Benutzer:Moddi/Galaktisches Imperium

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Galaktisches Imperium
Allgemeines
Regierungsform:
  • Monarchie (Diktatur)
  • Oligarchie
  • Militärdiktatur
Regierungssitz:
Staatsoberhaupt:
Gründer:
Anführer:
Mitglieder:
Ausdehnung:
Wichtige Planeten / Orte:
Institution(en):
Militär:
Geheimdienste:
Organisationen:
Währung:

Imperialer Credit

Sprache:

Imperiales Basic

Dominierende Spezies:

Menschen

Historische Informationen
Gründung:

19 VSY

Auflösung:

11 NSY

Neugründung:

12 NSY

Abspaltung(en):
Vorgänger:

19 VSY

12 NSY

Folgeregierung(en):

Neues Imperium

Das Galaktische Imperium, teilweise auch Erstes Galaktisches Imperium, oft aber auch nur als das Imperium bezeichnet, trat 19 VSY die Nachfolge der Galaktischen Republik am Ende der Klonkriege an, nachdem der Oberste Kanzler Palpatine die Order 66 ausrufen ließ. Er selbst ernannte sich zum Imperator und der Galaktische Senat wurde in den Imperialen Senat umgewandelt. Es wurde das neue Amt des Moffs eingeführt und man begann, massiv das Militär auszubauen. Politisch orientierte man sich an der von Palpatine begründeten Neuen Ordnung, welche die Menschliche Hochkultur zum Leitmotiv hatte. Nichtmenschen aus den Randsystemen wurden im Imperium unterdrückt und als Sklavenarbeiter genutzt, während die Menschen im Kern ihren Wohlstand genossen. Um sich vor Aufständen zu schützen, schreckte das Imperium nicht vor Völkermord zurück. Nach der Tarkin-Doktrin sollte das Imperium jedoch weniger durch die Ausübung seine Macht als durch die Angst davor herrschen. Dies gipfelte in der Konstruktion des Todessterns, welcher aufsässige Welten gefügig machen sollte.

Gegen die Herrschaft Palpatines entstand schon sehr früh Widerstand, welcher in der Rebellen-Allianz gipfelte. Durch deren Gründung begann der Galaktische Bürgerkrieg, in dessen Folge in der Schlacht von Yavin der Todesstern zerstört wurde. Zuvor hatte die Kampfstation den Planeten Alderaan vernichtet, welcher als Unterstützer der Rebellen galt. Das Imperium entsandte seine Streitkräfte auf die Suche nach den Anführern der Rebellion, jedoch gelang es nicht, diese zu finden. Trotz des Fehlschlags bei Yavin begann man mit dem Bau eines zweiten Todessterns, welcher das Problem mit der Rebellen-Allianz ein für allemal beenden sollte. Palpatine ließ absichtlich Informationen über die zweite Kampfstation durchsickern, um so die Flotte der Allianz in eine Falle zu locken. Dies misslang jedoch und in der Schlacht von Endor siegte die Rebellen-Allianz. Sie zerstörte den Todesstern, besiegte die Imperiale Flotte und tötete Imperator Palpatine. Diese Schlacht markierte den Wendepunkt im Bürgerkrieg und war auch der Beginn des Niedergangs des Imperiums. Innerhalb der Führungsebene des Imperiums entbrannte ein Machtkampf um die Vorherrschaft im Imperium und dessen Thron. Viele hochrangige Militärs sagten sich vom Imperium los und gründeten ihre eigenen kleinen Reiche. Andere blieben dem Imperium gegenüber loyal.

Im weiteren Verlauf des Imperiums gab es verschiedene Persönlichkeiten, welche die Macht im Imperium für sich beanspruchten und versuchten, diese an sich zu reißen. Meistens misslangen diese Versuche oder waren nur von kurzer Dauer. Durch diese inneren Streitigkeiten geschwächt, gelang es der Rebellen-Allianz, welche sich nun Neue Republik nannte, immer mehr Welten auf ihre Seite ziehen. Letztendlich eroberte die Allianz auch die Kernwelten, während das Imperium sich immer weiter in Richtung Rand zurückzog, in Gebiete, welche vormals als die weiten Ausläufer des imperialen Herrschaftsgebietes galten. Kurz konnte Thrawn, der letzte Großadmiral des Imperiums, die verschiedenen Fraktionen einen, jedoch scheiterte er und wurde getötet. Auch eine groß angelegte Offensive des wiedergeborenen Imperators Palpatine, welcher mit Hilfe von Sith-Alchemie und Klonkörpern seinen Geist davor bewahrte zu sterben, aus dem Tiefkern, in den er sich zurückgezogen hatte, war nicht von langer Dauer. Palpatine wurde in diesem Konflikt endgültig getötet und die Kontrolle des restlichen Imperiums fiel an den Imperialen Interimsrat. Doch auch seine Herrschaft dauerte nicht lange an und das Imperium zerfiel erneut in kleine streitende Fraktionen von Kriegsherren.

Das Imperium, inzwischen oft nur noch Restimperium genannt, hatte nun faktisch aufgehört zu existieren. Zwar waren die verbliebenen imperialen Kräfte immer noch zahlreich und durchaus schlagkräftig, jedoch fehlte es an einer zentralen Führerfigur, die sie einen konnte. Der Grundstein zu einem erneut geeinten Imperium legte Admiral Daala, welche sich durch den Mord an den mächtigsten Kriegsherren an die Spitze der imperialen Besitzungen im Tiefkern putschte. Sie reformierte die imperiale Doktrin insofern, dass sie die Diskriminierung von Frauen und Nichtmenschen drastisch einschränkte und diese beiden Gruppen nun auch offiziell für den Militärdienst zuließ. Das von ihr geschaffene Tiefkern-Imperium gab den Anstoß wieder ein vereintes Imperium zu begründen. Dieses gelang Admiral Pellaeon kurze Zeit nach dem Scheitern Daalas. Er einte die verbliebenen imperialen Gebiete im Äußeren Rand und es gelang, sich mehrere Jahre gegen die Neue Republik zu behaupten. Er verhinderte den endgültigen Untergang und so konnte das Imperium weiter bestehen, welches Palpatines Neue Ordnung weiter führte, wenn auch in abgewandelter Form. Nach und nach schrumpfte der Einflussbereich des Imperiums und anderer imperialer Elemente, man begann über Frieden nachzudenken.

Pellaeons Restimperium unter der Führung des Moff-Rates, welche die legitimen Nachfolger Palpatines waren, traten an die Neue Republik mit einem Friedensvertrag heran, welcher die bestehenden Grenzen bestätigen und anerkennen sollte. Das Imperium war zu dieser Zeit auf acht Sektoren zusammengeschrumpft, welche etwa tausend Welten umfassten. Pellaeon erkannte die Aussichtslosigkeit der Situation und strengte Friedensgespräche mit der Neuen Republik an. Dies gelang, trotz einer Verschwörung innerhalb der Moffs, letztendlich und der Galaktische Bürgerkrieg war beendet. In der Folgezeit blieb das Imperium zwar eine nicht zu unterschätzende Militärmacht, wurde allerdings vom Rest der Galaxis weitgehend ignoriert. Bedeutung erlangte das Restimperium wieder, als die Yuuzhan Vong auf ihrem Primären Vektor ihre Invasion der Galaxis starteten, welcher ziemlich genau auf der Grenze zwischen dem Imperium und der Neuen Republik verlief. Das Imperium trat anschließend auf Seiten der Neuen Republik in den Krieg gegen die Invasoren ein, zog sich nach der Niederlage bei Ithor aber wieder aus dem aktiven Kriegsgeschehen zurück. Es vergingen einige Jahre bevor das Imperium erneut aktiv wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte (1000 VSY - 32 VSY)[Bearbeiten]

Der Große Sith-Plan[Bearbeiten]

Hauptartikel: Großer Sith-Plan

Knapp tausend Jahre vor dem Untergang der Republik gelang es den Jedi-Rittern in der Siebten Schlacht von Ruusan, ihren Feinden, den Sith, eine entscheidende Niederlage beizubringen. Durch die Manipulationen des Sith Darth Bane in die Selbstvernichtung getrieben, kamen sämtliche anderen Sith-Lords um, und die Jedi hielten ihre Widersacher für besiegt. Bane war zu der Überzeugung gekommen, dass der Sith-Orden in seinem Krieg gegen den Jedi-Orden immer durch interne Kämpfe zwischen den einzelnen Lords geschwächt und daher stets unterliegen würde. Um dies zu verhindern, begann er nach der Vernichtung der anderen Dunklen Lords mit dem Aufbau eines nach der Regel der Zwei reformierten Ordens, in dem die Macht immer nur von einem Meister auf einen Schüler übergehen sollte. Anstatt die Jedi offen zu bekämpfen, sollten die Sith ihre Macht im Verborgenen steigern und erst wieder hervortreten, wenn ihnen der Sieg sicher war.[1]

Ein junger Palpatine trainiert unter Darth Plagueis.

