Schlacht von Nadiem

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Schlacht von Nadiem
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Mission auf Ord Mantell

Beschreibung
Konflikt:

Klonkriege[1]

Datum:

22 VSY (13:10)[1]

Ort:

Nadiem[1]

Ergebnis:

Sieg der Republik[2]

Kontrahenten

Galaktische Republik[1]

Konföderation unabhängiger Systeme[1]

Kommandeure

General Grievous[1]

Truppenverbände
Verluste
  • Viele Klonkrieger[1]
  • Mindestens ein AT-TE[1]
  • Ho’Din Jedi Heiler[4]
  • Zephata’ru’tor[2]
  • Alle B1-Kampfdroiden[1]
  • Alle B2-Superkampfdroiden[1]
  • Alle Hailfire-Droiden[1]
  • Alle AATs[1]
  • Alle DSD1-Zwergspinnendroide[1]

Die Schlacht von Nadiem war ein Konflikt in den Klonkriegen, der im Jahr 22 VSY zwischen den Streitkräften der Konföderation unabhängiger Systeme und der Galaktischen Republik ausgetragen wurde.

Schlachtverlauf[Bearbeiten]

Invasion[Bearbeiten]

Fünf Monate nach der Schlacht von Geonosis erreichten die Klonkriege den landwirtschaftlichen Planeten Nadiem.[1] Nadiem hatte während der Separatisten-Krise eine neutrale Haltung eingenommen und stand nun zwischen den Fronten. Der Planet konnte keiner der beiden Seite einen wertvollen Beitrag leisten.[4] Die Bevölkerung von Nadiem bestand hauptsächlich aus Bauern und besaß keine Waffen oder Soldaten, um sich gegen einen Angriff zu verteidigen,[1] weshalb die Republik beschloss Nadiem zu beschützen. Dieser Schachzug weckte das Interesse der Konföderation[4] und nur kurze Zeit später führte General Grievous eine Eroberungsstreitmacht nach Nadiem. Der General ließ sich dort einen Kommandoposten einrichten, von wo aus er seine Truppen befehligen und mit Hilfe eines Holoprojektors den Verlauf der Invasion verfolgen konnte.[1] Die Republik war hilflos und konnte den Angriff der Separatisten nicht verhindern.[4]

Von Grievous’ Kommandoposten aus, machte sich eine große Armee von Kampfdroiden auf den Weg, um die einzelnen Dörfer einzunehmen. Mit der Unterstützung von schwebenden AATs, DSD1-Zwergspinnendroide und Hailfire-Droiden sollten es die Droiden leichter haben, Stellungen der Republik einzunehmen.[1] Unzählige Zivilisten starben bei den Angriffen der Separatisten,[5] und viele Häuser und Dörfer wurden völlig vernichtet.[4]

Flüchtlingshilfe[Bearbeiten]

Unter der Aufsicht der Jedi wurde schnell eine Evakuierung der übrigen belagerten Dörfer organisiert. Die Klonkrieger der Großen Armee der Republik errichteten Barrikaden und Schutzwälle, um die Droiden lange genug zurückzuhalten, damit alle Dorfbewohner evakuiert werden konnten.[4] Die Flüchtlinge wurden in TFAT/is vom Planeten transportiert und in die im All wartenden Schiffe der republikanischen Flotte verladen. Allerdings waren die Kapazitäten nur gering und die Zeit sehr knapp, weshalb die Evakuierung nur sehr schleppend verlief.[1]

Ein Evakuierungs-TFAT/i setzt zur Landung an.

