Armee der Galaktischen Republik

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BKL-Icon.svg Dieser Artikel behandelt die Bodenstreitkräfte der Galaktischen Republik bis zur Ruusan-Reform; für die Armee während der Klonkriege siehe Große Armee der Republik.

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Armee der Republik
Allgemeines
Stationierung:

Coruscant[1]

Historische Informationen
Gründung:
Auflösung:

1000 VSY[3]

Einsätze:
Zugehörigkeit:

Galaktische Republik[1]

Die Armee der Republik waren die bewaffneten Bodenstreitkräfte der Galaktischen Republik und neben der republikanischen Flotte ein Teil des republikanischen Militärs. Sie wurde nach Ausrufung der Galaktischen Republik durch den militärischen Zusammenschluss aller republikanischen Welten gegründet, allerdings vereinigten sich die Streitkräfte der einzelnen Planeten nur in Kriegszeiten miteinander. In Friedensphasen hatte jede Mitgliedswelt der Republik ihre eigene Armee. Die größte Reform durchlief sie, als die Bürger und Senatoren nach dem Jedi-Bürgerkrieg erkannten, dass die Sicherheit der Demokratie nicht alleine von den Jedi getragen werden konnte. Daher entschied man sich, eine Streitmacht aufzustellen, die dauerhaft zentral organisiert und ausgerüstet war. Sie wirkte bis zur Ruusan-Reform in zahlreichen Kriegen mit und trug einen wesentlichen Beitrag zur Vormachtstellung der Republik in der Galaxis bei.

Geschichte[Bearbeiten]

Mit dem Zusammenbruch des Unendlichen Reiches im Jahr 25200 VSY und der Entwicklung des modernen Hyperantriebs schlossen sich die ehemaligen versklavten Kernwelten der Rakata zusammen, um bei einer Rückkehr gemeinsam Seite an Seite zu kämpfen. Im Zuge Gründung der Galaktischen Republik im Jahr 25053 VSY schlossen sich die Streitkräfte einzelner Welten zu einem Militär. Bodenstreitkräfte sämtlichen Mitgliedswelten formten sich zu einer Armee um, während Piloten und Raumschiffe der neuen Raumflotte zugewiesen wurden. Soldaten der Armee besetzten Außenposten auf Planeten in der ganzen Galaxis und Handelsrouten wurden von Kriegsschiffen der Raumflotte patrouilliert sowie bewachten sie die bewohnten Welten aus dem Orbit.[1] Die ersten großen kriegerischen Auseinandersetzungen lieferte sich die Armee der Republik während der Tionesischen Kriege [1] zwischen 24000 VSY und 23900 VSY[5] und den ersten Alsakan-Konflikten[6] ab 17000 VSY.[3]

Rund vierzig Jahre vor dem Neuen Galaktischen Krieg debatierte der Senat für eine Verkleinerung der Truppengröße. Die Meinung über ein kleineres Militäretat wurde fast einstimmig geteilt.[7]

Im Zuge der Ruusan-Reform im Jahr 1000 VSY wurde unter anderem auch die Armee der Republik fast vollständig aufgelöst und in die Truppen der Rechtsabteilung der Republik umstrukturiert. Diese stellten lediglich kleine Ansammlung an Einsatztruppen und schnellen Eingreifflotten dar, die für den Patrouillendienst an der Grenze gedacht waren. Für den allgemeinen Schutz der Systeme waren planetare Sicherheitskräfte zuständig, die bislang eher als Hilfstruppen für die republikanische Flotte fungiert hatten. Außerdem konnte der Senat die Truppen der Justizbehörde ermächtigen, zusätzliche Einsatzteams von den Systemen einzufordern. Der Oberste Kanzler konnte auch Gouverneur-Generäle ernennen, um mit dem Senator eines Krisensektors militärische Handlungen zu koordinieren. Die Truppen der Justizbehörde erhielten umfassende Berechtigungen, um die Regelungen von Kanzler Tarsus Valorum durchzusetzen, darunter auch solche, die die Sektorflotten betrafen.[3]

