E-XD-Infiltrationsdroide

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EXD-9.jpg
E-XD-Infiltrationsdroide
Allgemeines
Hersteller:

Imperiale Abteilung für Militärforschung[1]

Typ / Bezeichnung:
Besondere Merkmale:

Äußeres eines RQ-Protokolldroiden (Protokollmodus)[2]

Technische Informationen
Geschlechtliche Programmierung:

männlich[2]

Farbe des Fotorezeptors:
  • Weiß (Protokollmodus)[2]
  • Rot (Angriffsmodus)[2]
Bewaffnung:
Biografische Informationen
Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium[2]

Individuen:

Der E-XD-Infiltrationsdroide war ein Aufklärungs- und Attentäterdroide des Galaktischen Imperiums, der sein harmlos wirkendes Äußeres, die Verkleidung eines RQ-Protokolldroiden, dazu nutzen sollte, Stützpunkte von Rebellenzellen auszuspähen und zu analysieren. In Gefahrensituationen konnte er seinen Körper in einen Angriffsmodus umwandeln, um einen flexibleren, bewaffneten und gegen Angriffe isolierten Körper freizulegen. Im Falle einer Gefangennahme aktivierte der Droide einen in ihm verbauten Sprengkopf, um die größtmögliche Zerstörung anzurichten. Großadmiral Thrawn nutzte die E-XD-Infiltrationsdroiden, um die Basis des Rebellennetzwerks aufzuspüren. Obwohl die Rebellen den Infiltrationsdroiden EXD-9, der den Standort ihres Stützpunkts auf Atollon entdeckte, überwältigen und so umprogrammieren konnten, dass sein Sprengkörper kurz darauf einen imperialen Sternenzerstörer vernichtete, war Thrawn dadurch in der Lage, seine Suche auf die 94 Planeten zu begrenzen, auf die er die Aufklärer entsandt hatte.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der E-XD-Infiltrationsdroide verfügte über die harmlos wirkende Verkleidung eines älteren Modells des RQ-Protokolldroiden, die blau lackiert und mit weißen und gelben Markierungen versehen war.[2] Mit diesem unauffälligen Äußeren sollte er an seinem Zielort nicht weiter beachtet werden. In seinem passiven[4] Protokollmodus scannte der Infiltrationsdroide seine Umgebung nach einer Vielzahl von Indikatoren ab, um herauszufinden, ob er an seinem Missionsziel angelangt war.[1] Die dabei erhobenen und für eine spätere Übertragung komprimierten Daten konnte er durch die Abgleichung mit seinen für jeden Einsatz angepassten Datenbanken sofort analysieren und einordnen. Wenn nötig konnte der Infiltrationsdroide auch als Suchdroide für die Aufklärung auf kurze Entfernung eingesetzt werden. Dazu öffnete er die Vorderseite seiner an eine Rettungskapsel erinnernden X3-13-Infiltrationskapsel, seines typischen Einsatzfahrzeugs, um sowohl die Sensoren seines Schiffes als auch seine eigenen Scanner einsetzen zu können.[4]

Garazeb Orrelios kämpft gegen den in den Angriffsmodus umgewandelten EXD-9.