In einem kleinen Dorf, das bereits unter der Belagerung der Droidenarmee stand, beaufsichtigte ein Ho'Din Jedi-Heiler mit seinem menschlichen Padawan die Evakuierung der Kriegsflüchtlinge. Unter den Flüchtlingen befanden sich auch Crys Taanzer und ihr kleiner Sohn Kennan. Crys’ Mann starb, als die Droiden ihr Dorf angriffen, welches im Zuge dessen gänzlich zerstört wurde.[4]

Als der Ho’Din Jedi Kennan bemerkte, spürte er sofort eine hohe Machtsensitivität in dem Jungen. Beim Verarzten einer Armwunde entnahm er Kennan eine Blutprobe, deren Midi-Chlorianwerte er direkt von seinem Padawan prüfen ließ. Das Ergebnis bestätigte den ersten Eindruck des Jedi. Als das nächste TFAT/i am Evakuierungspunkt eintraf und sich die Menschenmenge verzweifelt darauf zudrängte, musste Crys Taanzer die wohl schwerste Entscheidung ihre Lebens treffen. Mit der Aussicht auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn, gestattete sie den Jedi Kennan mit nach Coruscant zu nehmen. Nur wenige Minuten nach dem Start des TFAT/is durchbrachen die Droiden mit einem AAT die Barrikade und stürmten das Dorf. Der Ho’Din Heiler kämpfte verzweifelt gegen die Übermacht an, unterlag ihr aber und wurde schließlich getötet. Das Dorf war gefallen und viele Flüchtlinge, unter ihnen auch Crys Taanzer, flohen vor dem Droidenansturm, mit der Hoffnung andernorts vom Planeten entkommen zu können.[4]

Sobald die meisten kleineren Dörfer eingenommen waren, zogen dir Droiden weiter durch den Threadneedle Canyon in Richtung der größten Siedlung auf dem Planeten. Die dortige Evakuierung wurde von der mirialanischen Jedi-Meisterin Luminara Unduli und ihrer Padawan Barriss Offee überwacht,[1] die nur einen Monat zuvor die Kristallhöhlen von Ilum vor einem Separatistenangriff verteidigten.[6] Unterstützung erhielten sie dabei von einem Leutnant der Advanced Reconnaissance Commandos. Um auf einen bevorstehenden Angriff vorbereitet zu sein, wurde ein Spähtrupp ausgesandt, der den Auftrag hatte, den heranrückenden Feind im Threadneedle Canyon zu beobachten. Im siebten Sektor des Canyons planten die Soldaten der Republik einen Überraschungsangriff auf die Droiden, bei dem mit Hilfe von Sprengstoff ein großer Teil des Canyons zum Einsturz gebracht werden sollte. So würde die Armee für kurze Zeit aufgehalten und den Transportern mehr Zeit zur Evakuierung verschafft. Sektor Sieben lag jedoch noch weit entfernt und würde von den Kampfdroiden erst sehr spät erreicht werden.[1]

Es dauerte nicht lange bis der Anführer des Trupps, ein ARC-Kommandant, in der Ferne die heranmarschierende Droidenarmee durch sein Elektrofernglas erblickte. Er befahl sofort einen Rückzug zum nächsten Beobachtungspunkt und kontaktierte General Unduli, um sie darüber in Kenntnis zu setzen, dass die Droiden von ihrer aktuellen Position etwa eine Stunde benötigen würden die Siedlung zu erreichen.[1]

Die versteckten Schätze eines Bauern kommen zum Vorschein.

Luminara Unduli setzte großes Vertrauen in die Klonkrieger und war indessen mehr um die Flüchtlinge besorgt. Es waren längst nicht alle evakuiert und die wenigen Schiffe, die zur Verfügung standen, konnten nur sehr wenige Personen transportieren. Erschwerend kam hinzu, dass viele der Dorfbewohner ihre persönlichen Gegenstände nicht zurücklassen wollten. Meisterin Unduli versuchte die Flüchtlinge davon zu überzeugen ihre Wertsachen abzulegen, doch eine Frau konnte ihre wertvolle Kristallkollektion nicht hergeben und ein Bauer wollte um jeden Preis sein Eopie Elrod mit an Bord des Evakuierungs-TFAT/is nehmen, da er es als Familienmitglied betrachtete. Luminara Unduli appellierte daraufhin ein letztes Mal an die Vernunft der Bauern und machte darauf aufmerksam, dass sich die Sicherheit der Bauern nur dann gewährleisten ließe, wenn jeder einzelne seine Besitztümer zurücklassen und in den TFAT/is so viel Platz wie möglich für seine Mitmenschen lassen würde. So gelang es ihr schließlich die Bauern zu überzeugen und alle legten ihr Hab und Gut auf einen großen Haufen in der Mitte des Platzes. Alle, bis auf einen großen dicken Mann, der zwar keine Besitztümer mit sich zu führen schien, sich aber dennoch deutlich nervös zeigte. Meisterin Unduli schöpfte umgehend Verdacht, zog ihr Lichtschwert und schlitzte dem Mann das Gewand auf, aus dem unmittelbar unzählige Gegenstände auf den Boden fielen. Der Mann war nicht ansatzweise so dick wie er erschien, er versuchte lediglich seine Wertsachen unter der Kleidung vom Planeten zu schmuggeln. Luminara Unduli war empört und wies dem Betrüger einen Platz am Ende der langen Warteschlange zu.[1]

