich billige Illusionen und Tricks waren, raffte sich Uldir zusammen und rettete Tahiri und Anakin vor einem Killerdroiden. Als Anakin mit Hilfe von Obi-Wans Lichtschwert Orlocs Robe und die darin integrierte Elektronik zerstörte, versagten Orlocs Kräfte und Uldir sah ein, dass Orloc ein Lügner und Schwindler war. Mit der Lorre Seeker flog die Gruppe daraufhin zurück nach Yavin IV, wo Tionne, die schwer verwundet wurde, in einem Bacta-Tank behandelt wurde. Uldir unterhielt sich mehrerer Stunden mit Luke Skywalker und beschloss darauf, die Akademie zu verlassen. Eine Woche nach diesem Gespräch verabschiedete er sich von seinen Freunden, da er erkannt hatte, dass über er nicht genügend Potential in der Macht verfügte, dafür aber umso lieber mit einem Raumschiff flog. Er beschloss sich den Hilfspiloten von Coruscant anzuschließen, da diese in seinen Augen auch eine Art Jedi waren. Bevor er ging, fragte er noch, ob er bloß Glück hatte als er den Killerdroiden bezwang, da er der Macht vertraute, obwohl er sie nicht spüren konnte. Luke Skywalker legte ihm daraufhin die Hand auf die Schulter und meinte, das es kein Glück sei in die Macht zu vertrauen. Uldir lächelte darauf noch einmal, bestieg die Lightning Rod und verließ Yavin IV.[9]

Yuuzhan-Vong-Krieg[Bearbeiten]

Karriere als Rettungsflieger[Bearbeiten]

Uldir wurde schließlich zu einem Rettungsflieger des New Republic Search and Rescue Corps und zählte, nach sechs Jahren Dienst, mit zweiundzwanzig Jahren zu den besten Piloten des Corps. In diesem Jahr, 26 NSY, machte Uldir mit seinem Kopiloten Dacholder mit der Pride of Thela den Vergnügungskreuzer Winning Hand ausfindig, der nach einem Sprung aus dem corellianischen Sektor verschwunden war. Inmitten des Yuuzhan-Vong-Krieges war es keine Seltenheit, dass Raumschiffe von den Dovin-Basal-Minen der Yuuzhan Vong einfach aus dem Raum gerissen wurden. Während sie den Kreuzer an der Perlemianischen Handelsroute nahe dem Meridian-Sektor fanden, bemerkte Uldir bereits die Nervosität seines Partners, der ihm erklärte, dass er nicht glaubte, die Yuuzhan Vong können geschlagen werden. Unmittelbar danach offenbarte Dacholder seine Zugehörigkeit zur Friedensbrigade, einem Zusammenschluss von Kollaborateuren, welche den Sieg der Yuuzhan Vong als unweigerlich ansahen. Nach dem Verlust von Duro verlangte der Kriegsmeister der Yuuzhan Vong die Auslieferung sämtlicher Jedi und auch Uldirs Name befand sich auf der Liste vermeintlicher Ordensmitglieder. Obgleich Dacholder beteuerte, Uldir gut leiden zu können, verlangte er von diesem, dass er sich von der Winning Hand, die sich als Falle herausstellte, einfangen lassen sollte. Bevor Dacholder ihm aber schaden konnte, feuerte Uldir dessen Schleudersitz ab, einer Modifikation, über die er seinen Kopiloten nicht aufgeklärt hatte. Nach seiner geglückten Flucht vor der Winning Hand sah es Uldir als seine Pflicht an, Luke Skywalker Bericht zu erstatten, bevor er auch nur an sich selbst denken durfte.[10]

