Jedipedia:Artikel der Woche
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Auf dieser Seite können Artikel zum Artikel der Woche aufgestellt werden. Diese Auszeichnung ist eine besondere Würdigung, die ein Artikel in der Jedipedia erreichen kann. Ein Artikel der Woche wird eine Woche lang auf der Hauptseite präsentiert und erfährt dadurch besondere Beachtung. So wird der jeweilige Artikel nicht nur einer breiteren Leserschaft vorgestellt, sondern steht gleichzeitig durch die beispielhafte Ausführung des behandelten Themas für eine besondere Qualität. Kriterium eines Artikel der Woche
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Bisherige Aufstellungen
1. KW, 2026
Groff Haugg war der Gründer und Inhaber des auf der Stadtwelt Coruscant ansässigen Unternehmens Haugg Nerf Industries, das er später als Tarnung für seine illegalen Geschäfte nutzte. Mit der Hilfe des korrupten Senators Connus Trell und des Slythmongers Jervis Gloom baute er in der galaktischen Metropole einen Schmugglerring auf, mit dem er seine Stellung als einer von Coruscants mächtigsten Verbrecherlords und einer der einflussreichsten Todesstäbchen-Schmuggler der Galaxis etablierte. Als er eine von den Bando Gora vergiftete Todesstäbchen-Lieferung erhielt, wurde Haugg zum Ziel der konkurrierenden mandalorianischen Kopfgeldjäger Jango Fett und Montross auf ihrer Suche nach der Bando-Gora-Königin Komari Vosa. Nachdem Montross Haugg aufgespürt hatte, verhörte er den Kriminellen, tötete ihn und fror ihn anschließend in Karbonit ein. (mehr)
2. KW, 2026
Die Moappa sind eine telepathische Spezies von Dac, die die Ozeane des Planeten bewohnen und eine gemeinsame Schwarmintelligenz bilden. Während der Klonkriege verbündeten sie sich mit der Quarren-Isolationsliga und der Konföderation unabhängiger Systeme gegen die Mon Calamari. Allerdings konnte der Jedi-Meister Kit Fisto diplomatische Kontakte zwischen den verfeindeten Spezies vermitteln. Als Darth Krayts Sith-Imperium über ein Jahrhundert später drohte, alles Leben auf Mon Calamari zu vernichten, wurde eine ausreichende Anzahl Moappa evakuiert, um das Überleben der Spezies sicherzustellen. (mehr)
3. KW, 2026
Hitzestürme sind ein Wetterphänomen, das auf den Planeten Ryloth und Kriekaal auftritt. Auf der stets sonnenzugewandten Tagseite Ryloths entstehen mächtige Wirbelstürme, die bis zu 300 Standardgrad heiße Luftmassen mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Kilometern pro Stunde umwälzen. Während sich die Stürme über den gesamten Planeten bewegen, erwärmen sie die sonnenabgewandte Nachtseite sowie die Zwielichtzone. Dadurch machen sie diese Gegenden teils überhaupt erst habitabel. Die einheimischen Twi’lek haben sich an diese klimatischen Gegebenheiten angepasst, indem sie ihre Städte in das Felsgestein von Ryloths Gebirgen und Canyons hineinbauen und ihre Siedlungen bei einem heraufziehenden Hitzesturm versiegeln. Sie nutzen die Kraft der Hitzestürme, um Windkraftanlagen an der Oberfläche zu betreiben und dadurch Energie für ihre primitive Industrie zu gewinnen. Eine besondere Gefahr besteht für Raumschiffe im Landeanflug, die durch die besonders in niedrigeren Luftschichten gefährlichen Stürme von ihrem Kurs abgebracht werden können und dadurch Gefahr laufen, gegen Felsen geschleudert zu werden. Der Twi’lek und Jedi Tott Doneeta erlangte einen legendären Status, als er vergeblich versuchte, einen Hitzesturm mithilfe der Macht aufzuhalten. (mehr)
4. KW, 2026
Crevasse-Stadt war eine fortschrittliche Stadt auf dem Planeten Alderaan, die vor Jahrtausenden in die Wände eines Schluchtennetzwerks unweit der Hauptstadt Aldera gebaut worden war und deshalb als Symbol für die Symbiose von Natur und Urbanisierung angesehen später in die Liste Die Zwanzig Wunder der Galaxis aufgenommen wurde. (mehr)