Zur gleichen Zeit unterging die Republik die von Kanzler Tarsus Valorum eingebrachten Ruusan-Reformen, die eine Reihe von Veränderungen in ihrer politischen Struktur bewirkten. Da nach dem Ende des Konflikts mit den Sith keine Notwendigkeit mehr für militärischen Schutz gesehen wurde, legten die Jedi ihre militärischen Ränge ab und lösten ihre Einheiten auf. Der Orden wurde unter die Aufsicht des Senats gestellt, und seine Mitglieder dienten der Regierung fortan als Berater. Bane betrachtete diesen Schritt als Unterwerfung seiner Widersacher unter den Senat und Verstrickung in die Regierungsbürokratie, die die Effektivität der Jedi im Kampf gegen die Dunkle Seite behindern würde. Während die Sith die Republik in Zukunft manipulieren und schwächen würden, sollte diese die Jedi in Schach halten.[2]Stagnation und Selbstgefälligkeit sollten nach Banes Plan zu ihrem Untergang führen und es den Sith schließlich gestatten, die Republik zu stürzen.[3]

Die folgenden Generationen von Sith schufen ein weitläufiges Netz von Informanten und Verbündeten und trugen eine der größten Ansammlungen von Wissen um die Macht außerhalb des Jedi-Tempels zusammen. Mehr als achthundert Jahre nach ihrem scheinbaren Untergang gelang es einem Sith aus Banes Linie, einen Riss in der Macht zu schaffen, durch den die Jedi die Dunkle Seite zum ersten Mal wieder wahrnehmen konnten. Der Schüler dieses Sith, Darth Tenebrous,[4] sah den kommenden Aufstieg der Dunklen Seite voraus.[5] Zusammen mit seinem Schüler Darth Plagueis begannen sie ein Netzwerk aufzubauen um ihren Einfluss zu mehren. In seiner öffentlichen Identität als Vorsitzender von Damask Holdings und unter Ausnutzung seines Einflusses auf den Intergalaktischen Bankenclan konnte der Muun weiter mit einflussreichen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik darauf hinarbeiten, die Republik seinem Willen zu unterwerfen.[4]

Ihm und seinen Verbündeten gelang es, die Regierung zunehmend zu destabilisieren und ihren eigenen Einfluss noch auszubauen, wobei sie darauf abzielten, die Korruption im Senat und das Chaos in den Randgebieten so weit zu fördern, dass die Republik einen starken Führer benötigte. Einige Zeit nach der Ermordung seines Meisters stieß Plagueis dann auf Naboo auf den jungen Adligen Palpatine und nahm ihn als Schüler an. Neben seiner Ausbildung zum Sith förderte Plagueis Palpatines politische Karriere, die nach der Ermordung seines Vorgängers Vidar Kim in der Ernennung zum Vertreter Naboos im Galaktischen Senat gipfelte, wo er schnell Ansehen und einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte. Daneben führten die beiden Sith die Bemühungen fort, die Galaxis in einen Krieg zu treiben, in dessen Folge ein neues System entstehen sollte. Sie intensivierten ihre Verbindungen zu Gruppen wie der Handelsföderation, der sie zu größerem Einfluss im Senat verhalfen, und den Handelsgilden, denen sie finanzielle Unterstützung in Aussicht stellten. Zur Unterstützung ihrer Vorhaben bildete Palpatine den dathomirianischen Zabrak Darth Maul in der Nutzung der Dunklen Seite aus, ohne diesem jedoch die Existenz seines Meisters und ihrer weitergehenden Pläne zu enthüllen.[4]

Plagueis seinerseits war von der Idee des ewigen Lebens besäßen und schaffte es letztendlich durch seine Studien der Dunklen Seite diesem Ziel immer näher zu kommen. So konnte er sich und andere vor dem Sterben bewahren und neues Leben direkt über die Manipulation von Midi-Chlorianern neues Leben zu erschaffen. Palpatine erlernte diese Geheimnisse von Plagueis, erkannte jedoch, dass sein Plan ein Kind mithilfe der Macht aus dem Nichts zu erschaffen letztendlich die Erschaffung seines Nachfolgers werden würde. Dies veranlasste Palpatine seinen Meister im Schlafe zu ermorden, allerdings gingen die Studien zur Erschaffung eines nur durch die Macht erschaffenen Kinds weiter. Es ist allerdings nicht bekannt, ob Palpatine nur den Vorgang seines Meisters fortsetzte oder ob er aus dem was er von ihm erlernte für seine eigenen Zwecke in die Tat umsetzte. Palpatine hatte mit seinen Experimenten Erfolg, so dass auf dem entfernten Planeten Tatooine die Sklavin Shmi Skywalker schwanger wurde. Das ohne Vater erschaffene Kind war stärker in der Macht als jedes andere Wesen zuvor. Sein Name war Anakin Skywalker.[6]

Folgen der Ruusan-Reform[Bearbeiten]

Hauptartikel: Ruusan-Reform

Die Ruusan-Reform hatte weitreichende Folgen für die Galaxis. Die Anzahl der Sektoren wurde auf 1024 reduziert, wobei jeder Sektor von einem Senator im Senat repräsentiert wurde. Valorum war aufgrund politischer Notwendigkeiten gezwungen Ausnahmen für die einflussreichen Welten des Kerns und der Kolonien zu machen, als auch funktionalen Interessengemeinschaften Zugang zum Senat zu ermöglichen.[7] Zudem wurde die Macht des Obersten Kanzlers geschwächt und wiederum die von einzelnen Systemen und Sektoren gestärkt.[8] Der Jedi-Orden, wenn auch nicht offiziell durch die Reform gebunden, gab sein sämtliches Kriegsgerät auf und unterstellte sich dem Justizministerium um zu betonen, dass sie auf die Weisungen des Senats hörten. Um die Chance eines erneuten Zwischenfalls zu verringern, etwa weil eine weit entfernte Akademie in unbekannte Bereiche der Macht verstieß, wurde der Jedi-Tempel auf Coruscant die zentrale Ausbildungsstätte der Jedi. Zudem wurden neue Schüler nun bereits als Kleinkinder zum Orden gebracht. Eine der weitreichendsten Änderungen der Reform war jedoch die Abschaffung des zentralen Militärs der Republik. In Zukunft sollten die relativ kleinen Justizkräfte den Frieden in der Galaxis sichern.[7]

Die Justizkräfte wurden in ihrer Aufgabe noch von den unabhängigen lokalen Sektor-Flotten der Planetaren Sicherheitskräften (PSK) unterstützt, welche zuvor nur einen unbedeutenden Teil der Flotte der Galaktischen Republik dargestellt hatten. Um Militärmissionen mit dem Senator eines Sektors zu koordinieren konnte der Oberste Kanzler zudem einen Gouverneur-General für den entsprechenden Sektor ernennen.[7] In den Jahrtausenden zuvor waren durch technologischen Fortschritt große Schlachtschiffe obsolet und Taktiker wie Strategen bevorzugten kleinere Flotten aus vielseitig einsetzbaren Kreuzern.[9] Die Reformen schienen zunächst diese Entwicklung zu zementierten. Um die Kampfkraft von Sektor-Flotten zu beschränken gab es Limits für Flottengrößen und Bewaffnung von Schiffen. Zudem wurden Großkampfschiffen über 600 Metern Länge untersagt einen besseren Hyperraumantrieb als Klasse 5 zu besitzen und ihre Navigationscomputer durften zudem nur lokale Sternenkarten besitzen.[7] Schiffe die größer waren ein Kreuzer galten somit alsbald als extravagant.[10] So wurde der maximal 600 Meter lange Kreuzer das „Arbeitstier“ und Rückgrat sämtlicher Militärs.[7]

Die Justizkräfte gelang es in den ersten Jahrhunderten durchaus den Frieden in der Galaxis zu bewahren und Konflikte wie den Unification Campaigns, der Mandalorianerentfernung, den Schlachten von der Black Delve, sowie dem Utor-Schock.[11] Zudem waren sie eigentlich auch für die Einhaltung der Limitierungen der Reformen zuständig.[7] Die Ruusan-Reform hatten jedoch auch einige Lücken die massiv ausgenutzt werden sollten. Ganz allgemein konnten sich reiche Industriewelten und -sektoren den Bau größerer und neuerer Schiffe leisten. So begannen sie mit dem Bau von Schiffen, deren Größe seit Jahrtausenden nicht mehr gesehen wurde. So entstanden zum Teil gewaltige Flotten von Schlachtschiffen. Diese besaßen zwar die von der Reform geforderten Einschränkungen, dennoch waren es auch so beeindruckende Flotten. Diese Flotten konzentrierten sich vor allem in Bereichen der Galaxis, die am wenigsten Probleme mit Piraten oder Überfällen zu kämpfen hatten. Eine weitere Lücke der Reform war, dass Schiffswerften Prototypen und experimentelle Varianten von bestehenden Schiffen entwickeln durften, die sie dann an Sektoren verpachteten, die sich solche „Demonstrationsflotten“ leisten konnten.[7]

Die Beschränkung in der Bewaffnung führte zudem dazu, dass viele Schiffe zunehmend modular entworfen wurden, um sie so im Ernstfall schnell umrüsten zu können. Dies erlaubte den Schiffen verschiedene Bewaffnungen, Fähigkeiten und Funktionen. Andere Parteien versuchten den Regeln zu umgehen, indem sie gewaltige Frachtschiffe konstruierten, die sich schnell zu Kampfschiffen umrüsten ließen.[7] In den Jahrhunderten und Jahrzehnten vor den Klonkriegen führte diese Entwicklung letztendlich zur Konstruktion von gewaltigen neuen Schlachtschiffen, die später als Schlachtkreuzer und Dreadnought klassifiziert werden sollten.[10][12] Eigentlich waren die Rendili-Raumschiffswerften in den Jahrtausenden vor den Reformen der Hauptausrüster der Republikanischen Flotte gewesen. Und auch nach den Reformen bauten sie ein Netzwerk aus Schiffswerften auf um ihre Dominanz zu behalten, indem sie ihre Entwürfe an andere lizenzierten. So konnten sie weiterhin einen Großteil der kleinen Kreuzer und Patroillenschiffe für die Justizkräfte und Planetaren Sicherheitskräfte produzieren. Aufgrund der Entwicklungen der letzten Jahrhunderte vor dem Untergang der Republik konnten sich jedoch andere Bewerber im Markt immer stärker behaupten, allen voran die Kuat-Triebwerkswerften. Diese steckten Billionen von Credits in die Entwicklung und Bau der neuen Schlachtschiffflotten, da diese effektiver seien als kleine Patroillenschiffe.[13] Zu ihren neuen Schlachtschiffen gehörten etwa der 2,5 Kilometer lange Procurator-Klasse Sternenschlachtkreuzer, der 4 Kilometer lange Praetor-Klasse Schlachtkreuzer, sowie der 8 Kilometer lange Mandator-I-Klasse Dreadnought.[12]

Die Rusan-Reform brachte der Republik eine lange Phase des Friedens und der Stabilität. Diese Idylle war aber trügerisch, da dieser Zustand vor allem für die Welten des Kerns, der Kolonien und des Inneren Randes galten. Die Welten und Sektoren außerhalb waren ständigen Bedrohungen ausgesetzt.[14] Während die neusten und größten Schiffe, sowie die Demonstrationsflotten in den Kernwelten und bei einzelnen reichen Sektoren verweilten, waren die Sektoren des Äußeren Randes aufgrund der schlechten finanziellen Lage nicht in der Lage sich diese leisten zu können. Zwar sah die Reform Ausnahmen für Grenzsektoren und gefährliche Bereiche der Galaxis vor, diese Sektoren mussten sich aber mit Senatskomitees und Bürokraten der Justizkräfte darum kämpfen eine entsprechende Erlaubnis zu bekommen. Letzten Endes bestanden die Sektor-Flotten des Randes oft aus ausgemusterten Kreuzern, Fregatten und Korvetten der Republik. Einige wenige konnten überschüssige Schiffe von reicheren Sektoren erwerben, als diese ihr erlaubtes Maximum der Flottenstärke überschritten. Andere Sektoren befürchteten einen neuen galaktischen Krieg, weshalb sie Waffen und andere wichtige Systeme aus ihren Schiffen komplett ausbauen ließen.[7]

Niedergang der Republik[Bearbeiten]

Hauptartikel: Galaktische Republik
Piraten greifen einen Konvoi der Handelsföderation im Äußeren Rand an.