Obwohl die Sammlung von Informationen seine wichtigste Aufgabe darstellte, sollte der Infiltrationsdroide auch in der Lage sein, sich im Ernstfall zu verteidigen und nötigenfalls selbst zu zerstören. Wenn er sich ausgelöst durch einen Angriff oder die Entdeckung eines Ziels[4] von seinem gutartig wirkenden Protokollmodus in seinen Angriffsmodus[1] umwandelte, fuhr er seinen Torso und seine Knie nach oben, um an Größe zu gewinnen. Die Ausrüstung an seinen Armen wurde freigelegt: vier verborgene scherenartige Hände, die er als Angriffsmittel schnell drehen konnte,[2] sowie für den Kampf auf kurze Entfernung ausgelegte Zwillingsblaster an den Unterarmen, die zur Kompensation ihrer geringen Feuerkraft bis zu 20 Sekunden lang vier Schüsse auf einmal abgeben konnten.[4] Außerdem öffnete der E-XD-Droide seinen Kopf in der Mitte, um seine Analysegeräte zu offenbaren.[2] In diesem aktiven Modus verfügte er aufgrund seiner ultramodernen Hydraulik über eine außergewöhnliche Stärke, Bewegungsfreiheit, Schnelligkeit sowie Sprungkraft und die umgekehrte Fähigkeit, Sprünge aus großer Höhe abzufedern. Der Verlust an Deckung durch diese Erweiterung war in Anbetracht dieses Vorteils vernachlässigbar. Seine unauffällig erscheinende, tatsächlich aber besonders widerstandsfähige und daher teure Außenlegierung war in der Lage, Blasterschüsse abzuwehren. Außerdem war der Infiltrationsdroide aufgrund seiner vollständig isolierten Hauptsysteme gegen jede Art von Stromstößen immun. Seine Verkleidung konnte einen Stromschlag sogar absorbieren und durch die Hand weiterleiten, um sie als Waffe gegen mechanische oder organische Feinde einzusetzen.[4] Zudem änderte sich die Farbe seiner Fotorezeptoren im Angriffsmodus von Weiß in Rot. Allerdings konnte er über einen Schalter am Rücken ausgeschaltet werden.[2] Der E-XD-Infiltrationsdroide verfügte über hochentwickelte Selbstdiagnosegeräte.[4] Um seinen hohen Energiebedarf – den mehrerer gewöhnlichen Droiden – zu decken, war er in der Lage, sich die Energie[2] anderer komplexer Geräte[4] oder Droiden anzueignen oder sie auszuschlachten, um an Ersatzteile für sich zu gelangen.[2] Selbst in seinem Angriffsmodus konnte er sich – zur Sicherstellung seiner Flucht, zur Infiltration einer Einrichtung oder zur Vorbereitung eines Überraschungsangriffs – in einen Energiesparmodus schalten, in dem ihn Sensoren nur schwer erfassen konnten. Allerdings beendete ein Angriff oder der Einsatz seines eingebauten Kurzstreckenkommunikators diesen unauffälligen Modus.[4] Dagegen verfügte der Droide über keinen Langstreckenkommunikator, sondern musste dafür auf die Ausstattung seiner Infiltratorkapsel zurückgreifen.[2]

Im Inneren des Infiltrationsdroiden war ein hochexplosiver Protonensprengkopf verbaut, der ihm als Sicherheitsmaßnahme im Falle einer wahrscheinlichen Gefangennahme zur Verfügung stand.[2] Damit sollte verhindert werden, dass irgendein Bestandteil des wertvollen Droiden im Nachhinein analysiert werden konnte. Außerdem bot der Einsatz eines Sprengsatzes die Möglichkeit, die für die Gefangennahme des Droiden verantwortlichen Feinde des Imperiums und bestenfalls einen erheblichen Teil ihres Stützpunkts auszuschalten.[4] Der mit dem Sprengsatz verbundene Datenkern des Droiden konnte nicht gelöscht oder anderweitig manipuliert werden, ohne den Sprengkörper auszulösen.[2] Allerdings war ein erfahrener und mit imperialer Droidenprogrammierung vertrauter Techniker durchaus in der Lage, auf andere wichtige, aber weniger geschützte Protokolle und Subroutinen zuzugreifen. Eine sichtbare Anzeige des Countdowns auf dem Droiden sollte mögliche Angreifer zur Flucht bewegen, damit der Infiltratordroide den Selbstzerstörungsvorgang abbrechen und stattdessen die Flucht ergreifen konnte.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Der E-XD-Infiltrationsdroide wurde von der Imperialen Abteilung für Militärforschung hergestellt,[1] nachdem bei Treffen mit dem Imperialen Sicherheitsbüro die Entwicklung eines spezialisierten Infiltrators vorgeschlagen worden war. Der auf den ersten Blick unauffällig erscheinende Droide sollte Stützpunkte von Aufständischen infiltrieren und ausspähen sowie im Ernstfall in der Lage sein, sich zu verteidigen, indem er sich mit einem in ihm verbauten Sprengkopf selbst vernichtete. Allerdings wurde das Projekt nach der Auslieferung einer kleinen Charge der E-XD-Infiltrationsdroiden und der dazugehörigen X3-13-Infiltrationskapseln sowie der Einrichtung der Andockgestelle auf mehreren Imperium-Klasse Sternenzerstörern stillgelegt und nicht als Standardausstattung übernommen. Analysten verwiesen zur Begründung auf die verheerenden Folgen, die es hätte, wenn ein einfacher Software- oder Gerätefehler die Detontation des Sprengsatzes in der Nähe seines Sternenzerstörers verursachen würde.[4]