Zum Schutz konzentrierte sich Meister Skywalker in der folgenden Zeit auf den Aufbau eines Netzwerks für die Jedi und Uldir flog nun vor allem für diese. Mit seiner dreiköpfigen Mannschaft, bestehend aus Leaft, Vook Gehu und Vega Sepen, und seinem Schiff, der No Luck Required, musste er bald im Korporationssektor auf Bonadan verweilen. Nach einem Zusammenstoß mit einem Schiff der Yuuzhan Vong benötigte die No Luck Required Reparaturen und Uldir gestattete seinen Leuten etwas Freizeit. Dabei wurden sie in der Cantina In the Red auf eine junge Frau aufmerksam, die von Sicherheitskräften der Korporationssektorverwaltung verfolgt wurde. Kurzerhand entschloss sich Uldir die junge Frau zu verfolgen und nachdem sie versuchte ihn mit einem Gedankentrick zu manipulieren, stand für ihn fest, dass es sich bei ihr um eine Jedi handelte. Die Jedi sah in Uldir zunächst einen Feind, den sie mit Hilfe der Macht mit Steinen bewarf, bis sie von Piloten der Sektorverwaltung angegriffen wurden. So machten sie sich gemeinsam auf die Flucht in einem Speeder, wobei Uldir sogleich das Steuer übernahm.
Uldir und Klin-Fa Gi fliehen vor der Korporationssektorverwaltung.
Die Jedi stellte sich als Klin-Fa Gi vor und vertraute ihm an, dass sie ebenso wie er im Auftrag von Luke Skywalker unterwegs war und dabei eine Bedrohung für die Neue Republik entdeckt hatte. Ihre Flucht endete für die zwei nach einem Absturz in einem Fluss, wo Klin-Fa das Bewusstsein fehlte und Uldir sie in eine Höhle rettete. Von dort aus kontaktierte er seine Mannschaft und während sie auf ihre Hilfe warteten, bemerkten sie eine Suchmannschaft, unter der sich ein Yuuzhan Vong befinden musste, da Klin-Fa eine der Personen nicht in der Macht wahrnehmen konnte.[3]

Flucht von Bonadan[Bearbeiten]

Sobald ihnen die Suchmannschaft näher kam, kam Uldir auf den Einfall, Klin-Fas Machtfähigkeiten für eine Täuschung zu verwenden, wobei der Yuuzhan Vong einfach den Wahrnehmungen seiner Kameraden folgen würde. Sein Plan war von Erfolg gekrönt, jedoch hielt er es nun für ratsam, auf seine Mannschaft zu warten und über ihre weiteren Schritte vorerst Überlegungen anzustellen. Obgleich nach wie vor ebenso Schiffe nach den zweien Ausschau hielten, machte sich Klin-Fa nichts aus Uldirs Auffassung der Lage, sondern zog bedenkenlos in die entgegengesetzte Richtung ihrer Verfolger los. So sah sich Uldir gezwungen, der Jedi zu folgen, von der er annahm, dass sie Angst vor den Yuuzhan Vong hatte. Durch Klin-Fas Entschluss wurden die zwei schließlich entdeckt und in einen Kampf mit ihren Verfolgern verwickelt. Dabei vernahm Uldir den Hass, mit welchem die Jedi gegen den Yuuzhan Vong vorging, und ihren Aufschrei, dass ihr Sieg für jemanden namens Yabeley war.
Auf Bonadan geraten Uldir und Klin-Fa an die Yuuzhan Vong.
Uldirs Mannschaft erschien letztlich mit einer Paradeboje in der Gestalt des Präsidenten Lounha und nahm sie auf. Nachdem ihr Droide Uvee die No Luck Required zu ihnen geflogen hatte, konnten sie von Bonadan entkommen und sogleich machten sich Uldir und seine Mannschaft Gedanken über einen neuen Aufenthaltsort, wo sie die Reparaturen der No Luck Required beenden könnten. Aufgrund ihres Auftrages bestand Klin-Fa jedoch darauf, umgehend nach Wayland inmitten des Yuuzhan-Vong-Territoriums aufzubrechen, womit sich Uldir aber nicht einverstanden erklären konnte. Da die Jedi ihnen nicht ihren Auftrag anvertrauen wollte und somit kein gegenseitiges Vertrauen bestand, mussten sie sich zunächst mit Meister Skywalker für eine Bestätigung in Verbindung setzen. Während die Zeit verstrich, versuchte Uldir sich mit Klin-Fa anzubandeln, weshalb er ihr sein Schiff näher zeigte und sie sogar damit beeindrucken konnte. Anschließend behauptete sie, schlafen gehen zu wollen, und Uldir kam mit Vega Sepen auf die Jedi zu sprechen, welche in Vega einige Zweifel aufkommen ließ, genau wie in Uldir selbst, nachdem er ihre Dunkelheit auf Bonadan hatte wahrnehmen müssen. Von Vega wurde Uldir über Imperator Palpatines Schatzkammern auf Wayland informiert, in der trotz dessen Todes noch immer Relikte der Dunklen Seite verborgen sein könnten. Vega sah daher zwei mögliche Gefahren, dass die Yuuzhan Vong diese Objekte für ihre Zwecke verwenden könnten oder dass Klin-Fa die Hinterlassenschaften für die Dunkle Seite der Macht gebrauchen könnte. Mittlerweile nahm Uldir wegen ihres Aufschreis auf Bonadan an, dass die Jedi einen Verlust erlitten haben könnte, jedoch teilte Vega ihm nun von ihrer Kontaktaufnahme mit Meister Skywalker mit. Dieser hatte offenbar keinerlei Auftrag für Klin-Fa aufgegeben, zumal sie bei Gyndine zwei Monate zuvor scheinbar ums Leben gekommen war. Deswegen sollten sie Klin-Fa für eine Befragung zu Skywalker bringen, allerdings hatte diese sich inzwischen an dem Hyperantrieb der No Luck Required zu schaffen gemacht und war selbst mit einem A-Flügler aufgebrochen.[3]

