Steinmilbe

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Steinmilbe
Allgemeines
Klasse:

Insekten

Ernährungstyp:

Omnivor

Beschreibung
Hautfarbe:

Metallisch grau

Steinmilben sind eine Spezies von Insekten, die dank ihrer Scharfen Klauen und ihrer ätzenden Verdauungssäfte in der Lage ist, sich von einer Vielzahl an Materialien zu ernähren. Drei der Tiere schließen sich dabei jeweils zu einem Trionten zusammen. Die auf verschiedenen Planeten vorkommenden Tiere gelten unter Schmugglern und anderen Raumfahrern als gefürchtet, da sie das Metall ihrer Schiffe angreifen. Zudem ernähren sie sich oftmals von Gebäudefundamenten.

Quellen[Bearbeiten]

Steinmilbe.jpg
Steinmilbe
Allgemeines
Heimatwelt:

Arkania[1]

Kolonien:
Klasse:

Arthropoden[3]

Lebensraum:

Mineralhaltige Gegenden[1]

Ernährungstyp:

Omnivor[1]

Beschreibung
Hautfarbe:

Metallisch grau[9]

Weitere Daten
Erste Sichtung:

13:3:21[7]

Die Steinmilben sind eine Spezies von Arthropoden, die kurz vor dem Beginn der Klonkriege von arkanianischen Biowaffenforschern unter der Leitung der Wissenschaftlerin Jenna Zan Arbor erschaffen wurde. Die Insekten bilden zu dritt einen Trionten, für den sie aus ihren Ausscheidungen eine gemeinsame metallene Kugelschale aufbauen. Sie ernähren sich, indem sie mithilfe ihres säurehaltigen Speichels Mineralien aus verschiedenen Oberflächen herausätzen. Aufgrund ihrer raschen Vermehrung und der fehlenden Möglichkeiten betroffener Zivilisationen, große Schwärme von Steinmilben zu bekämpfen, befielen die Tiere während der Klonkriege zahlreiche Welten des Äußeren Randes und der Expansionsregion und machten sie dadurch unbewohnbar. Erst während des Galaktischen Bürgerkrieges forschten Wissenschaftler auf Arkania nach einem Mittel, durch das sie die Insekten effektiv bekämpfen konnten.

Beschreibung[Bearbeiten]

Steinmilben werden wenige Zentimeter lang[4] und besitzen ein metallisches Exoskelett aus mehreren überlappenden und dadurch flexiblen Rückenplatten. An ihrem kleinen Kopf liegen kleine Maulfühlerschwänze, mit denen sie leichte Elektroschocks abgeben können.[9] Damit erzeugen sie mitunter gefährliche Kurzschlüsse in technischen Einrichtungen.[12] Dank ihrer verhältnismäßig großen Beißwerkzeuge ist es ihnen möglich, sich in Metallplatten hineinzubohren[9] und Drähte zu durchtrennen.[3] Drei der Tiere bilden einen in Symbiose lebenden Trionten, der aus seinen Exkrementen eine harte Kugelschale bildet. Steinmilbentrionten bewegen sich mit drei Beinen fort, die zwischen den einzelnen Körpern liegen.[9] Einzelne Tiere besitzen dagegen vier Extremitäten.[13] Dank ihrer ätzenden Verdauungssäfte, die Silikate und komplexe Metalle zersetzen,[3] können sie die für ihre Nährstoffversorgung nötigen Mineralien aus beinahe jeder Substanz und sogar aus dem Blutkreislauf anderer Lebewesen beziehen. Zunächst geben sie den mit speziellen Digestivenzymen versetzten Speichel in ihr Ziel ab. Nachdem die Materie in ihre Bestandteile zerlegt worden ist, nehmen sie die Überreste auf und verdauen die Stoffe.[1] Dabei laufen in ihrem Verdauungstrakt komplexe elektrolytische Reaktionen ab,[3] die ihren Metabolismus versorgen und deren Endprodukte das Exoskelett weiter härten.[9] Allerdings sind ihre Ausscheidungen, die nicht zur Weiterbildung des Exoskeletts verwendet werden, hochgiftig und machen so die Regionen, von denen sie sich ernähren, unbrauchbar. Für Bewohner dieser Gegenden ist es kostspielig und aufwändig, den Boden im Anschluss wieder urbar zu machen.[1]

