Zorn des Imperiums

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Zorn des Imperators
Biografische Informationen
Beruf/Tätigkeit:

Sith

Meister:
Schüler:

Jaesa Willsaam

Organisation:
Titel:

Zorn des Imperators

Einheit(en):

Streiter des Imperators

Einsätze:

Plan Null

Zugehörigkeit:

Sith-Imperium

Der Sith-Krieger, später als Zorn des Imperators bekannt und von Darth Marr nach der Revaniter-Krise als Zorn des Imperiums benannt, war ein junger und talentierter Sith, der in der Zeit nach dem Großen Galaktischen Krieg zunächst als Schüler von Darth Baras diente, dann aber von ihm verraten und von der Hand des Imperators rekrutiert wurde, um seinen alten Meister aufzuhalten.

Biografie[Bearbeiten]

Ausbildung auf Korriban[Bearbeiten]

Bereits in jungen Jahren war der zukünftige Zorn des Imperators ein außergewöhnlich talentierter Sith-Schüler und sehr stark in der Macht. Als der angesehene Aufseher Tremel von der Sith-Akademie auf Korriban von diesem Talent erfuhr, unternahm er große Anstrengungen, um ihn schnellstmöglich zu seinem Schüler machen zu können. So wurde der junge Sith deutlich früher als zu dieser Zeit üblich ein Akolyth der Akademie. Auch sonst sorgte Tremel für eine bevorzugte Behandlung seiner neuesten Errungenschaft, unter anderem erhielt er direkt zu Beginn seiner Ausbildung eine Sith-Kriegsklinge als Ersatz für das übliche Trainingsschwert, während die übrigen Akolythen sich dieses Privileg erst durch zahlreiche Prüfungen verdienen mussten. Diese Vorzugsbehandlung stieß bei den anderen Schülern der Akademie auf wenig Verständnis, sodass der junge Akolyth sich zahlreichen Anfeindungen seiner Mitschüler ausgesetzt sah, darunter auch von Tremels eigener Tochter. Obwohl es dabei auch zu Kämpfen unter den Schülern kam, war der zukünftige Zorn seinen Konkurrenten stets überlegen und hatte keine Schwierigkeiten mit dem Fortgang seiner Ausbildung. Tremel war darüber äußerst erfreut, denn er setzte große Hoffnungen in seinen Schüler. Sein Schüler sollte nach entsprechender Vorbereitung der neue Schüler von Darth Baras werden, da Tremel den designierten Schüler Baras’, Vemrin, als ungeeignet erachtete. Zu Tremels Unglück erfuhr Baras jedoch früher als geplant von diesem Talent sowie Tremels Vorgehen und bestellte den Akolythen zu sich. Er erkannte das Potenzial und beschloss, die Ausbildung fortzusetzen, wenngleich er Tremels Verhalten und die Sonderbehandlung missbilligte. Als ersten Treuebeweis seines neuen Schülers und Bestrafung Tremels sollte der Schüler Baras die Hand seines früheren Ausbilders bringen. Der Schüler gehorchte, und so setzte Baras seine Ausbildung gleichberechtigt mit Vemrin fort. Als letzte Prüfung schickte Baras den Schüler in das Grab von Naga Sadow, wo dieser seine erstes Lichtschwert erhalten sollte. Vemrin stellte sich ihm in den Weg, doch er konnte besiegt werden. Um die Kammer betreten zu können, hatte sich der Schüler mit der Twi’lek-Sklavin Vette zusammentun müssen, die er nach der bestandenen Prüfung von Baras geschenkt bekam. Da er Vemrin besiegt hatte, erkannte Baras den jungen Sith nun endgültig als seinen neuen Schüler an. Anschließend verließen die beiden Korriban und reisten nach Dromund Kaas.

Gefahr für Baras’ Spionagenetzwerk[Bearbeiten]