Beschreibung[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Primärauftrag der Armee der Republik war die Verteidigung von republikanischen Bürgern in der ganzen Galaxis. In Friedenszeiten standen humanitäre Einsätze im Vordergrund,[1] wie der Rekolonialisierung von Taris.[8] Genietruppen halfen bei der Bergung von abgeschossenen Fahrzeugen und Raumschiffen oder beim Wiederaufbau von Gebäuden. Infanteriesoldaten sicherten das Gelände gegen imperiale Späher und wilde Tiere, die unter Umständen gefährliche Krankheiten übertragen konnten. Auch unterstütze die Armee die Justizbehörde bei der Festnahme von Verbrechern oder deren Überführung.[1] Zudem sicherten Soldaten und Kampfdroiden militärische Anlagen und Botschaften sowie auch strategisch wichtige Orte in Kriegsgebiete. Mechaniker warteten meistens abseits der Front die Fahrzeuge und Geschütze der Artillerie sowie kümmerten sich Feldsanitäter in Lazaretten um verwundete Soldaten oder durch Kampfhandlungen verletzte Zivilisten.[4] Die Armee war ein Berufsheer. Allen Bürgern war es gestattet, sich als freiwilliger zu verpflichten. Zur Zeit des Großen Galaktischen Krieges und deren Folgekonflikte meldeten sich pro Jahr mehr Freiwillige zum Dienst, als in anderen Teilstreitkräften des republikanischen Militärs. Die meisten davon gingen zur Infanterie, die in etwa 80% aller Gefechte gegen das Sith-Imperium beteiligt war. Die Grundausbildung zum Soldaten dauerte 18 Wochen und beinhaltete Gefechtsübungen, Exerzieren und diversen Tests. Je nach Spezialisierung und erweitertem Training konnte sie bis zu 12 Monate betragen. Die Dienstzeit für Soldat nach Verpflichtung betrug 5 Jahre. Frisch ausgebildete Soldaten wurden Einheiten mit erfahrenen Mitgliedern und Vorgesetzten zugeteilt. Meistens ersetzten sie im Kampf gefallene Kameraden.[1]

Rangordnung[Bearbeiten]

Offiziere Unteroffiziere / Mannschaft
Oberbefehlshaber[9] Sergeant[9]
General[9] Korporal[9]
Oberst[9] Spezialist[9]
Major[9] Soldat[9]
Hauptmann[9] -
Leutnant[9] -
Fähnrich[9] -

Als Teilstreitkraft des republikanischen Militärs, war die Armee hierarchisch in einer Kommandokette organisiert und unterstand [1] durch das Oberkommando[4] direkt dem Senat. Im täglichen Kommandorapport wurde er durch den Obersten Kanzler vertreten.[1]

Sowohl bei den Bodenstreitkräften, als auch in der Raumflotte, beschrieb der Begriff „Kommandant“ keinen spezifischen Dienstgrad. Stattdessen wurde er häufig als Synonym für den Befehlshaber einer Einheit verwendet. Allerdings gab es im ganzen republikanischen Militär die Tradition, Offizieren mit langjähriger Erfahrung und außergewöhnlicher Führungsqualität in Gefechten, den Titel des „Kommandanten“ zu überreichen, unabhängig von deren aktuellen Position und Rang. Den Erhalt dieses Titels, war eine der größten Ehrungen eines Angehörigen des Militärs der Republik.[1]

Offiziere wurden von rangniedrigen Angehörigen des Militärs immer gegrüßt. Einzige Ausnahmen war, wenn gegnerische Scharfschützen in der Nähe vermutet wurden. Aufgrund der Hierarchie im Militär, wurden ranghöhere Personen mit ihrem Dienstgrad oder meist nur mit „Sir“ angesprochen[1], wobei letzterer aufgrund der großen Vielfalt an Personal vorgeschrieben war, ohne Berücksichtigung auf Spezies, Geschlecht oder Position des Angesprochenen.[9] Diese Regel führte im ganzen Militär zu Diskussionen, da weibliche Angehörige der Armee ebenfalls mit dem Ehrentitel angesprochen wurden. Da die Uniformen der Soldaten über keine Rangabzeichen verfügten, liess sich der Dienstgrad an Hand der Farbe der Uniform feststellen. So trugen beispielsweise die Feldanzüge der Generäle die Farben orange und braun.[1]

Kommandostruktur[Bearbeiten]

Kampfverband Anzahl Soldaten
Task Force[1] mehr als 40‘000 Soldaten[1]
Division[1] 20‘000 – 40'000 Soldaten[1]
Regiment[1] 4‘000 – 6‘000 Soldaten[1]
Bataillon[1] 750 – 1‘500 Soldaten[1]
Kompanie[1] 150 – 250 Soldaten[1]
Zug[1] 50 – 100 Soldaten[1]
Gruppe[1] 6 – 10 Soldaten[1]
Trupp[1] 2 Soldaten[1]

Divisionen waren grundsätzlich die größten Kampfverbände innerhalb der Infanterie, die an Gefechten teilnahmen. Ein Standart-Flottenverband der Marine war für die Aufnahme und Verschiebung einer Division vorgesehen. Bei größeren Operationen mit mehr Truppenstärke, wurden sogenannte Task Forces gebildet. Diese setzten sich aus mehreren Divisionen zusammen. Sie wurden nur temporär eingesetzt und lösten sich nach Abschluss des Einsatzes wieder auf. Eine Ausnahme stellte die Division der Sondereinheiten. Im Gegensatz zu den Divisionen der Infanterie, bestand sie aus mehreren Einheiten, die in kleinen Teams operierten.[1]

