Reformation of Jedi military command

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Tarkins Memorandum „Reformation of Jedi military command“

Reformation of Jedi military command war ein Memorandum, mit dem sich Admiral Wilhuff Tarkin während der Klonkriege an Palpatine, den Obersten Kanzler der Galaktischen Republik, wendete. Er erläutert darin seinen Vorschlag, den Jedi-Orden von der Führung der Großen Armee der Republik zu entbinden. Tarkin begründet diesen Schritt damit, dass die Jedi aus seiner Sicht für mehrere verheerende Niederlagen der vorangegangenen Kriegswochen verantwortlich sind, und beruft sich dabei insbesondere auf das Verhalten des Jedi-Rates während des Carida-Vorfalls. Nach dem Anschlag auf den Jedi-Tempel sah er einen Anlass, seiner Forderung Nachdruck zu verleihen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Wilhuff Tarkin verfasste seine Denkschrift auf Basic und verwendete das hochgalaktische Alphabet. Seine Botschaft war in hellblauen Buchstaben auf einem dunkleren blauen Untergrund geschrieben, der mit dem Symbol der Galaktischen Republik unterlegt war.[2] Im Kopf des Schreibens stuft der Republikanische Geheimdienst Tarkins Vorschläge als empfehlenswert ein, weist den Kanzler aber auf die potenziellen Risiken bei deren Ausführung hin.[3]

Zu Beginn des Memorandums informiert Tarkin den Kanzler darüber, dass der Jedi-Orden aus seiner Sicht nicht mehr dazu in der Lage sei, die Große Armee der Republik anzuführen. Er erklärt diese Annahme mit den Niederlagen der vergangenen Kriegswochen, für die er die Verantwortung bei den Jedi sieht. Da er seine diesbezüglichen Bedenken bereits früher vor dem Kanzler geäußert hat, hofft er nun, seine wachsende Besorgnis vor dem Oberhaupt der Galaktischen Republik zum Ausdruck bringen zu dürfen, indem er seine Sicht auf die dem Schreiben vorangegangenen Ereignisse darlegt.[2]

Ausgehend von den Ermittlungen, die der Geheimdienst bezüglich des Carida-Vorfalls kürzlich abgeschlossen hat, sieht Tarkin im Verhalten des Jedi-Rats einen Beitrag dazu, dass während der Strategiekonferenz im Caridan-System zahlreiche republikanische Schiffe und ihre Mannschaften durch die Sabotage der Konföderation unabhängiger Systeme gefährdet worden sind. Er bemängelt, dass die Renown, ein Sternenzerstörer des Ordens, gekapert worden ist, ohne dass die Jedi diese Übernahme verhindert haben. Stattdessen haben sie eine eigene, vom Geheimdienst nicht autorisierte Mission aufgestellt, als sie in einer abgefangenen Übertragung verschlüsselte Informationen über den Verlust des Schiffes erhalten haben. Außerdem weist der Admiral darauf hin, dass der Orden für eine solch essentielle Aufgabe einen unerfahrenen Militärtaktiker und eine Gruppe von Droiden eingesetzt hat. Die Unfähigkeit dieser Einsatzgruppe, ihre Mission rechtzeitig zu beenden, hat aus Tarkins Sicht beinahe zum Tod aller Anwesenden auf der Strategiekonferenz geführt. Ein weiteres Ereignis, das dem Admiral zufolge den Ausgang des Krieges beeinflussen hätte können, ist der Verlust des Flaggschiffs Unterhändler, als die Besatzung fernab der Front eine Gruppe Jünglinge gerettet hat.[2]

Tarkin kommt zu der Auffassung, dass die Jedi den Krieg nicht fortführen sollten, da sich der Orden nicht auf Werte wie Disziplin und Präzision, sondern auf Zauberei und Gefühle verlasse und somit nicht nach den Werten eines Soldaten handle. Da sich die Jedi ihre Rolle als Anführer der Großen Armee der Republik nicht gewünscht haben, hält er es für angebracht, sie von dieser Pflicht zu entbinden. Dazu hat der Admiral mehrere Alternativen vorbereitet, die er Palpatine persönlich vorstellen möchte.[2]

