Belagerung von D’Qar

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Belagerung von D’Qar
Zeitliche Übersicht
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Beschreibung
Konflikt:

Konflikt zwischen der Ersten Ordnung und dem Widerstand[3]

Datum:

34 Jahre nach der Schlacht von Yavin[4]

Ort:

D’Qar[4]

Ziel:

Vernichtung der Flotte des Widerstands und ihrer Basis[3]

Ergebnis:
Kontrahenten

Erste Ordnung[3]

Widerstand[3]

Kommandeure
Truppenverbände
Verluste
  • TIE/EO-Raumüberlegenheits-
    jäger[2]
  • TIE/SE-Raumüberlegenheits-
    jäger[2]
  • 1 Mandator-IV-Klasse Belagerungs-
    schlachtschiff[2]
    • Fulminatrix[2]
      • Moden Canady[3]
  • RZ-2 A-Flügel-Abfangjäger[4]
    • Großteil der Blau-Staffel[4]
    • Großteil der Rot-Staffel[4]
  • T-70 X-Flügel Sternenjäger[4]
    • Großteil der Blau-Staffel[4]
    • Großteil der Rot-Staffel[4]
  • 8 MG-100 SternenFestung SF-17[2]
    • Kobalt-Staffel[4]
      • Kobalthammer[4]
    • Karmin-Staffel[4]
      • Crimson Hailstorm[2]

Die Belagerung von D’Qar war eine Auseinandersetzung zwischen der Ersten Ordnung und dem Widerstand. Obwohl der Widerstand durch die Zerstörung der Starkiller-Basis noch rechtzeitig verhindern konnte, dass die Superwaffe seine Basis auf D’Qar vernichtete, führte General Armitage Hux kurz darauf einen Flottenverband dorthin, um die gerade in der Evakuierung des Stützpunkts begriffene Flotte des Widerstands zu zerschlagen. Der Pilot Poe Dameron konnte dem Widerstand durch ein Ablenkungsmanöver genug Zeit verschaffen, um die Räumung der Basis abzuschließen, bevor sie von dem Mandator-IV-Klasse Belagerungsschlachtschiff Fulminatrix vernichtet wurde. Anstatt auf den Befehl von General Leia Organa hin zur Flotte zurückzukehren, griff Dameron das Schlachtschiff mit den übrigen Sternenjägeren und Bombern des Widerstandes an. Es gelang dem letzten verbliebenen Bomber, der Kobalthammer, tatsächlich, die Fulminatrix mit Protonenbomben zu zerstören. Allerdings wurden im Zuge des Angriffs ein Großteil der Sternenjäger und alle Bomber des Widerstandes vernichtet. Zudem war die Flotte der Ersten Ordnung in der Lage, die von D’Qar fliehenden Kräfte des Widerstands durch den Hyperraum zu erfassen und sie kurz darauf im Crait-System erneut anzugreifen.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

34 Jahre nach der Schlacht von Yavin setzte die aus den Überresten des Galaktischen Imperiums erstarkte Erste Ordnung die Starkiller-Basis – eine in einen Planeten gebaute und aus dessen Sonne gespeiste Superwaffe – ein, um das Hosnian-System und dessen Hauptwelt Hosnian Prime, den Sitz des Senats der Republik, zu vernichten.[1] Der militärisch organisierte Widerstand, der anders als die Neue Republik nicht darauf vertraut hatte, dass die imperialen Verweigerer dem Abrüstungsdiktat der Galaktischen Übereinkunft folgen würden, und sich deshalb seit mehreren Jahren auf den Ausbruch einer offenen Auseinandersetzung mit der Ersten Ordnung vorbereitet hatte,[5] erhielt von dem desertierten Sturmtruppler Finn jedoch Informationen über den Aufbau und die Wirkungsweise der Starkiller-Basis. Gleichzeitig gelangte der Widerstand durch seinen Astromechdroiden BB-8 in den Besitz einer Karte, die ihm dabei helfen würde, den Aufenthaltsort des im Exil lebenden Jedi-Meisters Luke Skywalker zu finden – eine Symbolfigur im Kampf für Frieden und Gerechtigkeit in der Galaxis.[1]