Darth Baras

Auf Dromund Kaas angekommen, schickte Baras seinen Schüler zunächst aus, gegen einige von Baras’ Rivalen unter den Sith vorzugehen, während er selbst die Enttarnung mehrerer seiner Agenten in der Republik untersuchte. Dazu ließ er sich von Kommandant Lanklyn einen gefangenen republikanischen Agenten in Karbonit überführen. Doch erst die Folterung dieses Spions mit einem alten Artefakt, das sein Schüler aus dem Tempel der Dunklen Seite bergen konnte, brachte Erkenntnisse. Der Jedi-Meister Nomen Karr hatte eine neue Padawan-Schülerin, die über die einzigartige Fähigkeit verfügte, die wahre Natur eines jeden Wesens erkennen zu können. Baras befürchtete, dass sie mit dieser Fähigkeit alle seine Spione enttarnen würde, auch seine bestgetarnten im Orden der Jedi. Da seine Spionagenetzwerk eine Säule seiner Macht war, musste Baras dies um jeden Preis verhindern. Sein Schüler sollte ihm als ausführende Kraft hierbei helfen. Zunächst schickte er seinen Schüler nach Balmorra und Nar Shaddaa, um dort zwei seiner Spione auszuschalten, die bereits kurz vor ihrer Enttarnung standen. Dafür schenkte er seinem Schüler ein Schiff der Fury-Klasse. Nach der Mission auf Balmorra erhielt die Gruppe des Schülers mit Malavai Quinn einen Neuzugang. Bei der Mission auf Nar Shaddaa konnte der junge Sith seinem Meister gleich noch einen weiteren Gefallen tun, da dessen Rivale Lord Rathari sich des zu eliminierenden Spions angenommen hatte. Dem Schüler gelang es, beide auszuschalten und so gleich zwei Probleme seines Meisters zu beseitigen. Nach Abschluss beider Missionen sollte die gezielte Suche nach Karrs Schülerin beginnen, doch trotz umfangreicher Bemühungen hatte Baras nicht viel in Erfahrung bringen können. Karr hatte große Anstrengungen unternommen, seine Schülerin vor dem Imperium abzuschirmen und so fand Baras bis dahin lediglich heraus, dass sie vermutlich auf Alderaan geboren wurde, und während ihrer Ausbildung auf Tatooine gewesen war. Folglich schickte Baras seinen Schüler als nächstes zu diesen beiden Planeten, um dort weitere Anhaltspunkte zu finden.

Auf Tatooine verfolgte der Schüler zusammen mit seiner einheimischen Führerin Sharack Breev, einer von Baras’ Agentinnen, die Schritte der Schülerin. So gelang es ihm, das Ritual des Sand-Dämons abzuschließen und zum Jedi-Meister Yonlach zu gelangen, der dort als Einsiedler wohnte. Mit einem Angriff auf Yonlach und dessen Begleiter Yul-Li, versuchte der junge Sith einerseits Informationen zu erhalten, andererseits auch, die Schülerin aus dem Versteck zu locken. Bis auf ihren Namen, Jaesa Willsaam, konnte er jedoch keine nennenswerten Informationen erhalten, und da Yonlach die Schülerin durch die Macht warnte, konnte sie auch nicht hervorgelockt werden. Dennoch erweckte diese Aktion die Aufmerksamkeit von Karr. Als der Schüler Tatooine verließ, stellte Baras fest, dass dieser von der Republik beobachtet wurde, und schickte ihn zum getarnten Beobachtungsposten, um dieses Hindernis zu beseitigen. Anschließend befahl er seinen Schüler nach Alderaan. Dort sollte er auf Baras’ Geheiß das imperiumstreue Haus Thul im Bürgerkrieg unterstützen und währenddessen nach Spuren von Willsaam suchen. Mit Hilfe von Thul-Anhängern konnte der Sith zunächst herausfinden, dass Willsaam vor ihrer Entdeckung durch Karr angeblich eine Dienerin von Lady Renata Alde gewesen war, doch dies erwies sich als Finte seines Kontaktmannes Duke Kendoh. Lady Renata offenbarte bei ihrer Begegnung jedoch, dass Willsaam früher Gesselle Organa gedient hatte. Während er diese Spur weiter verfolgte und so schließlich Willsaams Eltern im Schloss Organa ausfindig machen konnte, kontaktierte Duke Kendoh seinen Meister Baras und versuchte, diesen gegen seinen Schüler aufzuhetzen. Baras kontaktierte daher seinerseits seinen Schüler kurz nachdem dieser seinen Auftrag im Schloss Organa ausgeführt hatte, und verlangte einen Bericht. Es gelang dem Schüler, die Befürchtungen seines Meisters zu zerstreuen. Erleichtert erlaubte dieser seinem Schüler, nach Belieben mit Kendoh zu verfahren und ihn für sein Verhalten zu bestrafen.

Kurz nach der Vollendung der Mission auf Alderaan nahm Willsaam Kontakt zu dem jungen Sith auf und bat um ein Treffen, zu dem sie allerdings nicht erschien. Stattdessen bekam der Sith es mit zwei von Karr dorthin geschickten Jedi zu tun, da dieser seine Schülerin aufgehalten hatte. Die beiden stellten jedoch kein Hindernis für den Sith dar. Währenddessen hatte Karr Baras kontaktiert und um ein direktes Treffen gebeten. Als Baras dies seinem Schüler mitteilte, erfuhr er von dem von Willsaam arrangierten Treffen. Baras entschied, sich nicht selbst mit Karr zu treffen, sondern schickte stattdessen seinen Schüler nach Nal Hutta. Dieser konnte dort Nomen Karr besiegen und Jaesa Willsaam für das Imperium rekrutieren, indem er ihr die Verdorbenheit ihres Jedi-Meisters zeigte, welcher sich in dem Bestreben, seine Schülerin zu beschützen, auf die dunkle Seite begeben hatte. Beeindruckt von diesen Erfolgen ernannte Baras seinen Schüler daraufhin zum Sith-Lord und erlaubte ihm, Jaesa als eigene Schülerin anzunehmen.