Durch die Ruusan-Reform gelang es der Republik zwar einen scheinbar langen Frieden zu bewahren, aber dies galt nicht für die Außenrandterritorien.[14] Durch die Entmachtung des Kanzlers[8] und der Abschaffung eines zentralen Militärs,[7] konnte man das Potenzial für einen Machtmissbrauch verringern.[14] Allerdings wurde im Laufe der Zeit so auch die Zentralgewalt der Republik geschwächt. Aufgrund von öfters vorkommenden Bestechungsskandalen verloren die Justizkräfte sowohl an Ansehen, als auch an finanziellen Mitteln. Die Senatoren begannen sich im Gegenzug mehr und mehr für ihre eigenen Planetaren Sicherheitskräfte zu interessieren, statt sich für die Justizkräfte stark zu machen. Stattdessen beschwerten sie sich eher über deren Kontrollen zur Einhaltung der Verteidigungslimitis der Ruusan-Reform. In Folge dessen nutzten die Sicherheitskräfte ihr politisches Kapital und reformierten das Anaxes War College zu einer Kriegsakademie, die gezielt nur Offiziere für die PSK ausbildete, während die Judical Academy auf Coruscant mit Spott überzogen wurde, was das Ansehen der Justizkräfte weiter schwächte.[11]

Währenddessen waren die äußeren Systeme den Angriffen und Raubzügen von Piraten, Sklavenhändlern und Kleindespoten ausgeliefert. Somit wandten sich viele Welten Tyrannenherrschern oder Megakonzernen für Schutz zu und tauschten so ihre Freiheit und ihren Wohlstand gegen Sicherheit. Rechtsstaatlichkeit die im Kern als gegeben angesehen wurde, existierte nur theoretisch im Rand.[14] Die wenige Macht im Rand konzentrierte sich auf einige wenige Regionen mit hoher Population und Reichtum wie Botajef, Celanon, Christophsis, Columex, Entralla, Eriadu und Lianna, die Investitionen anlocken konnten und zu lokalen Machtzentren wurden.[15] Die reichen kernwertigen Welten begannen damit immer weitere neue Welten zu besiedeln und sie mithilfe ihrer Megakonzerne auszubeuten ohne auf die Rechte der Ureinwohner zu beachten. Unentdeckter Raum wurde von den Megakonzernen als private Domäne für für kommerzielle Ausbeutung angesehen. Zwar schritt die Republik ein, wenn der Druck zu groß wurde, wie etwa 704 VSY als sie die von Konzernen regierte Outer Expansion Zone abschaffte. Dies betraf aber nur die Expansionsregion nördlich von Coruscant, während aufgrund der quasi nicht vorhandenen zentralen Autorität der Republik im Äußeren Rand die Ausbeutung dort weiter gehen konnte.[14]

Wie man die Randgebiete wieder näher an die Republik binden, für mehr Sicherheit sorgen und die ökonomische Entwicklung fördern könnte, war eine lang anhaltende Debatte im Senat. Eine Gruppe von Senatoren, die bald den Namen „Militaristen“ erhalten sollte, forderte man solle wieder die zentrale Autorität der Republik stärken und mit der Ruusan-Reform brechen. Man sollte die verstreuten planetaren uns Sektormilitärs wieder zu einer einzelnen republikanischen Armee und Flotte vereinen. Andere fürchteten jedoch eine Rückkehr des Militarismus und argumentierten stattdessen dafür, dass man nur die richtigen Anreize schaffen müsste, damit der private Sektor diese Ziele erfüllen konnte.[16] Im Jahr 124 VSY traf der Senat zwei signifikanten Entscheidungen. Zum ersten wurde der komplette Äußere Rand und Teile des Mittleren Randes zur Freihandelszone erklärt.[14] Zum zweiten wurde die Definition von funktionalen Interessengemeinschaften um Gilden und Konzerne erweitert.[16] Hierdurch erhielten etwa die Minengilde, das Büro für Schiffe und Schiffsbetrieb, sowie die Handelsföderation,[17] Firmenallianz und der InterGalaktischer Bankenclan Zugang zum Senat.[18]

Der größte Profiteur beider Entscheidung war jedoch die Handelsföderation.[16] Ursprünglich von der Republik 350 VSY zur Schlichtung von Handelsdisputen zwischen den damaligen großen Transportmegakonzernen gegründet, wuchs sie schnell über ihren eigenen Zweck hinaus und wurde selbst bald zu einem Machtspieler in der Galaxis.[19] Bereits 274 VSY gründete die Handelsföderation ihre eigenen Streitkräfte, zunächst nur um ihre eigenen Schiffe zu beschützen.[20] Zunächst war sie die Ideale republikanische Institution, die die Interessen seiner Mitglieder vertrat und die lokalen wie auch die Justizkräfte unterstützte. Aber je mehr Macht sie auf sich vereinen konnte, desto mehr wurde die Handelsföderation das, was sie einst bekämpfte: ein Kartell.[19] Mit den beiden Entscheidungen des Senats im Rücken begann die Handelsföderation damit harte Verträge zu seinen Gunsten mit den verarmten Systemen des Randes abzuschließen. Zudem schloss sie Handelsverträge mit einzelnen Welten und später sogar ganzen Sektoren ab, die dazu führten, dass die Handelsföderation deren Stimmen im Senat hinter sich vereinen konnte.[18] Aber auch solche Sektoren, die ihre politische Eigenständigkeit bewahren konnten, aber nicht ihre ökonomische Selbstbestimmung wurden letztendlich von der Handelsföderation abhängig. Innerhalb von zwei Generationen konnte die Handelsföderation so genug Stimmen im Senat kontrollieren um Mitbewerber zu behindern, Gerichte zu beeinflussen und Gesetzgebungsverfahren zu blocken, die sie ablehnten.[21]

Anderswo ging der Wettstreit zwischen Rendili und Kuat weiter. 119 VSY entwickelte Rendili den 600 Meter langen Schweren Kreuzer der Dreadnaught-Klasse als neustes Kampfschiff für die Justizkräfte und Flaggschiff der Planetaren Sicherheitskräfte. Der Dreadnaught-Kreuzer entwickelte sich auch zu einem langfristigen Erfolg. Allerdings hatte sich die Galaxis inzwischen verändert und KTW konnte den Wettstreit mit seinen neuen, größeren und schnelleren Schlachtschiffen für sich entscheiden.[22] Ein weiterer wichtiger wirtschaftlicher Machtspieler entstand um 100 VSY auf Lianna. Nachdem der Planet unter die Kontrolle[23] der ursprünglich auf Corulag beheimateten[24] Sienar Technologiegesellschaft (Mutterkonzern der Republikanischen Sienar-Systeme) geriet, konnte der lokale Geschäftsmann Kerred Santhe[23] mit der Hilfe von Darth Tenebrous und Darth Plagueis[24] mit seiner Santhe-Gesellschaft eine Mehrheitsbeteiligung an Sienar erwerben. Er benannte Sienar in Santhe/Sienar um, machte sie zu einem Tochterkonzern der Santhe-Gesellschaft[25] und verlegte ihren Sitz nach Lianna.[23] Der vorherige Besitzer von Sienar, Narro Sienar, konnte nur durch die Zustimmung zu einer strategische Hochzeit seiner jüngsten Tochter die Position als Chefentwickler behalten. Da Santhe im Zuge der Übernahme aber Darth Tenebrous hinterging, entsendte er seinen Schüler Darth Plagueis um ihn zu töten, woraufhin dann Narro Sienar zum neuen Geschäftsführer von Santhe/Sienar wurde.[24]

Ranulph Tarkin, Anführer der Militaristen im Senat.