5. KW, 2026
Die Rormaroo sind eine Tierart, die auf dem Planeten Pallaxides heimisch ist. Der riesige Rormaroo hat einen dorsiventralen Körperbau: Während die ledrige Haut an seinem Bauch an das Äußere einer Schnecke erinnert, sammelt sich auf seinem Rücken über sein jahrzehntelanges Leben eine Menge an Boden und Vegetation an. Dadurch ist er mit der Zeit nur noch schwer von seiner Umgebung zu unterscheiden und gewinnt Schutz in den winterlichen Paarungskämpfen. Der sich fliegend fortbewegende Rormaroo grast in seiner Herde nach Pollen und Insekten. Wenn die Last auf seinem Rücken im Alter zu schwer wird, sinkt er langsam hinab und verhungert. Die zutraulichen Rormaroo werden auf Pallaxides, einer Resortwelt des Tagge-Konzerns, als Reittiere eingesetzt. (mehr)
6. KW, 2026
Aaloth ist ein Planet im Äußeren Rand, der lange vor dem Aufstieg der Galaktischen Republik von den Twi’leks besiedelt wurde. Kurz nach seiner Kolonisierung wurde der Planet von den Sith übernommen, bis diese durch einen Aufstand vertrieben wurden. Später wurde die Kolonie von der Obersten Familie regiert, die ihrerseits dem Klanrat auf Ryloth unterstellt und diesem Tribute schuldig war. In der Ära der Hohen Republik wuchs Lourna Dee als Tochter des Hüters von Aaloth auf. Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Bala Waleen, der mit den Zygerianern zusammenarbeitete, organisierte sie einen Aufstand gegen ihre Familie, da diese sich weigerte, die Glitzerstim-Vorkommen auf Aaloth abzubauen. Waleen verriet sie und verkaufte sie in die Sklaverei, woraufhin Dee Jahre später mit den Nihil zurückkehrte und die Kontrolle über den Planeten zurückerlangte. (mehr)
7. KW, 2026
Die Galaxy Gladiator Federation war ein Dachverband für Gladiatorenkämpfe, der während der Separatistenkrise von dem Promoter Mettez Roi gegründet wurde. Bereits kurz nach der ersten Bekanntgabe seiner Pläne für die neue galaktische Sportliga zeigte sich vielfacher Widerstand gegen Rois Pläne. Kritisiert wurden insbesondere Planungsmängel, die Regularien der Galaxy Gladiator Federation sowie Rois Versuche, den Galaktischen Senat durch Bestechungsgelder zu beeinflussen, um die bis dahin verbotenen Gladiatorenkämpfe zu legalisieren. Nach dem Ende der Klonkriege erfreuten sich besonders die Droidenkämpfe der Galaxy Gladiator Federation wachsender Beliebtheit. Zeitweise suchte das Unternehmen öffentlich nach Freiwilligen, um in seiner Downport Arena gegen professionelle Gladiatoren anzutreten.(mehr)
8. KW, 2026
Gactimus war eine religiöse Figur aus dem Kulturkreis der Tritoniten, einer insektoiden Spezies von den Monden des unbewohnbaren Planeten Triton. Es ist unter Wissenschaftlern umstritten, wer oder was Gactimus überhaupt war. Seine Lehren und sein Lebensweg, die in insgesamt 313 Traktaten niedergeschrieben sind, bilden die Grundlage des asketischen Glaubens der Tritoniten. Gactimus mahnt seine Jünger zu absoluter Enthaltsamkeit und der Abstinenz von jeglichen Stimulanzien. Die Missionare der Tritoniten sind ein vertrauter Anblick in der gesamten Galaxis, insbesondere an Raumhäfen, wo sie Passanten Druckausgaben der Traktate überreichen. Der Frachterkapitän Shandy Fanaso wurde als Strafe für das Verbreiten frevelhafter Vergnügungen auf dem Mond Triton Besh dazu verurteilt, sämtliche 313 Traktate 500 mal öffentlich zu rezitieren. (mehr)
9. KW, 2026