Plan Null[Bearbeiten]

Einige Zeit später kontaktierte Baras seinen Schüler erneut. Sein alter Meister und Vorgesetzter, Darth Vengean, wollte der Republik offen den Krieg erklären. Doch da der Frieden durch den Vertrag von Coruscant vom Imperator persönlich befohlen worden war, bedurfte es weiterer Maßnahmen, um das Imperium in einen offenen Krieg zu führen. Als erstes sollte der republikanische General Karastrace Gonn ausgeschaltet werden, was der Schüler auf Nar Shaddaa erledigte. Daraufhin beorderte Baras ihn nach Dromund Kaas zurück, wo beide von Darth Vengean erfuhren, dass dieser nun die Zeit reif sah, mit Plan Null zu beginnen, einem von Vengean erdachten und von Baras geplanten Präventivschlag, bei dem systematisch die sechs gefährlichsten militärischen Führer der Republik ausgeschaltet werden sollten. Der junge Sith sollte die ausführende Kraft hinter dieser Aktion sein. Als erstes sollte er die vier Leiter des Strategiekommandos ausschalten, die sich zu dieser Zeit alle auf Taris aufhielten. Nachdem die ersten drei der Generäle ausgeschaltet wurden, übertrug Baras seinem Schüler für den letzten Angriff auf General Faraire das Oberkommando über die Truppen auf Taris, damit er für diesen Schlag neben seiner eigenen Crew genügend Truppen zur Verfügung hatte. Der Angriff war erfolgreich und Baras’ Schüler konnte sich zu Faraire durchschlagen. Auch dessen mit Siantid verbesserter Kampfdroiden-Prototyp konnte den Sith nicht aufhalten. Mit Faraires Niederlage wurde der Kriegsbund zerschlagen, das Siantid-Projekt beendet und Plan Null weit vorangetrieben. Leutnant Pierce, der dem Sith als Verbindungsoffizier auf Taris gedient hatte, schloss sich der Crew an, als der Sith Taris verließ.

Als Baras kurz darauf erneut mit seinem Schüler sprach, konnte er berichten, dass ein weiteres Ziel von Plan Null, Admiral Monk seine Deckung aufgegeben hatte. Der Admiral hatte von Darth Vengeans Plan erfahren und einen Hinterhalt für Vengeans Flaggschiff vorbereitet. Baras schickte seinen Schüler, um in die Schlacht einzugreifen und bei dieser Gelegenheit Monk zu töten. Doch als der Schüler die Brücke von Vengeans Flaggschiff erreichte, hatte sich Monk bereits nach Quesh abgesetzt. Dafür äußerte der Kommandant des Schiffes, Moff Masken, den Verdacht, dass dieser Hinterhalt von Baras inszeniert worden war. Aus Wut über diese Intrige griffen Masken und seine Leute Baras’ Schüler an, doch dieser konnte sie töten und reiste dann nach Quesh weiter, um dort nach Monk zu suchen und den Auftrag seines Meisters zu erfüllen. Als er Monk schließlich aufgespürt hatte, bestätigte dieser Maskens Anschuldigungen: Der Angriff auf Vengeans Schiff war von Baras befohlen worden; Monk und seine Offiziere gehörten zu Baras’ Spionen. Er war entsetzt, dass Baras sie nun scheinbar loswerden wollte, obwohl ihre Tarnung tadellos war. Da sie sich nicht ohne Gegenwehr umbringen lassen wollten, kam es zum Kampf mit Baras’ Schüler, den sie verloren. Bevor Monk starb, warnte er den jungen Sith, dass auch er nicht vor Baras sicher wäre. Zurück auf seinem Schiff kontaktierte der Schüler seinen Meister und konfrontierte ihn mit den Anschuldigungen des Moffs und Monks Geständnis. Baras war überrascht, dass sein Schüler dies in Erfahrung gebracht hatte, doch er wollte seine Gründe für diese Aktion nicht offenbaren. Stattdessen schickte er seinen Schüler ins Hoth-System, wo er den letzten Anführer der Republik, der Ziel von Plan Null war, finden und besiegen sollte: den Jedi-Meister Xerender.

