Staatliche Medizinakademie Rhinnal

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Staatliche Akademie Rhinnal.jpg
Staatliche Medizinakademie Rhinnal
Allgemeines
Leiter:

Garven Meccamitta (Dekan)[1]

Mitglieder:
Sitz:

Rhire auf Rhinnal[1]

Rolle:

Lehr- und Forschungsanstalt für medizinisches Fachpersonal[1]

Historische Informationen
Zugehörigkeit:

Die Staatliche Medizinakademie Rhinnal, kurz RSMA oder Rhinnal-Akademie genannt, war eine medizinische Universität in der Stadt Rhire auf der Kernwelt Rhinnal. Der Planet verfügte über eine lange Tradition herausragender Medizinier, die größtenteils in der Akademie von Rhire ausgebildet worden waren und galaxisweites Renommee genossen. Neben der auf dem mehrere Quadratkilometer großen Campus praktizierten Lehre und Forschung verfügte die Akademie über drei voll ausgestattete Krankenhäuser für verschiedene Spezies. Die technische Forschungsabteilung der Universität ging eine strategische Partnerschaft mit Konzernen wie Athakam MedTech ein, um ihre Entwicklungen auf dem Gebiet der Medizintechnik massenweise zu produzieren und zu vertreiben. Aus einer Kollaboration mit den Geentech Laboratories entstand der 2-1B-Chirurgiedroide, einer der besten je hergestellten Medi-Droiden. Unter der Herrschaft des Galaktischen Imperiums und später der Neuen Republik wurden Experten der Staatlichen Medizinakademie Rhinnal oftmals bei epidemischen Krankheitsausbrüchen wie der Candorianischen Seuche und dem Krytos-Virus hinzugezogen.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der Campus der Staatlichen Medizinakademie Rhinnal lag am Nordufer des Frieste-Flusses im Zentrum der planetaren Hauptstadt Rhire und erstreckte sich über eine Fläche von vielen Quadratkilometern, die diverse Hörsäle, Laboratorien und Quarantänebereiche beherbergten. Sie galt als eine der galaktischen Eliteuniversitäten ihres Fachs. Eines der drei internen Krankenhäuser der Akademie war auf die Versorgung von Menschen spezialisiert – zumeist Einheimischer –, die zweite auf die Behandlung humanoider Nichtmenschen ausgelegt und die dritte diente der Therapie exotischer Geschöpfe wie etwa siliziumbasierten Lebensformen, Gestaltwandlern oder Methanatmern. Insgesamt bot die Akademie mehr Personen Platz als etwa ein Sternenzerstörer. Sie wurde hauptsächlich durch die Regierung von Rhinnal sowie durch die Sektorverwaltung finanziert, erhielt aber auch üppige Privatspenden. Neuartige oder exotische Behandlungen standen aufgrund der enormen Kosten meist nur vermögenden Patienten offen. Einige der galaxisweit größten medizinischen Koryphäen arbeiteten, lehrten und forschten an der Akademie, darunter auch Doktor Garven Meccamitta, ein Chefchirurg und Dekan, der als einer der fähigsten Ärzte der Akademie galt. Seine Anordnungen behandelten das Akademiepersonal wie ein Gesetz.[1]