Die letzten Jahrzehnte der Republik waren von der Machtergreifung der Megakonzerne, Streitigkeiten im Senat, Korruption und anhaltender Gesetzlosigkeit in den Randgebieten geprägt. So wurden weite Teile des Randes aufgegeben und vielen unter die Kontrolle der Hutten.[14] So wuchs auch die Macht des Huttenkartells immer weiter, so dass bis kurz vor den Klonkriegen ihr Einflussbereich auch Welten wie Gyndine, Toong'l und Tatooine umfasste.[26] Andere Welten wurden von reichen und korrupten Senatoren ausgebeutet. Im Kern wiederum wurden leiber außerhalb des Senats Vereinbarungen abgeschlossen, was von außen betrachtet gesitteter ablief, letztendlich genau so verwerflich waren. In vielen Systemen waren die Megakonzerne die einzigen, die für Recht und Ordnung standen, allerdings waren sie vor allem an ihren eigenen Profiten interessiert und nicht an den Grundrechten ihrer Bürgerinnen und Bürger, Umweltschutz oder einer allgemein guten Wirtschaftsentwicklung. Als sich das Chaos immer weiter ausbreitete versuchten die einflussreichen Sektoren und Megakonzerne die alten Rüstungslimitierungen der Ruusan-Reform erst zu umgehen. Später ignorierten sie sie letztendlich ganz, da die Republik nicht mehr imstande war sie durchzusetzen.[14]

Im Senat bildete sich in dieser Zeit eine neue Gruppe, die sich die Reformisten nannten. Diese setzen sich dafür ein den Geist von Ruusan wieder zu entfachen und wollten die Macht der Megakonzerne wieder zurückfahren. Allerdings standen viele der anderen Senatoren auf der Gehaltsliste eben jener Megakonzerne oder hatten zu viel Angst sich gegen ihre Macht auszusprechen. Die Militaristen forderten weiterhin die Ordnung wieder herzustellen, indem man wieder ein zentrales Militär aufstellt. Diese Forderung machte die Reformisten jedoch argwöhnisch und sie hinterfragten die Motive der Militaristen, wodurch beide Parteien sich nicht auf eine Zusammenarbeit einigen konnten.[27] In dieser Zeit erhielten die Militaristen einen mächtigen Fürsprecher. Ranulph Tarkin entstammt einer der fünf mächtigen Familien der Außenrandwelt Eriadu und schaffte es durch den Einfluss seiner Familie zunächst zum Gouverneur-General seines Sektors aufzusteigen. Nachdem er in dieser Funktion Kooperationen mit benachbarten Sektoren und deren Sektor-Flotten abschloss[15] und so die Republikanischen Sicherheitskräfte der Außenregionen schuf, entschied er sich selbst Senator wählen zu lassen. Als er 54 VSY im Senat ankam schlug er Alarm, dass die Republik einer ernsten militärische Bedrohung nicht gewachsen wäre.[28]

Trotz ihrer Bevorzugung gegenüber den Justizkräften[11] und der hohen Anzahl von Schlachtschiffen in den Sektor-Flotten der Kernwelten und anderer reicher Sektoren,[7] war es um viele andere Planetare Sicherheitskräfte nicht so gut bestellt. So dienten viele andere PSKs oft nur als Personenschutz ihrer Senatoren, waren komplett abgeschafft worden, durch Regulierungen geschwächt oder durch Budgetkürzungen ausgehöhlt. Die Justizkräfte alleine wären einer echten militärischen Bedrohung nicht gewachsen und konnten nur bedingt auf solche Planetaren Sicherheitskräfte zurückgreifen. Viele in den Justizkräften stimmten Tarkin zu und unterstützen ihn heimlich, als er mehr Einfluss im Senat gewann um dann gegen ihre eigenen Behörde vorzugehen. So ließ er sich in mehrere Ausschüsse wählen und lud die Verantwortlichen der Justizbehörde vor. Gleichzeitig sagte er, dass er seine Sicherheitskräfte der Außenregionen nur zu gerne der Justizbehörde unterstellen würde, solange sie teil eines zentralen Militärs der Republik werden würden. Tarkins Popularität machten ihn zum Anführer der Militaristen, aber auch zum Gegenspieler von Senator Finis Valorum, der Tarkins Motive äußerst suspekt fand. Mit seinem Anliegen hatte Tarkin seine politische Bewegung jedoch massiv gestärkt, allerdings befand er sich auch in einer Pattsituation. Alles was er brauchte war ein Ereignis, dass die Schwäche der Republik offenbaren würde.[28]

Während wiederum im Kern einige glaubten, dass die Handelsföderation ihre Privilegien und Macht zustehen würde, regte sich im Rand Widerstand gegen sie. Diese Gruppe Beschwerten sich über ihre harten Verhandlungstaktiken, beklagten sich über den tatsächlich kaum vorhandenen wirtschaftlichen Wettbewerb und ärgerten sich darüber, dass die Handelsföderation ihnen ihre Mitbestimmung im Senat effektiv gestohlen hatte.[18] Auch die Kontrolle der Handelsrouten durch die Handelsföderation im Äußeren und Mittleren Rand sorgten für massiven Unmut.[29] Einige sahen aus dieser Situation keinen politischen Ausweg mehr und meinten ihn nur mit Hilfe von Waffengewalt erreichen zu können.[18]

Ein neuer Senator von Naboo[Bearbeiten]

Hauptartikel: Palpatine

52 VSY wurde Darth Sidious, der sich in der Öffentlichkeit weiterhin als Palpatine ausgab, in den Senat als Repräsentant von Naboo und dem Chommell-Sektor gewählt.[18] Sidious' Ziel war aber nicht einfach nur einen harmlosen Senator zu imitieren, sondern gezielt am Niedergang der Republik zu arbeiten. So begann er gezielt die Differenzen zwischen dem Kern und dem Rand auszunutzen, beide gegeneinander auszuspielen, die Jedi zu schwächen, sowie die Feinde der Handelsföderation und diese selbst soweit aufzustacheln, bis die Galaxis am Rande eines Krieges stehen würde, der die Republik vernichten sollte.[18] Die meisten seiner alltäglichen Aufgaben als Senator von Naboo ließ Palpatine von Droiden erledigen, so dass er genügend Zeit hatte[6] den Plänen seines Meisters[4] und seinen eigenen nachgehen zu können. Er richtete sich allerdings in Coruscant ein geheimes Versteck ein wo er, jedes mal wenn er dorthin zurückkehrte, seinen geheimen Schüler Darth Maul ausbilden konnte. Auch sollte er den später durch die Macht erschaffenen Anakin Skywalker genau im Auge behalten, da dieser deutlich mächtiger sein würde als Maul, sollte er ihn zur Dunklen Seite bekehren können.[6]

Zu selben Zeit als Palpatine Senator wurde, gründete sich[18] auf Asmeru im Senex-Sektor eine Protestgruppe namens Nebelfront,[29] die sich zum Ziel gesetzt hatte sich der Handelsföderation entgegenzustellen – egal was dazu nötig wäre. Zwar konnte die Front mit der Liste ihrer Beschwerden gegen die Handelsföderation durchaus einige Sympathie im Senat für sich gewinnen, allerdings lehnten die meisten Senatoren den Hang der Gruppe zur Gewalt ab. Außerdem glaubten einige, dass ein Erfolg der Gruppe zu einer Separatistenbewegung in den Randgebieten führen könnte. Dennoch gab es viele Senatoren die durchaus auch die zunehmende Macht der Handelsföderation, des Bankenclans und der Firmenallianz fürchteten.[18] Es fanden in Palpatines Amtszeit aber auch weitere Krisen statt, die seinen Zielen nützten, wie etwa die Arkanianische Revolution oder die Schlacht von Galidraan.[30] In Folge der Schlacht von Galidraan, in der elf Jedi getötet wurden, kam Palpatine zudem in Kontakt mit Graf Dooku, der zunehmend mehr Zweifel an der Republik und dem Hohen Rat der Jedi bekam.[4]

Jedi und Soldaten der Taktischen Spezialeinheit der Justizkräfte kämpfen gegen Söldner des Stark-Handelskombinats.

Ein erster großer Erfolg für die Militaristen,[18] war der Bau der Katana-Flotte, einer Flotte von 200 automatisierter Dreadnaughts, die alle über ein Sklavenschaltungssystem mit dem namensgebenden Hauptschiff verbunden waren. Die Flotte wurde 46 VSY fertiggestellt[31] und die Katana galt als das beste Raumschiffe seiner Zeit. Der Start der Flotte wurde von einer großen PR-Kampagne begleitet.[32] Allerdings brach auf dem Hauptschiff unter der Besatzung der Schwarm-Virus aus, wodurch diese dem Wahnsinn verfiel. Die Katana sprang daraufhin unkontrolliert in den Hyperraum zu irgendwelchen zufälligen Koordinaten und aufgrund der Sklavenschaltung folgten ihr die restlichen 199 Schiffe. Die Flotte war damit – so schien es – für immer verschollen. Zwei Jahre später[31] geschah dann das, was die Pläne von Palpatine deutlich voranbringen sollte. In diesem Jahr überfiel der Piraten-Entrepeneur Iaco Stark mit seinem Stark-Handelskombinat die Frachtschiffe der Handelsföderation um von ihnen Bacta zu stehlen, was er anschließend weiterzuverkaufen. Aufgrund von Engpässen wurde Bacta zu diesem Zeitpunkt zu Höchstpreisen verkauft, Stark verkaufte es aber deutlich unter dem Wert weiter, zu dem es die Handelsföderation anbot. Um diese Krise beizulegen organisierte Senator Valorum einen diplomatischen Gipfel auf dem Planeten Troiken.[18]

Senator Tarkin erkannte in diesem Konflikt jedoch den perfekten Fall um der Republik aufzeigen zu können wie verwundbar sie ist. Er drängte die Justizkräfte dazu die Piraten von Stark zu jagen und sie zu vernichten und sollten sie dazu nicht in der Lage sein, würden es seine Sicherheitskräfte der Außenregionen tun. Als sich der Senat jedoch für Valorums Vorschlag anschloss bedrängte er Nute Gunray ihm den Tagungsort des Gipfels zu verraten. Troiken befand sich, von Eriadu aus betrachtet, auf der anderen Seite der Galaxis, so das ein Eingreifen durch Tarkin einen Verstoß gegen Mobilitätsregelungen von Verteidigungsflotten darstellen. Ein Sieg Tarkins über Stark würde ihn aber zum Helden machen und die Bedenken der Bürokraten verstummen lassen. Also entschied sich Tarkin einzugreifen.[28] Auf Troiken wiederum wurden die republikanischen Mitglieder des diplomatischen Gipfels vom Stark-Kombinat als Geiseln genommen.[18] Im folgenden Stark-Hyperraum-Krieg starb Tarkin, auch wenn sich seine Truppen gut schlugen, während auf Coruscant Mace Windu den Vizekönig der Handelsföderation Hask dazu zwang die Handelsverteidigung zu mobilisieren um der Republik im Krieg zu helfen. Nach seinem Tod wurde Tarkin zum Märtyrer und stärkte so die Position der Militaristen. Auf der anderen Seite wurde Nute Gunray zum neuen Vizekönig.[33]

