Erste Schlacht um Orinda

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Erste Schlacht um Orinda
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Schlacht von Lonnaw

Beschreibung
Konflikt:
Datum:

12 NSY

Ort:

Orinda

Ergebnis:

Sieg des Imperiums

Kontrahenten

Galaktisches Imperium

Neue Republik

Kommandeure
Truppenverbände

Die Erste Schlacht um Orinda fand im Jahr 12 NSY statt und war ein Vorstoß des Imperiums und sollte der Stabilisierung der imperialen Grenzen dienen. Die Schlacht war der Auftakt für eine größere Kampagne im Mittleren Rand, die zwischen dem Imperium und der Neuen Republik ausgetragen wurde und in der auf beiden Seiten ein Supersternzerstörer zum Einsatz kam.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Nach dem Ende von Admiral Natasi Daalas Feldzug 12 NSY mit der Niederlage bei Yavin IV, übertrug sie Vizeadmiral Gilad Pellaeon das Oberkommando über die von ihr geeinte Flotte des Tiefkern-Imperiums. Pellaeon war nun nominell der neue Herrscher des Imperiums, welches ein Jahr zuvor mit dem Tod von des letzten Imperators Xandel Carivus untergegangen war.[1] Pellaeon erkannte jedoch, dass der Tiefkern keine vernünftige Basis für eine funktionierende imperiale Gesellschaft bieten könnte, weshalb er sich dazu entschloss ihn aufzugeben und sich mit den Imperialen Randfraktionen zusammen zu schließen. Vorher jedoch versammelte er sämtliches Kriegsmaterial, das er finden konnte, unter seinen Befehl, um es für seinen Neuanfang zu verwenden. Hierbei entdeckte er in der Werft Deep 3 des verstorbenen Kriegsherrn Blitzer Harrsk die beiden Supersternzerstörer Dominion und Megador.[2]

Mit dieser Streitmacht ausgerüstet, annektierte er die Pentastar-Koalition und übernahm einen dritten Supersternzerstörer, das Flaggschiff des verstorbenen Großmoffs Ardus Kaine, die Reaper. Pellaeon versuchte nach der Übernahme eines weiteren großen Teils der Neuen Territorien bis zur Hydianischen Handelsstraße in sein Imperium, dass er ein Zeichen setzen musste. Er wollte der Neuen Republik klar machen, dass das Imperium nicht einfach so aufgeben und verschwinden würde. Er suchte also ein Ziel, dass er erobern und als Machtdemonstration benutzen konnte, was aber zeitgleich nicht dazu führen würde, dass die Neue Republik sich mit ihrer gesamten Kraft gegen ihn wenden würde. Sein Augenmerk fiel hierbei auf Orinda, welches bereits einige Jahre zuvor dem Imperialen Rat als Sitz diente. Der Planet bot somit einen ungeheuren symbolischen Wert für das Imperium, befand sich aber seit Thrawns Tod in der Hand der Republik.[2]

Pellaeon bereite sich auf seinen neuen Feldzug vor. Er entsendete die Megador nach Agamar um sich vor Angriffen auf seine Flanke abzusichern und sammelte seine Streitkräfte bei Borosk. Er übernahm hierbei das Kommando über die Reaper und fügte seinen Truppen ein Teil der legendären 181. Jägergruppe unter dem Befehl von Turr Phennir hinzu. Anschließend nahm er Kurs auf Orinda.[2]

Nachwirkungen[Bearbeiten]

Pellaeons Kampfgruppe gelang es Orinda und sechs weitere Systeme in einem schnellen Schlag zu erobern, darunter auch Lonnaw wo er mit seinen Truppen in Stellung ging. Anschließend entsandte er Vermittler nach Ord Mantell um der Neuen Republik zu verkünden, dass er eine wichtige Welt für das Imperium wieder in dessen Besitz gebracht hätte. Wenn die Republik diese neuen Grenzen anerkennen würde, dann würde er von weiteren Eroberungen absehen. Die Neue Republik befürchtete allerdings in diesem Vorstoß von Pellaeon einen weiteren Angriff in Richtung Kern und entscheiden sich dafür ihrerseits den einige Jahre zuvor eroberten Supersternzerstörer Lusankya unter dem Kommando von Wedge Antilles in den Mittleren Rand zu entsenden um der Bedrohung, welche Pellaeon mit der Reaper in ihren Augen darstellte zu begegnen. Dies führte letztendlich zu mehreren Gefechten zwischen den beiden Parteien, welche in einer Finalen Schlacht um Orinda mündete, die Pellaeon für sich entscheiden konnte.[2]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]