Die Angestellten der Einrichtung hatten stets nur das Wohl ihrer Patienten und des Planeten im Sinn.[1] Dennoch wurde den Studenten gelehrt, dem etwaigen Tod von Patienten mit Gleichgültigkeit zu begegnen und sich mit unheilbaren Patienten abzufinden, um ihre Aufgaben nicht aus dem Blick zu verlieren. Auch wurden die Anwärter darauf vorbereitet, sich im Laufe ihres Arbeitslebens bis dahin ungekannten Situationen ausgesetzt zu sehen und sie durch handwerkliches Geschick und Einfallsreichtum zu lösen.[7] Ein rigoroses Programm von Vorlesungen, Prüfungen und Laborpraktika in den diversen renommierten Krankenhäusern Rhinnals bereitete die jungen Mediziner unter dem größtmöglichen Leistungsdruck auf ihren späteren beruflichen Alltag vor.[2] Neben ihrer Forschungsarbeit und der ambulanten Behandlung erhob die Akademie auch medizinische Statistiken wie etwa über die Auswirkungen von Schadstoffimmissionen auf die Gesundheit verschiedener Spezies.[5] Auch waren Ärzte der Einrichtung oftmals in den Medien präsent, wo sie der Bevölkerung Ratschläge für ein gesünderes Leben unterbreiteten und über Vor- und Nachteile bestimmter Therapien informierten.[4] Die meisten Absolventen der Staatlichen Medizinakademie stammten von anderen Welten und brachten ihre Perspektiven von hunderten Planeten in die lokale Kultur ein, sodass die Rhinnalianer als vergleichsweise kosmopolitisch geprägt galten.[1] Nur ein Bruchteil aller Bewerber wurde als Studenten von der Akademie angenommen, während die übrigen Anwärter an die diversen anderen medizinischen Ausbildungsstätten auf dem Planeten verwiesen wurden.[8] Als Resultat der jahrhundertealten Tradition der Medizinakademie waren pharmazeutische Produkte und medizinisches Fachpersonal Rhinnals Hauptexportprodukte.[1] Die rhinnalianische Heilkunst beinhaltet ebenso viele philosophische wie technische Elemente, sodass die meisten Absolventen der Akademie auf Welten arbeiteten, an denen sie das meiste Gute bewirken konnten, und sich so oftmals auf Planeten des Äußeren Randes niederließen.[8] Darüber hinaus entwickelte[9] und vertrieb die Einrichtung Basisprogrammierungen[7] und regelmäßige Softwareupdates für medizinische Droiden wie Modelle der 2-1B-Serie.[10] Weiterhin entwickelten Ingenieure der Akademie medizinische Technologie wie Bioscan-Einheiten,[11] Mikrochirurgie-Computer, kybernetische Implantate, Überdruckmedizinkammern oder Abtastgeräte[12] und stellte physiologische Datenbanken bereit.[13]

Geschichte[Bearbeiten]

Zentrum der Heilung[Bearbeiten]

Die Medizinakademie lag inmitten von Rhire auf Rhinnal nahe dem Frieste-Fluss.

Rhinnal, eine ehemalige esselianische Kolonie am Rand des Darpa-Sektors, erlangte den Ruf als ein Zentrum der Heilung, nachdem Jedi-Heiler in ihrem Kapitelhaus nahe dem Frieste-Fluss in der planetaren Hauptstadt Rhire damit begonnen hatten, Einheimische und Fremdweltler medizinisch zu versorgen. In der Nähe des Kapitelhauses entstand am Nordufer des Flusses die Staatliche Medizinakademie Rhinnals, die in den folgenden Jahrhunderten einige der besten Mediziner der Galaxis hervorbrachte. Prominente, Industriemagnaten und Politiker aus der gesamten Galaxis besuchten die Heilanstalten der Akademie, teils in der Hoffnung, für ein kleines Vermögen medizinische Wunder zur Heilung ihrer als unheilbar geltenden Krankheiten zu bewirken. Als eine Gruppe von Abenteurern nach einer gefährlichen Mission einen kurzen Zwischenhalt in der Medizinakademie einlegte, trafen sie Doktor Garven Meccamitta, den Dekan der Akademie und Leiter der Chirurgie. Der Arzt zeigte sich besorgt über ein bislang unbekanntes Pathogen, dem die Abenteurer kurz zuvor ausgesetzt gewesen waren, und ordnete daher eine einwöchige Quarantäne für die gesamte Gruppe an. Da er davon überzeugt war, dass sich seine Patienten den Maßnahmen nicht freiwillig fügen würden, versuchte er vergeblich, sie mit der Unterstützung einiger medizinischer Droiden zu sedieren. Als dieser Versuch fehlschlug, ließ er das Behandlungszimmer mit einem Betäubungsgas fluten und anschließend in Isolationszimmer verbringen. Es gelang ihnen, aus ihren Zellen zu entkommen und die Flucht durch die labyrinthischen Gänge des Krankenhauses anzutreten. Dabei gingen sie dem Krankenhauspersonal so weit wie möglich aus dem Weg, um niemanden zu verletzen. Allerdings wurden sie von dem Krankenpfleger Imono Durshana verfolgt, einem unerkannt Geisteskranken, der glaubte, dass die Abenteurer mit einem Fluch belegt seien, und daher mehrere Versuche unternahm, sie auf ihrem Weg aus der Akademie zu töten.[1] Als die Unternehmen Geentech Laboratories und Industrie-Automaton im Rahmen eines Joint-Ventures den 2-1B-Chirurgiedroiden entwickelten, begegneten sie dem Problem, dass es bisherigen medizinischen Droiden an der für ihre Funktion nötigen Intelligenz und Reaktionsfähigkeit auf unvorhergesehene Komplikationen gefehlt hatte. Daher trat Geentech, der Entwickler der Basisroutinen, an die Staatliche Medizinakademie Rhinnal heran und bat die dortigen Ärzte, ihr Wissen für die Programmierung des Chirurgiedroiden bereitzustellen. Nach der Fertigstellung der basalen Prototyp-Wissensmatritzen schickten die Geentech Laboratories sie nach Rhinnal, wo Mitarbeiter der Medizinakademie die Programmierung verfeinerten. Das Resultat, der 2-1B-Chirurgiedroide, war einer der kompetentesten je gebauten Medidroiden.[9]

