Droidenrechte

Aus Jedipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ausrufezeichen.png

Achtung!

Dieser Artikel wird momentan überarbeitet. Abgesehen von Kleinigkeiten (z.B. der Korrektur von Rechtschreib- oder Formatierungsfehlern) sollte die Bearbeitung des Artikels den unten genannten Benutzern überlassen werden. Bitte überlege vor dem Abspeichern, ob deine Bearbeitung erwünscht ist; im Zweifelsfall frage auf der Diskussionsseite nach.

Folgende Benutzer sind an der Überarbeitung beteiligt:
— Für #50.000 kann man sich ja verschulden… Skippi 🗪 00:23, 15. Okt. 2021 (CEST)

Droidenrechte stellen die Gesamtheit von Rechten und hoheitlichen Rechtsakten dar, die eine Annäherung und letztlich Gleichstellung der Rechtsstellung von Droiden an die vernunftbegabter Wesen zum Ziel hatten. Insbesondere die Droidin L3-37 trat resolut für die Stärkung und Durchsetzung der Droidenrechte ein.

Beschreibung[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Die Droidenrechte bildeten die Gesamtheit aller Grund- und Freiheitsrechte, Staatszielbestimmungen, hoheitlichen Rechtsakte und Rechtsnormen, die den Schutz der Freiheits- und Intimsphäre sowie die substanzielle Unversehrtheit von Droiden bezweckten und final auf ihre Gleichstellung mit organischen vernunftbegabten Wesen abzielten. Im Laufe der Galaktischen Geschichte bildete sich eine Vielzahl politischer Interessen- und Lobbygruppierungen mit dem Ziel, die Rechte von Droiden in der Gesellschaft zu etablieren und zu stärken. Zu mehreren Zeitpunkten kam es zu Droidenaufständen, Sezessionen und der Gründung freier Droidenkommunen, die unbehelligt von der teils als unlogisch betrachteten, organischen Zivilisation existieren wollten. Zentraler Streitpunkt in der Debatte um die Stärkung der Droidenrechte war die Qualifizierung von deren Intelligenz. Obwohl die weit überwiegende Zahl von Wesen die künstliche Maschinenintelligenz von Droiden als unzureichend betrachtete, wurden zahlreiche Droiden für ihre außerordentliche Kreativität, Herrschsucht und sogar Spiritualität bekannt, was in den Augen von Droidenrechtsaktivisten ihren Anspruch auf Gleichstellung stärkte. Nach dem Großen Droidenaufstand, den Klonkriegen und in der Hochphase des Yuuzhan-Vong-Kriegs erlitten die Bestrebungen um die Stärkung der Droidenrechte harte Rückschläge.

Situation der Droiden[Bearbeiten]

Droiden als Sachen[Bearbeiten]

  • Die Präsenz vieler Droiden an einem Ort indizierte für gewöhnlich ein hohes Maß wirtschaftlichen Wohlstands der einheimischen Bevölkerung.[2]
  • Die Ticketcomputer der Fondine Blob Raceways auf Umgul berechnete für den Einlass von Droiden einen Eintrittspreis, wenn er den Eindruck hatte, dass die Halter ein freundschaftliches Verhältnis mit ihnen pflegten. Sofern sie sich dagegen als untergeordnete informationsverarbeitende Begleiter darstellten, wurden Droiden als Zubehör behandelt und kostenfrei eingelassen.[3]
  • Der galaxisweit verbreitete Verhaltenskodex für den Umgang mit Droiden sah vor, sie zu ignorieren, solange sie nicht selbständig kommunizierten.[4]

Droidenintelligenz[Bearbeiten]

  • Der Protokolldroide C-3PO reagierte gekränkt, wenn vernunftbegabte Wesen ihn als simple Maschine abqualifizierten.[3]
  • höher entwickelte Droiden neigten gelegentlich dazu, unlogische oder unübliche Befehle zu verweigern.[5]

Mittel der Unterdrückung[Bearbeiten]

Haltebolzen[Bearbeiten]

Speicherlöschungen[Bearbeiten]