Aus den Daten, die der Widerstandspilot Temmin Wexley durch einen Aufklärungsflug gewinnen konnte, entwickelte der Widerstand daraufhin den Plan, den Thermalgenerator nördlich des Hauptgeschützes mit seinen Sternenjägern auszuschalten, um in einer Kettenreaktion die Explosion der Superwaffe und des Planetenkerns herbeizuführen. Dazu würde ein Stoßtrupp den Schutzschild des Generators am Boden deaktivieren müssen. Allerdings war die Erste Ordnung in der Lage, Wexleys Sternenjäger auf den Standort der Basis des Widerstands nach D’Qar zurückzuverfolgen. Da es Kylo Ren nicht gelungen war, von seiner Gefangenen Rey, einer Kämpferin des Widerstandes, die von BB-8 dem Widerstand zugetragenen Informationen über Skywalkers Aufenthaltsort zu gewinnen, da sie sich seinen Verhörtechniken mithilfe der Macht widersetzt hatte, und der Oberste Anführer Snoke nun befürchtete, dass der Widerstand Skywalker zuerst finden würde, wies er seinen General Armitage Hux an, die Starkiller-Basis auf einen erneuten Einsatz vorzubereiten. Die Vernichtung des Ileenium-Systems und der dort versammelten Kräfte des Widerstandes sollte verhindern, dass sie zu Skywalker gelangten, bevor Ren und Snoke die Informationen von Rey erhalten und den letzten Jedi auslöschen könnten. Noch während der Einsatzbesprechung für den Angriff auf die Starkiller-Basis setzte General Leia Organa, die Wortführerin des Widerstandes, die Anwesenden davon in Kenntnis, dass die Erste Ordnung die Superwaffe erneut auflud, um den Widerstand mit einem entscheidenden Schlag zu vernichten. Im Zuge der Schlacht um die Starkiller-Basis waren die Sternenjäger des Widerstandes in der Lage, die Starkiller-Basis zu vernichten. Die verbliebenen Sternenjäger des Widerstandes kehrten daraufhin nach D’Qar zurück, um den Schlag gegen die Erste Ordnung zu feiern.[1]

In dem Wissen, dass die Erste Ordnung den Standort der Basis kannte, begann der Widerstand sofort mit der vollständigen Evakuierung seiner Basis,[3] nachdem Rey mit dem Millennium Falken zum entlegenen Planeten Ahch-To, dem Exil von Luke Skywalker, aufgebrochen war.[4] Die vier Großkampfschiffe der Flotte des Widerstandes – das Flaggschiff Raddus sowie die modifizierte Nebulon-C-Eskortfregatte Anodyne, der Bunkerbrecher Ninka und die Frachtfregatte Vigil – kehrten auf einen nach der Starkiller-Schlacht ergangenen Notruf hin nach D’Qar zurück, um im niedrigen Orbit des Planeten das mit U-55-Lastschleppern evakuierte Personal und die Ausrüstung vom Stützpunkt aufzunehmen. Währenddessen koordinierte Leutnant Kaydel Ko Connix, gerade erst für ihre Leistung bei der Einsatzleitung während der Starkiller-Krise befördert, als leitende Offizierin die Evakuierungsmaßnahmen am Boden.[4] Sie drängte darauf, das Personal mit den Transportern schnell von D’Qar zu evakuieren und die Ausrüstung wenn nötig zu vernachlässigen.[3] Der Kommunikationsdroide PZ-4CO half ihr dabei, indem er Widerstandsgruppen über die Kom-Systeme der Basis und der Schiffe auf ihre Rettungsstationen leitete.[4]

