Blockade von Fostar Haven

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Blockade von Fostar Haven
Zeitliche Übersicht
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Schlacht von Yavin

Beschreibung
Konflikt:

Galaktischer Bürgerkrieg

Datum:

1 NSY

Ort:

Fostar Haven

Ziel:

Zerstörung des Flüchtlingskonvois Alderas Hoffnung

Ergebnis:
Kontrahenten
  • Rebellenallianz
  • Flüchtlinge von Alderaan
  • Fostar Haven

Galaktisches Imperium

Kommandeure
Truppenverbände
Verluste
  • Turbolasergeschütze
  • T-65 X-Flügel Sternenjäger
    • Echo Zwei
    • Echo Fünf
  • 1 EF76 Nebulon-B-Eskortfregatte
  • 2 Quasarfeuer-Klasse Kreuzer
  • 1 Sturm-Klasse Korvette
  • TIE/LN-Raumüberlegenheitsjäger
Zivile Verluste:

1 GR-75 von Schmugglern beschädigt

Die Belagerung von Fostar Haven fand kurz nach der Schlacht von Yavin statt, als das Galaktische Imperium den alderaanischen Flüchtlingskonvoi Alderas Hoffnung bei der Raumstation Fostar Haven aufgespürt hatte. Eine große Streitmacht errichtete eine Blockade um die Station und unterbrach den Schiffsverkehr für eine Inspektion, bis die Station und Sternenjäger der Rebellenallianz das Feuer auf die imperialen Raumschiffe eröffneten. Die Gefahr konnte gebannt und der Konvoi gefunden werden, doch als der TIE-Pilot Lindon Javes überlief, um die Flüchtlinge zu schützen, konnte der Konvoi auf die andere Seite der Station entkommen und einen Notruf absetzen. Dieser wurde von der Echo-Staffel unter Admiral Gial Ackbar empfangen, welche Verstärkung schickte. Mit dieser Hilfe konnten die Flüchtlingsschiffe die imperiale Blockade durchbrechen und entkommen.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Der Todesstern hatte den Planeten Alderann zerstört, weil dieser verdeckt die Rebellion unterstützte. Da laut Meinung des Imperiums die Überlebenden immer noch Unruhe und Aufstand erzeugten, wurden auch alle überlebenden Alderaaner zu Zielen der imperialen Streitkräfte. Der imperiale Geheimdienst konnte einen womöglich alderaanischen Konvoi bis Fostar Haven verfolgen, woraufhin Kommodore Rae Sloane einen Angriff auf ebenjenen befahl. Zu dieser Unternehmung trafen auch Teile ihrer Flotte, die zuvor bei Malastare agierten, rechtzeitig ein. Die gesammelte Flotte sprang in den Hyperraum nach Fostar Haven.

Verlauf[Bearbeiten]

Einige Quasarfeuer-Klasse Kreuzer und Imperiale Gozanti-Klasse Kreuzer blockierten die Hauptausgangsroute für Schiffe und starteten ihre TIE/LN-Raumüberlegenheitsjäger unter Protest des Stationsleiters von Fostar Haven. Die Helix-Staffel angeführt von Lindon Javes in dessen TIE-V1-Turbosternenjäger scannten diverse Frachtschiffe nach Anzeichen einer alderaanischen Herkunft, bis ein GR-75 Mittelschwere Transporter versuchte, die Blockade zu durchbrechen. Der Transporter, welcher sich als ein Schmugglerschiff herausstellte, wurde durch eine Salve aus den Geschützen des TIEs von Titan Drei beschädigt. Die Crew entschied sich, nun den imperialen Befehlen zu folgen, und hielt an. In diesem Moment eröffneten die Turbolasergeschütze von Fostar Haven das Feuer auf die imperialen Schiffe. Während die Schmuggler den größeren Schiffen überlassen wurden, machten sich die TIE-Jäger daran, die Geschütze auszuschalten. Nach der erfolgreichen Zerstörung entdeckte die TIE-Pilotin Helix Vier den Konvoi und sie wurden von einer Staffel T-65 X-Flügel Sternenjägern angegriffen, welche die Flüchtigen eskortierte und aus einem Tunnel am hinteren Ende der Station kam. Unter der Führung von Javes begaben sich Titan Drei und Terisa Kerrill in den Tunnel und fanden dort den Konvoi. Bevor seine Untergebenen das Feuer auf die Transporter eröffnen konnten, schaltete Javes deren Jäger mit Ionenraketen aus und konnte den Konvoi auf der anderen Seite des Asteroiden, in dem die Station gebaut worden war, aus dem Tunnel herausführen. Dort wurden die Flüchtigen wieder von imperialen Schiffen angeführt von dem Imperium II-Klasse Sternenzerstörer Vigilance festgesetzt. Sie konnten einen Notruf absetzen, der die Echo-Staffel erreichte, welche daraufhin ihre Sternenjäger entsandte, um dem Konvoi zu helfen. Da sie hinter dem Sternenzerstörer aus dem Hyperraum kamen, mussten sie mit hoher Geschwindigkeit unter dem feindlichen Schiff durchfliegen, um die Blockade zu durchbrechen. Bei diesem Manöver verloren sie Echo Fünf. Die Rebellen konnten den Konvoi erreichen und Javes helfen, ihn gegen TIE-Jäger zu verteidigen. Durch Hilfe einer ebenfalls eingetroffenen CR90-Korvette konnte auch ein Quasarfeuer-Klasse Kreuzer und dessen Sternenjägerkomplement eliminiert werden, welche den Fluchtweg abschnitten. Die Blockade war immer noch ein unüberwindbares Hindernis, bis die restlichen Schiffe der Echo-Staffel angeführt von dem MC80-Liberty-Typ-Sternenkreuzer Aurora die Rebellen verstärkte und die Vigilance angriff. Eine Sturm-Klasse Korvette konnten die Sternenjäger um Javes ebenfalls noch ausschalten, bevor der Fluchtweg endgültig frei war. Die Rebellenschiffe hatten in der Zwischenzeit zwar ihre EF76 Nebulon-B-Eskortfregatte verloren, aber die Schilde des Sternenzerstörers durchbrochen. Javes und Titan Drei konnten dadurch die Zielerfassung des imperialen Schiffes zerstören, um eine Verfolgung des Hyperraumvektors des Konvois für die Imperialen unmöglich zu machen. Nun sprangen alle verbliebenen Rebellenschiffe und der Konvoi in den Hyperraum.

Folgen[Bearbeiten]

Außer dass der Konvoi gerettet worden war, hatte der Pilot Lindon Javes das Imperium verlassen und schloss sich der Rebellenallianz an. Er stieg durch die Ränge der Allianz auf und war später für die Neue Republik einer der Verantwortlichen für das Sternenfalken-Projekt. Aufgrund dieses Verrats hegte die Imperiale Terisa Kerrill nun einen Hass auf Javes, welcher wieder auftauchte, als sie auf imperialer Seite versuchte, das Projekt auszuschalten. Neben den beiden trafen auch die Piloten Titan Drei und Vanguard Fünf, welcher in dieser Schlacht als Echo Vier flog, auf ihre Kommandanten Kerrill beziehungsweise Javes und wurden Teil des erbitterten Kampfes zwischen den beiden.

Quellen[Bearbeiten]