Auf der Suche nach Klin-Fa Gi[Bearbeiten]

Bei ihrem Aufbruch hatte Klin-Fa einigen Schaden an der No Luck Required hinterlassen, wodurch das Schiff langsam seine Atmosphäre verlor und Uldir und seine Mannschaft dem sicheren Tod entgegenblickten. Durch ihre Vakuumanzüge konnten sie ihr Leben retten und die Reparaturen an dem Schiff konnten beginnen, woraufhin Uldir nach Wayland aufbrechen wollte, um Skywalkers Auftrag nachzukommen. Allen voran fand Vega keinen Gefallen an Uldirs Entscheidung, zumal er ihr kurz zuvor vorgeworfen hatte, eifersüchtig auf Klin-Fa zu sein, obgleich er seinen ersten Offizier als eine größere Schwester betrachtete und niemals etwas zwischen ihnen gewesen war. Auch wenn Uldir es vorzog den Rückhalt seiner Mannschaft zu genießen, so war er in diesem Fall zu keinem Kompromiss bereit, da er um keinen Preis einem Dunklen Jedi eine Technologie des Imperators überlassen wollte. Nicht einmal, wenn diese sämtliche Yuuzhan Vong auslöschen würde.[3]

Mit ihrer Ankunft bei Wayland setzte ein weiteres Mal die Hyperraumtauglichkeit der No Luck Required aus, weshalb Uldir Vook anwies, dies zumindest für einen weiteren Sprung wieder einsatzbereit zu machen. Inmitten des Yuuzhan-Vong-Territoriums blieben sie nicht lange unbemerkt und die Invasoren begannen die Eindringlinge anzugreifen. Dabei kam Vega der Einfall in einem Sternenjäger des Schiffes loszuziehen, jedoch wollte Uldir selbst diese Rolle einnehmen, weil er sich als Machtsensitiver als einziger in der Lage sah, die Jedi ausfindig zu machen. Noch dazu war es sein Wille gewesen, der sie in diese Lage gebracht hatte, daher wollte er auch die Risiken und Konsequenzen tragen. Mit seinem Jäger gelangte Uldir nach Wayland und mit der Ungewissheit über das Schicksal seiner Mannschaft machte er sich daran Klin-Fa ausfindig zu machen. Wie sich herausstellte, schien Klin-Fa in dem Terrain von Wayland mehr aus ihrem Element gekommen zu sein und Uldir konnte ihren Spuren leicht folgen. Dabei stieß er auf fünf einheimische Myneyrshi-Leichen, welche von einem Lichtschwert niedergestreckt worden waren. Bei näherer Betrachtung bemerkte Uldir allerdings, dass sie biologische Waffen der Yuuzhan Vong bei sich trugen, weshalb es sich bei ihnen um Verbündete der Invasoren handeln musste. Aufgrund seiner Untersuchungen bemerkte er zu spät die Veränderung seiner Umgebung und konnte so von weiteren primitiven Einheimischen umzingelt werden, die die Yuuzhan Vong jedoch ebenfalls als Feinde betrachteten. Der Anführer der Free People, Txer, hörte sich Uldirs Worte an und entschied schließlich ihn zur Beobachtung bei seiner Suche zu begleiten. So erfuhr Uldir von einigen Überläufern der Myneyrshi zu den Yuuzhan Vong, da auch diese die Technologie ablehnten und sie in ihnen Gleichgesinnte sahen. Als Uldir und seine Begleiter beim Mount Tantiss angelangten, bemerkten sie einige Damuteks von Yuuzhan-Vong-Gestaltern sowie einen Chom-Vrone, den die Yuuzhan Vong als eine Art Bohrer verwendeten. Noch unbemerkt von den Invasoren nutzte Uldir seine geringfügige Verbindung zur Macht und wurde von ihrer Intensität überrascht, welche über eine Klarheit verfügte, die er nicht einmal an seinen besten Tagen auf der Jedi-Akademie erlebt hatte. Er konnte zwar Klin-Fas Präsenz wahrnehmen, jedoch mussten er und seine Begleiter sogleich die Flucht vor den Plasmaausstößen des Chom-Vrone antreten. Nun stieß ihnen auch Klin-Fa zur Hilfe.[3]

