Postkognition

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Quinlan Vos nutzt Postkognition

Postkognition, auch Tai Vordrax, Psychometrie und Telemetrie genannt, erlaubt einem Jedi, die Geschichte eines Objektes zu fühlen, als wäre man selbst anwesend. Dies geht am besten bei großen oder nicht weit zurückliegenden Ereignissen. Je öfter das Objekt verwendet wurde, desto leichter ist es seine Vergangenheit zu sehen. Postkognition ist eine der wenigen Wahrnehmungsfähigkeiten, welche die Vereinigende Macht nutzen. Dabei streckt der Jedi seine Sinne im Strom der Zeit aus und bedient sich des Gedächtnisses der Macht. Der Jedi muss bei einem Ereignis nicht vor Ort gewesen sein und somit handelt es sich nicht um machtunterstütztes Wachrufen. Nicht viele Jedi besaßen diese Fähigkeit. Der Rat der Jedi war der Meinung, dass die Emotionen von Opfern, die eines gewaltsamen Todes gestorben waren, so groß seien, dass sie einen Jedi anfälliger für die Dunkle Seite der Macht machen konnten und warnten bei ihnen vor dem Gebrauch von Psychometrie. Zudem konnte der Jedi bei extremen Fällen im Geist des Toten festsitzen und dabei ebenfalls sterben. Dies galt auch für Objekte die im Zusammenhang mit der Dunklen Seite, wie zum Beispiel Folter oder Mord, benutzt worden waren.[1] Bei den Kiffar trat die Fähigkeit der Psychometrie als natürliche Begabung unter einigen Individuen auf. Die meisten, die über dieses Talent verfügten wurden Kiffu-Wächter, die unter anderem auf dem Planeten Kiffex Verbrecher überwachten. Insbesondere der Jedi Quinlan Vos galt als einer der besten Anwender seiner Zeit.

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