Die Akademie führte statistische Erhebungen zu Gesundheitsgefahren auf der Stadtwelt Coruscant durch. Am 13:3:28 nach der Großen Eichung wurde bekannt, dass die hohe Luftverschmutzungsrate auf Coruscant, die von den zuständigen Behörden nicht mehr eingedämmt werden konnte, zu gesundheitlichen Problemen bei einigen nichtmenschlichen Spezies führen konnte, darunter den Vors, Abinyshi, Bovorianern, Chadra-Fan, Mrissi, Mrlssi, Pa’lowick, Quor’sav, Rishii und den Shashay. Nach einer Studie der Staatlichen Medizinakademie von Rhinnal konnten die in Mittelklasse-Vierteln nachgewiesenen Schadstoffmengen ein bis zu 15-faches Risiko von Atembeschwerden wie Lungrot, einen Dioxo-Brionchiectasis-Schock, Silicalung und Hämorrhagisches Häuten hervorrufen. Als Hauptquellen des Schadstoffausstoßes identifizierte die Studie regierungsnahe Industriebetriebe und den zivilen Nahverkehr. Die Wissenschaftler forderten die zuständigen Behörden dazu auf, die entsprechenden Richtwerte neu zu definieren, insbesondere in den beiden identifizierten kritischen Bereichen. Der Bericht empfahl insbesondere die Ausflottung älterer Luftbusse, die auf Verbrennungsmotoren basierten, sowie die Anschaffung modernerer Einheiten, die Repulsorlift-Antriebe nutzten. Die HoloNetz-Nachrichten berichteten in einem Artikel über die dadurch angestoßenen Untersuchungen des Sachverhalts durch Experten der coruscantischen Gesundheitsbehörde. Die Institution stellte eine eigene Studie sowie einen Vergleich ihrer eigenen Resultate mit denen der Medizinakademie von Rhinnal in Aussicht.[5] Als etwa zwei Monate später eine groß angelegte Werbekampagne des Columus Tourism Board bekannt wurde, in der das Fremdenverkehrsamt die gesundheitlichen Vorteile eines Aufenthalts auf der Columi-Heimatwelt Columus für stark übergewichtige Wesen aufgrund der geringen dort vorherrschenden Schwerkraft anpries, sprach Doktor Gidoo Zehow in einem Artikel der HoloNetz-Nachrichten vom 13:5:16 eine eindrückliche Warnung an alle Interessenten aus. Er gab zu bedenken, dass die erhöhte Mobilität und die geringeren Belastungen für Herz und Füße in der Niedrigschwerkraftumgebung die Gefahr eines verlangsamten Stoffwechsels bei keinerlei anhaltenden, langfristigen Vorteilen mit sich brachte. Stattdessen riet Doktor Zehow stark Übergewichtigen zu einem Aufenthalt an Orten mit höherer Schwerkraft und aktiven Raubtieren, um ihre Bewegung zu fördern.[4]