Als er sich Hoth näherte, brachte Baras seinen Schüler auf den aktuellsten Stand der Dinge. Xerender war auf Hoth, weil er angeblich dort eine verloren gegangene Geheimwaffe suchte. Baras erinnerte seinen Schüler daran, dass Xerenders Tod zwar das Primärziel der Aktion war, eine Bergung dieser Geheimwaffe jedoch ein guter Bonus sei. Der Ansprechpartner des Schülers auf Hoth, sollte Kommandant Lanklyn sein, den er bereits auf Dromund Kaas getroffen hatte. Auf Hoth angekommen, musste er Lanklyn jedoch erst aus der Gefangenschaft einer Piratenbande retten. Daraufhin schickte Lanklyn den jungen Sith zu Kommandozentrale der Talz, die ihn im Auftrag Xerenders in diese Falle geführt hatten. Von dem abtrünnigen Talz Broonmark erfuhr der Sith dort, dass Xerender keine Waffe im eigentlichen Sinne, sondern den legendären Jedi-Meister Wyellett suchte. Der Schüler begab sich zum Außenposten Thesh, um Baras Bericht zu erstatten. Kaum dort eingetroffen, erlebte er, wie Baras Lanklyn aufgrund seines Versagens bei verschiedenen Gelegenheiten tötete, indem er ihn über die Holoübertragung mit der Macht erwürgte. Lanklyns Stellvertreter Fähnrich Slinte beförderte er umgehend zu dessen Nachfolger und verlangte einen Bericht von seinem Schüler. Dieser berichtete von seiner Erkenntnis im Hinblick auf Wyellett. Baras verstand nun, warum sich Xerender so offen gezeigt hatte. Da er nun wusste, dass Wyellett noch am Leben war nutzte er die Macht, um sein Lichtschwert aufzuspüren, das Wyellett bei einer früheren Begegnung an sich genommen hatte, und übermittelte die Koordinaten an seinen Schüler mit dem Auftrag, das Schwert und die beiden Jedi zu finden. Bei den Koordinaten fand der junge Sith jedoch nur Schwarzmarkthändler, die das Schwert gerade an einige Talz-Kommandos verkaufen wollten. Es kam zum Kampf, bei dem sowohl die Talz wie auch die Händler getötet wurden. Der Sith nahm das Schwert an sich. Kurz nach dem Kampf tauchte Broonmark auf, der dem Sith den Hinweis gab, wo Xerender nach Wyellett suchte: im Wrack der Star of Coruscant. Dort angekommen kam es zum Kampf mit Xerender, doch er unterlag. Auch die Bedrohung durch Wyellett konnte neutralisiert werden, sehr zu Baras’ Freude. Mit Xerender war die letzte Zielperson von Plan Null ausgeschaltet worden und der Plan damit umgesetzt. Außerdem hatte sich Broonmark der Crew des Schülers angeschlossen. Doch Baras hatte bereits weitere Pläne, die er allerdings nicht über Holo besprechen wollte, weswegen er seinen Schüler zu sich nach Dromund Kaas zurück beorderte.

Dort enthüllte Baras, dass Plan Null nur die eine Hälfte seines Bestrebens war, die andere war die Vernichtung seines eigenen Meisters Darth Vengean, um dessen Platz im Dunklen Rat einnehmen zu können. Baras hatte dafür gesorgt, dass Vengean als Verantwortlicher für Plan Null da stand, was ihn Akzeptanz im Rat gekostet hatte. Die Gelegenheit war günstig für Baras, nun gegen Vengean vorzugehen, da den Rat dessen Tod nun nicht stören würde. Doch Baras wollte nicht selbst gegen Vengean antreten und so war es an seinem Schüler, diese Konfrontation zu übernehmen. Zuvor sollte er jedoch Vengeans aktuellen Schüler, Lord Draahg, befreien, der von Vengean gefangen genommen wurde, als dieser entdeckt hatte, dass Draahg verdeckt für Baras arbeitete. Draahg kannte Vengeans Schwächen und nur zusammen konnten sie Vengean besiegen. Der Schüler begab sich in Vengeans Komplex in der Zitadelle auf Dromund Kaas, befreite Draahg und anschließend verschafften sie sich Zugang zu Vengeans Privatgemächern. Nach kurzem Gespräch kam es zum Kampf, den Vengean verlor. Wie geplant übernahm Baras nun Vengeans Platz im Rat der Sith und kehrte nach Korriban zurück. Auch Plan Null war erfolgreich und der offene Kriegszustand zwischen Imperium und Republik wiederhergestellt; der Vertrag von Coruscant war nichtig.

Der Zorn des Imperators[Bearbeiten]

Bald darauf hatte Baras neue Anweisungen für seinen Schüler. Auf Quesh war eine für das Imperium kritische Situation entstanden, die der Schüler bereinigen sollte. Auf Quesh angekommen, informierte man den jungen Sith, dass ein republikanischer Elitetrupp eine Höhle unterhalb der imperialen Kommandozentrale ausfindig gemacht hatte und nun von dort aus die Kommandozentrale sprengen sollte. Der junge Sith kämpfte sich durch die Höhle hindurch, doch als er das Sprengkommando erreichte, wollte dessen Anführer die Bombe gerade zünden, was aufgrund einer Fehlfunktion des Detonators nicht klappte. Der Sith löschte den Trupp aus. Kurz darauf kontaktierte Draahg ihn per Holokommunikator, um ihm mitzuteilen, dass alles eine von Baras eingefädelte Falle gewesen war. Baras befürchtete, dass sein Schüler sich gegen ihn wenden könnte, daher wollte er ihn töten ehe es zu spät war. Draahg hatte den echten Detonator und kontaktierte seinen Rivalen nur, um ihm die Wahrheit zu verraten, ehe er die Bombe zündete. Der junge Sith überlebte die Explosion knapp, wobei ihm zwei unbekannte Sith zur Hilfe kamen. Kurz bevor er das Bewusstsein verlor, hörte er noch, wie sie ihn zur imperialen Kommandozentrale bestellten. Als er wieder erwacht war, begab er sich dorthin und traf die beiden, die sich als Diener 1 und Diener 2 von der Hand des Imperators zu erkennen gaben. Sie enthüllten, dass Vitiate sich aus persönlichen Gründen zurückgezogen hatte und Baras diese Abwesenheit ausnutzen wollte, um sich selbst zur Stimme des Imperators aufzuschwingen und so noch größere Macht zu erlangen. Die Hand beabsichtigte, ihn mit Hilfe seines ehemaligen Schülers aufzuhalten und so ernannten sie ihn zum Zorn des Imperators.