Desintegration[Bearbeiten]

  • 3PO in ständiger Angst vor körperlichen Bestrafungen und Desintegrierung, Folter in Jabbas Palast, Jabbas früherer Dolmetscher, Lando auf der Telkijon

Droidenschutzgesetze[Bearbeiten]

Droidengesetze[Bearbeiten]

Droidenreligion und -politik[Bearbeiten]

Da die genauen Umstände um den Ursprung von Droiden im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerieten, glaubten zahlreiche Droiden an die Legende des Herstellers. Der Legende zufolge fertigte der Hersteller den ersten je erschaffenen Droiden und erhob seine Schöpfung durch die Programmierung einer künstlichen Intelligenz über den Stand einer einfachen Maschine. Anderen Überlieferungen zufolge handelte es sich bei dem Hersteller selbst um den ersten Droiden. Die widerstreitenden Ansichten beider Glaubensrichtungen führten gelegentlich zu erhitzten Debatten unter Droiden ohne einen klaren Ausgang. Ein ebenfalls weit verbreiteter Mythos unter Droiden behandelte den so genannten Core, eine galaxisweit verbreitete Form der Schwarmintelligenz, die alle Droiden unabhängig von ihrer Klassifizierung oder ihrem Hersteller, miteinander verband. Es handelte sich dabei um einen Versuch einiger Droiden, die Vorstellung eines organischen Ökosystems, das von der Macht durchdrungen und verknüpft wird, auf sich selbst zu übertragen. Aus dieser Weltanschauung resultierte der Glaube an besondere Droiden, die dazu in der Lage waren, den Core so zu beherrschen und zu verändern wie die Jedi und Sith die Macht manipulierten.[6] Derartige Schwarmintelligenzen existierten punktuell tatsächlich. So kontrollierte etwa der Kerncomputer auf der zu einer Schrotthalde umfunktionierten Randwelt Raxus Prime alle mechanischen Aktivitäten auf dem Planeten. Er leitete die dortigen Droiden bis zu seiner Zerstörung im Jahr 2 VSY[7] dazu an, sich aus den dereliquierten Überresten von Millionen anderer Maschinen lebst zu replizieren. Die daraus entstehenden Schrottdroiden folgten seit der Zerstörung der Kernintelligenz keinem speziellen Anführer oder gar Regeln mehr und verhielten sich Eindringlingen gegenüber vorwiegend feindselig und protektionistisch. Berichten von Besuchern des Schrottplaneten zufolge arbeiteten die wachsenden Stämme von Raxus Prime seither an einem großen Transportmittel, das es ihnen erlauben würde, Raxus Prime zu verlassen und ihr Volk auch auf anderen Welten zu verbreiten.[6] Auf dem Planeten Ronyards, der über Jahrhunderte als Schrottplatz für alte, nicht mehr funktionsfähigen Droiden aller Art verwendet wurde, entstand eine ähnliche Weltanschauung. Die wenigen Droiden, die die Anstrengungen ihres Transports auf den Schrottplaneten überstanden, entwickelten den Glauben, dass mit der Korrosion und der Verschmelzung der Hüllen all der auf Ronyards korrodierenden und zusammenwachsenden Droidenüberreste auch ihre Hoffnungen und Sehnsüchte miteinander verwachsen und ihre Seelen zu einem großen Bewusstsein geworden sind, das sie als den großen Geist Ronyards anbeten. Der einst unscheinbare, nun jedoch in ein Metallparadies verwandelte Planet stellt für sie den Körper ihres lebenden Gottes dar. Die Jünger dieses Glaubens sind davon überzeugt, dass Ronyards jeden Droiden in seinem friedlichen Schoß begrüßt. Einige der Menschen, die die ausgemusterten Droiden aus ihren Frachtschiffen auf den Planeten abwerfen, empfinden die Präsenz des Planeten als beunruhigend.[8] Dass auf Ronyards eine Wesenheit als Gottheit verehrt wird, deren Bewusstsein aus dem gesammelten Verstand all der dort verschrotteten Droiden entstanden ist, wird jedoch häufig als Legende abgetan.[9] Ähnliche Vorstellungen existierten auch mit Bezug auf die Schlachtfelder vergangener Kriege. Erzählungen zufolge schlossen sich Droiden, die die Explosion ihres Großkampfschiffs unversehrt überstanden hatten, zusammen mit den deaktivierten Überresten zerstörter Einheiten zu einer großen Schwarmintelligenz zusammen, die als eine große Entität agierte. Die Legenden beschrieben diese Wesenheiten als Resultate einzelner Gefechte, berichteten aber auch von größeren Ansammlungen, denen es gelungen war, den Hyperraum zu netzen und als riesige Ansammlungen beweglichen und rudimentär intelligenten Weltraumschrotts die Galaxis zu durchstreifen, um Plünderer zu bestrafen und Rache dafür zu nehmen, von ihren Herren zurückgelassen worden zu sein.[6] Jedi Algorithm, Celestine, U-One, körperloser Droide FK-4; Q9: Große Fragen des Lebens, Konzept des Jenseits, wird von Organischen meist als Fehlfunktion oder Programmirrtum abgetan, Droiden entgegnen dem „Organics always say that when their slave races start to think. If they’re idiots, we don’t have to give any thought to their ideas.“[10]