Da im Kampf an der Starkiller-Basis fast alle der zuvor auf D’Qar stationierten Sternenjäger zerstört worden waren, ergänzten die Sternenjäger der neu eingetroffenen Großkampfschiffe die ausgedünnten Staffeln Rot und Blau. Dabei wurden die üblicherweise aus T-70 X-Flügel Sternenjägern bestehenden Sternenjägerstaffeln von RZ-2 A-Flügel Abfangjägern unterstützt, die der Widerstand wegen ihrer Schnelligkeit üblicherweise dazu einsetzte, den Rückzug seiner größeren Schiffe zu decken.[4] Zudem kehrten die acht in der Kobalt- und Karmin-Staffel organisierten MG-100 SternenFestungen SF-17, die während des Angriffs auf die Starkiller-Basis eine Mission im Atterra-System durchgeführt hatten,[2] um Aufständische gegen die Erste Ordnung zu unterstützen, mit der Ninka[6] rechtzeitig für die Verteidigung von D’Qar zurück.[2] Poe Dameron, der Befehlshaber über die Sternenjäger des Widerstandes, ließ seinen Sternenjäger Schwarz 1 sofort mit einem experimentellen Schubaggregat ausrüsten, nachdem er mit den verbliebenen Sternenjägern von der Starkiller-Basis nach D’Qar zurückgekehrt war.[2] In dem Übermut nach der Zerstörung der Superwaffe glaubte er, den zweifellos bevorstehenden Angriff der Ersten Ordnung allein aufhalten zu können, indem er allein auf ihre Flotte zufliegen würde. Die höhere Sublichtgeschwindigkeit, die er mit dem neuen Gerät erreichen würde, sollte ihm dabei helfen, an den Verteidigungsgeschützen ihrer Großkampfschiffe vorbeizukommen.[4] Um dafür zu sorgen, dass der Widerstand die Evakuierung der Basis auf jeden Fall abschließen konnte, bereitete auch die anderen Sternenjäger und die Bomber des Widerstandes darauf vor, notfalls die Flotte der Ersten Ordnung anzugreifen.[3] Die Hänger der Bomber wurden dadurch mit Magazinen von jeweils 1048 Protonenbomben ausgerüstet.[4]

General Armitage Hux, der Oberbefehlshaber der Ersten Ordnung, wurde nach der Zerstörung der Starkiller-Basis von Snoke persönlich angewiesen, sich mit einer Flotte zum Stützpunkt des Widerstands zu begeben, um die Basis, die Transporter und die Flotte der Rebellen zu vernichten.[3] Hux sollte den fast schon gewonnenen Krieg mit einem schnellen Schlag gegen die Reste des Widerstandes entscheiden,[4] bevor der weitere Kräfte mobilisieren konnte, und damit Rache für die Zerstörung der Superwaffe üben.[2] Nach dem Untergang des Widerstandes und dem Tod von Luke Skywalker würde die Erste Ordnung die Galaxis für sich beanspruchen können. Hux führte die Mission mit seinem Flaggschiff, der Finalizer – einem von drei an dem Angriff beteiligten Resurgenz-Klasse Sternenzerstörern – an. Zudem stand ihm die Fulminatrix, ein von dem erfahrenen Kapitän Moden Canady befehligtes Belagerungsschlachtschiff der Mandator-IV-Klasse, zur Verfügung, dessen Orbitale Autokanonen dazu geeignet waren, den Stützpunkt des Widerstandes aus dem Orbit zu bombardieren. Hux’ Flotte war mit einer noch von der Tarkin-Initiative entwickeltem Gerät zur aktiven Hyperraumortung ausgerüstet, das die Schiffe des Widerstandes bei einer möglichen Flucht auch im Hyperraum aufspüren konnte und eine Flucht so ausweglos machen würde.[4]

Verlauf[Bearbeiten]

Hux und seine Offiziere freuten sich, den Widerstand noch bei seiner Evakuierung vorzufinden, als die Flotte der Ersten Ordnung den Orbit von D’Qar erreichte. Kurz nach ihrer Ankunft flog Dameron die Fulminatrix mit seinem in den Angriffsmodus geschalteten Sternenjäger an. Dabei nahm er über einen Kommunikationskanal Kontakt zu Hux auf der Kommandobrücke der Finalizer auf. Um Zeit zu gewinnen, bis sich das neu eingebaute Schubaggregat vollständig aufgeladen hatte, erlaubte er sich einen Spaß mit dem Befehlshaber der Flotte, indem er dessen mehrfache Ankündigungen, den Widerstand zerschmettern zu wollen, ignorierte. Gerade, als Dameron auf Hux’ Mutter zu sprechen kam und damit endgültig den Befehl an die Schiffe der Ersten Ordnung provozierte, ihn unter Beschuss zu nehmen, erreichte das Aggregat genug Energie, damit der Sternenjäger plötzlich auf die Fulminatrix zuschnellen und mehrere ihrer Geschütztürme mit seinen Laserkanonen ausschalten konnte. Canady befahl daraufhin den Start der TIE-Jäger, da der X-Flügler zu klein und zu nah für eine Zielerfassung durch die behäbigen Geschütztürme war. Er erkannte, dass der Pilot nicht irrsinnigerweise die Panzerung des Schlachtschiffes durchdringen wollte, sondern es ihm nur um die Zerstörung der Geschütztürme ging. Canady ließ zudem die Hauptgeschütze auf die Basis des Widerstandes abfeuern. Dessen letzter Transporter konnte den Stützpunkt jedoch gerade rechtzeitig verlassen, um der Explosionswelle zu entgehen.[3]