Die erste Mission sollte den neu ernannten Zorn nach Belsavis führen. Während des Fluges sprach der junge Sith mit seiner Besatzung, die sich bereitwillig der Mission gegen Baras anschloss. Auf Belsavis angekommen informierten Diener 1 und Diener 2 den Zorn darüber, warum Baras so ein Interesse an Belsavis hatte: Baras hatte entdeckt, dass seine Schwester, Darth Ekkage, dort inhaftiert war, und er versuchte, sie zu befreien. Ekkage war die Anführerin der Sith-Infiltratoren gewesen und Baras hoffte, sich mit ihrer Befreiung deren Loyalität zu sichern, um damit seine Macht zu festigen. Die Hand erteilte dem Zorn den Auftrag, die Befreiung Darth Ekkages zu verhindern. Auf der Oberfläche erlangte er von den Soldaten die Information, dass Lord Melicoste die Mission anführte und mit einem Trupp Kommandosoldaten in das Gefängnis eingedrungen war. Der Zorn verfolgte Melicostes Schritte und begab sich zum Archiv des Gefängnisses, um dort den Standort von Ekkages Zelle in Erfahrung zu bringen. Als der Zorn dort ankam, war der Zugang zum Archiv jedoch versiegelt, doch als er sich der Tür näherte, merkte er, dass jemand in dem Raum war. Er klopfte an die Tür, woraufhin Jedi-Meister Somminick Timmns antwortete. Dieser wollte ebenfalls die Befreiung Ekkages verhindern, doch war in dem Archiv eingeschlossen, da die Tür zugeschweißt wurde. Die beiden einigten sich auf eine strategische Partnerschaft. Nachdem sie gemeinsam die Tür zerschlagen konnten, zeigte Timmns dem Sith die Archivcomputer, die er zerstört hatte, und machte klar, dass er der einzige war, der ihm den Weg zu Melicoste und Ekkage zeigen konnte. Widerwillig stimmte der Zorn einer Fortsetzung der Partnerschaft zu. Vor der Konfrontation mit Ekkage sollte der Zorn jedoch verhindern, dass Melicoste die Infiltratoren befreite und sie sich Baras anschlossen. Bei ihren Zellen angekommen, stellte er fest, dass die Infiltratoren bereits befreit waren, doch er konnte die von ihnen ausgehende Bedrohung neutralisieren. Danach machte er sich auf, um Timmns im Tiefgefängnis zu treffen, doch am Treffpunkt fand sich nur ein Datapad von Timmns mit einer Nachricht, in der der Jedi den Sith wissen ließ, dass er Melicostes Truppen abfangen und beschäftigen müsse, um ihm die Chance zu verschaffen, zu Ekkage vorzustoßen. Außerdem nannte er ihre Zellennummer und versprach, dazuzustoßen, sollte er überleben. Als der Zorn dort ankam, hatte Melicoste Ekkage bereits befreit und wollte mir ihr fliehen. Der Zorn stellte sich ihnen entgegen. Wütend darüber, dass man ihm gefolgt war, tötete Ekkage Melicoste und nahm sein Lichtschwert an sich. Gleichzeitig tauchte auch Timmns in der Zelle auf und ein Kampf zwischen ihm, dem Zorn und Ekkage entbrannte. Am Ende unterlag Ekkage den beiden jedoch. Nachdem er sich um Ekkage gekümmert hatte und auch die Partnerschaft mit Timmns beendet war, nahm der Zorn von seinem Schiff aus wieder Kontakt zur Hand auf.

