Jan Dodonna

Aus Jedipedia
(Weitergeleitet von General Dodonna)

Unvollständiger Artikel
Dieser Artikel ist unvollständig und bedarf einer Ergänzung einzelner oder mehrerer Abschnitte. Hilf mit!
Begründung: Kanon-Tab inkl. Rogue One fehlt, Legends-Tab viele fehlende Quellen, Einzelnachweise und P&F wünschenswert.Lord Tiin Utiini! 22:20, 23. Jun. 2017 (CEST)
Jan Dodonna
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

Grau

Körpergröße:

1,82 Meter

Biografische Informationen
Tod:

24 NSY[1]

Heimat:

Commenor

Dienstgrad:

General

Zugehörigkeit:

Jan Dodonna hatte als treuer Anhänger der Rebellen-Allianz und Berater der Neuen Republik, trotz seines fortgeschrittenen Alters, bedeutenden Einfluss auf die moderne Kriegsführung. Er kämpfte bereits für die Galaktische Republik und entwickelte den Schlachtanalysecomputer. Sein Sohn war Vrad Dodonna.

Biografie[Bearbeiten]

Zeit des Niedergangs[Bearbeiten]

Jan Dodonna hatte eine glänzende Karriere im Dienste der Galaktischen Republik hinter sich und war während des Stark-Hyperraum-Krieges als Leutnant auf der Ardent IV stationiert. Als Jahre später die Klonkriege ausbrachen kamen Dodonna seine überlegenen taktischen Fähigkeiten, die er zuvor mehrmals zusammen mit seinem Freund Adar Tallon unter Beweis gestellt hatte, zugute und verschafften ihm den Rang eines Captains sowie das Kommando über einen eigenen Sternenzerstörer der Acclamator-Klasse. Kurz vor der Belagerung von Foerost wurde ihm sogar das Kommando über einen Kampfverband der neuen Victory I-Klasse übertragen.

Während der Schlacht von Rendili gehörte Jan Dodonna zu einem Einsatzteams des Jedi-Meisters Plo Koon, der die Verteidigungsflotte des Planeten davon überzeugen wollte, sich der Großen Armee anzuschließen. Dabei gerieten Koon, Dodonna und der Kommandant der Flotte Jace Dallin in die Gefangenschaft einiger Patrioten, die der Meinung waren, dass die Republik sich aus den Angelegenheiten Rendilis halten sollte. Glücklicherweise konnten sie kurz darauf von Obi-Wan Kenobi und Quinlan Vos befreit werden und die Meuterer zur Strecke bringen. Schlussendlich schloss sich die Verteidigungsflotte der Republik im Kampf gegen die Separatisten an. Einige Monate später kommandierte er die Streitkräfte der Republik der Schlacht von Cato Neimoidia und konnte schließlich die Separatisten aus dem Kern vertreiben, woraufhin die Belagerungen im Äußeren Rand begannen.

Kapitän Dodonna einige Tage nach dem Ende der Klonkriege

Nachdem Palpatine sich zum Imperator ausrief, zog sich Dodonna kurze Zeit später aus ungeklärten Gründen aus der imperialen Flotte zurück und ließ sich auf Brelor nieder. Da er sich nicht vom Imperium „umerziehen“ ließ, wurde seine Exekution befohlen. Die Führerin der Rebellen-Allianz, Mon Mothma erfuhr von dem Hinrichtungsbefehl und wollte ihn dazu bewegen, sich den Rebellen anzuschließen, doch Dodonna weigerte sich. Die Rebellen stellten in seinen Augen eine illegale Gruppe gegen die rechtmäßige Regierung dar und einer solchen Gruppe wollte er sich nicht anschließen. Dodonna überlebte das Attentat auf sein Leben und kämpfte sich im Nachthemd den Weg frei; ihm gelang die Flucht zur Rebellen-Allianz. Bei den Rebellen war er Kommandant der Basis auf Dantooine und stritt sich oft mit Prinzessin Leia, die eine aktive Führungsrolle in der Allianz spielen wollte, Dodonna hingegen sah in ihr mehr ein Symbol für die Allianz und wollte sie immer außerhalb der Gefahr halten. Er musste die Basis auf Dantooine jedoch räumen, da in einer Schiffslieferung ein imperialer Detektor gefunden wurde, woraufhin der Mond Yavin IV unter seinem Kommando zur neuen Basis wurde.