Neue Erkenntnisse[Bearbeiten]

Uldir und Klin-Fa auf Wayland.

In der folgenden Zeit und bedrängt von den Yuuzhan Vong blieb Uldir Klin-Fa gegenüber äußerst misstrauisch und bezichtigte sie, bereits Dunkle-Macht-Objekte des Imperators geborgen zu haben. Darauf konnte sich Klin-Fa zunächst keinen Reim machen, weshalb sie Uldir, nachdem sie vorübergehend in Sicherheit waren, versuchte davon zu überzeugen, dass seine Vermutung falsch war. Dennoch hatte sie seit ihrem Aufenthalt schon ein Objekt bei sich getragen und Uldir hatte sich ihr Lichtschwert angeeignet, ohne, dass sie dies bemerkt hatte. Sobald sie sich darüber im Klaren war, verlangte Uldir endlich die Wahrheit über sie zu erfahren oder sie sollte versuchen, sich das Lichtschwert zurückzuholen. Sie gab sich damit einverstanden ihm die Wahrheit preiszugeben, da sie mittlerweile davon ausging, dass sie in näherer Zukunft noch seine Hilfe benötigen würde. Angeblich sei sie mit einem anderen Jedi namens Bey Gandan vorsätzlich Gefangene von Yuuzhan-Vong-Gestaltern gewesen, wobei sie sich um ein Qahsa kümmern mussten. Dies ist eine Art Wissensspeicher der Yuuzhan Vong. Vor einigen Monaten seien die beiden nach Wayland gebracht wurden, wo die Yuuzhan Vong hofften, eine Lösung für ihr Problem mit den Jedi zu finden. Sie waren über den Imperator und die Dunkle Seite aufgeklärt gewesen und laut Klin-Fa hatten die Yuuzhan Vong auf dem Planeten etwas Tödliches entdeckt. Dies könne für einen entscheidenden Schlag gegen die Neue Republik verantwortlich werden, wobei die Yuuzhan Vong ihr Geheimnis in einem Qahsa unterbrachten. Nachdem Klin-Fa und Bey die Dovin-Basale eines Schiffes sabotiert hatten, waren sie mit diesem kodierten Qahsa nach Bonadan gelangt, von wo aus sich die zwei Jedi trennten. Um den Inhalt des Qahsas in Erfahrung zu bringen, musste ein genetischer Kode besorgt werden, weshalb Klin-Fa noch einmal nach Wayland aufbrechen wollte und Bey nach Coruscant. Dort wollte er den Wissenschaftlern der Neuen Republik die Möglichkeit geben, das Objekt anders zu öffnen. In diesem Teil ihrer Geschichte erkannte Uldir allerdings eine eindeutige Ungereimtheit, da Meister Skywalker über Klin-Fa hätte aufgeklärt sein müssen, wenn Bey nach Coruscant aufgebrochen wäre. Klin-Fa begründete dies mit der Tatsache, dass Bey es nie zurück geschafft hatte, sondern bis vor kurzem noch ein Gefangener der Yuuzhan Vong auf Wayland gewesen war. Mittlerweile sollte er sich auf einem Sklavenkonvoi der Invasoren befinden, nach wie vor in Besitz des Qahsas. Uldir entschied schließlich Klin-Fa Glauben zu schenken und mit ihren A-Flüglern gelangten sie zur No Luck Required, die mit ihnen umgehend einen Sprung fort von Wayland vollzog. Dass Uldir der Jedi Vertrauen schenkte und noch dazu den Kurs zum Sklavenkonvoi mit Bey setzen wollte, fand bei der Mannschaft auf keinerlei Verständnis. Nur der Duros Vook war mit seiner Entscheidung einverstanden und letztlich brachen sie gemeinsam auf.[3]