Nach dem Beginn der Klonkriege wurden alle verfügbaren Jedi, darunter auch die Besatzung des Kapitelhauses in Rhire, für den Kriegsdienst nach Coruscant berufen, sodass seitdem nur noch zivile Ärzte in der Stadt arbeiteten.[1] Die Akademie versorgte während des Krieges die medizinischen Droiden der republikanischen Armee mit regelmäßigen Softwareupdates. Nach der Schlacht von Golm ließ sich der Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi von einem 2-1B-Chirurgiedroiden behandeln, dessen Programmierung erst kurz zuvor auf Rhinnal auf den neuesten Stand gebracht worden war.[10] Kurz nach dem zurückgeschlagenen Angriff der Konföderation unabhängiger Systeme auf Coruscant erlitt der menschliche Pilot Tobb Jadak einen schweren Unfall auf Nar Shaddaa, infolge dessen er in das Aurora-Heilinstitut auf Obroa-skai eingeliefert wurde. Seine Behandlung übernahm der preisgekrönte Neurologe Lial Sompa, einer der zahlreichen Absolventen der Staatlichen Medizinakademie Rhinnal. Der Ho’Din konnte als Leiter der Heilanstalt diverse Faan’er-Preise gewinnen und schaffte es, den bereits für tot erklärten Tobb Jadak in einem über 60 Jahre andauernden, stabilen Koma zu halten, bis sich sein Körper genügend regeneriert hatte, um ihn im Jahr 43 NSY wieder zu wecken.[3] Der mit der Rekonstruktion des auf Mustafar schwer verwundeten Sith-Lords Darth Vader betraute Chirurgiedroide 2-1B/DRX griff für die Therapie mehrfach auf die Datenbanken der Rhinnal-Akademie zurück. Allerdings konnte er darin keinerlei Aufzeichnungen über die von dem Imperator Palpatine angeordnete Behandlung von Vaders Durastahlhelm mit Sith-Alchemie finden. Stattdessen ließ er den Helm von seinem Laborassistenten DD-13/HK mit Woodoo-Fell polieren, in der Hoffnung, Palpatine würde durch das Glänzen von den diversen Kunstfehlern ihrer Behandlung abgelenkt.[13]

Imperiale Herrschaft[Bearbeiten]

Nach der Ausrufung des Galaktischen Imperiums kürzte Jander Graffe, der Moff und neue Herrscher des Darpa-Sektors, die Finanzierung der medizinischen Behandlung von Nicht-Menschen durch die Medizinakademie aus Fördergeldern der Sektorregierung. Dank privater Spenden und der vergleichsweise wenig repressiven Staatsführung des imperialen Gouverneurs Phadreas Kole konnte die Staatliche Medizinakademie von Rhinnal beide Krankenhäuser, die auf die Behandlung von Nichtmenschen ausgerichtet waren, trotz der spezistischen Haltung des Imperiums weiter unterhalten.[1] Das Kapitelhaus der Jedi durfte auch nach der Großen Jedi-Säuberung betrieben werden, was eine Geste des Respekts und der Dankbarkeit der imperialen Gesellschaft gegenüber den Medizinern von Rhinnal darstellte. Ärzte, die eine Ausbildung an der Staatlichen Medizinakademie Rhinnal absolviert hatten, konnten im imperialen Raum grundsätzlich ihren bevorzugten Arbeitsplatz und meist auch ihr Wunschgehalt wählen.[8] Die spätere Stabsärztin Doktor Zahara Cody absolvierte an der Staatlichen Medizinakademie Rhinnal ein Medizinstudium. Im zweiten Studienjahr lernte sie einen Chirurgen kennen, mit dem sie eine kurze Liebesbeziehung einging. Ihr Geliebter war doppelt so alt wie sie, hatte hunderte humanitäre Missionen in den Außengebieten absolviert und vermittelte der jungen Ärztin ein Bild des Leids in der Galaxis außerhalb der privilegierten Kernwelten.[7] Der Tradition vieler rhinnalianischer Ärzte folgend[8] meldete sie sich bei mehreren Hilfsorganisationen, die sie aufgrund ihres Mangels an Erfahrung ablehnten, bevor sie dem imperialen Militär als Stabsärztin beitrat und der Gefängnisbarkasse Sühne zugeteilt wurde. Auf der Sühne arbeitete sie mit dem 2-1B-Droiden Batzen zusammen, dessen Basisprogrammierung von der Medizinakademie Rhinnal stammte. Der Droide berief sich auf diese Programmierung, als ihn Doktor Cody beauftragte, den dem Tode nahen Trandoshaner mit der Gefangenennummer B-17 zu untersuchen, um eine Prognose für dessen bevorstehenden Tod abzugeben.[7] Kurz nach der Schlacht von Yavin forderte das Galaktische Imperium eine Gruppe von Epidemiologe der Staatlichen Medizinakademie an, um einen erneuten Ausbruch der Candorianischen Seuche auf dem Planeten Dentaal zu untersuchen. Von einer im Orbit befindlichen Lazarettfregatte aus studierten die Spezialisten den Ausbruch, den tatsächlich das Imperium inszeniert hatte, um einen lokalen Volksaufstand niederzuschlagen.[6]