Der komplette Konflikt war jedoch eine Inszenierung. Die Bactaüberfälle waren sowohl von Stark und dem Vizekönig der Handelsföderation gemeinsam geplant[18] und Stark selbst handelte im Auftrag von Darth Sidious. Stark stellte nach dem Krieg zudem auch den Kontakt zwischen Gunray und seinem „schattenhaften Gönner“ her.[33] Damit offenbarte sich Sidious den Neimoidianern innerhalb des siebenköpfigen Vorstandes der Handelsföderation.[21] Nach dem Krieg waren sowohl die Republik als auch die Handelsföderation geschwächt und weiter radikalisiert worden.[18] Im den folgenden Jahren setzte sich die Handelsföderation im Senat dafür ein sein Militär weiter auszubauen. Dabei verwiesen sie nicht nur auf den Stark, sondern auch auf andauernde Angriffe der Nebelfront. Währenddessen drängten die Gegner der Handelsföderation im Senat darauf den Handel und die Sicherheit in den Randgebieten stärker unter die Kontrolle der Republik zu bringen. Mit Sidious an ihrer Seite, der den Senat zusätzlich in ihrem Sinne manipulieren konnte, schritt die Handelsföderation mit ihrem geheimen Aufrüstungsprogramm weiter voran.[21] Mit Sidious' Hilfe gelang es der Handelsföderation weitere Verträge mit wichtigen Welten des Randes abzuschließen, worduch sie noch mehr Einfluss im Senat erhielten.[18]

40 VSY wurde Finis Valorum, mit der Unterstützung der mächtigen Tarkin-Familie, zum Obersten Kanzler gewählt,[34] nachdem er Ranulph Tarkin posthum zum „Helden von Troiken“ erannte. In seiner ersten Amtszeit arbeitete sich Sidious als Palpatine in den inneren Kreis der Berater des Kanzlers vor. Gleichzeitig manipulierte er weiter die Ereignisse um gegen die Jedi vorzugehen. So unterstützte er kurz nach dem Stark-Hyperraum-Krieg den Kriegsherrn des Kol-Huro-Systems Mustag Olus dabei eine Droidenarmee aufzubauen, die von den Jedi ausgeschaltet werden musste, da sonst niemand in der Lage gewesen wäre, dies zu tun.[18] Etwa Zeitgleich versuchte Narro Sienar seinen Sohn Raith Sienar darauf vorzubereiten, der neue Geschäftsführer zu werden. Raith erhielt zunächst seine eigene Tochterfirma, Sienar Entwicklungssysteme, in der er diverse eigene Forschung und Entwicklung betrieb. Zudem gründete er noch das Labor für Hochtechnologieentwicklung als geheime Unterabteilung, in der er an speziellen Entwürfen arbeitete. So forschte er er dort[35] in den 30ern VSY an einem Zwillingsionenantrieb, der auf einer alten Sith-Technologie basierte.[36] Als allerdings sein Vater Narro 38 VSY bei einem Angriff, der eigentlich Raith galt, ums Leben kam, machte ihn der Vorstand zusätzlich noch zum neuen Geschäftsführer.[35]

Darth Sidious spricht mit Nute Gunray und Rune Haako von der Handelsföderation.

36 VSY wurde Valorum zum Obersten Kanzler wiedergewählt. Seine Rückhalt war aber nicht mehr so groß wie beim Beginn seiner ersten Amtszeit und viele Senatoren hatten ihm gegenüber Bedenken.[34] Die Republik begann sich zu fragmentiert, der Stark-Hyperraum-Krieg hatte seine Spuren hinterlassen, die angriffe der Nebelfront auf die Frachtschiffe der Handelsföderation gingen weiter und es gab immer mehr Aufstände, sowie alte Feindschaften die wieder aufflammten.[11] Valorums Opposition sammelten deshalb bereits Listen mit Personen für einen möglichen Gegenkandidaten, auf denen Palpatine immer wieder auftauchte.[34] Um die Republik wieder zu revitalisieren diskutierten die Reformisten in den 30ern VSY wieder Steuern auf die Handelsrouten in den Randgebieten zu erheben. Hierdurch würden sie einenen Teil der etwa hundert Jahre zuvor eingeführen Freihandelszone wieder zurücknehmen.[11] Unterdessen stachelte Sidious 33 VSY den Yinchorri-Aufstand an, wo die Jedi ebenfalls eingreifen mussten, wodurch sowohl die Yinchorri besiegt, als auch mehrere Jedi getötet wurden. Zudem wurden nach dem Aufstand die Rufe nach einem zentralen Militär erneut lauter, während Valorum als Kanzler schwach aussah.[18] Zudem entsendete er seinen Schüler Darth Maul nach dem Aufstand noch auf eine Mission nach Dorvalla. Dort spielte er zwei Bergbaugesellschaften gegeneinander aus, was wiederum der Handelsföderation ermöglichte den Planeten zu übernehmen, was wiederum Nute Gunray näher an Sidious band.[37]

Im selben Jahr noch nutzte Sidious seine Kontakte zur Nebelfront um endgültig einen Keil zwischen zwischen die Handelsföderation und die Republik zu treiben. Er inszenierte einen zweiten Zwischenfall auf Dorvalla, bei dem der Pirat Arwen Cohl das Schiff Rendite der Föderation überfiel und Aurodiumbarren im Wert von zwei Milliarden Credits erbeutete. In seiner Rolle als Palpatine überzeugte Sidious wiederum Valorum den Vorschlag der Besteuerung der Handelsrouten anzunehmen.[37] Valorums Rede im Senat zu diesem Thema war jedoch sehr harsch und kritisch gegenüber dem Verhalten der Handelsföderation. Sein Ton verstärkte die Anti-Föderationsstimmung im Senat, sowie das Lage der Militaristen.[18] Dies führte natürlich zu einr Ablehnung von Senator Lott Dod, dem Vertreter der Föderation im Senat. Dieser forderte im Gegenzug, dass er seine Droidenarmee vergrößern dürfte, um sich gegen die Angriffe der Nebelfront zu wehren. Um einen Kompromiss zu finden, schlug Palpatine eine Konferenz auf Eriadu vor.[37] Palpatines Ziel war es eine Droidenarmee für die Handelsföderation zu erschaffen, die er nach seinen Wünschen einsetzen konnte. Die Führung der Föderation hatte aber gar nicht vor ihre Steuervorteile aufzugeben und unzählige Credits in noch mehr Aufrüstung zu stecken.[18]

Darth Sidious' Vorbereitungen.

Sidious musste also handeln. So fürhte die Nebelfront zunächst ein Attentat auf Valorum auf Coruscant aus, bei dem er verwundet wurde.[37] Eine Untersuchung der Jedi deckte auf, dass es auf Eriadu ein weiteres Attentat auf Valorum geben würde. Dieser überstand die Konferenz jedoch unverletzt, denn das tatsächliche Ziel des Anschlages[38] waren die vier Mitglieder des Vorstandes der Handelsöderation, die sich gegen Sidious Handel gestellt hatten[18] und nun auf Eriadu von ihren eigenen Sicherheitsdroiden erschossen wurden. Damit verblieb nur Nute Gunray als neuer Vizekönig der Handelsföderation[38] und mit ihm übernahmen die Neimoidianer die Kontrolle im Vorstand des Konglomerats.[21] Letztendlich wurde ein Kompromiss beschlossen. Die Republik würde die Steuern auf die Handelsrouten erheben, während die Handelsföderation aufrüsten durfte. Valorums Position wurde allerdings dadruch weiter geschwächt,[18] als angebliche Beweise dafür auftauchten, dass er die zwei Milliarden Credits von der gestohlenen Aurodiumlieferung auf Dorvalla in ein privates Familienunternehmen umgeleitet hätte. Valorum konnte zwar von dem Vorwurf befreit werden, aber seine Regierung war angeschlagen und es gab bereits Gerüchte, dass er noch vor dem Ende seiner Amtszeit aus dem Amt gedängt werden könnte.[38]

Sidious war jedoch zufrieden: Valorum war entschieden Geschwächt worden, die Militaristen erhielten im Senat immer mehr Zurspruch, das Misstrauen zwischen dem Kern und dem Rand wurde immer größer, und die Handelsföderation wurden nun von den Neimoidianern angeführt, die im Blind folgten.[18] Die Besteuerung der Handelsrouten hatte die Föderation zudem zu einem Bündnis mit der Firmenallianz, dem Bankenclan und der Techno-Union, die ebenfalls durch die Wiedereinführung der Steuern geschädigt wurden.[21] Wähenddessen begannen Baktoid und Haor Chall den Auftrag für eine Droidenarmee der Handelsföderation umzusetzen.[18] Sidious schlug zudem vor, dass Gunray die neue Droidenarmee durch einen politischen Protest testen sollte, indem er eine Blockade über einer Welt errichten sollte, die sich gegen die Föderation gestellt hatte. Gunray dachte dabei zuerst an Eriadu, doch Sidious ordnete stattdessen die Blockade von Naboo an, der Heimatwelt des Senators Palpatine.[39]

Auf Naboo selbst trat zu dieser Zeit der korrupte König Ars Veruna zurück, um so den Weg für die Thronbesteigung der vierzehnjährigen Padmé Naberrie frei zu machen. Diese war zuvor nur die Prinzessin von Theed und nahm nun als Königin von Naboo den Namen Amidala an. Veruna, der gute Kontakte zu Senator Palpatine pflegte, starb später unter mysteriösen Umständen.[38] Zu einem unbekannten Zeitpunkt hatte Sidious zudem Kontakt zu Raith Sienar aufgenommen mit der Bitte für ihn ein Schiff zu entwickeln. Dieser nutze den bereits von Sienar Entwicklungssysteme entworfenen Sternenkurier als Grundlage für den von Sidious gewünschten Sith-Infiltrator.[40][41] Sechs Monate vor der Schlacht von Naboo,[40] gegen Ende des Jahres 33 VSY,[42] übergab Sidious,[40] das von Raith Sienar persönlich mitentwickelte Schiff[41] an seinen Schüler Darth Maul, der es Scimitar taufte.[40] Anschließend ließ Sidious alle am Projekt beteiligten Ingenieure und Mechaniker töten, wodurch Raith Sienar selbst jedwede Beteiligung am Projekt glaubhaft abstreiten konnte.[43]