Barriss Offee war darüber erstaunt, wie rasch ihre Meisterin die Täuschung durchschaut hatte. Luminara erklärte ihr, dass sie nur auf ihn aufmerksam wurde, da er um jeden Preis versuchte unauffällig zu wirken. Damit zog er ihre Aufmerksamkeit umso mehr auf sich. Als das TFAT/i abhob, fügte sie augenzwinkernd hinzu, seine Beine wären zudem etwas zu dünn für einen Mann von seiner Statur gewesen.[1]

Auf ihrem Weg zum nächsten Beobachtungspunkt war der Spähtrupp währenddessen auf eine kleine Gruppe Flüchtlinge gestoßen. Die Gruppe hatte es nicht rechtzeitig zum Sammelpunkt geschafft, da einer von ihnen verletzt war. Der ARC-Kommandant des Spähtrupps meldete diesen Zwischenfall bei Meisterin Unduli und sowie er um ein Schiff bat, um sie abzuholen, erklärte sich Barriss Offee dazu bereit, die Rettungsmission durchzuführen. Luminara Unduli stimmte ihrem Vorhaben unter der Bedingung zu, einen Trupp Klonkrieger mitzunehmen.[1]

Die List[Bearbeiten]

Zugleich war die republikanische Flotte im Orbit über Nadiem in ständige Kämpfe mit den Schiffen der Konföderation unabhängiger Systeme verwickelt. Unter der Führung von Jedi General Saesee Tiin,[1] der nur wenige Tage zuvor eine Schlacht auf seiner Heimatwelt Iktotch ausfocht,[7] und der Beihilfe des Coway Jedi-Meisters B'dard Tone und dessen Duinuogwuinischen Padawan Zephata'ru'tor[2] gelang es den Schlachtschiffen der Republik schließlich die Jägerstaffeln der Konföderation auszuschalten und eine Blockade zu errichten, die eine Luftunterstützung für die Droidenarmee verhinderte.[1]

Eine Holokarte des Threadneedle Canyons.

Diese Meldung erreichte schließlich auch die schwer bewachte Kommandobasis von General Grievous. Dieser studierte mittlerweile eine Holokarte des Threadneedle-Canyons, um neue Kampfstrategien zu entwickeln. Es verwunderte den Kaleesh-General nicht im Geringsten, dass seine Bodentruppen bislang noch nicht auf die republikanischen Verteidigungskräfte gestoßen waren. Sie befanden sich erst in Sektor Fünf und er rechnete ganz sicher mit einem Überraschungsangriff in Sektor Sieben. Grievous war davon überzeugt, dieser Sektor des Canyons wäre durch seine Lage die ideale Position für einen Hinterhalt der Klonkrieger und durchschaute damit sofort die Pläne der Republik. Er befahl der Kampfdroiden-Armee, die schweren Geschütze an der vordersten Front des Zuges zu platzieren, sodass jeglicher Angriff schnellstens niedergeschlagen und es zu keinen weiteren Verzögerung im Plan zur Eroberung der Hauptsiedlung kommen würde.[1]