Die schnellbrütenden Hermaphroditen vermehren sich asexuell und werden bereits mit zahlreichen Eiern in ihrem Bauch geboren. Jede Steinmilbe kann binnen fünf Standardtagen 500 weitere Artgenossen hervorbringen.[1] In nährstoffreichen Umgebungen wie Städten schweißen sich die Steinmilbentrionten an Metallplatten, die ihnen Schutz und Nahrung bieten.[9] In Hochtechnologieumgebungen lassen sie sich daher leicht anhand von Bissspuren in metallischen und Plastikoberflächen aufspüren. Steinmilben bewegen sich meist in großer Zahl fort. Dabei bilden sie Schwärme von 10 bis 100 Individuen und bewegen sich entweder, indem sie über den Boden krabbeln, oder durch Sprünge über kurze Distanzen. Dadurch, dass sie über die Planetenoberfläche krabbeln und langsam die Nährstoffe aus dem Boden ziehen, können sie Kontinente und sogar ganze Welten unbewohnbar machen. Zunächst konzentrieren sie ihre Attacken auf leblose Objekte aus verarbeitetem Metall wie Droiden, Blaster und Raumschiffe. Häufig werden sie in Kabelkanälen und Transparistahlplatten gefunden. Aufgrund der Gefahr, die sie damit für Raumschiffe darstellen,[1] werden sie auch als die „Geißel der Städte und Raumschiffe“ bezeichnet.[9] Nachdem sie den Gegenständen aus veredeltem Metall die Mineralstoffe entzogen haben, beginnen sie, Steine und Erde zu zersetzen sowie Felsen auszuhöhlen, bevor sie lebende Wesen angreifen. Sie reagieren aggressiv auf jede Lebensform, die sie vom Fressen abzuhalten versucht.[1]

Steinmilben sind resistent gegen die meisten bekannten natürlichen und chemischen Toxine. Auch großflächiges Vorgehen gegen Schwärme der Spezies wie orbitale Bombardements und primitive Nuklearwaffen erzielen meist nur wenig Wirkung, da im Untergrund genügend Steinmilben überleben, um eine neue Population aufzubauen.[1] Die einzige effektive Methode, gegen sie vorzugehen, ist ein Oxidierschaum, durch den die Tiere zu Tode rosten.[14] Ihre natürlichen Fressfeinde, Durabetonschnecken und Dianogas, sind in der Lage, die Verbreitung der Milben aufzuhalten.[3] Außerdem erwies sich die Machtfähigkeit Morichro, mit der Lebewesen in eine Stasis versetzt und sogar getötet werden können, als effektiv im Kampf gegen die Tiere.[5] Ein Mittel, das ganze Steinmilbenpopulationen auslöschen kann, wurde einige Jahrzehnte nach ihrer Erschaffung von den Arkaniern entwickelt.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Im Zuge der im Jahr 24 VSY initiierten Separatistenkrise schlossen sich zahlreiche mit der Galaktischen Republik unzufriedene Welten sowie einige der größten Handelskonsortien der Galaxis unter der Führung des früheren Jedi-Meisters Dooku in der Konföderation unabhängiger Systeme gegen die galaxisumspannende Vereinigung zusammen. Da er weitere Welten von der Handlungsunfähigkeit der Republik überzeugen und sie so zum Austritt zu bewegen wollte,[5] warb Dooku die Gentechnikerin und Biowissenschaftlerin Jenna Zan Arbor an, die im vorangegangenen Jahrzehnt durch zahlreiche verbotene Experimente mit Viren und anderen Biowaffen bekannt geworden war. Sie erhielt den Auftrag, biologische Waffen zu entwickeln, die gegen Planeten eingesetzt werden konnten, deren Regierungen über den Austritt aus der Republik berieten.[16] In Zusammenarbeit mit arkanischen Bioingenieuren,[1] darunter auch dem Mutanten Zeta Magnus,[17] erschuf Zan Arbor die Steinmilbe und setzte sie anschließend auf diversen Randwelten und Planeten der Expansionsregion ein. Zwar konnte die republikanischen Aufklärung die Tiere bis nach Arkania zurückverfolgen, doch wies die arkanische Regierung jeglichen Vorwurf ab, Kenntnis von dem Projekt gehabt zu haben oder gar daran beteiligt gewesen zu sein.[1]

Ein Forscher auf Ord Tiddell untersucht eine Steinmilbe.