EXD-9 landet auf Atollon.

Im Jahr 2 VSY entsandte der imperiale Großadmiral Thrawn eine Vielzahl von E-XD Infiltrationsdroiden mit Infiltiltratorkapseln auf Planeten des Äußeren Randes, um die Basis des Rebellennetzwerks aufzuspüren.[2] Mit der Verwendung der wegen ihrer Sprengkörper verbotenen Infiltrationsdroiden verstieß Thrawn bewusst gegen die imperiale Rechtsordnung, um die Suche nach den Rebellen voranzubringen.[6] Thrawn war jedes Mittel recht, um die Basis der Rebellen aufzuspüren, die es schon geschafft hatten, Großmoff Wilhuff Tarkin zu brüskieren und Darth Vader zu entkommen.[4] Die Kapsel des Infiltrationsdroiden EXD-9 landete auf dem abgelegenen Planeten Atollon. Während er das Terrain erkundete, beobachtete er mehrere Raumschiffe, die von dem dort befindlichen Stützpunkt der Rebellen aufbrachen. Bevor er seine Ermittlungen fortsetzen konnte, wurde er jedoch von mehreren Krykna angegriffen. Obwohl er bei dem Versuch, die Preisgabe seiner Landeposition zu verhindern, sämtliche Spinnen ausschalten konnte, wurde er dabei außer Gefecht gesetzt. Der ISB-Agent Alexsandr Kallus hielt den daraufhin abgebrochenen Kontakt zu dem Droiden für unbedenklich, da er eine einfache Kommunikationsstörung als Grund für den ausbleibenden Bericht und die Übermittlung seines Standorts vermutete. Er wollte die Situation erst dann genauer untersuchen, wenn der Kontakt nach der nächsten Umdrehung noch nicht wiederhergestellt worden wäre. Als das Rebellenmitglied Garazeb Orrelios und der Astromechdroide Chopper einen bei dem Kampf mit den Krykna beschädigten Perimetersensor zur Absicherung der Rebellenbasis reparierten, entdeckten sie den außer Gefecht gesetzten EXD-9 und brachten den vermeintlichen Protokolldroiden zurück auf ihren Stützpunkt. Der Inventardroide AP-5 schloss ihn dort an eine Energiequelle an, um ihm bei einem Systemneustart assistieren zu können. Obwohl EXD-9s Speichersysteme während des Kampfes beschädigt worden waren, war er nach seiner Reaktivierung sofort in der Lage, seinen Standort als Waffenlager und Munitionsdepot zu erkennen, den Bestand an 47 Protonentorpedos, 820 Blastergeräten, 62 Kisten Thermaldetonatoren und 32 Ionenminen in dem Lagerbereich zu erfassen und Orrelios als Lasat sowie Chopper als Produkt der veralteten C1-Serie zu identifizieren. Während EXD-9 AP-5 begleitete, um ihn bei der Inventur des Lagerbestands zu unterstützen, wurde Orrelios von Kallus in der Identität des Rebellenspions Fulcrum darüber informiert, dass sich einer der gefährlichen Infiltrationsdroiden nicht zurückgemeldet hatte und das Imperium bald die Suche nach ihm aufnehmen würde, wenn der Kontakt nicht wiederhergestellt würde. In den übermittelten Daten erkannte Orrelios den gerade gefundenen Droiden als den Infiltrationsdroiden.[2]

EXD-9 kehrt mit aktiviertem Sprengsatz auf seinen Sternzerstörer zurück.