Barriss Offee und ihr Trupp Klonkrieger erreichten zur selben Zeit den Treffpunkt mit den verspäteten und verletzten Bauern und verluden die Flüchtlinge in ein TFAT/i. Es kamen jedoch mehr Personen zusammen als anfangs vermutet, wodurch es an Bord nicht ausreichend Platz für alle Passagiere gab. Infolgedessen traf Barriss die Entscheidung, mit ihrem Trupp zurückzubleiben und zu versuchen, die voranrückende Droidenarmee für einen kurzen Zeitraum aufzuhalten und somit mehr Zeit für die Evakuierung zu gewinnen. Sie kontaktierte ihre Meisterin und riet ihr davon ab, einen Rettungstranporter zu schicken, da die Droiden ohne Zweifel vorher eintreffen würden. Die beiden Mirialanerinnen wünschten sich gegenseitig Glück und wandten sich anschließend wieder ihren jeweiligen Aufgaben zu.[1]

Nach dem Gespräch mit ihrer Meisterin wurde Barriss von ihrem ARC-Kommandanten in die Pläne des Hinterhalts eingeweiht. Barriss gefiel die Idee, den oberen Teil den Canyons mit Sprengstoff zu zerstören, zunächst sehr gut. Doch dann erinnerte sie sich wieder an den Vorfall mit dem schmuggelnden Bauern und die Lehre, die sie daraus gezogen hatte. Sie wandte also den logischen Umkehrschluss an und kam so schnell auf eine Möglichkeit, die Droidenarmee zu überlisten. So wie der Bauer durch seine Versuche, nicht auffallen zu wollen, alle Aufmerksamkeit auf sich zog, würden Barriss und die Klone keinerlei Anstrengungen unternehmen, um nicht aufzufallen. Nach einem kurzen Angriff würden sie sich einfach tot stellen, wenn die Droiden zurück feuerten und dann – für alle Droiden gut sichtbar – ausharren und die Armee vorüber ziehen lassen. Die Droiden könnten niemals Verdacht schöpfen, da sie den Feind wie vermutet tot vor ihren Füßen liegen sehen würden. Mit diesem Plan bereiteten sich die Klonkrieger auf den bevorstehenden Angriff vor.[1]

Ohne Verdacht zu schöpfen, ziehen die Droiden an ihrem scheinbar besiegten Gegner vorbei.

Grievous überwachte den Einmarsch der Armee in den siebten Sektor von seinem Kommandoposten aus, als vom vorderen Teil des Canyons die ersten Lasersalven einzelne Kampfdroiden ausschalteten. Die schweren Geschütze der AATs und Hailfire-Droiden erwiderten das Feuer umgehend. Als sich die Rauchschwaden langsam lichteten und die Kampfdroiden ihren Marsch fortsetzen, kam ihnen kein feindliches Feuer mehr entgegen. Stattdessen fanden sie nur die scheinbar leblosen Körper der Klonsoldaten und ihrer Jedi-Kommandantin vor. Ohne die vermeintlichen Leichen genauer zu untersuchen, informierten die Kampfdroiden General Grievous über die erfolgreiche Übernahme von Sektor Sieben und setzten sich wieder in Bewegung. Barriss’ Kom wurde von den marschierenden Droiden zermalmt, doch ihr Plan war aufgegangen.[1]

Der Hinterhalt[Bearbeiten]

Nachdem die Armee der Kampfdroiden vorüber gezogen war, standen Barriss Offee und die Klonsoldaten unverletzt auf und bereiteten die Sprengstoffladungen für ihren Einsatz vor. Ohne ihr Kom hatte Barriss jedoch keine Möglichkeit, Meisterin Unduli von ihrem Plan zu unterrichten. Sie machten sich auf den Weg, erklommen eine Steilwand des Threadneedle Canyons und folgten den Kampfdroiden zur Hauptsiedlung.[1]