Am 13:3:21 nach der Großen Eichung erhielt das Erste Haus in Addolis auf Sermeria ein verdächtiges Paket, das eine Spielzeugpuppe des Obersten Kanzlers Palpatine sowie einige Steinmilben enthielt. Das handschriftlich an den Senator Ister Paddie und den Präsidenten Dibra Born adressierte Päckchen wurde von einem Haushaltsdroiden hinter einer Zimmerpflanze im Salon des Hauses entdeckt. Während ein Spezialkommando von Bombenentschärfern das Paket untersuchte, mussten alle Regierungsgeschäfte in der Stadt für drei Stunden unterbrochen werden. Die Steinmilben wurden an die Bio-Liga von Sermeria überantwortet, die feststellte, dass die Tiere frei von Krankheitserregern waren. Die HoloNetz-Nachrichten veröffentlichten im Anschluss daran einen Bericht über den Vorfall.[7] Einen Monat nach diesem Ereignis, am 13:4:25, wurde das Regierungsgebäude der Regierung von Tynna in der Stadt Lutris vollständig von Steinmilben aufgelöst. Kurz nach der Zerstörung des Gebäudes stellten Gutachter den Steinmilbenbefall fest. Allerdings konnten alle Personen im Inneren rechtzeitig evakuiert werden, da der Generalstaatssekretär Zobyteeg den Sicherheitsdienst verständigt hatte, als sich seine Bürowände aufzulösen begonnen hatten. Der Staatschef von Tynna, Ranzelfiin, reagierte empört über diesen terroristischen Anschlag. Da er keine Hilfe durch die Republik erhalten hatte, beschloss er den Austritt seiner Heimatwelt und kündigte an, Dooku zu kontaktieren, um Hilfe für die Errichtung eines neuen Gebäudekomplexes anzufordern und ein Beitrittsgesuch an ihn zu richten. Kurz darauf berichteten die HoloNetz-Nachrichten über dieses Ereignis.[8]

In den folgenden Wochen verbreiteten sich Steinmilben durch die Kolonien und den Mittleren Rand. Dabei verwüsteten sie Gegenden auf diversen Welten, darunter Havricus, Nar Bo Sholla und Deylerax. Zwei Wochen nach den Ereignissen auf Tynna, am 13:5:9, erreichten die Steinmilben den Planeten Ord Tiddell. Innerhalb kurzer Zeit zerstörten sie die Hauptstadt Lagabee und zwangen so die planetare Bevölkerung von vier Millionen Einwohnern zur Massenflucht. Der Vorfall kostete die Regierung des Ord-Tiddell-Systems mehrere Milliarden Credits. Daraufhin entsandte die Universität von Sanbra ein Forschungsteam unter der Leitung ihres Direktors Saris Uli, das die Tiere untersuchte und dabei ihren artifiziellen Ursprung anhand ihres unnatürlich systematisch strukturierten Genoms bemerkte. Auch der Jedi-Orden und das Justizministerium der Galaktischen Republik ermittelten in dem Fall. Die HoloNetz-Nachrichten berichteten in einem Artikel über den Vorfall. Auf der galaktischen Hauptwelt Coruscant wurde eine Population von Steinmilben in den Unteren Ebenen des Southern Underground entdeckt, deren Zahl jedoch von ihren natürlichen Feinden, den einheimischen Dianogas und Durabetonschnecken, niedrig gehalten wurde.[3] Im selben Jahr, zu Beginn der Klonkriege, befielen einige Steinmilbentrionten Versorgungsleitungen auf der Raumstation Das Rad.[6] Kurz darauf befanden sich einige Kreaturen in Quinlan Vos’ Versteck auf dem Mond Nar Shaddaa, als der Jedi-Meister Agen Kolar den Kiffar stellte, um ihn dem Jedi-Rat vorzuführen.[4]