Überfall auf die Yuuzhan Vong[Bearbeiten]

Bei einem unbewohnten System der Hydianischen Handelsstraße angelangt erwartete sie bloß leerer Raum, jedoch beteuerte Klin-Fa das baldige Eintreffen der Yuuzhan Vong mit Bey, den sie im Gegensatz zu den Invasoren durch die Macht wahrnehmen konnte. Nach wie vor konnte die Mannschaft der No Luck Required nur wenig für Klin-Fa erübrigen und vor allem mit Vega geriet die Jedi immer wieder aneinander. Doch Uldir schenkte Klin-Fa sein Vertrauen, obgleich es ihm widerstrebte, sie von Bey sprechen zu hören. Zu seiner Erleichterung konnte er sich aber nach wie vor in der Loyalität seiner Mannschaft wissen und auch der Duros Vook kam seinem Befehl nach auf der No Luck Required zu bleiben, während er und der Rest sich auf den bald eintreffenden Gefangenentransport der Yuuzhan Vong begaben. Derweil Vook die geringe Verteidigung der Invasoren bekämpfte, machten sich Uldir und die anderen einen toten Punkt von Dovin Basalen zunutze, um unbemerkt auf das Schiff zu gelangen. Dort trennten sie sich in zwei Gruppen auf, wobei Uldir und Leaft die Brücke einnehmen sollte, während Klin-Fa und Vega zu den Gefangenen aufbrachen. Vor ihrem Aufbruch bat Klin-Fa Uldir um ein Gespräch unter vier Augen, jedoch wollte er das Vertrauen seiner Mannschaft nicht in Frage stellen und so gab die Jedi ihm kurzerhand vor den anderen einen Kuss. Ohne ein weiteres Wort machte sie sich auf.[3]

Uldir dringt mit den anderen auf ein Yuuzhan-Vong-Schiff ein.