Techniker der Staatlichen Medizinakademie Rhinnal entwickelten eine Bioscan-Einheit, die sie in Kooperation mit dem Unternehmen Athakam MedTech produzierten und vertrieben. Das Gerät war in der Lage, über 1.000 Spezies zu identifizieren, diverse Körperfunktionen zu messen und eine Vielzahl von Krankheitserregern zu diagnostizieren.[11] Aus der strategischen Partnerschaft mit Athakam MedTech resultierten in der Folgezeit diverse weitere Produkte, darunter einige der fortschrittlichsten jemals hergestellten Mikrochirurgie-Computer, kybernetische Implantate, Überdruckmedizinkammern und Abtastgeräte.[12] Als Annea Lavic an der Akademie studierte, bestand sie die diversen erforderlichen Examina und Praktika nur knapp. Um mit dem großen Leistungsdruck fertig zu werden, entwickelte sie eine Abhängigkeit von dem Gewürz Ryll. Zur Finanzierung ihrer Sucht nahm sie an diversen Glücksspielen teil und beging einige kleinere Diebstähle. Während ihres Praktikums an einem renommierten Hospital auf Rhinnal gehörte sie zu dem Ärzteteam, das den Sohn des Planetaren Gouverneurs Phadreas Kole nach einem Gleiterunfall behandelte. Aufgrund ihrer Drogensucht war sie nicht mehr dazu in der Lage, sich während der Notoperation zu konzentrieren, sodass sie sich bei einem vorschnell vorgenommenen Eingriff verschätzte. Dieser Kunstfehler führte dazu, dass der Junge noch während der Behandlung verstarb. Daraufhin floh Lavic aus den Kernwelten in die Randregionen und begann ein Leben als Schmugglerin.[2] Im Jahr 7 NSY warf die Bevölkerung Rhinnals die planetare imperiale Regierung nieder und schloss sich der Neuen Republik an. Die Staatliche Medizinakademie leistete der neuen galaktischen Regierung vielfach Hilfe bei diversen epidemischen Krankheitsausbrüchen wie dem Krytos-Virus auf Coruscant und der Verbreitung der Todessaat, indem sie ihre größten Koryphäen zu den Infektionsherden entsandte. Während der Invasion der Yuuzhan Vong stellte sich Rhinnal als Auffanglager für Flüchtlinge zur Verfügung, schottete den Planeten aber nach dem Fall von Coruscant vollständig ab.[1]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 Coruscant and the Core Worlds
  2. 2,0 2,1 2,2 Platt’s Smugglers Guide
  3. 3,0 3,1 Millennium Falke
  4. 4,0 4,1 4,2 Healthy Vacation Claims Disputed in den HoloNet News (Artikel)
  5. 5,0 5,1 5,2 Study: Pollution Standards Still Endanger Many in den HoloNet News (Artikel)
  6. 6,0 6,1 The Complete Star Wars Encyclopedia
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Der Todeskreuzer
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 Adventure Journal (Ausgabe 7: „Into the Core Worlds“)
  9. 9,0 9,1 The Essential Guide to Droids
  10. 10,0 10,1 The Clone WarsIm Verborgenen
  11. 11,0 11,1 Shadows of the Empire Sourcebook
  12. 12,0 12,1 The New Essential Guide to Weapons and Technology
  13. 13,0 13,1 Darth Vader – 3-D-Modell und Buch
  14. Eigenübersetzung: „The Columi may be smart, but they don’t have your best interest in mind. There are no long-term benefits. In fact, the reduced muscle use serves only to slow metabolism. If anything, those with excess girth should visit high-grav locations with active predators to encourage exercise.”