Als EXD-9 von AP-5 damit beauftragt wurde, ihm bei der Inventur des Waffen- und Munitionsbestands der Rebellenbasis zu helfen, kehrte die Erinnerung an seine Mission zurück. Er leitete daraufhin die Umwandlung in seinen Angriffsmodus ein. Obwohl Chopper mit einem Stromstoß nichts gegen ihn ausrichtete, konnte ihn Orrelios nach einer kurzen Auseinandersetzung beschädigen und eine seiner Hände durch einen Blasterschuss abtrennen. Daraufhin flüchtete EXD-9 in den Lagerbereich. Um zu verhindern, dass er dem Imperium von dem Standort der Basis berichtete, folgten Orrelios, AP-5 und Chopper der von ihm hinterlassenen Spur von Hydraulikflüssigkeit. Dabei fanden sie die Überreste eines Astromechdroiden, dessen Energiekern der flüchtige Infiltrationsdroide vollständig entladen und dem er mehrere Ersatzteile abgenommen hatte, um sich zu reparieren. Chopper erkannte jedoch, dass ihm diese Energie noch nicht gereicht haben konnte. Orrelios entwickelte daraufhin einen Plan: Chopper spürte EXD-9 auf, als dieser gerade einen GNK-Energiedroiden ausschlachtete, und sorgte dafür, dass ihn EXD-9 zu Orrelios verfolgte. Da dieser seinen Blaster nicht einsetzen wollte, um eine Explosion des Munitionsbestandes zu verhindern, verwickelte er ihn zunächst in einen Zweikampf, in dem er mehrfach vergeblich versuchte, ihn mit dem elektrisch geladenen Ende seines J-19-Bo-Gewehrs auszuschalten. Nachdem er mehrere Schläge hatte einstecken müssen, hielt er den Droiden fest, damit ihn AP-5 über den Schalter an seinem Rücken deaktivieren konnte. Als der Infiltrationsdroide daraufhin seinen Sprengkörper aktivierte, konnte Chopper den Countdown vorübergehend einfrieren. Allerdings befürchtete Orrelios, dass, wenn sie den Droiden außerhalb des Stützpunkts detonieren lassen würden, das Imperium nach ihm suchen würde. Da sie es aber auch nicht zulassen konnten, dass das Imperium auf die mit dem Sprengkörper verknüpften Daten zugriff, schlug Orrelios vor, dass AP-5 die verarbeiteten Daten löschte und den Droiden so umprogrammierte, dass er den Countdown neu startete, sobald er sich mit einem imperialen Netzwerk verband. Auf diese Weise würden sie zudem weitere Infiltrationsdroiden zerstören und so verhindern, dass das Imperium den verantwortlichen Droiden identifizieren und seine Mission zurückverfolgen konnte. Damit er nicht erneut versuchen würde, sie zu töten, schaltete ihn AP-5 auf Choppers Vorschlag hin wieder in den entwaffneten Protokollmodus und leitete sein Rückkehrprotokoll ein. EXD-9 begab sich daraufhin zurück zu seiner Infiltratorkapsel. Orrelios zerstörte seinen Langstreckentransmitter, damit er keine Verbindung zu dem Imperium aufnehmen konnte und zu seinem Sternenzerstörer zurückkehren musste. Obwohl die Techniker dort erkannten, dass der beschädigte Droide möglicherweise eine Spur aufgenommen hatte, bemerkten sie zu spät, dass sein Sprengkörper aktiviert worden war. Daraufhin zerstörte die Detonation des Sprengkörpers EXD-9,[2] sämtliche anderen E-XD-Infiltrationsdroiden[4] und den Sternenzerstörer. Kallus berichtete Thrawn kurz darauf von dem Verlust. Thrawn zeigte sich jedoch zufrieden, da er nun wusste, dass sich die Basis des Rebellennetzwerks auf einem der 94 Planeten befinden musste, auf die er seine Infiltrationsdroiden entsandt hatte.[2]