Ausrüstung[Bearbeiten]

Soldaten[Bearbeiten]

Die persönliche Ausrüstung der Soldaten in der Armee variierte seit ihrer Aufstellung. Die Truppen der Republik während der Mandalorianischen Kriege trugen Rüstungen in den Farben Rot, Schwarz und Gelb sowie gelbe, halb offene Helme. Die Soldaten sahen darin nicht sehr bedrohlich aus, da sie niemals als Eroberer, sondern immer als Befreier wahrgenommen werden sollten.[10] Nach dem Jedi-Bürgerkrieg änderte die Republik das Erscheinungsbild ihrer Armee radikal. Soldaten trugen nicht mehr einheitliche Uniformen sondern angepasst auf ihr Einsatzgebiet. Rekruten der Infanterie verfügten über leicht gepanzerte Feldanzüge. Die Farbe der Uniform variierte je nach Einsatzgebiet und Truppengattung. Aufklärungstruppen trugen leichte Westen, die mit Durastahlplatten verstärkt wurden. Dies ermöglichte ihnen, sich in jedem Gelände schnell fort zu bewegen. Die an der Front kämpfende Infanterie war hingegen mit schweren Durastahlrüstungen ausgestattet. Dazu gehörten Kampfstiefel und Helme mit integriertem Comlink, der es den Soldaten ermöglichte, mit anderen Einheiten auf weite Distanz zu kommunizieren. Dadurch steigerte sich die Effizienz der Truppen deutlich. An einem Handgelenk trugen sie einen Energieschild, der sie begrenzt vor Blasterfeuer schützte. Da die Republik mehr auf ihre Soldaten achtete als die Sith, hatten diese auch noch Medikits zum Verarzten von Verletzungen dabei. Jeder Soldat erhielt Rationen für vier Tage. Je nach Truppengattung betrug das Gesamtgewicht der Ausrüstung 18 bis 40 Kilogramm.[1]

Zur Standardbewaffnung zählten ein Blastergewehr als Primär- sowie eine Vibroklinge oder eine Blasterpistole als Sekundärwaffe. Jeder Soldat verfügte außerdem über eine bestimmte Anzahl an Munition und Granaten, die vernichtende Wirkungen besaßen oder den Gegner nur Außer Gefecht setzen sollten. Die Armee verfügte über verschiedene Gewehrtypen. Obwohl jeder Rekrut in der Grundausbildung das gleiche Gewehr fasste, wechselten einige Soldaten nach Abschluss der Rekrutenschule ihre Primärwaffe aus. Meistens, weil sie eine Spezialausbildung absolvieren und dabei auf eine neue Waffe geschult wurden, wie die Kommandos auf Sturmkanonen oder Scharfschützen auf präziseren Scharfschützengewehre. Die Gewehre waren modifizierbar. Jeder Soldat konnte seine Waffe mit diversen Verbesserungen im Kampf optimieren, um so eine höhere Feuerkraft in einem Gefecht einsetzen zu können.[4] Erfahrenen Offizieren war es zudem erlaubt, eine Blasterpistole als Sekundärwaffe ihrer Wahl zu tragen.[1]

Die gesamte Ausrüstung der Sondereinheiten wurde meistens von jedem Elitesoldaten individuell gewählt, um einen idealen Tragekomfort und Wirkungsgrad im Kampf zu erzielen. Seine Rüstung war in der Lage selbst schwerem Blasterfeuer zu widerstehen und die verschiedenen Gewehre, mit denen die Trooper ausgestattet waren, zählten zu den besten der Galaxis. Sie verfügten über extrem hohe Feuerkraft und Kadenz, wodurch die Trooper es sogar mit einem Sith aufnehmen konnten. Da das Gewehr mit Cortosis verstärkt war, konnte es sogar Angriffen mit einem Lichtschwert standhalten und war darüber hinaus so ausgelegt, dass es auch im Nahkampf als Hiebwaffe eingesetzt werden konnte. Darüber hinaus verfügten die Trooper über diverse Granaten, die sie entweder auf einem Tragreff mit sich führten und auf die Gegner warfen oder aus einem im Gewehr eingebauten Granatwerfer abfeuern konnten. Sie erhielten auch eine Ausbildung in Nahkampf, weswegen einige Soldaten Vibro-Waffen bei sich trugen.[4]

Das Rüstungsdesign wurde Jahrtausende später für die in den Klonkriegen kämpfenden Klonkriegern übernommen und nur geringfügig angepasst.[2]