Diener 1 und Diener 2 äußerten sich erfreut darüber, dass Baras’ Schwester sich ihrem Bruder nicht anschließen würde und informierten den Zorn über seine nächste Mission: Der wichtigste Widersacher von Baras im Rat der Sith, Darth Vowrawn, kämpfe auf Corellia gegen die Republik. Um ihn zu schwächen, sabotierte Baras Vowrawns Bemühungen dort, indem er das ursprünglich nach Corellia beorderte Armageddon-Bataillon nach Hoth umleitete. Der Zorn erhielt den Auftrag, nach Hoth zu reisen und den Kommandanten des Bataillons davon zu überzeugen, Baras’ Befehl zu missachten und die Einheit nach Corellia zu verlegen. Der Zorn beschloss, seine Mission bei Kommandant Slinte, Baras’ Handlanger, auf Hoth zu beginnen und tatsächlich verriet der junge Offizier aus Angst den Standort der Einheit. Als der Zorn die Soldaten dort aufsuchte, äußerten sie bereits ebenfalls Zweifel am Sinn ihrer Anwesenheit auf Hoth. Es gelang dem Sith daher leicht, das Bataillon zum Aufbruch nach Corellia zu bewegen. Als er Hoth jedoch wieder verlassen wollte, stellte sich ihm an der Luftschleuse seines Schiffes auf der Adamas-Raumstation Lord Draahg in den Weg, der sein Versagen auf Quesh wieder ausgleichen wollte. Er hatte bereits die Crew des Zorns außer Gefecht gesetzt, obwohl diese sich heftig gewehrt hatten. Es kam zum Kampf, doch obwohl Draahg nun seine ganze Macht einsetzte, verlor er als der Zorn einem seiner Angriffe durch einen Sprung auswich und ihn daraufhin mit der Macht über die Brüstung des Stegs stieß, auf dem sie kämpften. Da unter dem Steg als Folge des Kampfes mit der Crew des Zorns ein Feuer ausgebrochen war, verbrannte Draahg bei lebendigem Leib und der Zorn hielt ihn für tot.

Nach diesem Sieg nahm er wieder Kontakt zur den Dienern der Hand auf, die sich besorgt darüber äußerten, dass Baras nun vom Überleben seines ehemaligen Schülers wusste, da es ihn zur Zielscheibe seiner Wut machen würde. Dennoch hatten sie bereits den nächsten Auftrag für den Zorn und beorderten ihn nach Voss. Dort sollte er die wahre Stimme des Imperators aufspüren, einen Voss-Seher, der bei der Suche nach einem von der dunklen Seite erfüllten Ort auf dem Planeten verschollen war. Der letzte, der die Stimme gesehen hatte, war ein Einsiedler namens Madaga-Ru, den der Zorn aufsuchen sollte. Durch den Sith-Lord Darth Serevin erhielt der Zorn eine Landeerlaubnis für Voss. Nachdem er in der Nähe der Hauptstadt Voss-Ka mehrere rituelle Signalfeuer entzündet hatte, gab sich Madaga-Ru erkennen und führte ihn zu seiner Höhle. Dort enthüllte er, dass die Stimme in die Alptraumlande gereist war, um dort die Kammer des Dunklen Herzens aufzusuchen. Um der Stimme folgen zu können, musste der Sith zunächst bei Vana-Xo im Schrein der Heilung einen Segen und dann von Biddeck-Va ein Knochenamulett erlangen. Beides war an Prüfungen gemäß der Traditionen der Voss geknüpft, die der junge Krieger meistern konnte. Nachdem er beides hatte, nahm Madaga-Ru wieder Kontakt auf und bat darum, für einen Augenblick den Körper des Sith übernehmen zu dürfen. Obwohl er nicht wusste, wozu dies dienen sollte, willigte der Zorn ein. Madaga-Ru fuhr kurz in ihn, bedankte sich und wies ihn an, nun in die Alptraumlande zu reisen. Dort drang der Zorn in das Zentrum des Dunklen Herzens vor und konnte mit dem Knochenanhänger die innere Kammer öffnen. Als sich die Tür öffnete, erklang die Stimme von Sel-Makor, der Verkörperung des Dunklen Herzens, die ihn aufhalten wollte. Doch weder seine Worte, noch die mutierten Bestien, die er dem Sith entgegenstellte, konnten ihn stoppen. In der Hauptkammer fand er die Stimme des Imperators, die ihn begrüßte. Sie erklärte, dass sie einen Fehler gemacht hatte und nun in dieser Kammer von Sel-Makor gefangen gehalten wurde, so lange der Voss-Körper am Leben war. Da Sel-Makor einen Selbstmord unmöglich machte, bat die Stimme den Zorn darum, den Körper zu vernichten. Der Sith wollte dem Befehl nachkommen, doch Sel-Makor übernahm den Körper der Stimme und wehrte sich - letztlich jedoch vergebens. Der Körper der Stimme starb, wodurch der Geist des Imperators wieder frei wurde. Als der Zorn abreiste, erschien ihm Madaga-Ru ein letztes Mal. Er erklärte, dass die Übernahme des Körpers ihm einen Weg zur Erfüllung seiner eigenen Aufgabe eröffnet hatte: Sel-Makor für immer im Dunklen Herzen einzuschließen. Als Dank dafür teilte er das Wissen einer Vision mit dem Zorn und warnte ihn, dass einer der seinen ihn verraten würde - wenngleich er nicht sagen konnte, wer dies sein würde.