Nun begann Sidious die letzten Vorbereitungen für seinen großen Plan umzusetzen. So entsendte er Maul nach Ralltiir, wo er die Anführer der Schwarzen Sonne ermorden sollte. Maul gelang es sich durch die Festung des Unterweltsyndikats zu kämpfen und den Unterlord Alexi Garyn zu töten. Durch den Verlust seiner Kommandostruktur versank die Schwarze Sonne für mehrere Jahre ins Chaos. Anschließend musste sich Maul um einen der Anführer der Handelsföderation kümmern. Sidious hatte seinen Plan zur Blockade von Naboo nur drei der obersten Neimoidianern erzählt neben Gunray erzählt. Hath Monchar war einer von ihnen, der glaubte durch den Verkauf dieser Information sehr reich werden zu können. Monchar setzte sich daraufhin nach Coruscant ab, wurde aber von Maul verfolgt und letztendlich ebenfalls getötet. Monchars Informationen hatten allerdings schon den Datenhändler Lorn Pavan und die Jedi-Padawan Darsha Assant erreicht. Maul machte jagd auf beide und tötete erst Assant und verletzte Pavan schwer. Dieser versuchte die Information weiterzuleiten, entschied sich jedoch für Senator Palpatine als demjenigen, dem er diese Information zukommen lassen wollte. Somit kam die Information über die bevorstehende Blockade von selbst an Sidious zurück.[38]

Gründungsphase des Ersten Galaktischen Imperiums (32 VSY - 19 VSY)[Bearbeiten]

Palpatines Aufstieg[Bearbeiten]

Die Handelsföderation errichtet eine Blockade über Naboo.

Im dritten Monat des Jahres 32 VSY[38][44] begann die Handelsföderation letztendlich mit der Blockade von Naboo um gegen die Besteuerung der Handelsrouten zu protestieren. Valorum wusste, dass er hierauf radikal reagieren musste und umging den Senat, indem er sich direkt an die Jedi wandte. Er nutzte seine Freundschaft zu Jedi-Meisterin Adi Gallia und trat vor dem Jedi-Rat um dort um Hilfe zu bitten. Meister Mace Windu entsendete daraufhin Qui-Gon Jin und Obi-Wan Kenobi nach Naboo um dort vor Ort Druck auf den Vizekönig der Handelsföderation auszuüben, damit dieser mit seinen Schiffen wieder abzog.[38]

Der Anfang vom Ende[Bearbeiten]

Hauptartikel: Klonkriege

Ausrufung der Neuen Ordnung[Bearbeiten]

  • Ende Klonkriege
  • Order 66
  • Baubeginn Todesstern

Imperialisierung (19 VSY - 2 VSY)[Bearbeiten]

Festigung der Herrschaft[Bearbeiten]

Hauptartikel: Große Jedi-Säuberung
Hauptartikel: Rückeroberung des Randes

Staatsumbau[Bearbeiten]

Hauptartikel: Imperialisierung

Dunkle Zeiten[Bearbeiten]

TEA S.158

Eine Übersichtskarte der Imperialen Gräultaten.

Das absolute Machtinstrument im Universum[Bearbeiten]

Hauptartikel: Erster Todesstern
Karte

Rebellion (2 VSY - 4 NSY)[Bearbeiten]

Beginn des Widerstandes[Bearbeiten]

  • TFU-Gedöns
  • Einigung der Rebellen-Allianz
  • Anfänge der Rebellion/Galaktischer Bürgerkrieg
  • Trachtas Staatsstreich
  • Fertigstellung des Todessterns und Baubeginn des Zweiten
  • Auflösung des Senats
  • Schlacht von Yavin

Jagd auf die Rebellen[Bearbeiten]

  • Blockade von Yavin
  • Todesschwadron
  • Treueschwur
  • Einsame Entscheidungen
  • Episode V
  • Zaarins Revolte
  • Schatten des Imperiums

Die Schlacht von Endor[Bearbeiten]

  • Plan zur Vernichtung der Rebellion
  • Todesternpläne
  • Vorbereitungen zu Endor
  • Die Schlacht von Endor
  • Nachwirkungen

Fortbestand der Neuen Ordnung (4 NSY - 10 NSY)[Bearbeiten]

Interne Machtkämpfe[Bearbeiten]

[45] [46]

  • Auswirkungen von Endor
  • Kriegsherren
  • Großadmiräle
  • Isard und Pestage

Isards Herrschaft[Bearbeiten]

7 NSY schlug die imperiale Admirälin Betl Oxtroe einen Friedensvertrag zwischen dem Imperium und der Neuen Republik vor. Sie setzt sich hierbei für die Schaffung einer parlamentarischen Monarchie ein, an deren Spitze eine entfernte Verwandte von Palpatine, Ederlathh Pallopides, stehen soll. Im Gegenzug würde der Provisorischer Rat der Neuen Republik die bisherigen Imperialen Berater ersetzen. Kurz nach Beginn der geheimen Verhandlungen wird Oxtroe, mutmaßlich von Noghris, ermordet und die Pläne scheitern.[45]

  • Eroberung Coruscants
  • Krytos-Virus
  • Bacta-Krieg
  • Ars Dangor und der Herrschende Imperiale Rat
  • Zsinj

Der letzte Großadmiral[Bearbeiten]

  • Thrawns Rückkehr
  • Vorbereitungen
  • Sluis Van
  • Kantana-Flotte
  • Fullscale War
  • Bilbringi

Untergang des Imperiums (10 NSY - 11 NSY)[Bearbeiten]

Imperiale Großoffensive[Bearbeiten]

In den Monaten vor, während und nach Thrawans Feldzug erhielt der Geheimdienst der Neuen Republik immer wieder Berichte über Kriegsherrn, Flottenoffiziere, Moffs und andere Imperiale die scheinbar spurlos verschwanden. Zunächst dachten sie, dass ein Kriegsherr im Tiefkern die Oberhand gewonnen hätte, doch sie erhielten weiterhin die gleichen Berichte über Foga Brill, Sander Delvardus, Blitzer Harrsk und Kosh Teradoc. Alle diese Kriegsherrn waren weiterhin mit ihren persönlichen Plänen und Scharmützeln beschäftigt. Ebenfalls wurde in Betracht gezogen, dass Thrawn möglicherweise doch noch am Leben war, doch besaß er keinerlei Verbindungen zu den verschwundenen Imperialen.[47] Die Neue Republik wusste zwar von der Welt Byss im Tiefkern, dachte aber, dass es sich schlicht um eine zivile Kolonie handeln würde, dessen genaue Koordinaten ihnen nicht bekannt war. Sie galt somit als unbedeutend und unerreichbar. Byss war jedoch der Ort, wo Imperator Palpatine mithilfe von Klonkammern seinen Geist in einen Klonkörper transfertierte und so wiedergeboren wurde. Von hier aus plante er seine Wiederkehr und vereinte das Imperium.[48]

Nachdem Palpatine die Kriegsherrn des Tiefkerns hinter sich vereinte[48] und Loyalisten aus dem restlichen Imperium in den Tiefkern führte,[47] brachte er den Herrschenden Imperialen Rat hinter sich, der über das verbliebene Galaktische Imperium im nördlichen Quadranten der Galaxis herrschte. Diese wiederum brachten die verbliebenen Moffs und Flottenkommandeure hinter den neuen Machtspieler von Byss. Palpatine offenbarte nur den wenigsten seine wahre Identität. Dennoch stellten sich alle hinter ihn, da sie befürchteten zu kurz zu kommen, wenn diese neue Koalition siegreich sein sollte und sie nicht von Anfang an dabei gewesen wären.[48] Die Neue Republik hatte ihre Kräfte unter Admiral Gial Ackbar in den Äußeren Rand entsendetet um Delak Krennels Ciutric-Hegemonie zu zerschlagen und Teile aus dem verbliebenen Imperium zu erobern bevor der Imperiale Rat die Kontrolle über das Imperium nach Thrawns Tod konsolidieren konnte.[47] Auch gingen sie Gerüchten nach, dass die Überreste von Thrawns Streitkräften dort gesichtet wurden.[48]

Dies ließ die Kernwelten relativ ungeschützt. Dies war der Moment in dem der zurückgekehrte Imperator zuschlug. Aus dem Tiefkern griffen mehrere Flotten die Kernwelten, die von der Neuen Republik zuvor bereits zerstört oder sonst wie verloren gekommen geglaubten Dreadnoughts angeführt wurden.[47] Die Flotten aus dem Tiefkern gewannen in schneller Folge die Schlacht von Kaikielius.[48] Die Republik zog alle Kräfte zusammen die sie auftreiben konnte und versuchte die Imperialen bei Metellos aufzuhalten.[47] Hier traf die Verteidigungsflotte der Neuen Republik auf eine Armada unter dem Befehl von Supergeneral Sander Delvardus, dem es in der anschließenden Schlacht über die Neue Republik zu siegen und ihre Flotte zu verjagen. Als Machtdemonstration bombardierte Delvardus den Planeten und tötete dabei 5 Milliarden Bewohner.[49] Anschließend griffen die Kriegsherrn den Planeten Alsakan an.[48] Zudem brach vom Äußeren Rand eine Vereinte Streitmacht des Herrschenden Rates und der Pentastar-Koalition in Richtung der Kernwelten, mit dem Ziel Coruscant, auf.[47][50]