Im Jahr 19,9 VSY bestand eine größere Population von Steinmilben auf Orleon, einem unbedeutenden Planeten des Mittleren Randes. Als der Frachter Spinner die Welt verließ, befanden sich ohne das Wissen der Besatzung einige der Tiere an Bord. Die Tiere vermehrten sich rasch und begannen, die Systeme des Schiffs anzugreifen, das daher im Landeanflug auf dem westlichen Raumhafen von Coruscant in dem Gebiet Kishi abstürzte. Dabei entkamen einige Steinmilben und bauten eine Kolonie in diesem Stadtteil auf. Sie begannen rasch, die Bauten von Kishi anzugreifen und verursachten dadurch den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung in der Pillar-Zone. Daraufhin entsandte der Jedi-Orden einige seiner Heiler, die in der Machtfähigkeit Morichro ausgebildet waren. Es gelang den Jedi, den Kreaturen mit dieser Machtfähigkeit ihre Lebensenergie zu entziehen und so den gesamten Bestand auszulöschen. Armand Isard, der Leiter des Republikanischen Geheimdienstes, verfolgte die Route der Spinner bis nach Orleon zurück. Er war der Überzeugung, dass sich dort Biowaffenlabore der Separatisten befanden, sodass er einigen Biowissenschaftlern auftrug, die Steinmilben mutieren zu lassen, damit sie noch gefährlicher wurden. Anschließend ließ er sie in Karbonit gefroren in großen Kanistern über Orleon abwerfen. Da sie begannen, die Planetenkruste anzugreifen, musste die gesamte Population von 800 Millionen Einwohnern von der Welt fliehen.[5] Im selben Jahr versuchten Stadtplaner auf Coruscant, den Verfall optisch abstoßender Gebiete, darunter einige Regionen der Hüttenstadt, durch das Aussetzen von Steinmilben zu beschleunigen, um so die alten Gebäude, die von saurem Regen zersetzt wurden, abzureißen und im Anschluss neue Stadtlandschaften aufzubauen. Dabei trugen sie keine Sorge dafür, dass die Steinmilben nicht auch Gebäude des Senatsdistrikts angriffen.[2] Nach dem Ende der Klonkriege und der Umwandlung der Galaktischen Republik in das Galaktische Imperium ließ der Imperiale Senat kurz nach Palpatines Regierungsantritt als Imperator Nachforschungen auf Arkania zur Herkunft der Steinmilben anstellen, die jedoch nichts ergaben.[1]

Einige Steinmilben greifen Han Solo auf Orleon an.

In den folgenden Jahren wurde Orleon zu einer beliebten Anlaufstelle für die Schmuggler von Jabbas Verbrecherorganisation, die den abgeschiedenen und verlassenen Planeten als Operationsbasis nutzten, darunter auch Han Solo, der für den Verbrecherlord Gewürz schmuggelte. Als Jabba im Jahr 0 VSY ein Kopfgeld auf den Corellianer aussetzte, floh er nach Orleon und versteckte sich in einer Höhle auf der Welt an Bord des Millennium Falken. Dabei entdeckte er im Gestein einige der Steinmilben aus den Klonkriegen, die durch ihre Fressgewohnheiten die strukturelle Integrität der Höhle gefährdeten. Mit dem Hauptgeschütz des Millennium Falken sprengte er ein Loch in die ohnehin geschwächte Höhlenwand und entkam so in Orleons Orbit. Dort empfing er einen Hilferuf von Jabbas Schiff, da Steinmilben außer dem Hutt die gesamte Besatzung getötet hatten und drohten, das Raumschiff zu vernichten. Im Gegenzug für einen Schuldenschnitt erklärte sich Solo bereit, den Hutt bei sich an Bord aufzunehmen.[13]