Uldir und Leaft mussten sich mit einigen Yuuzhan-Vong-Kriegern auseinandersetzen und ein weiteres Mal in seinem Leben sollte sein Glück Uldir vor dem Tod bewahren. Als es einem Krieger beinahe gelang ihn zu töten, wurde dieser durch einen Schuss von der No Luck Required auf die Außenhülle des Schiffes zufälligerweise enthauptet. Zunächst hatte Uldir angenommen, Leaft war ihm zu Hilfe gekommen, jedoch war dieser vollauf mit seinen eigenen Feinden beschäftigt gewesen. Sobald Uldir sich bewusst wurde, was Vook mit der No Luck Required unbeabsichtigt geschafft hatte, war selbst er von der Absurdität seines Glückes überrascht. Den beiden gelang es letztlich die Brücke einzunehmen und auch Klin-Fa und Vega konnten die an die zweihundert Gefangenen unbehelligt sichern und Bey finden, welcher sich im Koma befand. Vook hatte mittlerweile die Yuuzhan Vong im offenen Raum besiegt, dennoch standen sie nun vor einem neuen Problem. Der Gefangenentransport befand sich auf einem Kurs in ein schwarzes Loch und weder Leaft noch Uldir vermochten das Yuuzhan-Vong-Schiff zu steuern. Auf der No Luck Required war nicht genügend Platz vorhanden, um sie und all die Gefangenen in Sicherheit zu bringen, und noch dazu erschien Verstärkung der Yuuzhan Vong, die sogleich das Feuer eröffneten.[3]

Bannung der Gefahr[Bearbeiten]

Damit sie sich aus ihrer misslichen Lage befreien konnten, ging Leaft einem Vorschlag des erwachten Bey nach, der eine Option darin sah, den Yuuzhan-Vong-Transporter mit einem verbliebenen Korallenskipper fernzusteuern. Nachdem der Yuuzhan-Vong-Pilot die Steuerung des Transporters zerstört hatte, blieb den anderen kaum eine andere Möglichkeit offen. Dennoch konnte Uldir nur wenig für Bey erübrigen. Hinzu kamen bald noch Schuldgefühle, als es Leaft zwar gelungen war, den Transport vor seinem Ende im schwarzen Loch zu bewahren, er dabei scheinbar aber selbst umgekommen war. Daraufhin lag es an Vega, Uldir davon zu überzeugen, Leafts Opfer einem Sinn zu geben, indem sie der Bedrohung durch die Yuuzhan Vong Einhalt gebieten würden. Das Geheimnis des Qahsa stellte sich als einen Virusangriff der Yuuzhan Vong auf das Bacta der Neuen Republik heraus. In den nächsten vierzig Stunden sollte ein Yuuzhan-Vong-Agent die wichtigen Alazhiplantagen auf Thyferra infizieren und so brach Uldir, trotz seiner Trauer, mit den anderen auf. Bevor sie dort ankamen, sprach Uldir Klin-Fa auf ihren Kuss an und sie beteuerte ihm, dies gewollt zu haben, jedoch hielt sie für keine gute Idee, sich aufgrund von Bey von Uldir küssen zu lassen. Uldir ließ sie dies nicht erklären und unmittelbar danach gerieten sie kurz in eine Schlacht im Yag'Dhul-System.[3]

Auf Thyferra angelangt, warnten Uldir und die anderen den Vratix Xeshen Kra vor den Yuuzhan Vong und gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach dem Yuuzhan-Vong-Agenten. Obwohl sie schon bald einen Yuuzhan Vong entdeckten, sprach dieser von einem gewöhnlichen Angriff seines Volkes auf Thyferra, was einen Virusanschlag sinnlos erscheinen ließ. Mit Bey plötzlichem Fehlen wurde ihnen bewusst, dass es sich bei ihm um den Agenten handelte und so teilten sich Uldir, Vega und Klin-Fa bei der Suche nach ihm auf. Es kam wenig später zu einem Kampf zwischen ihm und Klin-Fa, wobei Uldir von Beys Machtfähigkeiten niedergerungen wurde. Es stellte sich heraus, dass bei aufgrund seiner Eifersucht auf den inzwischen verstorbenen Jedi Yabeley der Dunklen Seite verfallen war, nachdem dieser eine Beziehung zu Klin-Fa gehabt hatte. In seinem Zorn überwältigt er auch Klin-Fa, jedoch kann Vegas Erscheinen ihn vom tötenden Lichtschwerthieb abhalten. Daraufhin ergriff Uldir Klin-Fas Lichtschwert und schleuderte es in Beys Richtung, der es ohne Mühe mit der Macht von seinem Kurs abbrachte, es jedoch mit dem Griff an einen Baum schlugen ließ. So wurde er von der Rückbewegung des Lichtschwertes zerteilt und blickte Uldir in den letzten Sekunden seines Lebens mit völligem Unglauben an. Trotz der Tatsache, dass es Bey gelungen war, die Alazhiplantagen zu infizieren, waren die Vratix’ schon kurze Zeit später daran, die Felder niederzubrennen, sodass keine Gefahr mehr von ihnen ausgehen konnte. Nachdem Uldir Meister Skywalker Bericht erstattet hatte, bekam er die Anweisung als nächstes mit seiner Mannschaft Urlaub zu machen. Klin-Fa erklärte Uldir außerdem, dass sie gewusst hatte, dass ihre Beziehung zu Yabeley Bey verletzt hatte, und sie es nur deshalb abgelehnt hatte, mit Uldir sobald zusammenzukommen, weil sie Bey nicht sofort wieder verletzen wollte.[3]

