Hondo Ohnakas nicht ganz so großer Coup

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Hondo Ohnakas nicht ganz so großer Coup.jpg
Hondo Ohnakas nicht ganz so großer Coup
Allgemeines
Autor:

Jason Fry

Übersetzer:

Dagmar Klein

Illustrator:

Chris Scalf

Daten der englischen Ausgabe
Veröffentlichung:

2. April 2014

Weitere Veröffentlichungen…

Informationen zum Inhalt
Charaktere:

Hondo Ohnaka

Hondo Ohnakas nicht ganz so großer Coup ist eine Kurzgeschichte von Jason Fry mit Illustrationen von Chris Scalf, die in den USA am 3. September 2013 im Star Wars Insider 144 und in Deutschland am 2. April 2014 im Offiziellen Star Wars Magazin erschienen ist. Die Geschichte, die von Dagmar Klein ins Deutsche übersetzt wurde, handelt von einer Entführung auf einem Luxus-Passagierschiff, die der aus der Fernsehserie The Clone Wars bekannte Pirat Hondo Ohnaka begeht.

Handlung[Bearbeiten]

Hondo Ohnaka teilt in einer Besprechung den Mitgliedern seiner Piraten-Organisation mit, dass ihr nächster Plan in der Entführung einiger Passagiere der Salin Mariner besteht. Er selbst will dafür als Passagier unter dem Decknamen Rondo Rosada das Schiff infiltrieren, während ihn Turk Falso und Piit als Teil des Reinigungsdienstes unterstützen. An Bord des Kreuzers macht er während eines Dinners Bekanntschaft mit den Wroonianern Pelf und Fuma Pachoola, dem Unternehmer Sibs Monchan, dem Industriebesitzer Usk Haffa und dem Gotal Dix Tarfait. Als er am nächsten Tag Kontakt mit Goru aufnimmt, der gemeinsam mit den anderen Piraten dafür verantwortlich ist, das Schiff zu entern, wird er von dem kobarianischen SchlammhundHiggs“ angesprungen, der sein Komlink verschluckt. Pelf, Higgs’ Besitzerin, hat zwar Hondos Gespräch belauscht, schöpft jedoch keinen Verdacht aus seinen Worten. Während eines Mittagessens mit den Passagieren wird er von Monchan aufgefordert, ein Saffa-Gemälde zu erklären, da er diese Kunstrichtung in einem Fragebogen für das Kreuzfahrtschiff als Interesse angegeben hat. Hondo gelingt es jedoch, Monchans Nachfragen von sich abzuwenden, indem er betont, lediglich der Eindruck des Betrachters sei von Bedeutung. Kurz darauf ist es ihm möglich, wieder an sein Komlink zu gelangen, indem er den Schlammhunden ein Brechmittel verabreicht, dennoch verläuft der Angriff der Piraten nicht planmäßig, da sich Goru und Gwarm nicht an das vereinbarte Skript gehalten haben, mit dem sie sich als Sanitätskräfte hätten ausgeben sollen. Zwar gelingt es den Eindringlingen, Geiseln zu nehmen, sie erhalten für sie jedoch kein Lösegeld und zwingen letztendlich einen Händler, der Florrum anfliegt, die Gefangenen an Bord zu nehmen.

Inhalt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]