Fahrzeuge und Artillerie[Bearbeiten]

Mechanisierte Truppen- und Logistiktransporte des Heeres fanden in der Regel mit Shuttles statt. Diese waren schnell und konnten je nach Größe, mehrere Soldaten in Kampfgebieten absetzen, Verwundete in Lazarette evakuieren oder Nachschub in Stützpunkte bringen. Trotzdem waren auch zahlreiche Transportfahrzeuge in der Armee zu finden, wie dem republikanischen Truppentransporter während des Großen Galaktischen Krieges. Ursprünglich kamen sie nur zum Einsatz, wenn Luftaufklärung oder gegnerisches Feuer von Flugabwehrstellungen das Landen der Fähren verunmöglichte. Im Verlauf des Krieges wurden sie immer weiter entwickelt. Mit dem Transporter der Manka-Klasse, wurde ein mit Durastahl stark gepanzerter Kampfläufer mit schweren Lasergeschützen entwickelt. Dieser war nicht nur in der Lage, bis zu 16 Personen aufzunehmen, sondern wurde auch als Panzer zur Feuerunterstützung der Fußsoldaten eingesetzt. Sie bildeten daher bald das Rückgrat der mechanisierten Truppe in der Armee[1] und wurde während des Großen Galaktischen Krieges[11] und den Folgekonflikten in sämtlichen größeren Gefechten, wie der Schlacht um Corellia eingesetzt.[4] Neben den bewaffneten Kampfläufern verwendete die Armee der Republik eine große Anzahl an stationären Verteidigungs-Geschützen. Kleinere Luftabwehrkanonen hatten eine Reichweite von ca. 8km und bildeten die Hauptverteidigung gegen feindliche Sternenjäger und Bomber. Größere Geschütze erreichten eine dreimal so hohe Reichweite und dienten dem Beschuss von entfernteren Zielen. Einige Batterien, wie die LR-16 besaßen neben einem Hauptgeschütz sekundäre Turbolaser zur Selbstverteidigung von angreifenden Jägern. Je nach Größe und Einstellung wurden die Geschütze von einem bis vier Schützen bedient. Kanoniere von Artilleriestellungen, oftmals auch als "Kanonen-Reiter" bezeichnet, gaben sich oft gegenseitig Spitznamen basierend auf ihren Abschusszahlen oder der Leistung ihrer Geschütze, um mit Soldaten anderer Waffengattungen zu konkurrieren.[1]

Droiden[Bearbeiten]

Neben ihren Soldaten setzte die Armee der Republik auf eine große Anzahl an Kampfdroiden. Diese hatten den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu Soldaten entbehrlich waren und wenig Wartung benötigten. Das Heer setzte auf ihre Überlegenheit und verwendete Sie in großen Massen. Da Kampfdroiden allerdings keine künstliche Intelligenz besaßen, folgten sie nur ihren primären Programmierungen. Für die Sith und erfahrenen Sith-Soldaten stellten einzelne Exemplare daher keine große Bedrohung dar, weswegen in Gefechten immer mehr Soldaten als Droiden oder sie nur zur Bewachung von militärischen Anlagen und Botschaften eingesetzt werden.[4] Ausnahmen waren Attentäterdroiden der HK-Reihe[12] oder der Prototyp M1-4X, die über künstliche Intelligenz verfügten.[4]

Wie auch in der Marine, setzte das Heer auf Wartungs- und Medidroiden als Entlastung für das humanoide Personal.[4]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  • Zum Gründungsdatum der Armee der Republik gibt es widersprüchliche Angaben. Die The Old Republic Encyclopedia gibt an, dass die Armee und die Marine kurz nach der Gründung der Galaktischen Republik 25053 VSY aus dem militärischen Zusammenschluss aller planetaren Streitkräfte aufgestellt worden ist. Dennoch gibt die gleiche Quelle ein paar Seiten weiter an, dass dieser Zusammenschluss kurz nach dem Jedi-Bürgerkrieg stattfand. Der Essential Guide to Warfare zwar kein Datum nennt, erwähnt er eine republikanische Streitmacht während der Tionesischen Kriege. Der Knights of the Old Republic Campaign Guide deutet hingegen an, dass zur Zeit des Jedi-Bürgerkrieges das republikanische Heer aus planetaren Streitkräften bestand.
  • Eine andere Erklärung für die widersprüchlichen Angaben wäre, dass die verschiedenen Welten sich nach Gründung der Galaktischen Republik nur in Kriegszeiten zu einer militärischen Streitmacht zusammenschlossen. Erst nach dem Jedi-Bürgerkrieg formierten sie sich zu einer Streitmacht, die durchgehend zentral organisiert und ausgerüstet wurde.