Später sandte das Imperium weitere E-XD-Infiltrationsdroiden mit Infiltratorkapseln aus, um nach Rebellenaktivitäten zu suchen. Einer dieser Droiden untersuchte die im Weltraum treibenden Wracks eines Rekusant-Zerstörers und einer Munificient-Fregatte der Separatisten, das die Geister-Zelle gerade als Treffpunkt mit einer Kontaktperson nutzen wollte, um deren Schiff mit Treibstoff aufzutanken. Während der Droide das Trümmerfeld mit dem Scheinwerfer seiner Infiltratorkapsel absuchte, versuchten die Rebellen, die Spur ihres in den Trümmern versteckten Schiffes, der Geist, zu verbergen, um die Untersuchung des Infiltrationsdroiden auszusitzen. Als er sich jedoch dem Standort der Rebellen näherte, auf die Geist aufmerksam wurde und daraufhin versuchte, in den Hyperraum zu flüchten, konnte die Geister-Zelle seine Infiltrationskapsel nach einer kurzen Verfolgung zerstören.[7] Der Infiltratordroide D-34-Ki wurde auf einen – durch seine Atmosphäre von jeglicher Kommunikation abgeschnittenen – Planeten entsandt, auf dem sich der mächtige Kapitalist Bolin Volfrahm missliebiger Personen entledigte, darunter seines Adoptivsohns Jinko, seines Buchhalters Crez Lorell und seiner Frau Willa Volfrahm. Die Exilanten konnten den Droiden jedoch überwältigen und benutzten seinen Körper später dazu, den auf dem Planeten gestrandeten Lando Calrissian daran festzubinden.[5]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Eine von Ralph McQuarries Konzeptzeichnungen für C-3PO, das Vorbild für das Aussehen des E-XD-Infiltrationsdroiden
  • Der E-XD-Infiltrationsdroide EXD-9 stellte den Antagonisten in Mit den eigenen Waffen, einer Episode in der dritten Staffel der Animationsserie Rebels, dar. Der Einsatz der Infiltrationsdroiden fügt sich in den episodenübergreifenden Handlungsbogen der Staffel ein, in der der imperiale Großadmiral Thrawn die Suche nach dem Rebellennetzwerk übernimmt. Die fehlende Persönlichkeit des Infiltrationsdroiden EXD-9 – im Gegensatz zu der freundschaftlichen Dynamik zwischen AP-5, Chopper und Zeb Orellios in der Episode – sollte den Zuschauer daran erinnern, dass das Imperium seine Droiden lediglich als Werkzeug zur Erfüllung seiner Ziele und nicht wie die Rebellen als gleichwertige Kampfgenossen betrachtet.[1]
  • Das Aussehen des Droiden in seinem Protokollzustand wurde durch einen frühen Entwurf von Ralph McQuarrie für den Protokolldroiden C-3PO inspiriert. Dave Filoni, der Ausführende Produzent von Rebels, bedauerte es im Nachhinein, sein Äußeres nicht mehr an das des KX-Serie-Droide K-2SO aus dem einen Monat vor der Ausstrahlung von Mit den eigenen Waffen erschienenen Anthology-Film Rogue One angepasst zu haben, um dem Design der imperialen Droiden mehr Kontinuität zu verleihen.[1]
  • Die Darstellung des Countdowndisplays bei der Zündung des Sprengkörpers im Körper des Infiltrationsdroiden ist eine Anspielung auf den Selbstzerstörungsmechanismus des Titelcharakters in dem Film Predator.[2]
  • Der E-XD-Infiltrationsdroide erhielt eine Karte in der App Card Trader.

Einzelnachweise[Bearbeiten]