Autor[Bearbeiten]

Hauptartikel: Wilhuff Tarkin

Wilhuff Tarkin war während der Klonkriege ein Admiral in der Militärführung der Großen Armee der Republik.[2] Er galt als Befürworter der Militärmacht und gehörte zu den Vertrauten des Obersten Kanzlers Palpatine.[5] Als Angehöriger des einflussreichen Hauses Tarkin von Eriadu trat er zunächst den Republikanischen Sicherheitskräften der Außenregionen bei, beendete dann aber seine Karriere innerhalb des Militärs und stieg als Leutnant-Gouverneur seiner Heimatwelt und des Seswenna-Sektors in die Politik ein. Nach Palpatines Ernennung zum Obersten Kanzler im Jahr 32 VSY gelang es Tarkin, die Gunst des neuen Oberhauptes der Galaktischen Republik zu gewinnen. Daraufhin wurde er von Palpatine zurück in das Militär versetzt und nach Coruscant beordert.[6] Tarkin wusste, dass ihn der Kanzler bei seiner militärischen Karriere unterstützen würde, obwohl der Eriaduaner an einer Jedi-kritischen Einstellung festhielt.[7]

Admiral Wilhuff Tarkin hält sich während der Strategiekonferenz im Caridan-System auf der Brücke der Raumstation Valor auf.

Zu Beginn der Klonkriege diente Tarkin als Kapitän an der Seite des Jedi-Meisters Even Piell.[8] Nach seiner Beförderung zum Admiral nahm Tarkin an der Strategiekonferenz im Caridan-System teil und hielt sich auf der Brücke der Raumstation Valor, dem Versammlungsort der Flottenoffiziere, auf, als der von den Separatisten sabotierte Sternenzerstörer Renown nahe der versammelten Flotte explodierte.[9] Im Anschluss an die Ermittlungen des Geheimdienstes zu dem Vorfall verfasste er sein Memorandum an den Obersten Kanzler.[2] Nach dem Anschlag auf den Jedi-Tempel und der Gefangennahme der mutmaßlichen Verantwortlichen, der Jedi-Padawan Ahsoka Tano, unterstützte Tarkin die Übergabe des Falls an die Militärführung der Großen Armee der Republik. Er sah den Vorfall als Anlass dafür an,[10] dass seine Forderung, die Jedi von ihren Aufgaben innerhalb des Militärs zu entbinden,[2] auch vom Kanzler durchgesetzt wurde.[10] An dem folgenden Gerichtsprozess gegen Ahsoka nahm Tarkin als Vertreter der Anklage teil.[11] Nach der Umgestaltung der Galaktischen Republik in das Imperium wurde er zum Großmoff ernannt[12] und mit dem Bau des Todessterns beauftragt.[5]

Aus Tarkins Sicht waren die Jedi Friedenshüter,[8] die durch ihren Kodex daran gehindert wurden, alle notwendigen Mittel einzusetzen, um den Sieg zu erringen.[5] Aus diesem Grund zweifelte er an ihrer Kompetenz, die Große Armee der Republik anzuführen, und glaubte, dass sie von dieser Rolle entbunden werden sollten.[8] Einzig dem Jedi-Ritter Anakin Skywalker, der ihn aus seiner Gefangenschaft in der Zitadelle befreite, gestand er militärische Fähigkeiten zu.[7] Als mit Ahsoka Tano ein Mitglied des Ordens wegen Mordes angeklagt wurde, glaubte Tarkin, dass die Jedi ihre Autorität in ihrer Rolle als Anführer der Armee überschritten hatten,[13] und war davon überzeugt, dass Palpatine nach diesem Ereignis seiner Forderung nachkommen würde.[10]