Nach dem Sieg bei Metellos wurde die Republik einer Flotte von Überfallschiffen vom Äußeren Rand im Orbit von Coruscant überrascht, die der Herrschenden Rat entsendet hatte.[47] Zusätzlich trafen auch Streitkräfte der Kriegsherrn des Tiefkerns ein.[48] Sofort brach ein Kampf mit den Verteidigern der Neuen Republik aus, die jedoch schnell überwältigt wurden und ein riesiges Trümmerfeld aus Wracks im Orbit hinterließ.[51] Die Überreste der Verteidigungsflotte war gezwungen sich zurückzuziehen. Anschließend begannen die Imperialen mit der Bombardierung der planetaren Schilde. Die Republik war geschlagen und der Schild sollte nur noch etwa einen Tag lang halten, bevor er zusammenbrach.[52] Als Mon Mothma die Ausweglosigkeit der Situation erkannte, ordnete sie die Evakuierung von Coruscant an.[53] Die Hauptwelt würde somit verlegt werden und auch ein Großteil der Zivilbevölkerung sollte vom Planeten gerettet werden. Hierfür sollte die Neue Republik jedoch jedes Schiff aufwenden müssen, dem sie habhaft werden konnten.[52]

Die Imperiale Meuterei[Bearbeiten]

Hauptartikel: Imperiale Meuterei

Mit dem Ende der imperialen Großoffensive stellte sich den Imperialen ein neues Problem. Nach dem Tod Palpatines besaß das Imperium offiziell keinen Imperator mehr. Auf dem Höhepunkt seiner Macht sahen einige in Großadmiral Thrawn in praktisch allen Belangen außer dem Titel einen neuen Imperator. Nach dessen Tod war das Imperium offiziell wieder ohne Anführer. In den Reihen der verschiedenen imperialen Machthaber regte sich somit der Wunsch, einen neuen Imperator zu küren. Insbesondere Ars Dangor setzte sich dabei dafür ein, dass der neue Imperator aus den Reihen der Imperialen Berater gewählt werden sollte.[45]

Nach Dangors Vorstellung sollten sich die verbliebenen Berater im alten Senatsgebäude einfinden und würden dann nach einer geheimen Wahl einen Kandidaten finden und krönen. Anschließend würden die restlichen Berater einem neuen legislativen Gremium vorstehen. Die Moffs und Großmoffs unterstützten diesen Vorschlag, allerdings nur unter zwei Bedingungen. Erstens wollten sie Teil des Konvents sein und zweitens sollten alle Personen so viele Stimmen erhalten, wie sie Welten unter ihrer direkten persönlichen Kontrolle hatten. Dies lehnten die Berater ab, da sich hierdurch das Stimmengewicht deutlich zu Gunsten der Moffs und Großmoffs verschieben würde. Keine der beiden Vorschläge kam wiederum bei der Führung von KOMENOR an. Diese nutzten daraufhin den Eifer ihre Anhängerschaft, die vollständig aus fanatischen Anhängern der Neuen Ordnung bestand, und forderten, dass jeder Anwärter auf den Thron einen Ideologietest bestehen müsse. Eine andere Gruppe, das Inquisitorius, glaubte, dass sie von Agenten des Militärs, KOMENOR, oder den Beratern verfolgt würden, die wiederum auch noch im Geheimen der Neuen Republik verpflichtet wären. Sie nahmen es dem Militär übel, dass es unabhängig agierte, und hielten deshalb einen Schauprozess nach dem anderen ab.[45]

Das Imperiale Militär verfolgte in dieser Zeit eine ganz andere Sichtweise. Schließlich waren es das Militär, das in all den Jahren die Ordnung des Imperiums bewahrt hätte, im Bedarfsfall mit Gewalt. Deshalb sollte der neue Imperator einer aus Reihen des Militärs sein, da es die tatsächliche Macht inne hatte. Da der Krieg gegen die Republik allerdings noch nicht beendet war, ruderte es zurück und übernahm nun die Rolle des Königsmachers. Die Kommandeure der Imperialen Flotte forderten daraufhin, dass sie einen neuen Großadmiral ernennen durften, woraufhin die Kommandeure der Imperialen Armee forderten, ein Mitspracherecht bei dieser Entscheidung zu haben. Die imperialen Bürokraten konterten ihrerseits, dass mit dem Tod Thrawns die Ansprüche des Militärs nichtig seien. Da sie alle alle regionale Armeen und KomKräfte unter ihrem Befehl hatten, fühlten sie sich vor etwaigen Repressalien durch das Militär sicher. Diese Streitigkeiten dauerten noch einige Monate an, bis sie schließlich und unweigerlich zur sogenannten Imperialen Meuterei führten, während der Coruscant massiv verwüstet wurde.[45]

Palpatines Rückkehr[Bearbeiten]

  • Invasion aus dem Tiefkern
  • Palpatines Rückkehr
  • Operation Schattenhand

Zerfall des Imperiums[Bearbeiten]

  • Carnor Jax' Putsch
  • Der Imperiale Interimsrat und das Blutrote Imperium
  • Carivus' Tod
  • Zerfall des Imperiums und Daala

Restauration (11 NSY - 12 NSY)[Bearbeiten]

Vereinigung des Tiefkerns[Bearbeiten]


Unter Pellaeons Führung[Bearbeiten]

Ende des Galaktischen Bürgerkrieges (12 NSY - 25 NSY)[Bearbeiten]

Langsamer Niedergang[Bearbeiten]

Frieden mit der Neuen Republik[Bearbeiten]

Zwischenkriegszeit[Bearbeiten]

Der Yuuzhan-Vong-Krieg (25 NSY - 30 NSY)[Bearbeiten]

Feind meines Feindes[Bearbeiten]

Im Jahr 25 NSY kam es zur Invasion eines neuen Feindes, den Yuuzhan Vong, die mit ihrem Eroberungsfeldzug im Äußeren Rand die Republik bereits stark bedrängten. Mit der Protektor brach deshalb Leia Organa Solo nach Bastion auf und bat dort um die Unterstützung des Galaktischen Imperiums gegen die neuen Invasoren. Sie traf sich mit Admiral Pellaeon in Bastions Zollstation und gab ihm die republikanischen Informationen über die Invasoren, wobei der Admiral durch seine eigenen Netzwerke oberflächlich schon informiert war. Pellaeon erklärte sich über den Willen des Moff-Rates hinweg zu einer allgemeinen Mobilmachung bereit und kam infolgedessen von Borosk aus bereits Admiral Traest Kre'fey bei der Schlacht von Garqi persönlich mit der Schimäre zuhilfe. Zu den aufgebotenen Streitkräften gehörte dabei auch die Chiss-Phalanx von Admiral Soontir Fel. Nachdem bei Garqi die beiden Jedi Jacen Solo und Corran Horn gerettet werden konnten, galt es als nächstes, eine Verteidigung für den Planeten Ithor zu organisieren, der als nächstes von den Yuuzhan Vong angegriffen werden sollte. Zwei Wochen lang wurde die Verteidigung und Evakuierung der ithorianischen Heimatwelt vorbereitet, während zwischenzeitig ein diplomatischer Empfang sowohl mit imperialen Moffs als auch mit Politikern der Republik wie Staatschef Borsk Fey'lya abgehalten wurde. Da Admiral Pellaeon der dienstälteste Offizier war, wurde ihm auf Bitten von Admiral Kre'fey das Kommando über die Verteidigung übertragen; dabei wurden alle Einsprüche von Seiten der Republik damit abgewiesen, dass sonst die imperialen Streitkräfte das System ohne Schutz verlassen würden. Nach den ersten Kampfhandlungen konnte schließlich ein Zeitgewinn für die Evakuierung von Ithor verbucht werden, da sich Corran Horn mit Shedao Shai, Kommandant der gegnerischen Streitkräfte, duellierte und auch gewinnen konnte. Dies sorgte jedoch dafür, dass die Yuuzhan Vong eine Biowaffe einsetzten, um Ithor doch noch zu vernichten; zwar konnte die Erbe der Qual zerstört werden, doch diese Niederlage überzeugte die Moffs, dass Pellaeon seine Streitkräfte ins imperiale Raumgebiet zurückziehen sollte, um die Heimat zu verteidigen.[54]

Die Verhältnisse zwischen der Republik und dem Imperium verblieben in der Folgezeit jedoch freundlich. So stellte Bastions Moff Ephin Sarreti den republikanischen Kommandostab bei einer Konferenz auf Kuat Informationen über das Extragalaktische Flugprojekt zur Verfügung und informierte sie, dass Großadmiral Thrawn einst in die Unbekannten Regionen gesandt worden war, da die Chiss sich gegen bislang unbekannte Aggressoren verteidigten. Inwieweit es sich dabei um die Yuuzhan Vong gehandelt hatte, ließ sich jedoch auf einen mittlerweile stagnierenden Kontakt zum Reich der Chiss nicht sagen. Ein anderes Beispiel für weitere Kooperation stellt die Schlacht von Ord Mantell dar, bei welche die Erinnic, ein imperialer Sternenzerstörer unter dem Kommando von Ark Poinard, als Kommandoschiff einer kombinierten Einheit, kommandiert von Yard Sutel, aus Schiffen der Republik und dem Imperium fungierte. Ihnen gelang die Abwehr eines Angriffs der Yuuzhan Vong auf Ord Mantell.[55] Darüber hinaus war Vana Dorja, ein imperialer Offizier, im Jahr 27 NSY auf Coruscant, um einen Handelsvertrag für ulbanische Droidengehirne auszuhandeln, als die Eroberung von Coruscant ihren Lauf nahm und sie vorerst auf Mon Calamari gestrandet war.[56]

Im Jahr 28 NSY brachen schließlich Han und Leia Solo mit dem Falken und Vana Dorja als Gast nach Bastion auf und hatten dort ein weiteres Treffen mit Admiral Pellaeon. In einer prächtigen Demonstration imperialer Macht, die unter anderem einen Supersternzerstörer beinhaltete, wurden die beiden Solos ins Imperiale Hauptquartier gebracht, wo sie in Pellaeons Garten eine Unterhaltung mit dem Oberkommandeur der Republik hatten. Sie boten im Austausch für die imperialen Karten des Tiefkerns sämtliche Informationen, die der Republik über die Yuuzhan Vong zur Verfügung standen. Eine direkte militärische Allianz schloss der Admiral jedoch aus, da der Moff-Rat sich nur im Austausch für Planeten, die von den Yuuzhan Vong umgestaltet worden waren, und nach einigen echten Siegen der Republik zu einem solchen Bündnis bereiterklären würde. [56]