Persönlichkeit und Fähigkeiten[Bearbeiten]

Uldir war ein sehr fröhlicher und redefreudiger Mensch, doch war er traurig, dass er nichts in der Macht zustande brachte. Er versuchte stets mit den anderen mitzuhalten und war erbost, dass ihm nichts gelang. Er war ein etwas frecher Teenager und bevorzugte es den Jedi-Meister Ikrit als Fellknäuel zu bezeichnen. Er hielt nichts von den Lehrmethoden Skywalkers oder Tionnes und so kam er auf den Gedanken, dass er durch andere Lehrer zu größerem Erfolg kommen könnte. Er legte sich öfters die Jedi-Wege so zurecht, dass er sich im Recht sah. Des Weiteren hatte er die Angewohnheit, bei längerem Nachdenken umher zu gehen. Das Motto von Uldir lautete Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, nach welchem er auch öfters Entscheidungen zu treffen pflegte, wie den Diebstahl der Sunrider. Er verfügte über eine außergewöhnliche Art von Glück, die ihn gelegentlich sogar selbst überraschte. Für ihn stand es an erster Stelle, anderen in Not zu helfen, obgleich es sein Leben oder auch einen Auftrag gefährdete.

Da Uldirs Eltern Piloten für die Neue Republik waren, brachten sie ihm schon früh das Fliegen von Raumschiffen bei. Auch das Reparieren von Droiden oder anderen mechanischen Dinge konnte Uldir schon seit er zwei Jahre alt war. Doch was die Macht anging, hatte Uldir keine nennenswerten Fähigkeiten. Er war nicht mal annähernd in der Lage die Macht zu fühlen, geschweige denn sie zu nutzen. Während andere Schüler spielend leicht ein zwei Kilogramm schweres Metallstück heben konnten, war Uldir nicht im Stande ein Blatt zu heben oder eine Kerze zu entzünden. Dennoch konnte er geringfügig wahrnehmen, sobald andere Jedi die Macht verwendeten. Mit der wachsenden Lebenserfahrung begriff Uldir, dass man mit dem Leben musste, was man hatte und mit seinen wahren Vorzügen mit Stolz umgehen sollte. Dagegen sollte man keinen Träumen nachhängen, die unerfüllbar waren, jedoch wurde in ihm alter Groll aufgewühlt, als er der Jedi Klin-Fa Gi begegnete. Obgleich ihm wohl bewusst war, dass die Galaxis nicht fair war, machte ihn ihre starke Verbindung zur Macht ungemein wütend, während er gerade einmal ein Flüstern der Macht wahrnehmen konnte.