Zeitliche Einordnung[Bearbeiten]

Kriegsverlauf[Bearbeiten]

Obwohl die Jedi weithin als Friedenshüter der Galaktischen Republik angesehen wurden, bemängelten Teile der Bevölkerung die autarke Einstellung des Ordens.[15] Während der Klonkriege gelang es Kanzler Palpatine, der in Wahrheit als Sith-Lord Darth Sidious einen Plan zum Sturz des Ordens verfolgte, weiteren Unmut über die Stärke und Militanz der Jedi unter den Bürgern der Republik zu verbreiten. Einige Mitglieder des Ordens waren ebenfalls der Meinung, dass das Verhalten der Jedi in dem Konflikt nicht mehr den Lehren ihrer Gemeinschaft entsprach.[16] Wilhuff Tarkin, der zu Beginn des Krieges als Kapitän an der Seite des Jedi-Ratsmitglieds Even Piell diente, glaubte, dass die Jedi als Befehlshaber der Großen Armee der Republik ungeeignet waren, da sie ihrem Kodex verpflichtet waren und so ihre Möglichkeiten beschränkten, den Sieg zu erreichen.[8] Er äußerte seine diesbezüglichen Bedenken auch vor dem Obersten Kanzler.[2]

Im Zuge des Kriegsverlaufs wurde das Jedi-Ausbildungsschiff Feuertaufe, das eine Gruppe von Jünglingen nach ihrer Versammlung auf Ilum zurück nach Coruscant bringen sollte,[17] fernab der Frontlinie[2] im Äußeren Rand von Hondo Ohnakas Piratenbande angriffen. Dabei wurde die Padawan Ahsoka Tano, die Begleiterin der Kinder, entführt. Daraufhin nahmen die Jünglinge Kontakt zu Obi-Wan Kenobis Flotte auf und baten den Jedi-Meister um Unterstützung. Allerdings wurde seine Flotte kurz darauf durch einen Kampfverband der Separatisten überrascht. General Grievous, dem Befehlshaber des Angriffs, gelang es, den Hangar von Kenobis Flaggschiff, der Unterhändler, mit einem Enterkommando einzunehmen. Daraufhin ließ der Jedi den Sternenzerstörer evakuieren und aktivierte die Selbstzerstörung, damit sein Gegner keine kriegswichtigen Informationen aus dem Datenkern des Schiffes entnehmen konnte. Allerdings gelang es dem feindlichen Befehlshaber, die Unterhändler vor ihrer Zerstörung zu verlassen.[17]

Die Renown explodiert im Caridan-System.

Etwa zur gleichen Zeit wurde die Renown, ein Sternenzerstörer der Venator-Klasse im Dienst des Jedi-Ordens, von der Konföderation unabhängiger Systeme gekapert.[2] Nachdem das Schiff im Orbit von Abafar mit Rhydonium beladen worden war, sollte es die Raumstation Valor im Caridan-System, den Schauplatz einer Strategiekonferenz der republikanischen Flotte, rammen und somit eine Explosion erzeugen, bei der ein Großteil der gesamten Flottenverbände zerstört und alle Anwesenden, darunter auch die Mitglieder des Jedi-Rats und zahlreiche Offiziere der Großen Armee der Republik, getötet werden würden.[9] Kurz darauf fingen die Jedi eine verschlüsselte Übertragung von General Grievous ab,[18] die Informationen über die Renown enthielt.[2] Da der Jedi-Rat hinter den gestörten Übertragungen die Vorbereitungen für einen militärischen Schlag der Separatisten gegen die Republik vermutete,[18] stellte er eine vom Geheimdienst nicht autorisierte Operation auf,[2] deren Ziel es war, ein Verschlüsselungsmodul von einem feindlichen Dreadnought zu erobern, mit dem die Nachrichten des Feindes ausgewertet werden konnten. Für diesen Einsatz bildeten mehrere Droiden des Jedi-Ordens das D-Squad, das unter den Befehl des Militärtaktikers Meebur Gascon gestellt wurde.[18] Obwohl das Einsatzkommando das Modul stehlen konnte, stürzte sein Schiff kurz darauf auf dem Planeten Abafar ab.[19] Mit der Unterstützung des Republik-Kommandos Gregor gelang es Gascon und den Droiden, ein Shuttle zu kapern und damit die Renown anzusteuern, die sich im Orbit des Planeten aufhielt.[20] Allerdings entdeckten sie dort, dass die Separatisten Rhydonium auf dem Sternenzerstörer eingelagert hatten und ihn bei der Flottenkonferenz im Caridan-System einsetzen wollten, um die Valor zu zerstören. Als die Renown den Schauplatz der Zusammenkunft erreichte, löste der Astromechdroide R2-D2 die Explosion des Rhydoniums aus, bevor sich das Schiff dem Austragungsort der Konferenz zu weit nähern konnte und seine Detonation zur Zerstörung der Station führen würde.[9]