Obwohl ihn Organa daraufhin anwies, den Angriff auf die Fulminatrix abzubrechen, wollte sich Dameron die Gelegenheit, ein schon beschädigtes Schlachtschiff zu zerstören, das allein eine ganze Flotte vernichten konnte, nicht entgehen lassen. Er war in der Lage, den letzten Geschützturm der Fulminatrix zu vernichten, nachdem sein Astromechdroide BB-8 die kurz zuvor ausgefallenen Waffensysteme der Schwarz 1 repariert hatte. Dameron befahl daher den übrigen Sternenjägern und den beiden Bomberstaffeln, mit dem Anflug auf das Schlachtschiff zu beginnen. Die als Blau Eins fliegende Tallissan Lintra erinnerte die Bomber daran, dicht zusammenzubleiben[3] – eine übliche Taktik, da sich ihre Schussfelder in einer engen Formation überlappten[2] – und wies die A- und X-Flügler an, die Bomber zu schützen, damit diese bis zum Optimalpunkt über der Fulminatrix vordringen und dort ihre Ladung von Protonenbomben abwerfen konnten.[3] Die Bomberstaffeln waren darauf angewiesen, der verheerenden Feuerkraft der Fulminatrix zu trotzen, während sie in Reichweite gelangten, während die Sternenjäger des Widerstandes durch ihre Bindung an die Bomber ihren Geschwindigkeitsvorteil gegenüber den TIE-Jägern verloren. Deren Taktik war daher darauf ausgelegt, sie von den Bombern wegzulocken, um die ungeschützten SternenFestungen unter Beschuss nehmen zu können.[4]

Während der Auseinandersetzung zwischen den Sternenjägern löste die Kollision eines abgeschossenen TIE-Jägers mit einem der Bomber eine Kettenreaktion aus, die die Explosion der Ladung von drei weiteren verursachte. Canady befahl daraufhin, die Hauptgeschütze neu aufzuladen und auf die Raddus zu richten, und wies seine Besatzung an, den letzten noch intakten Widerstandsbomber – die Kobalthammer – zu zerstören. Gleichzeitig nahm Dameron Kontakt zu Paige Tico, der Ventralschützin des Bombers auf, da dessen Besatzung den Waffenschacht noch nicht geöffnet hatte. Tico kletterte daraufhin über die Zugangsleiter des Bombenhängers in das Cockpit, um dort zu entdecken, dass der Bordschütze Nix Jerd getötet worden war und den Auslöser für den Bombenabwurf fallen gelassen hatte. Während sie danach greifen wollte, wurde die Kobalthammer jedoch von Beschuss getroffen. Tico stürzte daraufhin mehrere Meter nach unten und blieb verletzt auf einem Steg liegen. Mit mehreren Tritten gegen die Leiter gelang es ihr jedoch, die am Rand des oberen Treppenendes liegende Bedienung zum Fallen zu bringen, sodass sie sie greifen und den Abwurf der Protonenbomben einleiten konnte. Die Explosion der Fulminatrix erfasste auch die schwer beschädigte Kobalthammer. Gleichzeitig kehrten die wenigen Sternenjäger des Widerstandes, die die Auseinandersetzung überstanden hatten, auf die Raddus zurück, um mit der Flotte des Widerstandes in den Hyperraum zu entkommen.[3]

Folgen[Bearbeiten]