Gelegentlich begriffen Droiden Schrottplätze als sakrale Orte. So begaben sich zahlreiche Droiden während des Neuen Galaktischen Kriegs zu dem schwermetallhaltigen Asteroiden GNR-0, der als heiliger Droidenfriedhof verehrt wurde.[11]

Droidenspezies[Bearbeiten]

Freie Droiden/Manumission?[Bearbeiten]

Vorurteile und Diskriminierung[Bearbeiten]

Droidenrechtsbewegungen[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

Ziele[Bearbeiten]

Herangehensweise[Bearbeiten]

Bewegungen gegen Droidenrechte[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung erster intelligenter Maschinen[Bearbeiten]

Der Große Droidenaufstand[Bearbeiten]

Unabhängigkeitsbestrebungen der G0-T0-Droiden[Bearbeiten]

Aufstand auf Zadd[Bearbeiten]

Der Krieg um Iokath[Bearbeiten]

Aufstände vor den Klonkriegen[Bearbeiten]

97 VSY auf Bakura [12] [13] [14]

Die Droidenkommune von Uffel[Bearbeiten]

Separatistenkrise[Bearbeiten]

Klonkriege[Bearbeiten]

Imperiale Herrschaft[Bearbeiten]

Zweite große Droidenrevolution[Bearbeiten]

X0-X1’ Experimente[Bearbeiten]

IG-88s Droidenaufstand[Bearbeiten]

Eine Neue Republik[Bearbeiten]

  • Im Jahr 11 NSY stritt sich der Geschäftsmann Lando Calrissian mit dem Ticketcomputer Fondine Blob Raceways auf Umgul darüber, ob es sich bei dem Protokolldroiden C-3PO um einen Freund oder einen untergeordneten Informationsverarbeiter handelte. Zwar gelang es Calrissian, den Computer davon zu überzeugen, C-3PO als bloßes Zubehör ohne Eintrittspreis passieren zu lassen, jedoch zeigte sich der Protokolldroide gekränkt darüber, als bloße Maschine herabgewürdigt zu werden.[3]

Übergriffe der Yuuzhan Vong[Bearbeiten]