Nachdem der Republikanische Geheimdienst seine Ermittlungen zu dem Vorfall abgeschlossen hatte, verfasste Tarkin sein Memorandum an den Obersten Kanzler. Darin legte er dar, dass das Verhalten des Jedi-Ordens während des Carida-Vorfalls neben den Niederlagen in den vorangegangenen Wochen, für die sich aus Tarkins Sicht die Jedi zu verantworten hatten, ein weiterer Grund dafür war, die Mitglieder der Gemeinschaft von der Militärführung zu entbinden. Für den Admiral war der Jedi-Rat für die Gefährdung der versammelten Flotte verantwortlich, da er die Kaperung der Renown nicht verhindert und stattdessen eine nicht autorisierte Operation gestartet hatte, die trotz ihrer Bedeutung für den Kriegsverlauf von einem unerfahrenen Offizier geleitet worden war. Als Nachfolger für die Jedi in der Militärführung stellte Tarkin mehrere Alternativen auf, die er Palpatine persönlich vorstellen wollte.[2]

Gegen die Jedi[Bearbeiten]

Nach einem Anschlag auf den Hangar des Jedi-Tempels, bei dem sechs Jedi sowie zahlreiche Klonkrieger und Tempelarbeiter getötet wurden, nahmen Anakin Skywalker und Ahsoka Tano die mutmaßliche Verantwortliche Letta Turmond in Gewahrsam. Kurz darauf wurde die Gefangene in die Obhut des Militärs übergeben und in eine Basis auf Coruscant verlegt: Da bei dem Angriff auf den Tempel Klonkrieger getötet worden waren und die Angeklagte kein Mitglied des Ordens war, oblag ihr Prozess der Jurisdiktion der Militärführung, nicht den Jedi. Anlässlich des Vorfalls war Tarkin davon überzeugt, dass der Kanzler nachträglich für die Entbindung der Jedi von ihren militärischen Pflichten eintreten würde,[10] da sie in diesem Fall aus seiner Sicht ihre Autorität und Fähigkeiten überschritten hatten.[13] Als Ahsoka die Inhaftierte besuchte, berichtete ihr Turmond davon, dass sie bei dem Anschlag mit einem Mitglied des Jedi-Ordens zusammengearbeitet hatte:[10] Barriss Offee hatte ihr Vorhaben im Geheimen unterstützt, da sie davon überzeugt war, dass sich der Orden für den Krieg, für den er von seinen Idealen abgewichen war, zu verantworten hatte. Allerdings wurde Turmond von Offee[11] durch einen Macht-Würgegriff getötet, bevor sie Ahsoka den Namen des Jedi mitteilen konnte.[10]

Ahsoka Tano soll sich vor dem Hohen Gericht verantworten.