Die Krabbenkanone war ein von der Quarren-Isolationsliga zur Zeit der Klonkriege genutztes Unterseefahrzeug. Die Superwaffe war in der Lage, große Raumschiffe mit einem einzigen Schuss ihrer Hauptwaffe zu zerstören. Als die Galaktische Republik mit einer Unterwasseroffensive gegen die Quarren vorging, brachte die Isolationsliga das Krabbengeschütz zum Einsatz und vernichtete mit einem Schuss der Superwaffe einen Acclamator-Kreuzer. In den folgenden Kämpfen konnte der Jedi-Meister Kit Fisto die Kanone zerstören. (mehr)
10. KW, 2026
BL-Serie-Kampflegionäre waren eine Serie von Kampfdroiden des Herstellers Baktoid Combat Automata. Äußerlich waren die Einheiten weitgehend den Protokolldroiden der 3PO-Serie nachempfunden. Funktionell waren sie jedoch für den Kampfeinsatz ausgerüstet. Dazu waren die Kampflegionäre mit dem AAP-II von Briletto bewaffnet, einem paketförmigen Blaster, den sie sich vor einem Angriff auf die Brust aufsetzten. Die BL-Serie-Kampflegionäre wurden während der Klonkriege von den Mandalorianischen Protektoren, einer mit der Konföderation unabhängiger Systeme verbündeten Einheit von Mandalorianern, in Auftrag gegeben und in den separatistischen Droidenfabriken produziert. Nach Einsätzen in den Schlachten von Kamino und Neu-Bornalex, bei denen es bereits zu hohen Verlusten kam, wurden die meisten noch verbliebenen Einheiten bei einer gescheiterten Geiselnahme der Senatorin Padmé Amidala auf dem Planeten Norval II zerstört. Als einer von wenigen Kampflegionären überstand BL-17 die Klonkriege und kam in den Besitz des Kopfgeldjägers Boba Fett, der ihn während einer Jagd auf den Rennpiloten Thall Joben im Jahr 15 VSY dazu einsetzte, das Vertrauen des Protokolldroiden C-3PO zu gewinnen. (mehr)
11. KW, 2026
Der Ganjuko-Friedhof ist ein abgelegenes Tal in den Bergen nördlich der Stadt Tal’cara auf dem Planeten Kothlis. Der Einschlag eines Meteoriten in der Schlucht ließ dort tausende Ganjukos an den Folgen einer Strahlenvergiftung verenden. Über ein Jahrhundert später, während des Galaktischen Bürgerkrieges, entdeckte der Trinker Gart das Tal. Seine Prahlereien über den Ganjuko-Friedhof, dessen spirituelle Ausstrahlung und den unschätzbaren Reichtum, den der Fund der wertvollen Ganjuko-Skelette bedeutete, erregten die Aufmerksamkeit zahlreicher Parteien, die sich aus unterschiedlichen Gründen für das Geheimnis des Ortes interessierten. (mehr)
12. KW, 2026
Varn, Welt aus Wasser war ein Holofilm, der einen für das breite Publikum unspektakulären Reisebericht über den Wasserplaneten Varn zeigte. Im Jahr 2 VSY führten die Schmuggler Han Solo und Chewbacca den Film den Öde-Bewohnern des Wüstenplaneten Kamar vor. Dabei begründeten sie unter den Kamarianern, die nichts anderes als ihre trockene Wüstenheimat kannten, unabsichtlich eine neue Religionsgemeinschaft, den Kult von Varn. Als Solo den Film am zwölften Abend gegen einen anderen austauschte, provozierte er einen Aufstand der um ihr Paradies gebrachten Öde-Bewohner. Da er bei seiner darauffolgenden Flucht den Holoprojektor mit dem Film zerstörte, wurde er als Solohan der Betrüger Teil ihrer religiösen Mythologie. Solos Bekannter Sonniod machte sich das Wissen um die Religion der Öde-Bewohner später zunutze, indem er die Vorführungen von Varn, Welt aus Wasser fortsetzte und sich dafür als ihr neuer Prophet verehren ließ. (mehr)
13. KW, 2026