Die großflächig von Steinmilben infizierten Welten wurden üblicherweise von allen Bewohnern verlassen, da sie befürchteten, die Plage zu verschleppen. Diese vom Rest der Galaxis gemiedenen Planeten waren prädestiniert dafür, als geheime Militärbasen genutzt zu werden. Die Rebellen-Allianz und der Imperiale Geheimdienst errichteten auf zahlreichen kontaminierten Welten Operationsbasen. Squibs und andere Plünderer suchten ebenfalls nach solchen Planeten, um Schrott zu sammeln. Während die Squibs meist gewissenhaft vorgingen und zu vermeiden versuchten, Steinmilben an Bord ihrer Schiffe zu bringen und sie so weiter zu verbreiten, wussten andere Plünderer nicht um die besondere Bedrohung durch die Tiere.[1] Nach der Niederlage des Imperiums bei Endor[14] verbreiteten einige der gestürzten Regierung wohlgesonnene Terroristen Steinmilben auf der Rebellion gewogenen Planeten, um sich so an der Widerstandsbewegung zu rächen und die Freiheitsbewegung zurückzudrängen. Allerdings konnten beinahe alle dieser Versuche unterbunden werden.[1]

Der galaxisweite Befall von Steinmilben dauerte bis in die Ära des Neuen Jedi-Ordens an. Nachdem eine der primären Kolonien Arkanias kurz vor dem Yuuzhan-Vong-Krieg vernichtet worden war, begannen zahlreiche arkanische Wissenschaftler, an einem Gegenmittel gegen die Bedrohung durch die Tiere zu forschen. Schnell fanden sie eine Möglichkeit, ganze Bestände an Steinmilben auszurotten. Die Tatsache, dass nach Jahrzehnten der Forschung nur Arkanier eine Lösung für die durch die Tiere verursachten Probleme gefunden hatten, erhärtete den Verdacht einiger Analysten der Neuen Republik, dass sie auch für die Erschaffung der Plage verantwortlich gewesen waren. Zwar erwies sich das Mittel als effektiv gegen den Steinmilbenbefall, doch war es nicht einmal unter dessen Nutzung möglich, einen komplett mit den Milben verseuchten Planeten gänzlich zu säubern.[1] Noch im Jahr 137 NSY lebten einige Steinmilben auf dem durch das Terraforming der Yuuzhan Vong ungestalteten Planeten Coruscant.[18]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 Rescued Aliens: Swamp Slug and Stone Mite auf der Webseite von Wizards of the Coast (Internet-Archiv) (Artikel)
  2. 2,0 2,1 Labyrinth des Bösen
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 Stone Mites claim Ord Tiddell in den HoloNetz-Nachrichten (Artikel)
  4. 4,0 4,1 4,2 RepublikLicht und Schatten
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 The New Essential Chronology
  6. 6,0 6,1 RepublikAufopferung
  7. 7,0 7,1 7,2 Suspicious Package Closes Sermerian First House in den HoloNetz-Nachrichten (Artikel)
  8. 8,0 8,1 Tynna to Secede Following Building Disappearance in den HoloNetz-Nachrichten (Artikel)
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 9,6 Das Kompendium – Die illustrierte Enzyklopädie
  10. Eigenübersetzung: „I looked up from my research and found myself looking at Lutris Lake, and I don't have a window. My whole wall was gone by the time I could tell anyone.”
  11. Eigenübersetzung: „A look at its genome strongly suggests the creature is engineered. The patterning is too artificial, too signature to have evolved purely by chance. The big question is who created this pest, and why?”
  12. Das offizielle Star Wars Fact File
  13. 13,0 13,1 Krieg der SterneWas macht eigentlich Jabba der Hutt?
  14. 14,0 14,1 The Complete Star Wars Encyclopedia (Band III, Seite 192, Eintrag: stone mite)
  15. Eigenübersetzung: „We don’t need Jedi, we need an exterminator.”
  16. The Complete Star Wars Encyclopedia (Band I, Seite 39, Eintrag: Arbor, Jenna Zan)
  17. SkyeWalkers: A Clone Wars Story
  18. LegacyDie Klauen des Drachen

Einzelnachweise[Bearbeiten]