Als Befehlshaber einer eigenen Mannschaft lehnte er es ab seinen Rang auszunutzen, um Entscheidungen durchzusetzen. Es lag mehr in seinem Interesse die Zustimmung der anderen zu erhalten. Nichtsdestotrotz setzte er seine Beschlüsse auch ohne diese durch, sofern er fest von sich überzeugt war. Er war dazu in der Lage, in seiner Mannschaft die Ordnung zu wahren.[3]

Beziehungen[Bearbeiten]

Anakin Solo und Tahiri Veila[Bearbeiten]

Zu Anakin und Tahiri hatte Uldir schon kurz nach seiner Ankunft im Jedi-Praxeum eine enge Freundschaft aufgebaut. Die beiden waren die ersten Personen, die er als beste Freunde bezeichnen konnte. Uldir war anfangs sehr neidisch auf die Talente der beiden jungen Jedi. Vor allem Tahiri half Uldir bei seinem Training, nachdem sie sah, dass er kaum Fortschritte machte. Anakin und Tahiri unterstützten Uldir in jeglichen Belangen. Als sich Uldir Orloc anschloss und dieser im Begriff war zu töten, wandte sich Uldir gegen Orloc, um seine besten Freunde zu retten.

Ikrit[Bearbeiten]

Da Uldir über keine Macht-Fertigkeiten verfügte, wollte er nicht akzeptieren, dass Ikrit ein ausgebildeter Jedi-Meister war. Erst nach einiger Zeit fing er an, dem hohen Machtpotenzial und dem Wissen Ikrits Glauben zu schenken. Dennoch hinderte Uldir dies nicht daran, sich des Öfteren über den kleinen Jedi lustig zu machen, indem er ihn als Fellknäuel bezeichnete. Obwohl es nicht immer den Anschein machte, vertraute Uldir auf Ikrits Weisheit und befolgte seine Ratschläge.

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void: „You're an idiot, Uldir Lochett.“
  2. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void:"My parents were traders and freighter pilots, and I grew up in the space lanes. This galaxy is my homeworld."
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 Emissary of the Void
  4. Übersetztes Zitat aus Anakin's Quest:"I am Uldir. I have decided to be a Jedi. Take me to Luke Skywalker."
  5. 5,0 5,1 Anakin's Quest
  6. Übersetztes Zitat aus Anakin's Quest:"Is this your way of getting back at me for stowing away again? First Master Skywalker tells me I don't have the talent to become a Jedi. Now you two lie to me. Do you really expect me to believe that some flop-eared talking pet is more worthy to be a Jedi than I am? That he's a Jedi Master?"
  7. Vader's Fortress
  8. Übersetztes Zitat aus Kenobi's Blade:"No–don't hurt my friends!"
  9. Kenobi's Blade
  10. Anakin und die Yuuzhan Vong
  11. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void:"I've been making mistakes since the moment I first saw you.”
  12. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void:“But the dark side can never be the answer. I didn't learn a lot at the Jedi academy, but I did learn that."
  13. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void:"Hey, Lochett? Don't you know a joke when you hear it? You, know, levity in a dark situation and all that?"
  14. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void:"I just wanted to thank you for trusting me, that's all. Whatever happens."
  15. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void:"Every decision I've made since meeting Klin-Fa Gi has been wrong."
  16. Übersetztes Zitat aus Emissary of the Void:"You don't command the Force, no. You don't use it as a tool. You aren't built that way, somehow. But you are a part of the living Force in a way which few Jedi ever manage to be."

  • Der Charakter Uldir wurde von der Autorin Rebecca Moesta für ihre Bücher der Junior-Jedi-Knights-Reihe erfunden. Außerhalb dieser Reihe bekam er bisher nur Auftritte in der Das-Erbe-der-Jedi-Ritter-Reihe, wobei er lediglich in Anakin und die Yuuzhan Vong einen Kurzauftritt hat, jedoch einen kompletten einzelnen Handlungsbogen mit Emissary of the Void erhielt. In dieser Kurzgeschichte wurde außerdem zum ersten Mal sein Nachname „Lochett“ genannt.
  • Obwohl Uldir über keinerlei nennenswerte Fähigkeiten in der Macht verfügt, macht es in Junior Jedi Knights den Anschein, als ob er der Dunklen Seite verfällt.