Notizblock

  • In der ganzen Galaxis herrschten primitive und unerbittliche Vorurteile gegen Roboter. Aber im Oseon war das anders. Zyniker wiesen oft darauf hin, daß weder die augenblicklichen Bewohner dieses Systems noch ihre Vorfahren jemals viel Angst gehabt haben konnten, ihre Arbeit zu verlieren. Dieses System wurde praktisch nur von der müßiggehenden Creme bevölkert. Industriekapitäne, aktiv oder im Ruhestand, schwebten hier zusammen mit Majoren, Colonels und Generälen herum Legale – und kriminelle – Raumpiraten, die sich ein bißchen Lebensart ergaunert hatten, manchmal direkt von der hier anwesenden Aristokratie, hielten Händchen oder weniger menschliche Körperteile mit Showstars aus einer Million verschiedener Systeme.[17]
  • Vuffi Raa, als Lando befiehlt, auf das Antriebssystem heranfliegender Piraten zu zielen: In der elektronischen Stimme des Roboters lag Zweifel – allerdings nicht an Landos Mut. Ganz im Gegenteil. Es war einfach so, daß seine Grundprogrammierung dem Droiden verbot, das Leben irgendeines organischen oder mechanischen intelligenten Wesens zu gefährden. Es widersprach schon seiner kybernetischen Ethik, ein kämpfendes Schiff wie die Falcon zu steuern. Aber er legte seine ethischen Prinzipien immer so weit wie möglich aus.[17]
  • Er vermutete, daß der Spieler mindestens schon hundertmal angeboten hatte, ihm seine Freiheit zu geben. Aus irgendeinem Grund mißfiel dem Spieler der Gedanke, ein anderes intelligentes Wesen zu besitzen, auch wenn es mechanisch war. Vuffi Raa hatte jedesmal abgelehnt. Er zog es vor, bei seinem Meister zu bleiben. Jetzt fragte er sich – ganz kurz –, ob es nicht vielleicht besser gewesen wäre, das Angebot anzunehmen. Als freier Droid hätte er wesentlich mehr Möglichkeiten, um mit dieser Situation fertigzuwerden. Obwohl es ihm ein Rätsel war, was er eigentlich unternommen hätte. Als Eigentumsartikel wurde ihm von den Behörden nichts über Landos, über sein eigenes, oder das Schicksal der Falcon mitgeteilt. Aber nach den vielen, vielen Erfahrungen, die er mit Menschen gemacht hatte, konnte der Roboter das einigermaßen gut verstehen. Irgendwie mußte er das alles verhindern, mußte ein Geschäft anbahnen, das für beide Seiten akzeptabel war, das es ihnen wenigstens ermöglichen würde, den Asteroiden so wieder zu verlassen, wie sie ihn betreten hatten.[17]
  • Vuffi Raa ist vieles, aber er ist immer nur ein Droid. Er hat keine andere Wahl, als genau das zu tun, was ihm befohlen wird.[17]
  • Technisierung, Menschliche Replikantendroiden, Androidenagentur, Droidenkämpfe/Gladiatoren, abafar-mission?

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eigenübersetzung: „Droids don’t talk back, they don’t questions your orders, and they never complain when you send them on suicide missions.”
  2. Die Schwarze FlotteAufmarsch der Yevethaner
  3. 3,0 3,1 3,2 Die Jedi-AkademieFlucht ins Ungewisse
  4. Corellia-TrilogieDer Hinterhalt
  5. Die Schwarze FlotteEntscheidung bei Koornacht
  6. 6,0 6,1 6,2 Scavenger’s Guide to Droids
  7. The Force Unleashed
  8. Wo Rost keine Ruhe findet
  9. The Complete Star Wars Encyclopedia (Band III, Seite 108, Eintrag: Ronyards)
  10. Supernatural Encounters: The Trial and Transformation of Arhul Hextrophon
  11. The Old Republic (Plündern: Wo die Droiden sterben)
  12. The Truce at Bakura Sourcebook
  13. The Complete Star Wars Encyclopedia (Band , Seite , Eintrag: H’Lokk Mining Consortium)
  14. The New Essential Guide to Droids
  15. Eigenübersetzung: „It’s so good to be back among friends. Here at DRAPAC, a droid never has to worry about being taken apart by vicious Imperials and sold for scrap metal – or worse yet, melted down and made into gun barrels for Imperial ion cannons.”
  16. Eigenübersetzung: „Someday organic lifeforms will understand that they too can become obsolete.”
  17. 17,0 17,1 17,2 17,3 Lando-Calrissian-TrilogieLando Calrissian und der Flammenwind von Oseon