1-H-Repulsorpanzer

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1-H-Repulsorpanzer Kanon.jpg
1-H-Repulsorpanzer
Allgemeines
Serie:

Imperium-Klasse Repulsorpanzer[1]

Technische Informationen
Antrieb(e):

Repulsorlift-Antrieb[2]

Bewaffnung:
Nutzung
Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium[2]

Der 1-H-Repulsorpanzer der Imperium-Klasse[1] war ein während des Galaktischen Bürgerkriegs genutztes imperiales Bodenfahrzeug. Der Panzer verfügte über eine Bewaffnung aus einer schweren Laserkanone, einer mittelschweren Blasterkanone und zwei weiteren, seitlich montierten Blastern. Der Rebellen-General Pitt Onoran nahm einige Zeit vor ihrem Ausscheiden aus dem Imperialen Senat Informationen über den 1-H in einen Bericht an Mon Mothma über die Bodenangriffsfahrzeuge des Imperiums auf. Zu dieser Zeit wurden die Gefährte vorwiegend im Mittleren Rand und auf kernwärtigen Welten eingesetzt, und den Rebellen waren Gerüchte unter den imperialen Truppen bekannt, dass der Panzer in schlechtem Wetter unzuverlässig war.[2]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Das Buch der Rebellen (In der deutschen Ausgabe nicht enthalten)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Das Buch der Rebellen

1-H-Repulsorpanzer.jpg
1-H-Repulsorpanzer
Allgemeines
Hersteller:

Ubrikkianische Transportbetriebe[1]

Serie:

Imperium-Klasse Repulsorpanzer[1]

Preis:

50.000 Credits[1]

Technische Informationen
Länge:

20,5 Meter[1]

Höchstge-schwindigkeit:

300 km/h[1]

Antrieb(e):

Repulsorlift-Antrieb (maximale Flughöhe 2 Meter)[1]

Bewaffnung:
Kapazitäten
Besatzung:

5[1]

Passagiere:

1[1]

Beladung:

250 Kilogramm[1]

Nutzung
Zugehörigkeit:

Galaktisches Imperium[1]

Der 1-H-Repulsorpanzer war die schwerste Variante des Imperium-Klasse Repulsorpanzers, der von den Ubrikkianischen Transportbetrieben für die Imperiale Armee hergestellt wurde, und wurde unter anderem vom 112. Repulsorlift-Panzerregiment genutzt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der 1-H-Repulsorpanzer kostete 50.000 Credits und baute auf dem gleichen, 20,5 Meter langen Chassis auf wie die anderen Modelle der Serie. Seine Repulsoren erlaubten es ihm, in bis zu zwei Metern Höhe zu schweben und eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h zu erreichen, womit der 1-H zu den schnellsten Panzern des Galaktischen Imperiums zählte. Er war damit auch fünfmal schneller als ein AT-AT und weitaus manövrierfähiger. Gleichzeitig bot seine Panzerung, die unter allen imperialen Repulsorliftfahrzeugen zu den stärksten zählte, mehr als die Hälfte der Schutzwirkung des Läufers, und das gleiche galt für die Feuerkraft. Die in einem schwenkbaren Turm montierte Hauptwaffe des 1-H-Repulsorpanzers, eine von Merr-Sonn hergestellte Mark 4e/S schwere Laserkanone, gehörte zu den besten Laserkanonen im Arsenal des Imperiums. Die Mark 4e/S wies eine Reichweite von fünf Kilometern auf und war äußerst zielgenau. Die Sekundärwaffe war eine vor dem Turm des Panzers montierte Mark 3/S mittelschwere Blasterkanone, deren Feuer die Seiten und den Bereich vor dem 1-H bis zu einer Entfernung von einem Kilometer abdeckte.[1] Zwei an den Seiten angebrachte Blasterkanonen steigerten seine Feuerkraft noch.[2] Die Besatzung des Repulsorpanzers bestand aus fünf Personen, darunter der Pilot, zwei Kanoniere und ein kommandierender Sergeant. Zusätzlich bot das Gefährt Platz für einen Passagier und bis zu 250 Kilogramm zusätzliche Fracht.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Der 1-H-Repulsorpanzer war das schwerste Modell aus der Imperium-Klasse von Repulsorfahrzeugen, die die Ubrikkianischen Transportbetriebe einige Zeit vor der Schlacht von Yavin einführten, und stellte die am häufigsten produzierte Ausführung dar. Von den 1500 zuerst produzierten Panzern wurden 1420 auf den Ersten Todesstern gebracht, während der Rest dem 112. Repulsorlift-Panzerregiment zugewiesen wurde.[1] In dem von ihm verfassten Abschnitt des Handbuchs der Imperialen Streitkräfte über die Armee stellte Hochgeneral Cassio Tagge den 1-H als Aushängeschild des Regiments und wichtige Stütze der imperialen Bodentruppen vor.[2] Mit der Zerstörung des Todessterns wurden auch alle auf der Raumstation stationierten Panzer vernichtet.[3] 18 Monate später kamen die Repulsorpanzer des 112. Regiments im Verbund mit S-1 FireHawke Heavy Repulsortanks in der Schlacht von Turak IV zum Einsatz,[4] wo erneut zahlreiche Exemplare zerstört wurden.[3] Da das Regiment sich nach den schweren Verlusten von Turak IV noch im Wiederaufbau befand, kam es in der Schlacht von Hoth nicht zum Einsatz. Im Anschluss an die Schlacht vertrat sein kommandierender Offizier, Hochoberst Zel Johans, jedoch die Überzeugung, dass seine Panzer die Flucht zahlreicher Rebellen hätten verhindern können. Analysen sowohl des Imperiums als auch der Rebellen-Allianz stützten diese Einschätzung und fanden, dass die Repulsorpanzer den Schildgenerator der Echo-Basis in einem Drittel der Zeit hätten vernichten können, die die von General Maximilian Veers befehligten AT-ATs benötigt hatten.[5] Kurze Zeit nach der Schlacht von Hoth stellte der Rebellen-General Crix Madine den 1-H in einem Bericht über den Einsatz von Repulsorpanzern durch das Imperium vor.[1] Im Zuge von Großadmiral Thrawns Feldzug gegen die Neue Republik waren zwei der Repulsorpanzer im Jahr 9 NSY Teil einer Streitmacht, die die Schilde der Stadt Marter An auf Sheris ausschalten sollten, um weiteren imperialen Truppen die Landung zu ermöglichen. Streitkräfte der Neuen Republik stellten sich den Panzern und einem AT-AT mit einem Heavy Tracker und sieben Freerunnern im Bhir’khi Pass entgegen.[6]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]