Auf Yavin[Bearbeiten]

Dodonna bei der Schlacht von Yavin

Als Großmoff Tarkin sowie das Imperium derweil mit dem Bau des Todessterns begannen, wurden mehrere Versuche eingeleitet, um die Pläne der von Qwi Xux entwickelten Superwaffe zu erhalten. Obwohl mehrere Anläufe scheiterten, konnte Prinzessin Leia die Pläne schließlich erbeuten und brachte sie zu Dodonna nach Yavin IV – verfolgt von Tarkin und dem Todesstern. Dodonna und die anderen Generäle der Allianz suchten nun nach einer Möglichkeit, den Todesstern zu zerstören, fanden jedoch keine, bis der General schließlich ein kleines Kind in einer Flüchtlingszuflucht fand, dem er eine Geschichte über Drachen erzählte, da der Junge große Angst vor ihnen hatte. In der Geschichte konnte ein Ritter einen Drachen töten, in dem er zwischen den Schuppen eine kleine Schwachstelle fand. Dies brachte Dodonna auf eine Idee und er fand eine Schwachstelle im Todesstern, die vom Rebellenpiloten Luke Skywalker genutzt wurde, um den Todesstern mit einem einzigen Protonentorpedo zu vernichten. Anschließend wohnte er der Ehrung von Luke Skywalker, Han Solo und Chewbacca bei, die aufgrund ihrer Verdienste für die Allianz geehrt wurden.

Nach der Zerstörung des Todessterns reagierte das Imperium nicht sofort mit einem direkten Schlag, aber wie Dodonna Luke Skywalker klar machte, war dieser das Ziel der Bemühungen des Imperiums. Wie er dann aber Leia bei einer privaten Konversation klar machte, litt die Allianz nach der Zerstörung von Alderaan unter extremer Geldnot, weswegen Dodonna sie nach Muunilinst schickte, damit sie dort einige geheime Konten wieder für die Rebellion öffnen konnte. Mit einer lockeren Blockade des Yavin-Systems versuchte das Imperium jedoch bald darauf, die Rebellion unter Kontrolle zu bringen. Gerade als nun ein Konvoi mit Rebellenschiffen das System verlassen wollte, tauchten mehrere Abfangkreuzer aus dem Hyperraum auf, die die Flucht verhinderten. Während nun Luke Skywalker aufbrach, um die im Bau befindliche Exekutor zu sabotieren, wurde Dodonna klar, dass die großen Schiffe, die man für die Evakuierung benötigte, die Blockade des Imperiums nicht durchbrechen konnten. Nur kleinere Schiffe wie der Millennium Falke schafften das, weshalb Dodonna heimlich Mon Mothma und Admiral Ackbar kontaktierte, die ein Ablenkungsmanöver im Valsuk-Cluster starteten und die Flotte des Imperiums in Atem hielten.

Dodonna wird gefangen genommen

Skywalkers Mission scheiterte jedoch, der Bau der Exekutor konnte fortgesetzt werden – und Dodonnas Sohn Vrad starb bei der Mission. Während nun Ackbars Flotte das Imperium bei Valsuk in Atem hielt, griff Vaders Exekutor Yavin IV an. Dodonna startete jedes Schiff, weigerte sich jedoch trotzdem, die Basis zu verlassen, bis wirklich jeder evakuiert war. Die Rebellen nahmen an, dass Dodonna bei Yavin starb, da der alte General eine Reihe von Vibro-Bomben auslöste, um ein Geschwader TIE-Jäger zu vernichten. Dodonna starb jedoch nicht, sondern wurde gefangen genommen und nach Lusankya, dem Privatgefängnis von Ysanne Isard, gebracht.

Eine Neue Republik[Bearbeiten]

Auf Lusankya entwickelte Dodonna sich zum Anführer der dortigen Gefangenen. Wann immer einer von ihnen versuchte zu entkommen, wurde er von den Wachen geschlagen. Sechs Jahre nach seiner Gefangennahme wurde von Ysanne Isard der Pilot Corran Horn ins Gefängnis gebracht. Als der Wissenschaftler Evir Derricote versuchte, Corran Horn, der aus dem Gefängnis entkommen wollte, zu töten, brachte Dodonna den imperialen mit einer Schaufel um und ließ Horn entkommen. Er selbst ging nicht mit, da es ihm genügte, zu wissen, dass man ihn irgendwann befreien würde. Horn gelang die Flucht und nachdem Isard dies bemerkte, offenbarte sie das Geheimnis von Lusankya. In Wahrheit war das Gefängnis ein Supersternzerstörer der Exekutor-Klasse, der unter der Oberfläche von Coruscant versteckt war. Isard ließ das Schiff starten und floh nach Thyferra.

Gemeinsam mit den anderen Gefangenen wurde Dodonna vom Klon von Isard in der Ciutric-Hegemonie versteckt. Die Renegaten-Staffel kam schließlich auf seine Spur, weil sein alter Adjutant Urlor Sette auf einer Feier der Renegaten-Staffel getötet wurde. Nun, unmittelbar nach dem Thrawn Feldzug, griffen Ackbar sowie Garm Bel Iblis die Hegemonie an und befreiten Dodonna und seine Mitgefangenen aus der Hand von Delak Krennel. Nach der Siegesfeier mit Wedge Antilles, Ackbar und Bel Iblis traf Dodonna sich sofort mit Mon Mothma, um einen Bericht über die derzeitige Lage des Galaktischen Bürgerkriegs zu erhalten und verzichtete auf eine Behandlung bezüglich der Gefangenschaft. Nach dem Gespräch gründete er den Grauen Kader gemeinsam mit Adar Tallon oder Vanden Willard und wurde zum Seniormilitärberater der Neuen Republik.