Kaum hatten die Truppen der Konföderation das Ende des Canyons erreicht, wurden sie dort bereits von Luminara Unduli und der Kriegsmaschinerie der Republik empfangen. Zwischen den Streitkräften der Konföderation unabhängiger Systeme und denen der Republik lag ein schmaler Fluss, der nur von einer kurzen, dünnen Holzbrücke verbunden war. General Undulis SPHAs und AT-TEs waren auf der dem Dorf zugewandten Seite des Flusses aufgestellt und deckten die Kampfdroiden mit Laserfeuer ein, sobald sie aus dem Canyon kamen. Die B1- und B2-Kampfdroiden erwiderten das Feuer und streckten mit ihren Schüssen viele Klonsoldaten nieder. Vereinzelte ARCs versuchten die größeren Kampfgeräte des Feindes mit Raketenwerfern auszuschalten. Schließlich kamen auch die AATs und Hailfire-Droiden in Schussweite, ließen ihr Feuer auf die republikanischen Kampfläufer einschmettern und brachten so mindestens einen der AT-TEs zur Explosion. Die SPHAs rissen derweil ganze Schneisen in die Reihen der Kampfdroiden, doch die Armee der Konföderation unabhängiger Systeme war jener der Republik zahlenmäßig überlegen.[1]

Die Droidenarmee wird von der Felslawine überrollt.

Zur Verwunderung der Droiden kamen oberhalb des Zuges plötzlich Laserschüsse aus dem Canyon und zerstörten einige der Zwergspinnendroiden. Barriss Offee und ihre Klonsoldaten traten auf der Oberseite des Canyons hervor und schalteten mit koordiniertem Laserfeuer ein Geschütz der Separatisten nach dem anderen aus. Die Droiden waren nun vollständig eingekesselt, Barriss Offee hatte sie einen Hinterhalt getrieben. Die hinteren Geschütze wurden zerstört und konnten den Kampfdroiden in den vorderen Reihen keinen Feuerschutz mehr geben. Die Konföderation unabhängiger Systeme verlor zunehmend an Kriegsgerät und war schließlich zum Rückzug gezwungen. In diesem Moment zündeten die Klonkrieger am oberen Rand des Canyons ihre Detonatoren und verursachten damit einen riesigen Erdrutsch. Die abgesprengten Felsbrocken stürzten auf die sich zurückziehenden Droiden und begruben sie unter sich. Nun stürmten auch Luminara Unduli und ihre Klonsoldaten über die Brücke auf das Schlachtfeld und zerstörten die übrigen Droiden, deren einziger Fluchtweg nun abgeschnitten war.[1]

In seinem Kommandoposten zerschlug General Grievous wütend seinen Holoprojektor. Er hatte die Schlacht verloren und damit eine schwere Niederlage einstecken müssen.[1] Er verließ seinen Kommandoposten in seinem persönlichen Belbullab-22 Raumjäger und versuchte vom Planeten zu entkommen. Im Raum über Nadiem erwartete ihn bereits die republikanische Blockade. Als sich sein Raumjäger den Schlachtschiffen näherte, unternahmen B’dard Tone und Zephata’ru’tor einen Versuch den General abzufangen. Sie griffen ihn in ihren Jedi-Raumjägern an, doch Grievous zerstörte Zephata’ru’tors Schiff mit Leichtigkeit. B’dard Tones Jäger wurde bei der Konfrontation ebenfalls stark beschädigt und der Jedi-Meister dabei schwerstens verletzt. Grievous konnte einer Gefangennahme durch republikanische Kräfte entgehen und floh mit seinem Raumjäger in den Hyperraum.[2]

Auf dem Schlachtfeld von Nadiem trafen Meister Unduli und Padawan Offee schließlich wieder aufeinander. Luminara war erleichtert ihre Schülerin lebendig zu sehen. Sie machte sich große Sorgen, als der Kontakt zu ihr abbrach und befürchtete, sie wäre womöglich getötet worden. Barriss berichtete ihrer Meisterin von ihrem Plan und der Lektion, die ihr dazu verhalf ihn auszuarbeiten.[1] Nach der Schlacht zog der Krieg schnell weiter in andere Systeme.[4] Barriss Offee und Luminara Unduli bekamen schon bald andere Aufträge zugeteilt und dienten der Republik während des andauernden Krieges noch an vielen weiteren Fronten.[8] Nadiem und die überlebende Bevölkerung des Planeten gerieten schon sehr bald in Vergessenheit.[4]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]