Als nächstes sollte der Zorn nach Corellia reisen, um dort Darth Vowrawn vor Baras’ Attentätern zu beschützen. Da das Imperium laut Quinns Aussage das System jedoch auf Baras’ Order hin gesperrt hatte, konnten sie es nicht einfach anfliegen. Zunächst müssten sie sich einen imperialen Transponder besorgen, der ihre Freigabe für Corellia bestätigte - ansonsten hätte die imperiale Flotte sie abgeschossen. Quinn schlug vor, ein imperiales Schiff deswegen zu überfallen und entwickelte einen Plan, dem der Zorn zustimmte. Auf jenem Schiff angekommen, musste er jedoch feststellen, dass Madaga-Ru Recht gehabt hatte: Quinn arbeitete für Baras, um ihn in eine Falle zu locken. Er hatte sich die Geschichte mit der Systemsperre nur ausgedacht und stellte sich nun mit zwei speziell modifizierten Droiden dem Zorn im Kampf, doch er unterlag. Da er noch nützlich sein konnte, tötete der Zorn ihn nicht und behielt ihn in seiner Crew. Aus Angst vor Baras’ Rache versprach Quinn dem Zorn fortan uneingeschränkte Hingabe. Daraufhin reisten sie nach Corellia, wo die Hand den Zorn darüber informierte, dass die ersten von Baras’ Attentätern bereits nahe waren. Der Zorn bekam die Koordinaten ihrer versteckten Landepositionen, um sie abzufangen. Nach dem Gespräch mit der Hand nahm plötzlich Baras Kontakt zu seinem ehemaligen Schüler auf. Er behauptete, dass der Schüler getäuscht wurde und gar nicht für die echte Hand arbeitete. Er versuchte, den Zorn von seinem Vorhaben abzuhalten, doch der Versuch war vergeblich. Der Zorn begab sich nach Coronet, wo er die ersten beiden Attentäter kurz nach ihrer Landung abfangen und töten konnte. Der dritte jedoch war schon verschwunden, als der Zorn den Landeplatz erreichte. Diener 11 von der Hand nahm per Holo Kontakt auf und übermittelte die Koordinaten von Vowrawns Hauptquartier tief im feindlichen Gebiet und wies den Zorn an, Vowrawn aufzusuchen. Wie von Diener 11 vorausgesagt stellten sich Vowrawns Leute dem Zorn in den Weg, da sie ihn für einen von Baras’ Attentätern hielten. Um zu Vowrawn zu gelangen, musste sich der Zorn den Weg freikämpfen. In Vowrawns Gemächern versuchte der Zorn, Vowrawn und seine Schüler zu überzeugen, dass er nicht gekommen war, um Vowrawn zu töten. In diesem Moment griff der dritte Attentäter an, doch er konnte vom Zorn abgewehrt werden. Daraufhin vertraute Vowrawn dem Zorn und offenbarte ihm, dass er nicht nur des Krieges wegen nach Corellia gekommen war, sondern um dort zentrale Machtpfeiler von Baras zu vernichten. Zwei seiner Agenten übten Druck auf den Rat der Sith aus, Baras als Stimme des Imperators anzuerkennen. Während Vowrawn sich auf dem Schiff des Zorns versteckte, suchte dieser die beiden Agenten auf; Colonel Senks, ein angeblicher Führer des corellianischen Widerstands war der erste. Mit Unterstützung durch Vowrawns Agenten Schattenhand konnte auch der zweite lokalisiert und ausgeschaltet werden: Jedi-Meisterin Injaye. Nach deren Niederlage teilte Schattenhand dem Zorn jedoch mit, dass es einen Angriff auf Vowrawn und die Crew gegeben hatte. Lieutenant Pierce wurde durchgestellt und berichtete, dass sie sich auf der Flucht zu einem geheimen Unterschlupf befanden und der Zorn sich mit ihnen treffen sollte. Dort angekommen teilte Vowrawn mit, dass nun die Zeit war, einen der Grundpfeiler von Baras’ Macht zu zerstören: die Wesenheit, der Geist einer uralten Sith, den Baras auf Corellia eingesperrt hatte und von dem er Macht und Wissen bezog. Vowrawn wollte sie aus dieser Gefangenschaft befreien. Der Zorn sollte den Weg ebnen, damit Vowrawn selbst das Ritual zur Befreiung durchführen könnte. Baras hatte seine geheime Anlage zwar gut gesichert, doch dem Zorn gelang es, sich den Weg zur Kammer der Wesenheit freizukämpfen. Dort traf er sich dann mit Vowrawn und näherte sich der Wesenheit, die darum bat, von ihrer Versklavung erlöst zu werden. Doch ehe Vowrawn mit dem Ritual beginnen konnte, erschien der letzte Attentäter, der sich als Draahg entpuppte. Er hatte das Feuer auf der Adamas-Station überlebt und war nun als Cyborg zurückgekehrt, um Vowrawn und den Zorn zu töten. Er hüllte Vowrawn in ein Todesfeld und stellte sich dem Zorn zum Kampf. Obwohl er erneut seine ganze Macht einsetzte, unterlag er am Schluss erneut. Der Zorn tötete ihn und befreite damit Vowrawn aus dem Feld, ehe es ihn töten konnte. Vowrawn befreite seinerseits die Wesenheit. Dann versprach er dem Zorn seine Hilfe, beim Eindringen in die Kammern des Rates, um Baras zu stellen.