Gemeinsam gegen die Yuuzhan Vong[Bearbeiten]

Fels Aufstieg (30 NSY - ?)[Bearbeiten]

Der Zweite Galaktische Bürgerkrieg[Bearbeiten]

Als Zeichen der stärkeren Verankerung des Galaktischen Imperiums innerhalb der Galaktischen Allianz und des Zurücklassens alter Feindschaften und Rivalitäten wurde Admiral Pellaeon im Zuge der Dunkles-Nest-Krise nach dem Tod seines Vorgängers Sien Sovv zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte ernannt. Dabei ging man mittlerweile sogar schon so weit, dass der politische Erfolg des Imperiums mit Pellaeon und seinesgleichen womöglich weitaus erfolgreichere Züge angenommen hätte als bei seinen Vorgängern. [57][58] Dennoch zog es ihn aufgrund der Differenzwischen zwischen ihm, Cal Omas und Jacen Solo hinsichtlich der Garde der Galaktischen Allianz schließlich aus dem Amt, sodass Cha Niathal zu seiner Nachfolgerin wurde und Pellaeon ins Imperium zurückkehrte.[59]

Als sich die Spannungen mit Corellia weiter fortsetzten, konzentrierte Pellaeon sich weiter auf seine Arbeit, das von Krieg und Verwüstung geprägte Restimperium wieder aufzubauen; mit der Gründung der Konföderation, die die Loslösung von der Galaktischen Allianz unter corellianischer Federführung vorsah, wurden jedoch Stimmen auf imperialen Welten laut, die jenem neuen Planetenbündnis den Vorzug zur Allianz geben. Die Moffs hingegen überstimmten jene Strömungen in ihren Gebieten und setzten die Zusammenarbeit mit der Galaktischen Alllianz fort. Insbesondere Pellaeon betonte, trotz vorhergegangener Differenzen mit der Regierung der Allianz, den Platz innerhalb des Planetenbundes als essentiell wichtig für das imperiale Wohlergehen.[60]

Ein neuer Staatschef[Bearbeiten]

Wiedervereinigung und Staatsstreich[Bearbeiten]

Ein neues Imperium[Bearbeiten]

Hauptartikel: Neues Imperium

Politik[Bearbeiten]

Die Neue Ordnung[Bearbeiten]

Hauptartikel: Neue Ordnung

Regierung[Bearbeiten]

Geheim- und Sicherheitsdienste[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Menschliche Hochkultur[Bearbeiten]

Sicherheit und Stabilität[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Militär[Bearbeiten]

Hauptartikel: Imperiales Militär

Das Akademie-System[Bearbeiten]

Imperiale Armee[Bearbeiten]

Hauptartikel: Imperiale Armee

Imperiale Flotte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Imperiale Flotte

Das Sturmtruppen-Korps[Bearbeiten]

Hauptartikel: Sturmtruppen

Herrscher[Bearbeiten]

Palpatine
Hauptartikel: Palpatine
Sate Pestage
Hauptartikel: Sate Pestage
Ysanne Isard
Hauptartikel: Ysanne Isard
Ars Dangor
Hauptartikel: Ars Dangor
Thrawn
Hauptartikel: Mitth'raw'nuruodo
Carnor Jax
Hauptartikel: Carnor Jax
Burr Nolyds
Hauptartikel: Burr Nolyds
Xandel Carivus
Hauptartikel: Xandel Carivus
Natasi Daala
Hauptartikel: Natasi Daala
Gilad Pellaeon
Hauptartikel: Gilad Pellaeon
Jagged Fel
Hauptartikel: Jagged Fel
Vitor Reige
Hauptartikel: Vitor Reige

Ausdehnung[Bearbeiten]

Das Galaktische Imperium[Bearbeiten]

Das Dunkle Imperium[Bearbeiten]

Das Blutrote Imperium[Bearbeiten]

Pellaeons Restimperium[Bearbeiten]


Abspaltungen[Bearbeiten]

Imperiale Kriegsherren[Bearbeiten]

Bedeutende Gruppierungen[Bearbeiten]

Bacta-Kartell
Hauptartikel: Bacta-Kartell
Ciutric-Hegemonie
Hauptartikel: Ciutric-Hegemonie
Eriadu Authority
Hauptartikel: Eriadu Authority
Greater Maldrood
Hauptartikel: Greater Maldrood
Lankins Imperium
Hauptartikel: Lankins Imperium
Neugeborenes Imperium
Hauptartikel: Neugeborenes Imperium
Tiefkern-Imperium
Hauptartikel: Tiefkern-Imperium
Pentastar-Koalition
Hauptartikel: Pentastar-Koalition
Prentiochs Dominion
Hauptartikel: Prentiochs Dominion
Konstitutionelles Protektorat von Prakith
Wiedererstarktes Imperium
Hauptartikel: Wiedererstarktes Imperium
Zero Command
Hauptartikel: Zero Command
Zsinjs Imperium
Hauptartikel: Zsinjs Imperium
Zweites Imperium
Hauptartikel: Zweites Imperium

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Schöpfer der Dunkelheit
  2. Die Regel der Zwei
  3. Dynastie des Bösen
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Darth Plagueis
  5. Darth Tenebrous – Der dunkle Pfad
  6. 6,0 6,1 6,2 The New Essential Chronology (Seite 32)
  7. 7,00 7,01 7,02 7,03 7,04 7,05 7,06 7,07 7,08 7,09 7,10 The Essential Guide to Warfare (Seite 47)
  8. 8,0 8,1 The New Essential Chronology (Seite 27)
  9. The Essential Guide to Warfare (Seite 30 f.)
  10. 10,0 10,1 The Essential Guide to Warfare (Seite 31)
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 11,4 The Essential Guide to Warfare (Seite 50)
  12. 12,0 12,1 The Essential Guide to Warfare (Seite 166 f.)
  13. The Essential Guide to Warfare (Seite 58)
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 14,6 14,7 The Essential Guide to Warfare (Seite 49)
  15. 15,0 15,1 The Essential Guide to Warfare (Seite 53)
  16. 16,0 16,1 16,2 The Essential Atlas (Text: Seite 139)
  17. The Essential Atlas (Text: Seite 6)
  18. 18,00 18,01 18,02 18,03 18,04 18,05 18,06 18,07 18,08 18,09 18,10 18,11 18,12 18,13 18,14 18,15 18,16 18,17 18,18 18,19 18,20 18,21 The Essential Atlas (Text: Seite 140)
  19. 19,0 19,1 The Essential Guide to Warfare (Seite 65)
  20. The Essential Guide to Warfare (Seite 67)
  21. 21,0 21,1 21,2 21,3 21,4 The Essential Guide to Warfare (Seite 66)
  22. The Essential Guide to Warfare (Seite 58 f.)
  23. 23,0 23,1 23,2 Mission to Lianna (Seite 3)
  24. 24,0 24,1 24,2 Darth Plagueis (Kapitel 15)
  25. Miniatures Battles Companion (Seite 63 f.)
  26. The Essential Atlas (Text: Seite 27)
  27. The Essential Guide to Warfare (Seite 49 f.)
  28. 28,0 28,1 28,2 The Essential Guide to Warfare (Seite 55)
  29. 29,0 29,1 The Complete Star Wars Encyclopedia (Band II, Seite 365, Eintrag: Nebula Front)
  30. The New Essential Chronology (Seite 33 f.)
  31. 31,0 31,1 The New Essential Chronology (Seite 33)
  32. Das große Star Wars Universum von A-Z (Seite 340, Eintrag: Katana-Flotte)
  33. 33,0 33,1 The Essential Guide to Warfare (Seite 56)
  34. 34,0 34,1 34,2 The New Essential Chronology (Seite 35)
  35. 35,0 35,1 The New Essential Guide to Characters (Seite 152)
  36. The Essential Guide to Warfare (Seite 135)
  37. 37,0 37,1 37,2 37,3 The New Essential Chronology (Seite 38)
  38. 38,0 38,1 38,2 38,3 38,4 38,5 38,6 The New Essential Chronology (Seite 39)
  39. The Essential Atlas (Text: Seite 144)
  40. 40,0 40,1 40,2 40,3 The New Essential Guide to Vehicles and Vessels (Seite 125)
  41. 41,0 41,1 The Complete Star Wars Encyclopedia (Band III, Seite 155 f., Eintrag: Sith Infiltrator (Scimitar'))
  42. Der The Essential Atlas datiert auf Seite 143 den Beginn des Filmes Episode I – Die dunkle Bedrohung auf 3:4:14. Sechs Monate davor würde das Datum 2:10 ergeben, was wiederum 33 Jahre vor der Schlacht von Yavin entspricht.
  43. Starships of the Galaxy (2007) (Seite 128)
  44. The Essential Atlas (Karte: Seite 143)
  45. 45,0 45,1 45,2 45,3 45,4 Dark Empire Sourcebook
  46. Recon & Report – The Journey to Coruscant
  47. 47,0 47,1 47,2 47,3 47,4 47,5 47,6 The Essential Guide to Warfare (Seite 205, 209)
  48. 48,0 48,1 48,2 48,3 48,4 48,5 48,6 The Essential Atlas (Text: Seite 204)
  49. Coruscant and the Core Worlds (Seite 111)
  50. The Essential Atlas (Karte: Seite 206)
  51. Das Dunkle Imperium I
  52. 52,0 52,1 Rückzug von Coruscant
  53. The New Essential Chronology (Seite 155)
  54. Das Verderben
  55. Der Untergang
  56. 56,0 56,1 Wege des Schicksals
  57. Die verborgene Königin
  58. Intrigen
  59. Blutlinien
  60. Exil

Was man so an Bildern braucht

[[Kategorie:Reiche]] [[Kategorie:Galaktisches Imperium| ]]