Palpatines Rückkehr[Bearbeiten]

Nach Dodonnas Befreiung kehrte Palpatine in einem Klonkörper zurück und vereinte die Kriegsherren des Imperiums. Dodonna und die restliche Führung der Republik mussten Coruscant verlassen, da Palpatine den Planeten innerhalb kürzester Zeit eingenommen hatte.

Dodonna zur Zeit der Krise um den zurückgekehrten Imperator

Im Hutt-Raum wurde der fünfte Mond von Da Soocha zum neuen Hauptquartier. Gemeinsam mit dem ehemaligen Kommandanten der Basis auf Hoth, General Rieekan, empfing er bei Basis Bergspitze Ackbar, Leia, Han und Luke, die von einer Mission zurückgekehrt waren. Bei einer Konferenz unterrichtete Ackbar die Republikführung über die Weltenverwüster, gewaltigen Maschinen, die Ackbars Heimatplaneten verwüsteten.

Lando Calrissian und Wedge Antilles wurden nach Mon Cal geschickt, um die Bevölkerung auf die Wasserwelt Da Soocha zu evakuieren. Nachdem dies geglückt war, erhielten Dodonna und die anderen Generäle die Nachricht, dass die imperialen Festungswelten im Kern uneinnehmbar geworden waren und die imperiale Flotte Palpatine einen zweiten Treueschwur geleistet. Kurz darauf erschien Palpatine mit der Eclipse I im Orbit von Da Soocha und verlangte von Mon Mothma, Dodonna und den anderen Allianzführern die Auslieferung von Leia Organa Solo, da er schon ihren Bruder in seiner Gewalt hatte. Leia lieferte sich aus und ihr und ihrem Bruder gelang es, Palpatine vernichtend zu schlagen, doch der Imperator überlebte die Konfrontation und beschoss Da Soocha mit seinem Galaxisgeschütz. Dodonna und Mon Mothma hatten die Basis jedoch rechtzeitig geräumt und waren nach Nespis III geflohen. Palpatine wurde schließlich vernichtet und Coruscant sowie große Teile der Galaxis konnten zurückerobert werden.

Staatsmann[Bearbeiten]

Jan Dodonna - Leiter des Grauen Kaders

Gemeinsam mit Bel Iblis, Rieekan, Ackbar und einigen anderen war Dodonna nun nach der Krise um Palpatine ebenfalls Mitglied des Inneren Rates. Er kümmerte sich nur noch um Projekte, die ihn interessierten, und versuchte mehrere Male, sich zurückzuziehen, doch immer wieder wurde er zurück ins galaktische Geschehen befördert. So sprach er sich trotz der Gegenargumente von Garm Bel Iblis für eine Wiederherstellung des Jedi-Ordens durch Luke Skywalker aus und stand auch hinter Admiral Ackbar, der in einen Skandal verwickelt war.

Einige Zeit später gelangte der Sonnenhammer, eine Superwaffe, die ganze Sonnen zerstören konnte, in die Hände der Republik. Die Wissenschaftlerin Qwi Xux, die diese Waffe entwickelt hatte, verlangte von der Regierung, dass der Sonnenhammer nun vernichtet werden müsste. Dodonna erklärte, dass man den Sonnenhammer aufgrund seiner Quantenpanzerung nicht zerstören könne. Der Senat entschied schließlich aufgrund eines Machtwortes von Mon Mothma, die Waffe im Gasriesen Yavin zu verstecken. Trotzdem konnte der Jedi Kyp Durron mithilfe des Sith-Lords Exar Kun diese Massenvernichtungswaffe bergen und zerstörte Carida und den Hexenkessel-Nebel. Als Han Solo zur Klärung der Ereignisse vor den Rat trat, verglich Dodonna die Zerstörung von Carida mit den Schandtaten des alten Imperators und sagte, die Republik sei nicht so barbarisch. Han Solo wurde nun auf die Jagd nach Durron geschickt und es gelang ihm, ihn vor den Rat zu bringen. Nachdem Solo ein gutes Wort für seinen Freund einlegen wollte, sprang Dodonna wütend auf und erklärte, Durron könne für sich selbst sprechen. Er zählte Durrons Verbrechen auf und Carlist Rieekan schloss sich ihm an, indem er sagte, dass dieser Rat entschiedene habe, den Sonnenhammer zu zerstören. Durron hatte sich dieser Entscheidung jedoch widersetzt und Mon Mothma schickte ihn zu Luke Skywalker, damit er über ihn richtete.

Aus Altersgründen zog er sich schließlich nach Neu Alderaan zurück und verstarb 24 NSY.[1]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]