Der High-Altitude Windak Pressure Suit ist der Prototyp eines Druckanzugs für Flüge in großer Höhe, der ab dem Jahr 1947 von dem britischen Unternehmen Baxter, Woodhouse and Taylor Ltd. für die Piloten der Royal Air Force entwickelt wurde. Obwohl der Anzug nie in die Serienproduktion ging, bildeten seine neuartigen Ringgelenke die Grundlage für einige Bauteile der Raumanzüge der NASA. Die beiden einzigen je gebauten Windak-Druckanzüge wurden in den Kostümfundus der British Broadcasting Corporation übernommen und einige Jahre später in der Literaturverfilmung Die erste Fahrt zum Mond als Kostüme benutzt. Darüber hinaus zählten sie in zwei Handlungsbögen der vierten und fünften Staffel der BBC-Fernsehserie Doctor Who zur Ausstattung. Während der Dreharbeiten für den Film Episode IV – Eine neue Hoffnung lieh sich die Kostümabteilung von Lucasfilm die Anzüge für die Einkleidung von Statisten- und Komparsenrollen in der Cantinazene aus. Darüber hinaus diente die Flakweste des Windak-Druckanzugs als Inspiration für die Westen der Rebellenpiloten. In der Fortsetzung Episode V – Das Imperium schlägt zurück wurde einer der Anzüge für das Kostüm des Kopfgeldjägers Bossk wiederverwendet. (mehr)
14. KW, 2026
Der Angriff auf den Sturmwall war eine militärische Offensive der Galaktischen Republik und des Jedi-Ordens, um in die von den Nihil-Piraten kontrollierte Okklusionszone vorzudringen. Die Aktion wurde von dem Jedi-Meister Elzar Mann in Zusammenarbeit mit dem Datentechniker Keven Tarr geplant und durchgeführt. Ihr Plan sah vor, eine instabile Schwachstelle im Sturmwall auszunutzen und eine Republikflotte in den abgeriegelten Nihil-Raum zu führen. Trotz umfangreicher Vorbereitungen und Analysen scheiterte das Manöver. Als Reaktion auf den misslungenen Vorstoß vollzog das Nihil-Oberhaupt Marchion Ro eine Ausweitung des Sturmwalls und gliederte zahlreiche weitere Systeme des Äußeren Randes in die Okklusionszone ein. Diese Reaktion untergrub das Vertrauen in die Führung der Republik und stellte einen bedeutenden Erfolg für die Piratenorganisation dar. (mehr)
15. KW, 2026
Das Kosmische Gleichgewicht beschrieb das religiöse Prinzip der universellen Reziprozität, also der folgerichtigen Reaktion auf jede Aktion. Die Ausgeglichenen, die Anhänger des Glaubens an das Kosmische Gleichgewicht, wähnten hinter jedem Machtzuwachs einer Person oder Gruppe den Niedergang einer anderen. Aus diesem Grund standen sie den Jedi kritisch gegenüber und begrüßten ihre Auslöschung im Zuge der Großen Jedi-Säuberung. Anhänger des Kosmischen Gleichgewichts versuchten sich zu Lebzeiten so demütig wie nur irgend möglich zu verhalten, um im Jenseits ausgleichend bevorzugt behandelt zu werden. Dazu sollte das Kosmische Gleichgewicht als eine übernatürliche Macht beitragen. Die ursprünglich auf dem Planeten Hemei IV entstandene Religionsgemeinschaft siedelte durch die Eröffnung einer Minenkolonie auf der abgelegenen Welt Bakura an, wo die galaxisweit größte Anhängerschaft entstand. Der Hohepriester Dif Istuvi prägte einige der wichtigsten Glaubenssätze des Kosmischen Gleichgewichts in seiner heiligen Schrift, den Schwerpunkten, und gründete den Priesterorden der Zanazi. Unter der Herrschaft des Galaktischen Imperiums wurden die Ausgeglichenen unterdrückt. (mehr)
16. KW, 2026
Jalindas Renliss war eine menschliche Agentin des Imperialen Geheimdienstes. Für das Galaktische Imperium führte sie mit ihrer Schwester Gratina Renliss und einer Gruppe anderer Agenten verdeckte Einsätze durch. Bei einer Mission kam es zu einer offenen Auseinandersetzung mit Streitkräften der Rebellenallianz, im Zuge derer die Schwestern von ihrer Gruppe zurückgelassen wurden. Dabei erlitt Jalindas schwere Verletzungen und konnte erst Monate später medizinisch behandelt werden, als die von der Rebellenallianz gesuchten Schwestern einen imperialen Stützpunkt erreichten. Daraufhin legten sie ihren Dienst als Agentinnen nieder und gründeten nach einigen Jahren das der Kopfgeldjägergilde zugehörige Haus Renliss, das ausschließlich aus Kopfgeldjägerinnen bestand und nur männliche Zielpersonen verfolgte. (mehr)