Leben, Tod und die lebendige Macht

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Leben, Tod und die lebendige Macht
Allgemeines
Originaltitel:

Life, Death, and the Living Force

Texter:

Jim Woodring

Zeichner:

Robert Teranishi

Übersetzer:

Michael Nagula

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Informationen zum Inhalt
Epoche:

Ära des Aufstiegs des Imperiums

Datum:

33 VSY

Charaktere:

Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi

Leben, Tod und die lebendige Macht ist die erste Comic-Kurzgeschichte der fünften Ausgabe von Star Wars Specials, welche im Dezember 1999 unter dem Dino-Verlag veröffentlicht wurde. Der Comic wurde von Jim Woodring geschrieben und von Robert Teranishi gezeichnet. Die Geschichte spielt ein Jahr vor den Ereignissen von Die dunkle Bedrohung (33 VSY).

Handlung[Bearbeiten]

Auf dem Planeten Arorua wird Obi-Wan Kenobi plötzlich von einem Squollyhawlk angegriffen und flüchtet. Noch während Obi-Wan zu seinem Meister Qui-Gon Jinn rennt, stürzt das Monster von der Baumkrone und bricht sich seine Kieferzangen. Da Qui-Gon inzwischen einem Moggonit namens Mosko Bolpa das Leben rettete, beschließen die beiden Jedi, sich wieder in ihr Lager zurückzuziehen. Mosko zeigt sich angewidert über den fürchterlichen Zustand des Lagers und fordert die Jedi auf, ihn zu bewirten. Da Mosko keine Dankbarkeit zeigt, ist Obi-Wan verärgert und bittet Qui-Gon, Mosko wieder der Wildnis auszuliefern. Qui-Gon erklärt ihm jedoch, dass man nicht immer Dankbarkeit erntet, wenn man der lebendigen Macht dient. Wie von Obi-Wan befürchtet, wird das Jedi-Lager in der Nacht von einem Moggoniten-Stamm angegriffen. Obi-Wan und Qui-Gon gehen zum Angriff über und töten alle Angreifer.

Auf dem weiteren Streifzug entdecken die Jedi den Opferaltar eines Silan, der in den Bergen des Planeten haust. Während Obi-Wan seinen Meister dazu auffordert, zu verschwinden, besteht Qui-Gon darauf den Silan zu töten. Sie erklimmen den Berg und als sie dem Monster begegnen, tötet Qui-Gon es mit seinem Lichtschwert. Obi-Wan ist verwirrt, da er nicht versteht, warum der Silan getötet werden musste, obwohl er den Jedi im Gegensatz zu dem Moggoniten-Stamm kein Leid zugefügt hatte. Qui-Gon erklärt, dass er das Monster töten musste, weil es ihm die lebendige Macht vorschrieb.

Dramatis personae[Bearbeiten]

Literaturangaben[Bearbeiten]