Baras kniet geschlagen vor seinem Schüler.
Zurück auf dem Schiff ließ sich der Zorn von Diener 1 bestätigen, dass es nun Zeit sei, Baras auf Korriban vor dem Rat der Sith gegenüber zu treten. Kaum war der Zorn im Orbit von Korriban angekommen, nahm auch schon Vowrawn Kontakt zu ihm auf und wies ihn voller Vorfreude an, sich vor den Ratskammern mit ihm zu treffen. Als der Zorn dort ankam, war die Sitzung, in der Baras sich zur Stimme des Imperators erheben wollte, schon im Gange. Er war überrascht, dass Vowrawn seinen ehemaligen Schüler mitbrachte, doch ließ sich von dessen Anschuldigungen nicht einschüchtern. Stattdessen versuchte er vor dem Rat, Vowrawn und den Zorn als die Lügner hinzustellen. Da der Rat unentschlossen war, stimmte er zu, Baras und seinen ehemaligen Schüler gegeneinander kämpfen zu lassen und dem Sieger zu glauben. Der Kampf erstreckte sich über mehrere Runden, in denen beide Kontrahenten ihre ganze Macht aufboten. Am Schluss verließ Baras jedoch seine Macht und er forderte den Rat auf, ihm zu helfen. Doch da die Ratsmitglieder sich weigerten, stand der wehrlose Baras alleine dem Zorn gegenüber und da er keine Kraft mehr hatte, unterlag er. Die Ratsmitglieder erkannten die Autorität des Zorns an. Er verließ sie wieder und begab sich zum Vaiken-Raumdock, um dort auf neue Befehle der Hand zu warten. Die hatte jedoch keine neuen Befehle mehr und teilte dem Zorn mit, dass er bis auf Weiteres nach eigenem Ermessen Missionen annehmen konnte, bis sie sich wieder melden würden.


Quellen[Bearbeiten]

Autoren.png

Unvollständiger Artikel
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Begründung: Entscheidungsmöglichkeiten fehlenLoki (Diskussion) 10:44, 11. Jun. 2014 (CEST)

Allgemeines[Bearbeiten]

Konzeptzeichnung eines Sith-Kriegers
  • Die hier beschriebenen Ereignisse fassen die Klassen-Story des Sith-Kriegers in dem Online-Rollenspiel The Old Republic zusammen. Da der Spieler das Aussehen, die Rasse, das Geschlecht und den Namen der Spielfigur selbst bestimmen kann, ist keine genauere Beschreibung möglich. Bislang ist keine kanonische Beschreibung bekannt. Aus erzählerischen Gründen wurde für den Artikel das Personalpronomen 'er' gewählt.
  • Auf Voss hat man während einer Mission eine Vision der Niederlage gegen Baras.
  • Nach dem Sieg über Baras bekommt man von Diener 1 einen Brief, in dem die Abwesenheit des Imperators erklärt wird. Damit wird auf die Ereignisse aus der Jedi-Ritter-Storyline verwiesen. Es wird gesagt, dass nur die wahre Stimme des Imperators getötet wurde und dieser nun geschwächt sei und schlafe.

Spielmechanik[Bearbeiten]

  • Bei der Wahl der Rasse kann der Spieler normalerweise zwischen den Menschen, Zabrak, Cyborgs, Sith wählen, es sei denn er hat weitere Spezies bereits freigeschaltet.
  • Auf Stufe 10 wählt der Spieler eine erweiterte Klasse, beim Sith-Krieger sind dies Sith-Juggernaut und Sith-Marodeur. Der Juggernaut lässt sich als Tank oder Schadensmacher spielen und nutzt ein Lichtschwert sowie einen Generator, der je nach Spezialisierung die Defensive oder Offensive unterstützt. Der Marodeur ist rein offensiv ausgelegt und nutzt daher zwei Lichtschwerter.
  • Obwohl sich der Sith-Krieger durchaus auf der Hellen Seite spielen lässt, ist ein Fraktionswechsel zur Republik nicht möglich.
  • Hat der Spieler einen männlichen Charakter gewählt, ist eine Romanze mit Vette oder Jaesa Willsaam möglich, bei weiblichen Spielern mit Malavai Quinn.

Entscheidungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

  • Da der Spieler zudem an vielen Stellen der Handlung die Möglichkeit hat, sich zwischen verschiedenen Varianten zu entscheiden, müssen bei der Beschreibung der Ereignisse manche Dinge sehr allgemein und ungenau gehalten werden, da es keine kanonische Version gibt.