Obwohl die Zerstörung der Fulminatrix Jubel auf der Brücke der Raddus auslöste, nahm Organa die hohen Verluste unter den Sternenjägern und Piloten mit Bedauern auf. Nach dessen Rückkehr degradierte sie Dameron zum Kapitän, um ihm vor Augen zu führen, dass er nicht alle Entscheidungen mit seinem X-Flügler lösen könne, und durch sein eigenmächtiges Vorgehen vielen Mitgliedern des Widerstandes das Leben gekostet habe. Kurz nach der Flucht der Widerstandsflotte ließ der Oberste Anführer Snoke ein übergroßes Hologramm seines Gesichts auf die Brücke der Finalizer projizieren, um seine Enttäuschung über Hux’ Niederlage auszudrücken. Als der wiederum dazu ansetzen wollte, Kritik an den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zu üben, schleuderte ihn der Oberste Anführer mithilfe der Macht zu Boden. Hux erklärte ihm jedoch, dass der Widerstand seiner Schlinge nicht entkommen konnte. Bei einer Audienz auf der Supremacy, Snokes Flaggschiff der Mega-Klasse, erläuterte er dem Obersten Anführer kurz darauf seinen Plan, den Widerstand durch den Hyperraum zu verfolgen. Snoke zeigte sich daraufhin zufrieden, dass die Erste Ordnung die Überreste des Widerstandes bald vernichten würde.[3]

Der Widerstand beabsichtigte, einen neuen Stützpunkt zu finden, um von dort seine Verbündeten im Äußeren Rand zu kontaktieren. Kurz nachdem die Flotte den Hyperraum im Crait-System verlassen hatte, wurde sie jedoch von einer noch größeren Flotte der Ersten Ordnung, angeführt von der Supremacy, eingeholt und unter Beschuss genommen. Organa erkannte, dass sie die Erste Ordnung durch den Hyperraum verfolgt hatte, ein weiterer Sprung sie also nur um ihre geringen Treibstoffreserven bringen würde. Der Widerstand setzte daraufhin an, die Flotte außer Reichweite der Ersten Ordnung zu bringen. Sie würden die Erste Ordnung damit nicht abschütteln, mit ihren schnelleren und leichteren Großkampfschiffen aber auf Abstand halten können, bis sie eine andere Fluchtmöglichkeit finden würden. Während sich die Jägerpiloten auf der Raddus darauf vorbereiteten, den von Kylo Ren angeführten Jägerangriff der Ersten Ordnung abzuwehren, gelang es dessen Privatstaffel, die Kommandobrücke des Flaggschiffes zu zerstören und damit die gesamte Führungsriege des Widerstandes bis auf die schwer verletzte Organa zu töten. Daraufhin übernahm Vizeadmiral Amilyn Holdo den Befehl über den Widerstand, dessen Flotte sich den Kräften der Ersten Ordnung zu entziehen versuchte.[3]

Nach dem Angriff auf die Widerstandsflotte traf die über den Verlust ihrer Schwester Paige trauernde Rose Tico, die als Mechanikerin auf der Raddus arbeitete, auf Finn, der sich nach dem Angriff auf die Widerstandsflotte mit einer Rettungskapsel absetzen wollte, damit ihn seine Freundin Rey finden konnte. Obwohl sie sich freute, auf einen Helden des Widerstands zu treffen, erkannte sie bald, dass sich Finn von der Flotte absetzen wollte, und betäubte ihn. Es ärgerte sie, dass er sich seiner Verantwortung entziehen wollte, während ihre Schwester gerade für den Widerstand ihr Leben gelassen hatte. Er erklärte ihr jedoch, dass die Erste Ordnung den Widerstand durch den Hyperraum verfolgt hatte, und dass die Flotte verloren sein würde, bevor er wieder Kontakt zu seiner Freundin Rey aufnehmen konnte. Tico entwickelte daraufhin den Plan, das Ortungsgerät für die aktive Hyperraumerfassung auf der Supremacy zu deaktivieren, um der Flotte eine kurze Phase zur Flucht in den Hyperraum zu öffnen. Um auf das Führungsschiff der Ersten Ordnung zu gelangen, verließen die beiden im Einvernehmen mit Dameron die Raddus, um Kontakt mit dem von Maz Kanata empfohlenen Meister-Codeknacker aufzunehmen, mit dessen Hilfe sie auf die Supremacy gelangen würden.[3]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Die Schlacht von D’Qar bildet die Eröffnung von Episode VIII – Die letzten Jedi und setzt dazu zeitlich kurz nach Episode VII – Das Erwachen der Macht an.