Da der Tod der Gefangenen unter die Jurisdiktion des Militärs fiel, übernahm Tarkin die Leitung der Ermittlungen. Er war davon überzeugt, dass Ahsoka Turmond getötet hatte, da die Padawan die Verlegung der Inhaftierten in die Militärbasis in seiner Anwesenheit kritisiert hatte. Der Admiral glaubte, dass die Jedi für den Anschlag auf den Tempel verantwortlich war und danach versucht hatte, ihre Verbündeten auszuschalten.[10] Er sah sich in seiner Vermutung bestärkt, als es Ahsoka gelang, aus ihrer Gefangenschaft zu entkommen und in die Unterstadt von Coruscant zu fliehen. Allerdings wurde die Padawan kurz darauf von einem Jedi-Einsatzkommando wieder gefangen genommen.[21] Danach beantragte Tarkin im Auftrag des Galaktischen Senats vor dem Jedi-Rat, dass die Togruta aus dem Orden ausgeschlossen wurde, damit sie vor ein Gericht der Galaktischen Republik gestellt werden konnte. Nachdem das Gremium dem Wunsch des Senats nachgekommen war, nahm Tarkin als Vertreter der Anklage an dem Prozess gegen Ahsoka Tano im Hohen Gericht teil. Würde sie der Verhetzung gegen den Jedi-Orden und die Republik für schuldig gesprochen werden, sollte das Gericht aus seiner Sicht auch die Todesstrafe in Betracht ziehen. Allerdings gelang es Anakin Skywalker zu beweisen, dass Barriss Offee die wahre Verantwortliche hinter dem Anschlag war.[11]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eigenübersetzung: „Dire circumstances demand that I must be blunt: I fear the Jedi Order will lose this war if they are allowed to continue in their role as the leadership of the Grand Army of the Republic.”
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 Reformation of Jedi military command auf der Facebook-Seite von „Star Wars: The Clone Wars“
  3. Auswertung der Angaben aus Reformation of Jedi military command auf der Facebook-Seite von „Star Wars: The Clone Wars“ gemäß den Informationen aus dem Imperial Sourcebook
  4. Eigenübersetzung: „These recent weeks have piled debacle opun us, and I cannot sit in silence and call myself still a patriot. I have expressed concerns of this type to you in the past, and you’ve been generous enough to offer an attentive ear.”
  5. 5,0 5,1 5,2 Tarkin in der Encyclopedia von StarWars.com (Archiv-Link)
  6. The New Essential Guide to Characters
  7. 7,0 7,1 The Clone WarsOpfer und Ehre (3.20)
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 The Clone WarsGegenangriff (3.19)
  9. 9,0 9,1 9,2 The Clone WarsKreuzer ohne Wiederkehr (5.13)
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 10,6 The Clone WarsDer Jedi, der zu viel wusste (5.18)
  11. 11,0 11,1 11,2 The Clone WarsVom Licht entfernt (5.20)
  12. Imperial Sourcebook
  13. 13,0 13,1 TCW-Episodenführer: Vom Licht entfernt auf StarWars.com
  14. Eigenübersetzung: „The Jedi have said it often: they did not wish for this role. I think the time is come to relieve them of it.”
  15. The Complete Star Wars Encyclopedia (Band II, Seite 150f., Eintrag: Jedi Order)
  16. The Complete Star Wars Encyclopedia (Band II, Seite 151, Eintrag: Jedi Purge)
  17. 17,0 17,1 The Clone WarsDie Rettungsmission (The Clone Wars) (5.08)
  18. 18,0 18,1 18,2 The Clone WarsDroiden bevorzugt (5.10)
  19. The Clone WarsEin sonniger Tag im Nichts (5.11)
  20. The Clone WarsEiner für alle (5.12)
  21. The Clone WarsDas verlorene Kind (5.19)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eigenübersetzung: „We swiped this eye-opening memo from the desk of Supreme Chancellor Palpatine.... could this be a sign of the times?”